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Il Bernina-Express, un compagno fedele.

Il Bernina-Express, un compagno fedele.

Mountain biker sul trail del Lago Bianco

Mountain biker sul trail del Lago Bianco

Trail impegnativo scendendo verso la Valposchiavo

Trail impegnativo scendendo verso la Valposchiavo

Con la Ferrovia Retica, da Poschiavo all‘Ospizio

Con la Ferrovia Retica, da Poschiavo all‘Ospizio

Un’alternarsi di salite e discese

Un’alternarsi di salite e discese

Un’alternarsi di salite e discese.

Un’alternarsi di salite e discese.

Il Bernina-Express, un compagno fedele.

Il Bernina-Express, un compagno fedele.

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Descrizione del percorso

Il trail al Bernina, nuovissime proposte per i biker, sono davvero un sogno. Si parte proprio dietro a Pontresina: sempre ben percorribile, esso si snoda nei boschi fra salite e discese, sino a raggiungere il Passo del Bernina. La vista é sempre rivolta ai giganteschi ghiacciai. Una volta arrivati in cima, si potrebbe subito deviare direttamente verso il Belvedere, ma vale la pena di percorrere quest‘ultima salita sopra l’altipiano: il panorama sul ghiacciaio del Palü è semplicemente ineguagliabile. Segue un trail impegnativo, parallelo ai binari della ferrovia del Bernina e che conduce in Valposchiavo scendendo verso valle. Si rientra col treno all‘ Ospizio Bernina per godersi, in direzione contraria, il trail Bernina dell‘andata, per Pontresina.


Indicazioni

Per una navigazione dettagliata sui sentieri bike dell’Engadina si consigliano inoltre: Singletrail Map No. 24 «Oberengadin»: www.singletrailmap.ch; CHF 25.- La Singletrail Map No. 24 «Oberengadin» può essere acquistata al prezzo speciale di CHF 15.00 presso gli uffici del turismo.


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  • Dass diese Tour sehr schön ist, muss hier nicht mehr erwähnt werden. Der erste Teil ist technisch wirklich nicht so anspruchsvoll, macht aber trotzdem Spass. Für einige Biker sind aber die querligenden Steinplatten schon zu viel des guten. In meine Augen zeugt das auch von guter Bikebeherrschung, wenn die Steinplatten ohne Plattfuss überfahren werden können. Die Geschwindigkeit sollte hier sowieso nicht allzu schnell sein. Es muss jederzeit mit Wanderern gerechnet werden. Also Bremsbereitschaft! Wir haben diese Tour nicht zum ersten Mal absolviert, mussten aber noch nie eine Unterbruch wegen platten Reifen einlegen. Trotz nur 2.25 Nobby Nics. Der zweite Teil nach Poschiavo ist das Highlight und hat es in sich. Er fordert bei gewissen Stellen volle Konzentration. Ist aber alles fahrbar. Macht einfach Spass.
    Tendenza: Ich habe das Gefühl, dass die Abfahrt gegenüber dem letzten Jahr etwas ruppiger geworden ist. Sie ist ausgewaschen und hat im unteren Teil mehr lose Steine.

  • Angelegte Strecke ohne fahrtechnische Herausforderungen, wohl aber durch grandiose Landschaft, somit zumindest bis zum Abbruch nach Poschiavo sehr schön als Tour zum gleiten und staunen. Die Abfahrt nach Poschiavo ist unlohnend und zudem von den "Gestaltern" der Strecke unsäglich ungeschickt angelegt: man wird über eine Steile Forstautobahn mit scharfen Steinplatten als querliegenden Wasserabläufern zu Tal geschickt, wiederum fahrtechnisch leider ohne jeden Anspruch. Dafür hat es uns aber drei (!) nagelneue fat albert 2.40 mit snakebites auf die Felgen geschickt, und das bei reichlich Druck, bravo! Gelungene Streckenführung. Mangels weiteren Ersatzmaterial daher Abbruch und Zurück. Downhill nach Pontresina ist dann sehr flowy und schnell und nett zu rollen. Insgesamt eher eine landschaftliche Ausflugstour als eine Vollblut-MTB-Tour. Daher wohl auch die Beliebtheit...
    Tendenza: Flowy, leicht, landschaftlich beeindruckend. Downhill nach Poschiavo: Achtung Quersteine extrem vorsichtig fahren, da snakebiters

