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  • Geissgratflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Landschaftlich durchaus ansprechend, aber so richtig Fahrfreude kam bei mir nicht auf. Auf der ganze Tour musste ich unzählige Male absteigen, sei es wegen zu steilen Anstiegen, zu wurzeligen Passagen (vorallem um Geissgratflue herum) oder den sehr vielen (ca 20) Weide-Zäunen, Gatter, Toren etc. Es gab wenige Passagen wo ich richtig flowig fahren konnten. Insgesamt anstrengender als erwartet (es geht auf und ab, mein barometrischer Höhenmesser zeigte 1050hm kumulativ).


    Raphael Roth
  • Terza-Abfahrt (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bei wunderbarem Wetter und toller Aussicht auf die Seebodenalp haben wir die Terza-Abfahrt gemacht. Der Boden war mehrheitlich nass und rutschig und die Abfahrt dadurch knackig und herausfordernd, doch bis auf wenige Stellen gut fahrbar. Für geübte Bikerinnen und Biker eine tolle Abfahrt mit schönen technischen Passagen und viel Unterhaltungswert.


    Peter S.
  • 5 Seen Tour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ich schliesse mich Bruno an: Wunderschöne Tour! Europaweg problemlos befahrbar! Im Felssturzgebiet sind Schutzunterstände errichtet worden.


    GPSonTour
  • Mountainbike Rundtour ab Giverola bei Tossa de Mar (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Habe den Trail soeben wieder befahren. Alles gut befahrbar. Leider hat der Forst einen Teil (ca. 400m) des Antennen-Singletrails renoviert. Aus Sicht der Mountainbiker ein grosser Verlust wurde doch aus dem schmalen attraktiven Singletrail nun einen breite Sandpiste, so wie die meisten der Forsttrails hier eben sind: Im Notfall für die Feuerwehr befahrbar. Zum Glück ist der Rest des Trails (wohl immer noch rund 1 km) nach wie vor wunderbar mäandernd, schmal mit kleinen Sprüngen und schattig verwachsen im Wald. Hoffen wir, dass der Rest des Antennen-Single nicht auch noch 'renoviert' wird. Oder mit anderen Worten: Unbedingt jetzt noch geniessen!!


    Ueli R. Frischknecht
  • Breithorn (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Landschaftlich sehr reizvolle Tour (Aussicht Breithorn, Saflischtal, Twingi Schlucht)! Irgendwie hat die Runde das Zeugs zum Klassiker. Einen Gipfel fahrend zu erreichen hat schon was! Die Runde kann fast komplett als S0 gefahren werden. Bleibt aber konditionell anspruchsvoll. @ user test: 1600 HM? BH Grengiols liegt auf 890 müM, Bretihorn auf 2599 müM. Dazu noch der Gegenanstieg nach der Römerbrücke. Man rechne... Wenn man eine Tour ausschliesslich auf Asphalt- und Forststrassen fährt und die Wanderwege links liegen lässt, muss man sich nicht wundern, wenn man nur auf 500 m Trail kommt...


    GPSonTour
  • Val Onsernone (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ich würde mal vorschlagen, diesen Weg den Wanderer zu überlassen. Viele nette Kommentare erhalten!! Teilweise sehr verblockte Stellen mit hohen Wasserabscheidern. Kann die Tour nicht empfehlen.


    Kurt Birrer
  • Enduro Loop Bremer (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    sehr spassige Feierabend Crosscountry-Runde, leider mit einer Stunde viel zu kurz. Ab Spätsommer/Herbst ist eine Stirnlampe/Licht zu empfehlen, da es in den Nadelwälder doch sehr dunkel werden kann. Die Trails sind gut zu finden (wenn man die Augen etwas offen hat). Technisch einfach, sofern man nicht gerade blutiger Anfänger ist. Wichtig ist, dass man nicht bremst und gerade über die nassen Wurzeln fährt, dann ist es absolut einfach zu fahren. Ich selber bin die Tour bei Regen ("im Schiff") gefahren und es ist absolut machbar.

