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  • Rigi Kulm (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Diese Tour ist ein absolutes Highlight unter den Biketouren der Zentralschweiz! Eine gute Kondition ist gefordert, technisch ist die Tour interessant und ohne zu schwierige Stellen komplett fahrbar. War schon viel auf der Rigi unterwegs und wurde trotzdem von einer unbekannten, sehr schönen Abfahrt ab Seebodenalp bis Goldau belohnt.


    Ruedi Schnyder
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bin heute die Tour wieder gefahren. Macht auch mit viel Laub Spass. z.T. sind die Singletrails kaum zu sehen. Dafür keine Brombeerranken mehr. Restaurants: 1) Nach der Abfahrt vom Laubberg das Riverside Hotel und Restaurant. Etwas exklusiv und etwas früh am Weg (nach erst 1h). 2) In Weiach hat es ein Volg (über Mittag offen) mit Snacks. 3) Ebenfalls in Weiach beim Gemeindespielplatz ist ein kleines Kaffee 'Chamäleon' hat täglich geöffnet (auch Sonntags) aber meistens nur am Nachmittag.


    Ueli R. Frischknecht
  • Rund um Stalden (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Hier noch eine Einschätzung zum Abschnitt Moosalp - Jungen - St. Niklaus für andere die auch nicht so genau abschätzen konnten was zu erwarten ist. Ich bin - würde ich mal sagen - überdurchnittlicher Hobbybiker der durchaus ansehnlich alpine Erfahrung hat. Abschnitt Moosalp bis Läger ist gut. Der erste Teil bis Pletsche sogar ein "butterweicher" Höhenweg. Ab Alp Läger ist es eher eine Bike-Wanderung. Oft ausgesetzt und wenn dann zusätzlich paar Steine im Weg sind doch eher riskant zu fahren. 200Hm Aufstieg, wo auch das Schieben mässig gut geht ist infolge schmalem steilem Weg, bisschen verblockt, mit Stauden. Abfahrt Jungen – St. Niklaus: erste ca. 20min nicht fahrbar bzw. nur in 10-20m langen Stücken. Auch recht mühsam zum gehen mit Bikeschuhen (verblockt / rutschig). Hingegen der Rest erstaunlich gut fahrbar auch wenn es auf der Karte nach heftiger Wand aussieht. Einige wenige Male nur absteigen. Immer anspruchsvoll aber für gute Hobbyfahrer doch machbar und spassig. Die Seilbahn Jungen-St. Niklaus ist ganz klein. Anstehen muss durchaus erwartet werden. Landschaftlich fantastisch.

    Hier noch eine Einschätzung zum Abschnitt Moosalp - Jungen - St. Niklaus für andere die auch nicht so genau abschätzen konnten was zu erwarten ist. Ich bin - würde ich mal sagen - überdurchnittlicher Hobbybiker der durchaus ansehnlich alpine Erfahrung hat. Abschnitt Moosalp bis Läger ist gut. Der erste Teil bis Pletsche sogar ein "butterweicher" Höhenweg. Ab Alp Läger ist es eher eine Bike-Wanderung. Oft ausgesetzt und wenn dann zusätzlich paar Steine im Weg sind doch eher riskant zu fahren. 200Hm Aufstieg, wo auch das Schieben mässig gut geht ist infolge schmalem steilem Weg, bisschen verblockt, mit Stauden. Abfahrt Jungen – St. Niklaus: erste ca. 20min nicht fahrbar bzw. nur in 10-20m langen Stücken. Auch recht mühsam zum gehen mit Bikeschuhen (verblockt / rutschig). Hingegen der Rest erstaunlich gut fahrbar auch wenn es auf der Karte nach heftiger Wand aussieht. Einige wenige Male nur absteigen. Immer anspruchsvoll aber für gute Hobbyfahrer doch machbar und spassig. Die Seilbahn Jungen-St. Niklaus ist ganz klein. Anstehen muss durchaus erwartet werden. Landschaftlich fantastisch.


    Schönwetterbiker
  • Engelberg - Wolfenschiessen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Im oberen Teil extrem schöne Tour mit flowigen Trails, als wären sie extra zum Biken angelebt worden;-) Im Spätherbst mit viel Laub und etwas rutschigen Stellen musste ich das Bike öfters schieben, aber war ok. Der Aufstieg zum Wellenberg ist relativ schmal, teilweise eng und mit Seilen und Ketten gesichert. Würde ich so eher nicht mehr fahren, sondern versuchen, ab Eggeligrat abzukürzen. Leider verpasst man damit noch einige schöne Trails bis Wolfenschiessen. Der letzte Teil bis nach Wolfenschiessen war sehr nass und rutschig, nur bei absolut trockenen Verhältnissen zu empfehlen.


