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  • Monte Zeda (Mountain bike tour) Zur Tour

    Als wir die Tour in der Früh starteten schien am See noch die Sonne, je höher wir jedoch kamen, desto mehr stauten sich die Wolken an den Bergen, so dass wir wenig bis gar keine Aussicht weder Richtung See noch auf die Berge hatten, und die Asphaltstrasse kein Ende nehmen wollte. Zudem wehte ein unangenehm kühler Wind. Nach einer kurzen Rast am Passo Folungo brachen wir den Aufstieg ab und rollten auf dem bestens erhaltenen und gepflegten Cadorna Weg nach Il Colle zurück. Die Trailabfahrt ab Il Colle hat einige für durchschnittliche Fahrer mit Genuss fahrbare Passagen, zwingt aber über längere Strecken auch gute bis sehr gute Fahrer immer wieder zum Absteigen (zu steil, zu verblockt, zu ausgesetzt, zu rutschig), so dass keine rechte Freude aufkommt. Die Mulattiera ab Trarego hat unzählige sehr hohe querstehende Steinplatten und stufige Spitzkehren. Besonders unangenehm ist der zweite Gegenanstieg nach der Überquerung des Rio Cannero, wo wegen eines Hangrutsches der Originalweg gesperrt ist.. Man muss das Bike auf einem provisorisch angelegten Pfad gute 100 Höhenmeter einen extrem steilen Hang hochschleppen, bis man wieder auf einen fahrbaren Weg kommt. Fazit: Variante B machen und nur bei guter Sicht.


    lariorider
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountain bike tour) Zur Tour

    Sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Grösstenteils easy und flowig, nur an einer Stelle etwas technisch und steil. Vielleicht kann bei Gelegenheit noch jemand ein paar Einkehr-Tipps hinzufügen, der einzige Gasthof den ich gesehen habe hatte Ruhetag (am Sonntag !). Vielen Dank, diese Tour mache ich gerne einmal wieder.


    Carsten Schroeder
  • Bruchgeere – Gatafel (Mountain bike tour) Zur Tour

    Eine absolute Top-Tour! Gleichmässiger Anstieg auf hautsächlich Teer Untergrund. Super Aussicht auf Bergwelt und den Thunersee. 2 tolle Abfahrten hauptsächlich Singletrails. Die beiden Abfahrten sind fantastisch, jedoch nicht ganz einfach aber alles fahrbar. Ich hatte einen Riesenspass!!


    Adrian Schneiter
  • Mürren - Lobhornhütte - Saxeten - Wilderswil (Mountain bike tour) Zur Tour

    Ich bin ein S1 Fahrer mit leichter Tendenz zu S2. Diese Tour ist mit S1 bewertet und ich kam bei sonnigen, trockenen Verhältnissen mehrmals an meine fahrerischen Limiten. Grundsätzlich teile ich die Meinung des anderen Kommentators: zuviele Mühen, zu wenig Freuden. Vor allem die Kuhtritte im Bereich Usserbällen-Hinterbällen und dann auch unter Chüematti sind fast noch schlimmer als ich es erwartet habe. Dazwischen dann Abfahrten, die ich mangels technischer Fähigkeiten spazieren musste. Das "flache Einfahren" nach der Grütschalp war für mich schon ziemlich fordern und den Abstieg nach bei Punkt 1542 Richtung Fahrstrasse nach Isenfluh war für mich absolut nicht fahrbar. Zusammengefasst: ich war in für mich zu schwierigem Gelände (das ist immer relativ und mein Problem) aber die vielen Kuhtritte Richtung Saxeten kann man nach meinem Ermessen nicht fahren. Ich werde nicht wiederkehren.


    Markus Reinhardt
  • Bivouac au Col de la Dent Blanche (3540 m.ü.M.) (Alpin tour) Zur Tour

    Grandiosa salita, oggi in ambiente invernale. Traccia ottimamente segnalata da ometti e segnali gialli. Attualmente grandi crepacci ti obbligano a passare a ridosso dello sperone roccioso che separa in due il ghiacciaio della Dent Blanche (paletti visibili sulle rocce)

    Grandiosa salita, oggi in ambiente invernale. Traccia ottimamente segnalata da ometti e segnali gialli. Attualmente grandi crepacci ti obbligano a passare a ridosso dello sperone roccioso che separa in due il ghiacciaio della Dent Blanche (paletti visibili sulle rocce)


    ORLAMAO
  • Älggialp (Mountain bike tour) Zur Tour

    Landschaftlich eine super Tour. Der Abstieg in das Melchaatal ist nicht mehr einfach. Schieben ist sicherer. War schon einfacher. In der Melchaaschlucht ist auch ein Teil des Weges durch das Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier sind ebenfalls einige Meter Fussmarsch mit einer Bachüberquerung zu bewältigen. Der untere Teil ist aber okay.