  • Es wundert uns nicht, dass diese Tour zu den Top-5 bei gps-tracks gehört. Haben noch NIE soviel Biker auf dieser Tour angetroffen. Es wundert uns darum auch nicht, dass soviele Biker am reparieren von Platten waren! Und es wundert uns deshalb auch nicht, dass durch die starke frequentierung die Trails etwas ruppiger geworden sind. Trotzdem,eine Tour die auch nach mehrmaligem Abfahren immer wieder Spass macht, sei dies wegen der Trails aber auch wegen der einmaligen Landschaft.
    Tendenza: Durch das starke befahren wurden die Trails anspruchsvoller.
    Speciale: Das neue Rollmaterial der Berninabahn hat auch bei den Regionalzügen keinen extra Bikewagon mehr. Die zur Verfügung stehenden Bikeplätze in den Wagons sind unpraktisch beim Ein-u.Aussteigen und die Bike versperren jeweils einen Teil der Ein-u.Ausgänge. Bei so grossem Andrang, sind die Bikeplätze im Zug knapp.

  • Es wurde eigentlich schon alles gesagt, und mir fehlen sowieso die Worte, wenn ich an diese Traumtour zurückdenke. Ich habe den Zug von Poschiavo bis Station Bernina Ospitz genommen, und "nur" diesen Teil der Tour befahren. Dann gibt es überhaupt keine Höhenmeter (hinauf) zu erklimmen. Oben beim Bernina Ospitz oder unten in Poschiavo gibt es genügend Parkier-Möglichkeiten (in Poschiavo geht es von der Strasse rechts weg in eine Sackgasse, dort ist ein grosser Parkplatz).

  • Die Tour wie schon beschrieben ist der Hammer. Zur Zeit liegt auf der rechten Seeseite des Lago Biancos (Richtung Poschiavo gesehen) noch einiges an Schnee. Mindestens 2 grössere Schneefelder müssen traversiert werden. Geht zwar höchtens 5-10min, ein Ausrutscher an der falschen Stelle würde aber mit einem Bad im Lago belohnt werden (da sehr steil). Wer das nicht mag, soll auf der linken Seeseite fahren und nach der Staumauer wieder auf den Trail stossen. Auf dem Rückweg unbedingt die Abfahrt machen! Die ist wirklich der Hammer. Superflow, unterschiedlich anspruchsvoll, und wer am Abend fährt wird mit leeren Trails und schönem Abendlicht belohnt. Wer bis Pontresina fährt, dem ist dringend empfohlen kurz vor Morterdatsch auf den andern Teil des Bikemarathons zu wechseln. Bei Punkt 007 auf der Strasse bleiben und in der ersten scharfen Kurve nach dem Bahnübergang rechts. Dieser Weg ist nochmals ein Sahnestück und führt direkt ins Herz von Pontresina. Es gibt zwei Verzweigungen auf noch bessere Singletrails, die zu beschreiben ist leider etwas kompliziert, also immer der Nase nach....
    Tendenza: Tolle Biketour in alpinem Ambiente. Aufstieg zum Berninapass ist moderat, die Abfahrt nach Poschiavo hat es allerdings in sich. Wers nicht gerne steil und ruppig hat wir es nicht so sehr geniessen können. Wir sahen etliche Hardtailfahrer die etwas unglücklich aus der Wäsche schauten und teilweise auf alternativ Strecken ausgewichen sind oder ihre Räder abwärts geschoben haben!!!
    Speciale: Wie schon erwähnt: Fahrplan der Züge beachten! Poschiavo ist sehr schön und der Dorfplatz lädt zum verweilen(und Eisessen) ein. Unbedingt die Abfahrt vom Berninapass zurück nach Ponresina machen und nicht im Zügli hocken bleiben (doch, doch, das gibts).Zusätzliche Fahrzeit ca. 50min.