    Ruedi Schnyder
  • Lombachalp - Grünenbergpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bei Bestem Wetter ab Bombach gestartet. Wanderwege am Anfang sind sehr schön. Der lange Anstieg zur Lombachalp gut fahrbar und gut zu finden. Wenn man am Steilstück des Steinweges angelangt ist, weiss man, dass man richtig ist. Nicht richtig zum biken sondern schieben. Danach wieder tolle Rundblicke im Hockmoor. Die Abfahrt über die Wanderwege sind gut fahrbar, wären da nicht die unzähligen Weidezäune. Ab Habkern erst gemütlich, unbedingt noch verpflegen, denn danach kommt es steil und doch recht lang bis auf den Pass. Die Abfahrt habe ich wegen des sehr glitschigen Untergrundes auf dem breiteren Weg gemacht. Alles in Allem tolle Ausblicke, anspruchsvoll und schön.


    Remo Kempf
  • Monte Bar I (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Vom Start weg geht die Strecke ausgeschilterten Velo-Wegen entlang. Bis auf den Monte Bar ist alles wunderbar und es herrscht eine mega tolle Aussicht. Doch dann: Die Strecke geht auf Militärgelände im Val Isone: Betreten verboten ( Ausnahme mit Bewilligung ). In Isone gibt es einen Waffenplatz und es wird geballert. Die Wege sind je nachdem gesperrt. Auch erst unten, dann musst du wieder zurück. Mein Tip: bitte diese Tour aus gps-tracks.com entfernen und Val Isone meiden, denn es gibt um den Monta Bar so schöne Touren.


    blanik
  • Ofenpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Seh schöne Tour, bin absolut CC und so sollen diese Touren genau sein. Habe aus Zeitgründen das Postauto genommen, bis zum Ofenpass (vorher Platz für Velo reservieren). Absolut sensationelle Landschaft und man ist total alleine. Highlight, der Singletrail beim Pasoo di Gallo !!! Danke für die Tour


    Roman Zellweger
  • Alp Mora (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Am sehr weitsichtigen Sonntag 16. Oktober 2016, hätte ich keine idealere Tour wählen können für einen perfekten Bike-Ausflug. Perfektes "Sommer-Wetter" Perfekter Trail, Perfekte Aussicht, bis zur entferntesten Bergspitze. Es herrschen perfekte Bedingungen. Trails in allerbestem Zustand! Super Panorama


    Martin Fäh
  • Falchriedberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Landschaft sehr schön, doch geht es steil rauf und steil runter. Wir waren 70% zu Fuss unterwegs! Ist unserer Ansicht nach nichts zum Biken.


    DorisS
  • Roggenflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Eine super abwechslungsreiche Tour. Bei nassen Verhältnissen ist es sumpfig und aufgrund der vielen Wurzeln und Steinen bei den Abfahrten etwas rutschig. Die Abfahrten sind jedoch top! Viele schöne Singletrails und technisch teilweise anspruchsvoll, aber super spassig. Ohne mein Navigationsgerät hätte ich diese Wege aber nicht gefunden. ;-) Die Aufstiege sind abwechslungsweise zu Fuss und mit dem Bike zu bewältigen. Die Zeit von 03:00 habe ich ebenfalls bei weitem verfehlt. Ich bin ein durchschnittlich trainierter Biker, bin aber mit 04:30 Fahrzeit doch etwas länger unterwegs gewesen.


    Fabian Bühlmann
  • 337 Davoser Taltour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Davoser Taltour ist wie jede andere offizielle Tour perfekt signalisiert. Die Tour verläuft mehrheitlich auf breiten Schotterstrassen. Die Steigungen sind auf Asphalt gut zu meistern. Die Tour ist gespickt mit schönen Singletrails in den Wäldern. Diese können alle mit S0 kategorisiert werden. Die Tour lässt sich nach passieren der Höhenklinik sehr gut mit der Tour 334 Clavadeler Alp kombinieren. Beim Goldenen Ei (Intercontinental Hotel) kann die Tour mit einem Besuch des Bikepark Färich verbunden werden. (kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Seilparks befahrbar) Dazu bei der Flüelapass-Strasse links abbiegen. Fazit: Die Tour ist auch für weniger ambitionierte Biker machbar und bietet einen gelungenen Mix aus Asphalt, Schotter und Singletrail. Die Tour kann mit E-Mountainbike, Hardtail oder Fully befahren werden.