    Landschaftlich eine super Tour. Der Abstieg in das Melchaatal ist nicht mehr einfach. Schieben ist sicherer. War schon einfacher. In der Melchaaschlucht ist auch ein Teil des Weges durch das Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier sind ebenfalls einige Meter Fussmarsch mit einer Bachüberquerung zu bewältigen. Der untere Teil ist aber okay.


    Anton Schlageter
  • Sportliche Wohlenseerundfahrt fürs Strassenvelo (Cycling tour) Zur Tour

    Traumhafte Tour! Beim 1. Mal trotz sportlichem Fahren eher 2.5h rechnen mit Fotos machen ab und zu und Weg suchen auf der Karte ...;-) Sehr empfehlenswert - kaum Verkehr und wunderschöne Landschaft!!! Merci für den Tipp:)

    Traumhafte Tour! Beim 1. Mal trotz sportlichem Fahren eher 2.5h rechnen mit Fotos machen ab und zu und Weg suchen auf der Karte ...;-) Sehr empfehlenswert - kaum Verkehr und wunderschöne Landschaft!!! Merci für den Tipp:)


    N.E.W.
  • Engstligen-Loop (Mountain bike tour) Zur Tour

    Eine technisch eher einfache aber in der Originalversion sehr anstrengende Tour mit vielen schönen Panoramaaussichten. Wir haben die Variante mit Start in Silleren gewählt (Gondelbahn von Oey nach Silleren); dann verbleiben rund 40 km und 1'300 hm. Beim Track des Autors ist bei der Cholereschlucht nicht klar, ob der Weg wirklich durch die Schlucht führen soll - wir haben's versucht: Auf den sehr schmalen Metallstegen und -treppen ist ein Durchkommen mit dem Bike praktisch unmöglich! Tipp: Lass das Bike vor der Schlucht stehen, gehe ein Stück zu Fuss hinein um die kleine aber imposante Schlucht zu besichtigen und nimm dann schiebenderweise den Wanderweg, der Dich zum oberen Ausgang der Schlucht führt.

    Eine technisch eher einfache aber in der Originalversion sehr anstrengende Tour mit vielen schönen Panoramaaussichten. Wir haben die Variante mit Start in Silleren gewählt (Gondelbahn von Oey nach Silleren); dann verbleiben rund 40 km und 1'300 hm. Beim Track des Autors ist bei der Cholereschlucht nicht klar, ob der Weg wirklich durch die Schlucht führen soll - wir haben's versucht: Auf den sehr schmalen Metallstegen und -treppen ist ein Durchkommen mit dem Bike praktisch unmöglich! Tipp: Lass das Bike vor der Schlucht stehen, gehe ein Stück zu Fuss hinein um die kleine aber imposante Schlucht zu besichtigen und nimm dann schiebenderweise den Wanderweg, der Dich zum oberen Ausgang der Schlucht führt.


    Pierre Maeder
  • Wildspitz l (Mountain bike tour) Zur Tour

    Diese Tour war sehr schön, insbesondere der Downhill. Ich bin sie in der Originalvariante gefahren. Der Downhill ist zu 50% identisch mit der Wildspitz (ohne I oder II) Variante) Tour. Ich würde den Downhill, unabhängig davon, ob es nass ist oder trocken, als S1 einstufen, da kleine Stufen, auch mehrere in Folge, kleine Wurzeln und kleine Erosionsschäden zu überwinden waren. Ein paar Meter geht es über Felsen, die bei Nässe nicht einfach zu bewältigen sind. Das geht nicht ohne jede Fahrtechnik Kenntnisse. Ein paar Meter waren an der Grenze zu S2, je nachdem welche Linie man wählt. Ich konnte alles durchgehend befahren, bis auf den Abschnitt, vor dem ich unten warnen möchte. Die Tour war regenfrei, bis auf die letzten 3 Kilometer, wo es eine sehr kritische, eisglatte Stelle hat, scheinbar seit mehreren Jahren, weil der angrenzende Landwirt einen Abschnitt eines Betonweges, wo Gülle darüber geleitet wird, scheinbar nicht säubert. Wenn es regnet, ist diese Stelle nicht zu erkennen. Ich bin mit ca. 5km/h in diesem Abschnitt gefahren und ich bin dort gerutscht wie auf Eis. Zum Glück habe ich dank Protektoren nur ganz leichte Schürfwunden. Zufällig habe ich 2 Tage nach der Tour einen Bekannten getroffen, der mir berichtet hat, das er vor ca. zwei Jahren mit drei Bikern unterwegs war und alle drei an der gleichen Stelle hingefallen seien bei höherem Tempo und mit schlimmeren Verletzungen verbunden. Damals war es genauso wie am 17.09.2016 leicht am regnen und die Betonplatte mit Rinne, war bereits genauso glatt. Daher möchte ich vor dieser vermeintlich harmlosen Stelle warnen, habe ein Bild von Google Earth hochgeladen zur Veranschaulichung. Hier die Koordinaten der Gülleplatte zur direkten copy&pase Eingabe in Google Maps: 47.059643°, 8.618997°