    sehr spassige Feierabend Crosscountry-Runde, leider mit einer Stunde viel zu kurz. Ab Spätsommer/Herbst ist eine Stirnlampe/Licht zu empfehlen, da es in den Nadelwälder doch sehr dunkel werden kann. Die Trails sind gut zu finden (wenn man die Augen etwas offen hat). Technisch einfach, sofern man nicht gerade blutiger Anfänger ist. Wichtig ist, dass man nicht bremst und gerade über die nassen Wurzeln fährt, dann ist es absolut einfach zu fahren. Ich selber bin die Tour bei Regen ("im Schiff") gefahren und es ist absolut machbar.


    nialein
  • Höhenwanderung in den Bergen des Gambarogno (Wanderung) Zur Tour

    Herrliche Tour! Schön zu laufen, aber mind. mit anständigen Trekking-Schuhen. Nicht vergessen: am Schluss gibt's einen sehr sehr steilen Abstieg von 600m! Nichts für schlechte Gelenke! ...im Tourenbeschrieb leider nicht erwähnt!!


    Wyssfix
  • Hauenstein I (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr schöne Tour! Vor allem ab der Frohburg wird es richtig interessant für Fans von Singletrails. Schieben oder tragen muss man das Bike meiner Meinung nach nie.


    Bruno Luternauer
  • Obere Lochegg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Aufstieg zuerst auf Bergstr. Richtung Obersee, je weiter hinten im Schwändital desto ruhiger der Verkehr, schönes weites Tal. Zuoberst sehr schöne Aussicht auf den Walensee. Ab der Lochegg geht es teilweise richtig steil herunter. Wegen Kuhtritten ein paar Meter nicht fahrbar. Bremsen gehen an ihre Leistungsgrenzen, Kollege musste mit Wasser zusätzlich kühlen, hat aber Spass gemacht

    Aufstieg zuerst auf Bergstr. Richtung Obersee, je weiter hinten im Schwändital desto ruhiger der Verkehr, schönes weites Tal. Zuoberst sehr schöne Aussicht auf den Walensee. Ab der Lochegg geht es teilweise richtig steil herunter. Wegen Kuhtritten ein paar Meter nicht fahrbar. Bremsen gehen an ihre Leistungsgrenzen, Kollege musste mit Wasser zusätzlich kühlen, hat aber Spass gemacht


    Lennox
  • Heavens Door (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Haben Tour bei bestem Herbstwetter gemacht. Tour ist konditionell sehr anspruchsvoll und weist für "Normalos" bergauf und bergab Passagen auf, die praktisch nicht fahrbar waren. Hinzu kommt, dass aufgrund der Höhe bereits einige Schneefelder lagen und umgehen werden mussten. Bergauf weist die Strecke relativ lange Teile auf Asphalt auf. Kurz: Kann Tour trotz sensationeller Bergwelt nur bedingt empfehlen.


    Juerg Ritz
  • Bike-Tour Pizolhütte (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Hallo Stefan 71 Sorry ... habe erst jetzt Deine Anfrage gesehen. Ja, die tour lässt sich auch von Partiel nach Obersäss fahren. Gruss Thomas


    Secret Trail
  • Calandahütte (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Schöne Tour, welche ich regulär im Uhrzeigersinn gefahren bin. Speziell der Uphill mit seinen konstanten 7-14% an Steigung und 1500hm am Stück, ist sportlich aber angenehm zu fahren. (Verboten für den Motorisierten Verkehr) Die Strasse wurde anscheinend im Jahr 2017 neu präpariert und fast komplett mit Teer Split versetzt. Auf 1470 MüM lädt ein Brunnen mit frischem Calanda Wasser zur Pause ein. Hinter der SAC Calandahütte führt ein Wiesen-Alp-Singletrail, welcher spassig zu Fahren ist, zurück auf die Uphill Strasse. Der Downhill ist bis Hintere Alp spannend zu fahren, danach mündet der Singeltrail in schnell fahrbare Kieswege richtung Untervaz.


    Valley Bub
  • Blueme II (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wie schon berichtet wurde: noch mehr zugewachsen, der Baumstamm ist übelst im Weg. Das Highlight ist die Aussicht...


    Regula
  • Alp Egg - Oberbächen - Tanzboden - Alp Egg (Wanderung) Zur Tour

    Diese Wanderung und vor Allem die Alpwirtschaft Tanzboden mit dieser unvergesslichen Rundsicht ins Seegaster, ins Toggenburg und in die Ostschweiz. Den Zürichsee und den Obersee kann mann aus diversen Blickwinkeln sehen! Diese Wanderung empfehle ich jedem mit etwas Kondition. Einfach unvergesslich schön!