    Die Davoser Taltour ist wie jede andere offizielle Tour perfekt signalisiert. Die Tour verläuft mehrheitlich auf breiten Schotterstrassen. Die Steigungen sind auf Asphalt gut zu meistern. Die Tour ist gespickt mit schönen Singletrails in den Wäldern. Diese können alle mit S0 kategorisiert werden. Die Tour lässt sich nach passieren der Höhenklinik sehr gut mit der Tour 334 Clavadeler Alp kombinieren. Beim Goldenen Ei (Intercontinental Hotel) kann die Tour mit einem Besuch des Bikepark Färich verbunden werden. (kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Seilparks befahrbar) Dazu bei der Flüelapass-Strasse links abbiegen. Fazit: Die Tour ist auch für weniger ambitionierte Biker machbar und bietet einen gelungenen Mix aus Asphalt, Schotter und Singletrail. Die Tour kann mit E-Mountainbike, Hardtail oder Fully befahren werden.


    Flävu, BIXS 29er
  • Alpe di Naccio (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind am Mittag angereist und haben die Tour zum angewöhnen an das Terrain genutzt. Gestartet sind wir in Ascona was 1'250 Hm gab. Die gesamte Strecke ist ein Leckerbissen. Während dem gesamten Aufstieg geniesst man eine grandiose Aussicht über den See. Die Laufstrecke dauert ca. 10 min. und das Bike kann geschoben werden. Die Abfahrt ist technisch anspruchsvoll aber ein richtiger Hammertrail. Bis auf 2 enge Spitzkehren konnten wir die gesamte Strecke fahren. Ich würde die Tour nur wirklich guten Fahrern empfehlen. J.S. / M.B.


    Marco Barbazza
  • Monte Gambarogno (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Der Aufstieg zum Monte Gambarogno ist in 30 min. zu schaffen. Aber der grandiose Ausblick entschädigt die Strapazen. Wir haben die Variante über die Kapelle St. Ana gewählt. Die Abfahrt ist technisch anspruchsvoll, aber ein absoluter Leckerbissen! Wir konnten bis auf 2 bis 3 verblockte Kehren die gesamte Strecke fahren. Im oberen Teil alpine Verhältnisse. Im zweiten Teil Waldabfahrten mit verblockten Abschnitten aber auch immer wieder flüssigere Strecken dazwischen. Ich würde die Tour aber nur wirklich guten Fahrern empfehlen. Selbstüberschätzung ist bei dieser Tour fehl am Platz. Jann fuhr die Tour mit seinem Lieblingsbike, ein 29er Hardtail! J.S. / M.B.


    Marco Barbazza
  • bikingZofingenregio_Stockhubeltour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ich bin diese Tour von Reiden in umgekehrter Richtung gefahren. Auf dem Chilchberg ist die Durchfahrt des Singeltrails mit mehreren Holzzäunen und einem Bikeverbot gesperrt. (Bild) Schade, denn es ist der einzige Singletrail auf der Tour, jedoch nur in Gegenrichtung spannend. Über die offizielle Routenführung (Uhrzeigerrichtung) steigt der Singeltrail an. Eine Umfahrung auf der Waldstrasse ist möglich. Im Cholholzwald bei Mättenwil ist die Routenführung nicht machbar. Ich musste zurück und den Cholholzwald auf der asphaltierten Strasse umfahren. Allgemein befindet sich die ganze Tour auf Wald-, Schotter- und Asphaltstrassen. (S0) Die Tour kann daher ganzjährig befahren werden. Es werden keine technischen Anforderungen gestellt. Durch die sanften Anstiege ist dies eine angenehme Tour für das Konditionstraining. Die Zeitangabe von 2 Stunden stimmt. Positiv: schöne Umgebung, grosse Teile der Strecke im Wald, ganzjährig befahrbar, sehr gut für Hardtail-Bike geeignet, Negativ: Gesperrte Routenführung, viel Asphaltanteil

    Ich bin diese Tour von Reiden in umgekehrter Richtung gefahren. Auf dem Chilchberg ist die Durchfahrt des Singeltrails mit mehreren Holzzäunen und einem Bikeverbot gesperrt. (Bild) Schade, denn es ist der einzige Singletrail auf der Tour, jedoch nur in Gegenrichtung spannend. Über die offizielle Routenführung (Uhrzeigerrichtung) steigt der Singeltrail an. Eine Umfahrung auf der Waldstrasse ist möglich. Im Cholholzwald bei Mättenwil ist die Routenführung nicht machbar. Ich musste zurück und den Cholholzwald auf der asphaltierten Strasse umfahren. Allgemein befindet sich die ganze Tour auf Wald-, Schotter- und Asphaltstrassen. (S0) Die Tour kann daher ganzjährig befahren werden. Es werden keine technischen Anforderungen gestellt. Durch die sanften Anstiege ist dies eine angenehme Tour für das Konditionstraining. Die Zeitangabe von 2 Stunden stimmt. Positiv: schöne Umgebung, grosse Teile der Strecke im Wald, ganzjährig befahrbar, sehr gut für Hardtail-Bike geeignet, Negativ: Gesperrte Routenführung, viel Asphaltanteil