    Diese Tour war sehr schön, insbesondere der Downhill. Ich bin sie in der Originalvariante gefahren. Der Downhill ist zu 50% identisch mit der Wildspitz (ohne I oder II) Variante) Tour. Ich würde den Downhill, unabhängig davon, ob es nass ist oder trocken, als S1 einstufen, da kleine Stufen, auch mehrere in Folge, kleine Wurzeln und kleine Erosionsschäden zu überwinden waren. Ein paar Meter geht es über Felsen, die bei Nässe nicht einfach zu bewältigen sind. Das geht nicht ohne jede Fahrtechnik Kenntnisse. Ein paar Meter waren an der Grenze zu S2, je nachdem welche Linie man wählt. Ich konnte alles durchgehend befahren, bis auf den Abschnitt, vor dem ich unten warnen möchte. Die Tour war regenfrei, bis auf die letzten 3 Kilometer, wo es eine sehr kritische, eisglatte Stelle hat, scheinbar seit mehreren Jahren, weil der angrenzende Landwirt einen Abschnitt eines Betonweges, wo Gülle darüber geleitet wird, scheinbar nicht säubert. Wenn es regnet, ist diese Stelle nicht zu erkennen. Ich bin mit ca. 5km/h in diesem Abschnitt gefahren und ich bin dort gerutscht wie auf Eis. Zum Glück habe ich dank Protektoren nur ganz leichte Schürfwunden. Zufällig habe ich 2 Tage nach der Tour einen Bekannten getroffen, der mir berichtet hat, das er vor ca. zwei Jahren mit drei Bikern unterwegs war und alle drei an der gleichen Stelle hingefallen seien bei höherem Tempo und mit schlimmeren Verletzungen verbunden. Damals war es genauso wie am 17.09.2016 leicht am regnen und die Betonplatte mit Rinne, war bereits genauso glatt. Daher möchte ich vor dieser vermeintlich harmlosen Stelle warnen, habe ein Bild von Google Earth hochgeladen zur Veranschaulichung. Hier die Koordinaten der Gülleplatte zur direkten copy&pase Eingabe in Google Maps: 47.059643°, 8.618997°


    Jürgen Schmitz
  • Mountainbike Rundtour ab Giverola bei Tossa de Mar (Mountain bike tour) Zur Tour

    War soeben wieder in Giverola und habe diese Tour mit Genuss erneut befahren. Habe mit meiner Rebschere Dutzende von Brombeer-Ranken geschnitten. Der Trail ist gut im Schuss. Zwei ergänzende Hinweise: 1) Nach längerer Trockenzeit den gelben Trail unbedingt als Steigtrail befahren. Es hat einige Kurven mit tiefem Sand. Dies ist recht heikel, wenn man mit Schuss kommt. Nach Regen verdichtet sich der Sand und wird um einiges stabiler. 2) Der Forst hat den Weg auf dem roten Trail (zwischen dem Ende des Antennen-Single und der Abzweigung zum Montclar) neu erstellt. Die von mir im Originalbericht beschriebene rutschige Stelle ist nun befahrbar und der Track stimmt an dieser Stelle für rund 100 Meter nicht genau mit dem Weg überein.

    War soeben wieder in Giverola und habe diese Tour mit Genuss erneut befahren. Habe mit meiner Rebschere Dutzende von Brombeer-Ranken geschnitten. Der Trail ist gut im Schuss. Zwei ergänzende Hinweise: 1) Nach längerer Trockenzeit den gelben Trail unbedingt als Steigtrail befahren. Es hat einige Kurven mit tiefem Sand. Dies ist recht heikel, wenn man mit Schuss kommt. Nach Regen verdichtet sich der Sand und wird um einiges stabiler. 2) Der Forst hat den Weg auf dem roten Trail (zwischen dem Ende des Antennen-Single und der Abzweigung zum Montclar) neu erstellt. Die von mir im Originalbericht beschriebene rutschige Stelle ist nun befahrbar und der Track stimmt an dieser Stelle für rund 100 Meter nicht genau mit dem Weg überein.