    Yves Schweizer
  • Alps Epic Trail Davos (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Klasse Tour mit sehr hohen Singletrailanteil. Die 900 Höhenmeter hören sich nicht so viel an, haben es aber in sich. Ibs. die "nur" 200 Hm zwischen Sertig und der Feuerstelle Äbirügg (kurz vor der Station der Rinnerhornbahn) sind anstrengend, weil man einen erstklassigen Singletrail fährt - allerdings nach oben. Bei etwa Kilometer 36 kommt man im Wald an eine Kreuzung, bei der es sowohl links als auch rechts nach Filisur geht, der Track führt nach links. Dort steht auch ein Schild, dass eine Brücke über die Landwasser gesperrt ist. An der Kreuzung vom Track abweichen und nach rechts fahren, auch wenns bergauf geht. Warum sieht man dann ein paar Hundert Meter später. Man trifft dann kurze Zeit später wieder auf die Route. Die 4,5 Stunden sind reine Fahrzeit, mit Pausen sollte man mindestens sechs Stunden einplanen. Einige (sehr) kurze Stücke sind nicht fahrbar (zu steil oder verblockt/-wurzelt bergauf) und bremsen gehörig.


    Thorsten Meinl
  • Saflischpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wunderbare Tour! Langer Aufstieg (ich fuhr von Grengiols aus), welcher über ideale Wege führt, sehr schöne Bergwelt über die ganze Route, nicht endende Singeltrails für die Abfahrt, Super!

    Wunderbare Tour! Langer Aufstieg (ich fuhr von Grengiols aus), welcher über ideale Wege führt, sehr schöne Bergwelt über die ganze Route, nicht endende Singeltrails für die Abfahrt, Super!


    Simon Maurer
  • Beckenried - Risletenschlucht - Treib (Wanderung) Zur Tour

    Sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung. Die Tour startet als Seeuferweg auf Asphaltbelag und führt weiter als Waldweg zur Risletenschlucht. Dann geht es sehr steil auf engem Bergweg neben der Schlucht hinauf. Der Weg führt dann wieder hoch über dem See durch den Wald, mit schönen Aussichtspunkten dazwischen. Die letzte Etappe führt dann grösstenteils über Feld und Wiese, Asphaltstrassen und Feldwege wechseln sich ab. Die Wanderzeit habe ich allerdings etwas unterschätzt. Wir sind gute 3 Stunden gewandert. Ein echter Geheimtipp! Mache ich gerne wieder einmal!


    Remy Schelbert
  • 9 Seen-Weg (Wanderung) Zur Tour

    22. August 2017. Schönes Wetter - ideales Wanderbedingungen. Die Route vom Totesee auf dem Grimselpass bis hin zum Trützisee und dann das Trützital runter bis nach Ulrichen sind durchgehend gut markiert, so dass man sich bei guten Bedingungen kaum verirren kann. Die vielen Bergseen bilden eine schöne Wanderkulisse und laden immer wieder zum Verweilen ein. Man kann die Route auch verkürzen, wenn ab dem Rundsee die direktere Route nach Ulrichen gewählt wird. Nach dem Trützisee muss ein Abstieg von mehr als 1000 Höhenmetern bewältigt werden, doch ist der Weg gut angelegt, so dass die Kniegelenke nicht übermäßig belastet werden. Ich werde diese Wanderung mit Sicherheit ein weiteres Mal unternehmen, auch wenn die Kondition etwas auf die Probe gestellt wird.

    22. August 2017. Schönes Wetter - ideales Wanderbedingungen. Die Route vom Totesee auf dem Grimselpass bis hin zum Trützisee und dann das Trützital runter bis nach Ulrichen sind durchgehend gut markiert, so dass man sich bei guten Bedingungen kaum verirren kann. Die vielen Bergseen bilden eine schöne Wanderkulisse und laden immer wieder zum Verweilen ein. Man kann die Route auch verkürzen, wenn ab dem Rundsee die direktere Route nach Ulrichen gewählt wird. Nach dem Trützisee muss ein Abstieg von mehr als 1000 Höhenmetern bewältigt werden, doch ist der Weg gut angelegt, so dass die Kniegelenke nicht übermäßig belastet werden. Ich werde diese Wanderung mit Sicherheit ein weiteres Mal unternehmen, auch wenn die Kondition etwas auf die Probe gestellt wird.