    Flävu, BIXS 29er
  • Portail de Fully (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Berichte sind alle perfekt. Habe mit dem Hand noch ein Video gedreht ;-) Ihr findet es in Youtube unter "MTB Bike Tour 2016 Portail de Fully "


    René Eigenmann
  • Monte Zeda (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Als wir die Tour in der Früh starteten schien am See noch die Sonne, je höher wir jedoch kamen, desto mehr stauten sich die Wolken an den Bergen, so dass wir wenig bis gar keine Aussicht weder Richtung See noch auf die Berge hatten, und die Asphaltstrasse kein Ende nehmen wollte. Zudem wehte ein unangenehm kühler Wind. Nach einer kurzen Rast am Passo Folungo brachen wir den Aufstieg ab und rollten auf dem bestens erhaltenen und gepflegten Cadorna Weg nach Il Colle zurück. Die Trailabfahrt ab Il Colle hat einige für durchschnittliche Fahrer mit Genuss fahrbare Passagen, zwingt aber über längere Strecken auch gute bis sehr gute Fahrer immer wieder zum Absteigen (zu steil, zu verblockt, zu ausgesetzt, zu rutschig), so dass keine rechte Freude aufkommt. Die Mulattiera ab Trarego hat unzählige sehr hohe querstehende Steinplatten und stufige Spitzkehren. Besonders unangenehm ist der zweite Gegenanstieg nach der Überquerung des Rio Cannero, wo wegen eines Hangrutsches der Originalweg gesperrt ist.. Man muss das Bike auf einem provisorisch angelegten Pfad gute 100 Höhenmeter einen extrem steilen Hang hochschleppen, bis man wieder auf einen fahrbaren Weg kommt. Fazit: Variante B machen und nur bei guter Sicht.


    lariorider
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Grösstenteils easy und flowig, nur an einer Stelle etwas technisch und steil. Vielleicht kann bei Gelegenheit noch jemand ein paar Einkehr-Tipps hinzufügen, der einzige Gasthof den ich gesehen habe hatte Ruhetag (am Sonntag !). Vielen Dank, diese Tour mache ich gerne einmal wieder.


    Carsten Schroeder
  • Bruchgeere – Gatafel (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Eine absolute Top-Tour! Gleichmässiger Anstieg auf hautsächlich Teer Untergrund. Super Aussicht auf Bergwelt und den Thunersee. 2 tolle Abfahrten hauptsächlich Singletrails. Die beiden Abfahrten sind fantastisch, jedoch nicht ganz einfach aber alles fahrbar. Ich hatte einen Riesenspass!!


    Adrian Schneiter
  • Mürren - Lobhornhütte - Saxeten - Wilderswil (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ich bin ein S1 Fahrer mit leichter Tendenz zu S2. Diese Tour ist mit S1 bewertet und ich kam bei sonnigen, trockenen Verhältnissen mehrmals an meine fahrerischen Limiten. Grundsätzlich teile ich die Meinung des anderen Kommentators: zuviele Mühen, zu wenig Freuden. Vor allem die Kuhtritte im Bereich Usserbällen-Hinterbällen und dann auch unter Chüematti sind fast noch schlimmer als ich es erwartet habe. Dazwischen dann Abfahrten, die ich mangels technischer Fähigkeiten spazieren musste. Das "flache Einfahren" nach der Grütschalp war für mich schon ziemlich fordern und den Abstieg nach bei Punkt 1542 Richtung Fahrstrasse nach Isenfluh war für mich absolut nicht fahrbar. Zusammengefasst: ich war in für mich zu schwierigem Gelände (das ist immer relativ und mein Problem) aber die vielen Kuhtritte Richtung Saxeten kann man nach meinem Ermessen nicht fahren. Ich werde nicht wiederkehren.


    Markus Reinhardt
  • Bivouac au Col de la Dent Blanche (3540 m.ü.M.) (Alpin-Tour) Zur Tour

    Grandiosa salita, oggi in ambiente invernale. Traccia ottimamente segnalata da ometti e segnali gialli. Attualmente grandi crepacci ti obbligano a passare a ridosso dello sperone roccioso che separa in due il ghiacciaio della Dent Blanche (paletti visibili sulle rocce)

    Grandiosa salita, oggi in ambiente invernale. Traccia ottimamente segnalata da ometti e segnali gialli. Attualmente grandi crepacci ti obbligano a passare a ridosso dello sperone roccioso che separa in due il ghiacciaio della Dent Blanche (paletti visibili sulle rocce)


    ORLAMAO
  • Älggialp (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Landschaftlich eine super Tour. Der Abstieg in das Melchaatal ist nicht mehr einfach. Schieben ist sicherer. War schon einfacher. In der Melchaaschlucht ist auch ein Teil des Weges durch das Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier sind ebenfalls einige Meter Fussmarsch mit einer Bachüberquerung zu bewältigen. Der untere Teil ist aber okay.