    Ueli R. Frischknecht
  • Gottardo Bike Etappe 3: Olivone - Biasca (Mountain bike tour) Zur Tour

    Habe diese Tour am selben Tag wie die 2. Etappe (Airolo-Olivone) angehängt. Diese Tour ist abwechslungsreich, bietet flowige Wege, unerwartet fordernde Singeltrails und malerische Dörfer. Ist auch als Halbtagestour sicher empfehlenswert. Sehr gute Ausschilderung unterwegs, GPS wäre nicht notwendig. Auch die 3. Etappe entpuppte sich als unerwartetes Highlight und ist alles andere als nur ein "Ausrollen zum Bahnhof".


    Ruedi Schnyder
  • Gottardo Bike Etappe 2: Airolo - Olivone (Mountain bike tour) Zur Tour

    Wunderbare Bikestrecke, welche sicher in meiner Top-Fünf rangiert! Diese Tour ist extrem abwechslungsreich und beinhaltet nebst einem spektakulären Alpenübergängen wunderbare Wege, einige fordernde Singeltrails und malerische Dörfer. Jedem passionierten Biker zu empfehlen! Hier einige Bemerkungen im Detail: -Sehr gute Ausschilderung unterwegs, GPS wäre nicht notwendig. -Unterwegs gibt es mehrere Möglichkeiten, sich zu Stärken: Hotel/Rest.beim Staudamm Piora, Alpwirtschaft Alpe di Piora, SAC-Hütte Cadagno, Lukmanierpass und weitere. -Der Aufstieg zum Logo Ritóm mit gut 650Hm ist relativ steil und da auf Asphalt nicht besonders spektakulär, abgesehen von der Aussicht. Wer seine Kräfte schonen möchte, nimmt hier die empfohlene Standseilbahn, welche auf Grund der Steilheit kaum weniger spektakuär ist. -Die Abfahrt vom Passo dell'Uomo ist relativ steil und mit sehr grossen Blöcken ausgelegt. Abfahrt ist je nach Fahrtechnik möglich, Aufstieg wäre unmöglich. Ich empfehle dringend, die Tour in der beschriebenen Richtung zu machen. -Nachdem die Passstrasse nach rechts verlassen wird (Alpe Casaccia) folgt ein sehr schöner, teilweise aber auch anspruchsvoller Singletrail. Schwierigkeit teilweise bis S3. Technisch ungeübte Fahrer bleiben besser auf der Hauptstrase. Dies trifft auch auf den unteren Teil beim Centro ski nordico zu. -Nach der Kreuzung mit Passstrasse (Segno) war die alte Strasse für jeglichen Verkehr gesperrt, auch die Bikeroute wird auf die Hauptstrasse umgeleitet. Von Olivone lässt sich die 3. Etappe bis Biasca gleich noch "dranhängen", da es meistens bergab geht. Auch die 3. Etappe entpuppte sich als unerwartetes Highlight und ist alles andere als nur ein "Ausrollen zum Bahnhof".


    Ruedi Schnyder
  • Stockalperweg (Mountain bike tour) Zur Tour

    War gestern 17.09.2016 unterwegs auf dem Stockalperweg. Fahrt mit dem Bus ab Brig auf den Simplonpass. Zwingen wichtig eine Reservation für die Bikes durchzuführen. Wir hatten das aber andere nicht. Das Person der Busgesellschaft ist sehr nett und hilfsbereit. Ein Dank an diese Leute. Auf dem Pass angekommen ging es los Richtung Gondo. Super Trail super Zustand. Wichtig ist das es trocken ist. Es gibt da die eine oder andere Passage die sehr heikel sein kann, wenn die Steine nass sind. Was schade ist, das die Durchfahrten auf den Brücken so eng sind. Achtung Gefahr von hängen bleiben mit dem Lenker :-). Super Trail im Wald bis zur Festung. Die Durchfahrt der Festung war beleuchtet. Sehr imposant und abenteuerlich. Nach der Durchfahrt der Festung wird es sehr technisch. Steile Passagen und grosse Steine auf dem Weg. Wer Mut und das richtige Bike hat, kann den Trail fahren. Beim Schluss Trail nach Gondo wird man mit einem wunderschönen Panorama beschenkt. Und die tollen hohen Wände auf der linken Seite lässt das Herz eines Kletterns höherschlagen. Pünktlich 13.17 Uhr Fahrt mit dem Bus ab Gondo wieder zurück zum Pass. (Achtung auch da ist eine Reservation nötig) Abfahrt vom Pass Richtung Brig. Der Trail ist sehr anspruchsvoll, auch hier wieder Achtung geboten, bei nassen Verhältnisse sehr "Danger". Ein Fahrer muss wissen was er sich zutraut und kann. Ansonsten ist schieben angesagt. Es gibt viele Passagen bei denen man absteigen muss, div. Holzbrücken überquert. Leider führt hier der Weg in eine Senke, so dass man wider 300 Höhenmeter auf der Strasse hochfährt oder auf dem Wanderweg sein Bike trägt. (Punkt 1071 Chilchnüowand) Ein der schönsten Abschnitte, wenn nicht sogar der schönste folgte durch den Gfallten Wald. Super Ausblick nach Brig und ein flowiger Trail mit tollen Trops. In Brig angekommen...ein Hammer Tag.