    Ulrich Schärer
  • 9 Seen-Weg (Wanderung) Zur Tour

    22. August 2017. Schönes Wetter - ideales Wanderbedingungen. Die Route vom Totesee auf dem Grimselpass bis hin zum Trützisee und dann das Trützital runter bis nach Ulrichen sind durchgehend gut markiert, so dass man sich bei guten Bedingungen kaum verirren kann. Die vielen Bergseen bilden eine schöne Wanderkulisse und laden immer wieder zum Verweilen ein. Man kann die Route auch verkürzen, wenn ab dem Rundsee die direktere Route nach Ulrichen gewählt wird. Nach dem Trützisee muss ein Abstieg von mehr als 1000 Höhenmetern bewältigt werden, doch ist der Weg gut angelegt, so dass die Kniegelenke nicht übermäßig belastet werden. Ich werde diese Wanderung mit Sicherheit ein weiteres Mal unternehmen, auch wenn die Kondition etwas auf die Probe gestellt wird.


    Ulrich Schärer
  • Malmera (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Schöne, kurze Tour, jetzt im Sommer und nach 10 Jahren ;-) sind keine Blätter mehr da. Nach einem Gewitter in der Nacht sind die Steine jedoch feucht und rutschig. Ist sicher keine Anfänger-Tour und auf längeren Abschnitten eher S2. Könnte meine kurze Hausrunde werden.


    Bolliger Ingo
  • Bike-Tour Pizolhütte (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Frage an Secret Trail, habe eine Tour geplant und möchte umgekehrt von Partiel nach Obersäss fahren. Ist dies fahrbar oer ist es schon jemand gefahren? Kenne die Region nicht. Danke für eine Antwort.


    stefan71
  • Scära (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Schöne Tour mit meist asphaltierten Aufstiegen. Höhepunkt ist für mich die Aussicht im Bereich Rona sowie der obere Teil der Abfahrt vom Sturnenboden nach Zizers (Variante A). Hier bin ich nicht bis nach Zizers gefahren, sondern habe die paar Höhenmeter mitgenommen und bin mehr oder weniger der Waldgrenze nach Ganda gefolgt, wo ich wieder auf die Originalstrecke eingebogen bin. Da ich mit dem Auto angereist bin, startete ich beim Parkplatz der Bergbahn Danusa (Achtung, nicht auf dem Parkplatz der Talstation parkieren, dies kann kostspielige Folgen mit sich bringen. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite der Parkplatzeinfahrt hat es aber ca. 3 Parkmöglichkeiten).