    Landschaftlich eine super Tour. Der Abstieg in das Melchaatal ist nicht mehr einfach. Schieben ist sicherer. War schon einfacher. In der Melchaaschlucht ist auch ein Teil des Weges durch das Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier sind ebenfalls einige Meter Fussmarsch mit einer Bachüberquerung zu bewältigen. Der untere Teil ist aber okay.


    Anton Schlageter
  • Sportliche Wohlenseerundfahrt fürs Strassenvelo (Fahrrad-Tour) Zur Tour

    Traumhafte Tour! Beim 1. Mal trotz sportlichem Fahren eher 2.5h rechnen mit Fotos machen ab und zu und Weg suchen auf der Karte ...;-) Sehr empfehlenswert - kaum Verkehr und wunderschöne Landschaft!!! Merci für den Tipp:)

    Traumhafte Tour! Beim 1. Mal trotz sportlichem Fahren eher 2.5h rechnen mit Fotos machen ab und zu und Weg suchen auf der Karte ...;-) Sehr empfehlenswert - kaum Verkehr und wunderschöne Landschaft!!! Merci für den Tipp:)


    N.E.W.
  • Engstligen-Loop (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Eine technisch eher einfache aber in der Originalversion sehr anstrengende Tour mit vielen schönen Panoramaaussichten. Wir haben die Variante mit Start in Silleren gewählt (Gondelbahn von Oey nach Silleren); dann verbleiben rund 40 km und 1'300 hm. Beim Track des Autors ist bei der Cholereschlucht nicht klar, ob der Weg wirklich durch die Schlucht führen soll - wir haben's versucht: Auf den sehr schmalen Metallstegen und -treppen ist ein Durchkommen mit dem Bike praktisch unmöglich! Tipp: Lass das Bike vor der Schlucht stehen, gehe ein Stück zu Fuss hinein um die kleine aber imposante Schlucht zu besichtigen und nimm dann schiebenderweise den Wanderweg, der Dich zum oberen Ausgang der Schlucht führt.

    Eine technisch eher einfache aber in der Originalversion sehr anstrengende Tour mit vielen schönen Panoramaaussichten. Wir haben die Variante mit Start in Silleren gewählt (Gondelbahn von Oey nach Silleren); dann verbleiben rund 40 km und 1'300 hm. Beim Track des Autors ist bei der Cholereschlucht nicht klar, ob der Weg wirklich durch die Schlucht führen soll - wir haben's versucht: Auf den sehr schmalen Metallstegen und -treppen ist ein Durchkommen mit dem Bike praktisch unmöglich! Tipp: Lass das Bike vor der Schlucht stehen, gehe ein Stück zu Fuss hinein um die kleine aber imposante Schlucht zu besichtigen und nimm dann schiebenderweise den Wanderweg, der Dich zum oberen Ausgang der Schlucht führt.


    Pierre Maeder
  • Wildspitz l (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Diese Tour war sehr schön, insbesondere der Downhill. Ich bin sie in der Originalvariante gefahren. Der Downhill ist zu 50% identisch mit der Wildspitz (ohne I oder II) Variante) Tour. Ich würde den Downhill, unabhängig davon, ob es nass ist oder trocken, als S1 einstufen, da kleine Stufen, auch mehrere in Folge, kleine Wurzeln und kleine Erosionsschäden zu überwinden waren. Ein paar Meter geht es über Felsen, die bei Nässe nicht einfach zu bewältigen sind. Das geht nicht ohne jede Fahrtechnik Kenntnisse. Ein paar Meter waren an der Grenze zu S2, je nachdem welche Linie man wählt. Ich konnte alles durchgehend befahren, bis auf den Abschnitt, vor dem ich unten warnen möchte. Die Tour war regenfrei, bis auf die letzten 3 Kilometer, wo es eine sehr kritische, eisglatte Stelle hat, scheinbar seit mehreren Jahren, weil der angrenzende Landwirt einen Abschnitt eines Betonweges, wo Gülle darüber geleitet wird, scheinbar nicht säubert. Wenn es regnet, ist diese Stelle nicht zu erkennen. Ich bin mit ca. 5km/h in diesem Abschnitt gefahren und ich bin dort gerutscht wie auf Eis. Zum Glück habe ich dank Protektoren nur ganz leichte Schürfwunden. Zufällig habe ich 2 Tage nach der Tour einen Bekannten getroffen, der mir berichtet hat, das er vor ca. zwei Jahren mit drei Bikern unterwegs war und alle drei an der gleichen Stelle hingefallen seien bei höherem Tempo und mit schlimmeren Verletzungen verbunden. Damals war es genauso wie am 17.09.2016 leicht am regnen und die Betonplatte mit Rinne, war bereits genauso glatt. Daher möchte ich vor dieser vermeintlich harmlosen Stelle warnen, habe ein Bild von Google Earth hochgeladen zur Veranschaulichung. Hier die Koordinaten der Gülleplatte zur direkten copy&pase Eingabe in Google Maps: 47.059643°, 8.618997°