    War gestern 17.09.2016 unterwegs auf dem Stockalperweg. Fahrt mit dem Bus ab Brig auf den Simplonpass. Zwingen wichtig eine Reservation für die Bikes durchzuführen. Wir hatten das aber andere nicht. Das Person der Busgesellschaft ist sehr nett und hilfsbereit. Ein Dank an diese Leute. Auf dem Pass angekommen ging es los Richtung Gondo. Super Trail super Zustand. Wichtig ist das es trocken ist. Es gibt da die eine oder andere Passage die sehr heikel sein kann, wenn die Steine nass sind. Was schade ist, das die Durchfahrten auf den Brücken so eng sind. Achtung Gefahr von hängen bleiben mit dem Lenker :-). Super Trail im Wald bis zur Festung. Die Durchfahrt der Festung war beleuchtet. Sehr imposant und abenteuerlich. Nach der Durchfahrt der Festung wird es sehr technisch. Steile Passagen und grosse Steine auf dem Weg. Wer Mut und das richtige Bike hat, kann den Trail fahren. Beim Schluss Trail nach Gondo wird man mit einem wunderschönen Panorama beschenkt. Und die tollen hohen Wände auf der linken Seite lässt das Herz eines Kletterns höherschlagen. Pünktlich 13.17 Uhr Fahrt mit dem Bus ab Gondo wieder zurück zum Pass. (Achtung auch da ist eine Reservation nötig) Abfahrt vom Pass Richtung Brig. Der Trail ist sehr anspruchsvoll, auch hier wieder Achtung geboten, bei nassen Verhältnisse sehr "Danger". Ein Fahrer muss wissen was er sich zutraut und kann. Ansonsten ist schieben angesagt. Es gibt viele Passagen bei denen man absteigen muss, div. Holzbrücken überquert. Leider führt hier der Weg in eine Senke, so dass man wider 300 Höhenmeter auf der Strasse hochfährt oder auf dem Wanderweg sein Bike trägt. (Punkt 1071 Chilchnüowand) Ein der schönsten Abschnitte, wenn nicht sogar der schönste folgte durch den Gfallten Wald. Super Ausblick nach Brig und ein flowiger Trail mit tollen Trops. In Brig angekommen...ein Hammer Tag.


    Hofer Oli
  • Waldstätterweg: Etappe 1 Brunnen - Vitznau (Hiking tour) Zur Tour

    Schöne, aber doch ziemlich anstrengende Tour. Man sollte bedenken, dass das Auf und Ab 2x je gute 600 m betragen, siehe Höhenprofil. D.h. man bewältigt 1200 Höhenmeter rauf und runter. Bei einer gewissen Wärme kommt man recht ins Schwitzen, kann sich aber in Gersau und ganz wunderbar in Vitznau im See abkühlen. Man steigt schon bei Fallenbach hoch und kommt dann zu dem neu erstellten Metallweg. Es geht dann wieder kurz runter auf die Hauptstrasse, steigt dann aber sofort wieder hoch. Zu überlegen wäre es, sich mit dem Bus von Brunnen nach Fallenbach chauffieren zu lassen, wobei man aber den grandiosen Ausblick von Brunnen in den Urnersee und die Berge verpassen würde.

    Schöne, aber doch ziemlich anstrengende Tour. Man sollte bedenken, dass das Auf und Ab 2x je gute 600 m betragen, siehe Höhenprofil. D.h. man bewältigt 1200 Höhenmeter rauf und runter. Bei einer gewissen Wärme kommt man recht ins Schwitzen, kann sich aber in Gersau und ganz wunderbar in Vitznau im See abkühlen. Man steigt schon bei Fallenbach hoch und kommt dann zu dem neu erstellten Metallweg. Es geht dann wieder kurz runter auf die Hauptstrasse, steigt dann aber sofort wieder hoch. Zu überlegen wäre es, sich mit dem Bus von Brunnen nach Fallenbach chauffieren zu lassen, wobei man aber den grandiosen Ausblick von Brunnen in den Urnersee und die Berge verpassen würde.