  • Es ist kalt am Morgen im Engadin!!! Diese Tour gehört zum alljährlichen MUSS und ist immer, landschaftlich wie fahrerisch, ein Erlebnis. Eine Pause bei der Alp Grüm lohnt, die Aussicht ist gigantisch. Was danach kommt ebenfalls. Die Wege sind alle in bestem Zustand und man kann einfach nur laufen lassen. (Rücksicht auf Wanderer ist ja selbstverständlich) Mit dem Zug retour zum Ospizio Bernina im Freiluftwagen ist an einem solchen Tag perfekt. Der Trail retour über die Diavolezza bis Morteratsch bietet von easy going bis anspruchsvoll alles. Es macht einfach nur Spass!!
    Speciale: Schaukäserei Morteratsch ist nur noch bis ende September offen. Wunderbare Pizzocheri geniesst man am besten im Restaurant Albrici, Plazza da Cumün in Poschiavo.

  • Der Aufstieg bis zum Berninapass ist sehr gemütlich. Entlang des eindrucksvollen Lago Binaco muss man immer mal wieder absteigen, weil z.B. eine Brücke über einen grösseren Bach fehlt. Das ist mit der Zeit schon etwas krätezehrend. Dann aber kommt die wunderbare Abfahrt zu Bellvue, mit Blick auf den Gletscher und dann die rasante Abfahrt über Alp Grüm schlussendlich bis Poschiavo. Man meint es hört nie mehr auf. Eine ensationelle Tour mit viel Singletrail Abfahrt. Wunderbar. Das Problem: die RhB transporiert nur auf wenigen Zügen unsere lieben Bikes - alos Vorsicht: Fahrplan genau anschauen!!

  • Strasse bis Passhöhe ist am Wochenende extrem befahren im Sommer. Der Weg nach dem Bahmhof Alp Grüm bis Cavaglia ist saniert worden. Die schöne etwas ruppige Teilstrecke durch den Wald ist jetzt (leider) beinahe eine Fahrstrasse.
    Speciale: Typ: Wer gerne Singeltrails fährt nimmt einen Megaschönen Schmuggelpfad unter die Räder. Ihr findet ihn bei Punkt 800692 / 137029. Nach Cavaglia gehts erst mal bis ans Ende des Plateau. Von dort aus ca. 700 Meter den Weg gemäss GPS Daten herunterfahren (Ziemlich ruppig). Nach dem ihr das 2. Mal die Bahngleise überquert habt geht (5 Meter von der Schiene) ein unscheinbarer Weg links (retour) runter. Ihr werdet ein paar Mal die Gleise überqueren müssen. Bei Weggbelungen immer den Weg nehmen, der abwärts führt. immer Richtung Poschiavo fahren. Es sind ca. 4.5 Km Singltrail mittlerer Schwierigkeitsgrad, nach der Hälfte wird er einfach.

    Commento GPS-Tracks.com: Wir haben den Schmugglerpfad in die neuste Ausgabe der Tour eingebaut. Danke für den Hinweis.



Luoghi situati lungo il percorso: Samedan - Pontresina - Bernina - Alp Grüm - Cavaglia - Cadera - Poschiavo - Bernina - Lago Bianco - Pontresina - Samedan


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Cronologia del percorso (000146)

Prima pubblicazione: Samstag, 23. September 2006

Ultimo aggiornamento: Donnerstag, 20. April 2017

Percorso pubblicato da: Presented by www.engadin.stmoritz.ch

Caratteristiche tour

Distanza: 40.8 km | Tempo richiesto: 4½ h
Promozione: 765 m | Discesa: 1270 m
Punto più alto: 2275 mslm.

Difficoltà S1

Informazioni Partner

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Internet: www.engadin.stmoritz.ch