    Diese Tour war sehr schön, insbesondere der Downhill. Ich bin sie in der Originalvariante gefahren. Der Downhill ist zu 50% identisch mit der Wildspitz (ohne I oder II) Variante) Tour. Ich würde den Downhill, unabhängig davon, ob es nass ist oder trocken, als S1 einstufen, da kleine Stufen, auch mehrere in Folge, kleine Wurzeln und kleine Erosionsschäden zu überwinden waren. Ein paar Meter geht es über Felsen, die bei Nässe nicht einfach zu bewältigen sind. Das geht nicht ohne jede Fahrtechnik Kenntnisse. Ein paar Meter waren an der Grenze zu S2, je nachdem welche Linie man wählt. Ich konnte alles durchgehend befahren, bis auf den Abschnitt, vor dem ich unten warnen möchte. Die Tour war regenfrei, bis auf die letzten 3 Kilometer, wo es eine sehr kritische, eisglatte Stelle hat, scheinbar seit mehreren Jahren, weil der angrenzende Landwirt einen Abschnitt eines Betonweges, wo Gülle darüber geleitet wird, scheinbar nicht säubert. Wenn es regnet, ist diese Stelle nicht zu erkennen. Ich bin mit ca. 5km/h in diesem Abschnitt gefahren und ich bin dort gerutscht wie auf Eis. Zum Glück habe ich dank Protektoren nur ganz leichte Schürfwunden. Zufällig habe ich 2 Tage nach der Tour einen Bekannten getroffen, der mir berichtet hat, das er vor ca. zwei Jahren mit drei Bikern unterwegs war und alle drei an der gleichen Stelle hingefallen seien bei höherem Tempo und mit schlimmeren Verletzungen verbunden. Damals war es genauso wie am 17.09.2016 leicht am regnen und die Betonplatte mit Rinne, war bereits genauso glatt. Daher möchte ich vor dieser vermeintlich harmlosen Stelle warnen, habe ein Bild von Google Earth hochgeladen zur Veranschaulichung. Hier die Koordinaten der Gülleplatte zur direkten copy&pase Eingabe in Google Maps: 47.059643°, 8.618997°


    Jürgen Schmitz
  • Mountainbike Rundtour ab Giverola bei Tossa de Mar (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    War soeben wieder in Giverola und habe diese Tour mit Genuss erneut befahren. Habe mit meiner Rebschere Dutzende von Brombeer-Ranken geschnitten. Der Trail ist gut im Schuss. Zwei ergänzende Hinweise: 1) Nach längerer Trockenzeit den gelben Trail unbedingt als Steigtrail befahren. Es hat einige Kurven mit tiefem Sand. Dies ist recht heikel, wenn man mit Schuss kommt. Nach Regen verdichtet sich der Sand und wird um einiges stabiler. 2) Der Forst hat den Weg auf dem roten Trail (zwischen dem Ende des Antennen-Single und der Abzweigung zum Montclar) neu erstellt. Die von mir im Originalbericht beschriebene rutschige Stelle ist nun befahrbar und der Track stimmt an dieser Stelle für rund 100 Meter nicht genau mit dem Weg überein.

    War soeben wieder in Giverola und habe diese Tour mit Genuss erneut befahren. Habe mit meiner Rebschere Dutzende von Brombeer-Ranken geschnitten. Der Trail ist gut im Schuss. Zwei ergänzende Hinweise: 1) Nach längerer Trockenzeit den gelben Trail unbedingt als Steigtrail befahren. Es hat einige Kurven mit tiefem Sand. Dies ist recht heikel, wenn man mit Schuss kommt. Nach Regen verdichtet sich der Sand und wird um einiges stabiler. 2) Der Forst hat den Weg auf dem roten Trail (zwischen dem Ende des Antennen-Single und der Abzweigung zum Montclar) neu erstellt. Die von mir im Originalbericht beschriebene rutschige Stelle ist nun befahrbar und der Track stimmt an dieser Stelle für rund 100 Meter nicht genau mit dem Weg überein.