    Christina Baumgartner
  • Sighignola (Mountain bike tour) Zur Tour

    La parte finale del percorso è impercorribile causa rovi. Le rampe iniziali sono un po' trafficate. La vista dalla cima è fantastica, probabilmente la migliore che si possa trovare sul lago di Lugano.


    Roberto Greco
  • Camino Baztanés/ Baztan Weg: 2 Ustaritz-Espelette (Pilgrim trail) Zur Tour

    Wir sind heute von Bayonne aus an der Nive bis nach Usteritz gelaufen. Der Weg am Fluß war wunderschön und außer ein paar Radfahrer war dort kein Mensch unterwegs. Natur pur auf einem sehr gut ausgeschilderten Weg. Wir kannten den Camino Baztanes bis heute garnicht, erst in Bayonne erfuhren wir von ihm und werden ihn bis Pamplona gehen. Danach werden wir weiter bis Santiago de Compostella gehen und dann schauen wir wo der Wind uns hintreibt oder die Füße uns hintreiben. Das Wetter war heute erst wunderschön sonnig mit über 20 Grad, dann am Mittag schlug es um und dann fing es heftig an zu regnen. Schade der Weg war so toll. Wir sind froh das wir bei dem Pfarrer neben der Kirche von Ustaritz einen Platz zum schlafen bekommen haben, hier können wir auch unsere nassen Sachen trocken. Morgen geht es weiter, wenn es gut läuft dann wollen wir es bis Urdax schaffen. Mal schauen. Wer mehr über uns wissen will, schaut einfach in unseren Blog "Liebe zu Fuß um die Welt" ! Sorry, aber der Bericht müßte in Etappe 1 von Bayonne nach Ustaritz, habe nicht richtig geschaut!


    Fiel und Fenjoon
  • Victorialines (Mountain bike tour) Zur Tour

    Schöne Tour, mit anspruchsvollen Passagen (die Route befindet sich grösstenteils auf den Victoria-Lines-Wanderwegen).


    Patrick
  • Roggen - Höchi Flue - Belchenflue - Homberg (Mountain bike tour) Zur Tour

    Sehr schöne Tour mit sehr abwechslungsreicher Landschaft. Kleine Laufpasagen sind je nach Fahrkönnen vorhanden. Wichtige Info: Passage links vom Ruchen (Punkt 996) quer rüber zur Belchenflue ist gesperrt. Pflanzenschutzgebiet und Kuhweide mit Stacheldrahtzaun und geschlossenem Gatter werden angetroffen. Variante 1: rauffahren zur Gwidemhöchi und Wanderweg nehmen (ca. 50 Stufen) oder Variante 2: Ruchen nördlich umrunden.


    Biker Ivo
  • Stockalperweg (Mountain bike tour) Zur Tour

    Die Tour ist bezüglich Route, Wegbeschaffenheit und Panorama absolut zu empfehlen; die gesamte Strecke ist sehr abwechslungsreich und es versteht sich von selbst, dass man in diesem alpinen Gelände je nach fahrerischem Können auch einige Passagen schieben muss. Auch wir sind der Variante von Martin Fäh gefolgt (siehe unten): Ein zusätzliches Stück flowiger Trail und nur ein paar wenige (fahrbare) Höhenmeter mehr lohnen diesen "Umweg". Gegen Ende der Tour gibt es eine tolle Variante zum Track: Nimm in Brei den Wanderweg via Grindji in die Saltinaschlucht, folge dem idyllischen Flusslauf und quere den Fluss am Ende der Schlucht auf der untersten der drei Brücken! Ein Tipp: Solltest Du in Gondo keinen der wenigen Bikeplätze am Postauto ergattern können, frage einen der vielen Last- oder Lieferwagenchauffeure ob er Dich mitnimmt; wir haben es so gemacht und es hat bestens geklappt.....

    Die Tour ist bezüglich Route, Wegbeschaffenheit und Panorama absolut zu empfehlen; die gesamte Strecke ist sehr abwechslungsreich und es versteht sich von selbst, dass man in diesem alpinen Gelände je nach fahrerischem Können auch einige Passagen schieben muss. Auch wir sind der Variante von Martin Fäh gefolgt (siehe unten): Ein zusätzliches Stück flowiger Trail und nur ein paar wenige (fahrbare) Höhenmeter mehr lohnen diesen "Umweg". Gegen Ende der Tour gibt es eine tolle Variante zum Track: Nimm in Brei den Wanderweg via Grindji in die Saltinaschlucht, folge dem idyllischen Flusslauf und quere den Fluss am Ende der Schlucht auf der untersten der drei Brücken! Ein Tipp: Solltest Du in Gondo keinen der wenigen Bikeplätze am Postauto ergattern können, frage einen der vielen Last- oder Lieferwagenchauffeure ob er Dich mitnimmt; wir haben es so gemacht und es hat bestens geklappt.....


    Pierre Maeder
  • Pas de l'Illsee (Mountain bike tour) Zur Tour

    Der Weg ist in bestem Zustand. Den kurzen Abstecher aufs Illhorn unbedingt einplanen. Die Aussicht ist enorm eindrücklich. Die Abfahrt ist keinesfalls schwieriger als der Abschnitt zwischen Pass und Stausee. 2 mal musste ich kurz absteigen um das Bike über eine Steinstufe zu schieben. Auf der Ober Meretschialp wurde ich von den Hüttenbewohnern mit den schönen Walliser-Holzgeissen vor der Hütte zum Kaffee eingeladen, als ich die Geissen fotografierte. Es entstand eine 3/4 stündige nette Unterhaltung. Den wilden Älpler auf der unteren Alp habe ich zum Glück nicht angetroffen. Eine wirklich sehr schöne Tour, dank Postauto und Liftunterstützung kaum Höhenmeter. Schiebepassage ist in ungefährlichen Gelände und geht schnell vorbei. Die Tour lohnt sich auf jeden Fall!


    Martin Fäh
  • Alpen tower Loop (Mountain bike tour) Zur Tour

    dieser loop ist extrem und fordert sehr viel laufarbeit. schwierigkeit ist viel zu niedrig dargestellt. ca 10 bis 15 kilometer sind wanderwege, welche unmöglich zu fahren sind!


    ron van zeist
  • Lushütte (Mountain bike tour) Zur Tour

    Von Lushütte bis Napf sehr schwierig zu fahren. Eher nicht mehr S1. Wir mussten jedenfalls absteigen...


    Lusbueb
  • Alpenarena (Mountain bike tour) Zur Tour

    Bei bestem Wetter sind wir gestern die Tour gefahren. Wir haben etwas geschummelt und die Gondel auf den Crap Sogn Gion genommen, aber wir hatten auch noch mehr vor. Die Tour ist sehr zu empfehlen. Zwischen Crap Masegn und der Alp Nagens hat es zwar immer mal wieder kurze Tragepassagen, aber die sind kurz (maximal wenige Minuten) und die Landschaft und der Trail sind es allemal wert. Dieser Abschnitt ist von der Schwierigkeit zwischen S2 und S3 anzusiedeln. Von der Bergstation Grauberg bis Punt Desch (Beginn des Runcatrails) geht es leider nur über den breiten Schotterweg. Auf der anderen Seite des Tales gibt es aber einen schönen Hangweg, den werden wir beim nächstem Mal ausprobieren. Der Runcatrail braucht keine weitere Erklärung, der macht einfach nur Spass. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Tour.


    Thorsten Meinl
  • Rundtour Hiltisberg (Mountain bike tour) Zur Tour

    Nice tour, not too tough, perfect for a short (a bit more than 2 hours) excursion in the nature. Some parts are in the forest on small trails, so be prepared. Actually at one location I just couldn't pass through because of overgrowth of grass and blackberries. I had to take a slightly different route there. Bubikon's Ritterhaus is very nice to visit too. Some of the routes are a bit confusing because of many turns, be careful not to miss one :)

    Nice tour, not too tough, perfect for a short (a bit more than 2 hours) excursion in the nature. Some parts are in the forest on small trails, so be prepared. Actually at one location I just couldn't pass through because of overgrowth of grass and blackberries. I had to take a slightly different route there. Bubikon's Ritterhaus is very nice to visit too. Some of the routes are a bit confusing because of many turns, be careful not to miss one :)


    lbugnion
  • Stockalperweg (Mountain bike tour) Zur Tour

    Auf Grund der Beschreibung habe ich mir den Weg einfacher vorgestellt! Es gibt auf der Nord- und Südseite einige kurze Schiebe- oder Tragestellen. Die Metall-Stege sind zu schmal für den Lenker, darum muss dort zwangsläufig geschoben werden. Auf der Nordseite, bin ich dem Stockalperweg bis zum Weiler Grund Punkt 1071 gefolgt und anschliessend dem Strassenverlauf, zurück auf den Trail gefolgt. Warum dieser Tail auf dem Originaltrack nicht befahren wird ist mir Rätselhaft. Keineswegs schwieriger als die schwierigen Streckenabschnitte.