    Ueli R. Frischknecht
  • Gottardo Bike Etappe 3: Olivone - Biasca (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Habe diese Tour am selben Tag wie die 2. Etappe (Airolo-Olivone) angehängt. Diese Tour ist abwechslungsreich, bietet flowige Wege, unerwartet fordernde Singeltrails und malerische Dörfer. Ist auch als Halbtagestour sicher empfehlenswert. Sehr gute Ausschilderung unterwegs, GPS wäre nicht notwendig. Auch die 3. Etappe entpuppte sich als unerwartetes Highlight und ist alles andere als nur ein "Ausrollen zum Bahnhof".


    Ruedi Schnyder
  • Gottardo Bike Etappe 2: Airolo - Olivone (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wunderbare Bikestrecke, welche sicher in meiner Top-Fünf rangiert! Diese Tour ist extrem abwechslungsreich und beinhaltet nebst einem spektakulären Alpenübergängen wunderbare Wege, einige fordernde Singeltrails und malerische Dörfer. Jedem passionierten Biker zu empfehlen! Hier einige Bemerkungen im Detail: -Sehr gute Ausschilderung unterwegs, GPS wäre nicht notwendig. -Unterwegs gibt es mehrere Möglichkeiten, sich zu Stärken: Hotel/Rest.beim Staudamm Piora, Alpwirtschaft Alpe di Piora, SAC-Hütte Cadagno, Lukmanierpass und weitere. -Der Aufstieg zum Logo Ritóm mit gut 650Hm ist relativ steil und da auf Asphalt nicht besonders spektakulär, abgesehen von der Aussicht. Wer seine Kräfte schonen möchte, nimmt hier die empfohlene Standseilbahn, welche auf Grund der Steilheit kaum weniger spektakuär ist. -Die Abfahrt vom Passo dell'Uomo ist relativ steil und mit sehr grossen Blöcken ausgelegt. Abfahrt ist je nach Fahrtechnik möglich, Aufstieg wäre unmöglich. Ich empfehle dringend, die Tour in der beschriebenen Richtung zu machen. -Nachdem die Passstrasse nach rechts verlassen wird (Alpe Casaccia) folgt ein sehr schöner, teilweise aber auch anspruchsvoller Singletrail. Schwierigkeit teilweise bis S3. Technisch ungeübte Fahrer bleiben besser auf der Hauptstrase. Dies trifft auch auf den unteren Teil beim Centro ski nordico zu. -Nach der Kreuzung mit Passstrasse (Segno) war die alte Strasse für jeglichen Verkehr gesperrt, auch die Bikeroute wird auf die Hauptstrasse umgeleitet. Von Olivone lässt sich die 3. Etappe bis Biasca gleich noch "dranhängen", da es meistens bergab geht. Auch die 3. Etappe entpuppte sich als unerwartetes Highlight und ist alles andere als nur ein "Ausrollen zum Bahnhof".


    Ruedi Schnyder
  • Stockalperweg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    War gestern 17.09.2016 unterwegs auf dem Stockalperweg. Fahrt mit dem Bus ab Brig auf den Simplonpass. Zwingen wichtig eine Reservation für die Bikes durchzuführen. Wir hatten das aber andere nicht. Das Person der Busgesellschaft ist sehr nett und hilfsbereit. Ein Dank an diese Leute. Auf dem Pass angekommen ging es los Richtung Gondo. Super Trail super Zustand. Wichtig ist das es trocken ist. Es gibt da die eine oder andere Passage die sehr heikel sein kann, wenn die Steine nass sind. Was schade ist, das die Durchfahrten auf den Brücken so eng sind. Achtung Gefahr von hängen bleiben mit dem Lenker :-). Super Trail im Wald bis zur Festung. Die Durchfahrt der Festung war beleuchtet. Sehr imposant und abenteuerlich. Nach der Durchfahrt der Festung wird es sehr technisch. Steile Passagen und grosse Steine auf dem Weg. Wer Mut und das richtige Bike hat, kann den Trail fahren. Beim Schluss Trail nach Gondo wird man mit einem wunderschönen Panorama beschenkt. Und die tollen hohen Wände auf der linken Seite lässt das Herz eines Kletterns höherschlagen. Pünktlich 13.17 Uhr Fahrt mit dem Bus ab Gondo wieder zurück zum Pass. (Achtung auch da ist eine Reservation nötig) Abfahrt vom Pass Richtung Brig. Der Trail ist sehr anspruchsvoll, auch hier wieder Achtung geboten, bei nassen Verhältnisse sehr "Danger". Ein Fahrer muss wissen was er sich zutraut und kann. Ansonsten ist schieben angesagt. Es gibt viele Passagen bei denen man absteigen muss, div. Holzbrücken überquert. Leider führt hier der Weg in eine Senke, so dass man wider 300 Höhenmeter auf der Strasse hochfährt oder auf dem Wanderweg sein Bike trägt. (Punkt 1071 Chilchnüowand) Ein der schönsten Abschnitte, wenn nicht sogar der schönste folgte durch den Gfallten Wald. Super Ausblick nach Brig und ein flowiger Trail mit tollen Trops. In Brig angekommen...ein Hammer Tag.

    War gestern 17.09.2016 unterwegs auf dem Stockalperweg. Fahrt mit dem Bus ab Brig auf den Simplonpass. Zwingen wichtig eine Reservation für die Bikes durchzuführen. Wir hatten das aber andere nicht. Das Person der Busgesellschaft ist sehr nett und hilfsbereit. Ein Dank an diese Leute. Auf dem Pass angekommen ging es los Richtung Gondo. Super Trail super Zustand. Wichtig ist das es trocken ist. Es gibt da die eine oder andere Passage die sehr heikel sein kann, wenn die Steine nass sind. Was schade ist, das die Durchfahrten auf den Brücken so eng sind. Achtung Gefahr von hängen bleiben mit dem Lenker :-). Super Trail im Wald bis zur Festung. Die Durchfahrt der Festung war beleuchtet. Sehr imposant und abenteuerlich. Nach der Durchfahrt der Festung wird es sehr technisch. Steile Passagen und grosse Steine auf dem Weg. Wer Mut und das richtige Bike hat, kann den Trail fahren. Beim Schluss Trail nach Gondo wird man mit einem wunderschönen Panorama beschenkt. Und die tollen hohen Wände auf der linken Seite lässt das Herz eines Kletterns höherschlagen. Pünktlich 13.17 Uhr Fahrt mit dem Bus ab Gondo wieder zurück zum Pass. (Achtung auch da ist eine Reservation nötig) Abfahrt vom Pass Richtung Brig. Der Trail ist sehr anspruchsvoll, auch hier wieder Achtung geboten, bei nassen Verhältnisse sehr "Danger". Ein Fahrer muss wissen was er sich zutraut und kann. Ansonsten ist schieben angesagt. Es gibt viele Passagen bei denen man absteigen muss, div. Holzbrücken überquert. Leider führt hier der Weg in eine Senke, so dass man wider 300 Höhenmeter auf der Strasse hochfährt oder auf dem Wanderweg sein Bike trägt. (Punkt 1071 Chilchnüowand) Ein der schönsten Abschnitte, wenn nicht sogar der schönste folgte durch den Gfallten Wald. Super Ausblick nach Brig und ein flowiger Trail mit tollen Trops. In Brig angekommen...ein Hammer Tag.


    Hofer Oli
  • Waldstätterweg: Etappe 1 Brunnen - Vitznau (Wanderung) Zur Tour

    Schöne, aber doch ziemlich anstrengende Tour. Man sollte bedenken, dass das Auf und Ab 2x je gute 600 m betragen, siehe Höhenprofil. D.h. man bewältigt 1200 Höhenmeter rauf und runter. Bei einer gewissen Wärme kommt man recht ins Schwitzen, kann sich aber in Gersau und ganz wunderbar in Vitznau im See abkühlen. Man steigt schon bei Fallenbach hoch und kommt dann zu dem neu erstellten Metallweg. Es geht dann wieder kurz runter auf die Hauptstrasse, steigt dann aber sofort wieder hoch. Zu überlegen wäre es, sich mit dem Bus von Brunnen nach Fallenbach chauffieren zu lassen, wobei man aber den grandiosen Ausblick von Brunnen in den Urnersee und die Berge verpassen würde.

    Schöne, aber doch ziemlich anstrengende Tour. Man sollte bedenken, dass das Auf und Ab 2x je gute 600 m betragen, siehe Höhenprofil. D.h. man bewältigt 1200 Höhenmeter rauf und runter. Bei einer gewissen Wärme kommt man recht ins Schwitzen, kann sich aber in Gersau und ganz wunderbar in Vitznau im See abkühlen. Man steigt schon bei Fallenbach hoch und kommt dann zu dem neu erstellten Metallweg. Es geht dann wieder kurz runter auf die Hauptstrasse, steigt dann aber sofort wieder hoch. Zu überlegen wäre es, sich mit dem Bus von Brunnen nach Fallenbach chauffieren zu lassen, wobei man aber den grandiosen Ausblick von Brunnen in den Urnersee und die Berge verpassen würde.


    Christina Baumgartner
  • Sighignola (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    La parte finale del percorso è impercorribile causa rovi. Le rampe iniziali sono un po' trafficate. La vista dalla cima è fantastica, probabilmente la migliore che si possa trovare sul lago di Lugano.


    Roberto Greco