    Martin Fäh
  • Torrentalp (Mountain bike tour) Zur Tour

    Absolut traumhafte Tour! Ich bin echt erstaunt, dass diese Tour nicht bekannter ist. Damit ich konditionell auch noch etwas gefordert wurde, bin ich von Leukerbad auf der Strasse zur Rinderhütte hochgefahren. Plus 950 Hm. Dadurch verlängert sich die Tour um rund 2 Stunden. Der erste Trail ab Rinderhütte bis zur Alp Teugmatte, ist eine echte Singletrail- Autobahn. Gut ausgebaute Rennstrecke, Ab der Alp Teugmatte ändert sich die Unterlage schlagartig. Wenig genutzte Wanderwege, die dürftig unterhalten sind, machen die Mehrheit der restlichen Tour aus. Nicht unerwähnt werden sollte die Abfahrt durch den Durbugraben. Schlecht gewarteter Wanderweg in steilstem Gelände! Die Trails durchs Waldbrandgebiet sind auch anspruchsvoll,weil kaum gepflegt. Unter dem Strich: Eine Tour genau nach meiner Geschmacksrichtung. Etwas Pionierhaft eben. Track stimmt haargenau!


    Martin Fäh
  • Gottschalkenberg (Mountain bike tour) Zur Tour

    Mal was anderes, die Trails hochzufahren. Ich fahre sie trotzdem lieber runter. Daher werde ich beim nächsten Mal die Tour ganz sicher im Gegenuhrzeigersinn fahren. Das macht dann doppelt Spass und die angepriesene Action ist auch vorhanden. So war es eher langweilig und enttäuschend - bis auf die Aussicht. Freue mich aber aufs nächste Mal - v. a. wegen den Trails. Zudem stimmen dann auch die Fotos und ich weiss, worauf ich mich freuen kann.


    Ivan Zgraggen
  • Argentinier (Mountain bike tour) Zur Tour

    Alle Wege in bestem Zustand! Es gibt sie doch noch, die perfekte Tour! Der Aufstieg wird, vermutlich wegen der dünneren Luft, ganz schön zum Konditionstraining. Er ist erstaunlich gut fahrbar, mit der Höhenluft angepasster Kurbel-Kadenz. Das Panorama ist phänomenal! Die Abfahrt macht richtig Spass. Sie ist aber teilweise schmal und ausgesetzt. Wer nicht sicher ist, besser gewisse Sequenzen schieben. Single Trails vom Feinsten.


    Martin Fäh
  • Lötschberg Südrampe BLS (Mountain bike tour) Zur Tour

    Vor der Kritik will ich den Weg loben. Es machte richtig Spass auf dieser Tour. Alle die mich kennen, wissen, dass mir nichts zu Viel ist. Nun zur Kritik. Die Tour ist fehlerhaft aufgezeichnet und sie schickt den ahnungslosen Biker auf Wege die es gar nicht gibt. Völlig ungewohnt für die üblicherweise ausserordentliche Qualität der Tracks dieser Website. Die Zufahrt zum Tunnel stimmt nicht. Eine Strasse weiter unten ist die Einfahrt. Empfehlung: Bei Punkt 1131 auf dem Suonenweg bleiben bis Burg Punkt 1147. Es gibt keinen vernünftigen Grund hier nach Eggen runter zu fahren. Oberhalb Birgisch, nähe Punkt 1127 gibt es den Suonenweg gar nicht. Es ist alles verwachsen mit Gestrüpp etc. Reine Schinderei! Ab dem kleinen Weiler nach dem Milchbach ist der Weg in guten Zustand und durchwegs fahrbar.

    Comment GPS-Tracks.com: Wir haben die Tour aufgrund dieses Berichtes komplett überarbeitet und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Danke an Martin fürs Feedback.


    Martin Fäh
  • Rosswald - Bortelhütte - Berisal (Hiking tour) Zur Tour

    Toller Weg mit wunderbarer Aussicht und abwechslungsreicher Landschaft. In der Bortelhütte kann fein gegessen und die Geselligkeit gepflegt werden. Ebenso kann man hier übernachten und am nächsten Tag viele Touren starten. Die beliebtesten Wanderungen sind wohl Rosswald-Bortelhütte-Rosswald und Rosswald-Bortelhütte-Berisal.

    Toller Weg mit wunderbarer Aussicht und abwechslungsreicher Landschaft. In der Bortelhütte kann fein gegessen und die Geselligkeit gepflegt werden. Ebenso kann man hier übernachten und am nächsten Tag viele Touren starten. Die beliebtesten Wanderungen sind wohl Rosswald-Bortelhütte-Rosswald und Rosswald-Bortelhütte-Berisal.


    der_Tillo