    Stefan Keller
  • Maighelspass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind heute um 10:00 von Andermatt losgefahren und haben die Passstrasse in 1h hinter uns gebracht. Es ist zwar eine angenehme Steigung aber der Verkehr mit den vielen Töfflifahrern war nicht sehr prickelnd. Eine Alternative ist es mit dem Zug in den Oberalppass zu fahren. Eigentlich wollten wir den Wanderweg vom Pass zur Maighelshütte nehmen. Wir haben das Unterfangen aber nach ein paar Metern aufgegeben, da es zu viele Wanderer auf der Strecke hatte. Also sind wir die Passstrasse auf der anderen Seiten ca 2km hinunter und haben den Schotterweg zur Maighelshütte genommen. Die 200hm mussten wir zusätzlich hoch strampeln. Weg vom Lärm der Starsse konnten wir endlich die Natur geniessen. Wir sind an etlichen kleinen Seen vorbeigefahren und konnten die rauhe Gebirgsgegend bewundern. Nach knappen 500hm kam die Maighelshütte in Sicht und wir haben die letzte Rampe in Angriff genommen und auch knapp bewältigt. Nach einer sehr feinen Rösti und einem Kaffee haben wir die Tour fortgesetzt. Nach der Hütte geht der Schotterweg bald in einen voralpinen Wanderweg über - das was wir lieben: Die fahrt ist kräfteraubend aber sehr herausfordernd und abwechslungsreich. Bis auf eine Schotterhalde konnten wir mehr oder weniger alles fahren. Ca. 60hm vor dem Pass kommt man an eine Kreuzung: Von hier an muss man das Bike 5-10 min hoch schieben. Die Belohnung wartet oben: Eine grandiose Aussicht auf die Berge und Täler und der wunderschöne Bergsee direkt unterhalb des Passes. Hier kann man lange verweilen und geniessen. Die Vorfreude auf die Abfahrt konnten wir kaum verbergen: Zuerst noch sehr flowig, dann sehr schnell sehr ruppig - ein typischer alpiner Wanderweg mit vielen Steinen, Absätzen, Wasserrinnen und Serpentinen: Die Abfahrt hat uns gefordert: Man muss jeden Meter konzentriert fahren: Bis auf eine enge Kurve konnten wir auch alle Stellen bewältigen. Die Abfahrt war wunderschön und anstrengen. Für uns war alles fahrbar, aber wir empfehlen die Tour niemandem, der nicht sicher S2 fahren kann: Die müssten das ganze Stück (400hm) schieben! Unten angekommen ging es eine längere Strecke über einen rumpelnden Plattenweg: Wenn man genug schnell fährt rumpelt es auch nicht so :). Danach fuhr man wieder in einen Schotterweg: Ein Zubringer für die Vermigelhütte an die man knapp vorbeifährt. Leider gibt es keine Alternative: Schotter, Schotter, Schotter - was für eine Verschwendung. Die armen Wanderer müssen auch hier hoch. Ganze 350hm muss man auf dieser unsäglichen Strasse vernichten bis endlich ein Wegweiser auftaucht der unser Rettung ist: Auf dem linken Hang führt der Wanderweg rauf und runter und ist bis auf eine kurze Schiebepassage sehr gut fahrbar. Er endet direkt in Andermatt. Hier sollte das GPS-TRACKS-Team die GPS-Daten korrigieren: Auf der Höhe 1590 ist ein Wegweiser über links über eine kleine Brücke. Von hier geht der Wanderweg am linken Ufer entlang.

    Wir sind heute um 10:00 von Andermatt losgefahren und haben die Passstrasse in 1h hinter uns gebracht. Es ist zwar eine angenehme Steigung aber der Verkehr mit den vielen Töfflifahrern war nicht sehr prickelnd. Eine Alternative ist es mit dem Zug in den Oberalppass zu fahren. Eigentlich wollten wir den Wanderweg vom Pass zur Maighelshütte nehmen. Wir haben das Unterfangen aber nach ein paar Metern aufgegeben, da es zu viele Wanderer auf der Strecke hatte. Also sind wir die Passstrasse auf der anderen Seiten ca 2km hinunter und haben den Schotterweg zur Maighelshütte genommen. Die 200hm mussten wir zusätzlich hoch strampeln. Weg vom Lärm der Starsse konnten wir endlich die Natur geniessen. Wir sind an etlichen kleinen Seen vorbeigefahren und konnten die rauhe Gebirgsgegend bewundern. Nach knappen 500hm kam die Maighelshütte in Sicht und wir haben die letzte Rampe in Angriff genommen und auch knapp bewältigt. Nach einer sehr feinen Rösti und einem Kaffee haben wir die Tour fortgesetzt. Nach der Hütte geht der Schotterweg bald in einen voralpinen Wanderweg über - das was wir lieben: Die fahrt ist kräfteraubend aber sehr herausfordernd und abwechslungsreich. Bis auf eine Schotterhalde konnten wir mehr oder weniger alles fahren. Ca. 60hm vor dem Pass kommt man an eine Kreuzung: Von hier an muss man das Bike 5-10 min hoch schieben. Die Belohnung wartet oben: Eine grandiose Aussicht auf die Berge und Täler und der wunderschöne Bergsee direkt unterhalb des Passes. Hier kann man lange verweilen und geniessen. Die Vorfreude auf die Abfahrt konnten wir kaum verbergen: Zuerst noch sehr flowig, dann sehr schnell sehr ruppig - ein typischer alpiner Wanderweg mit vielen Steinen, Absätzen, Wasserrinnen und Serpentinen: Die Abfahrt hat uns gefordert: Man muss jeden Meter konzentriert fahren: Bis auf eine enge Kurve konnten wir auch alle Stellen bewältigen. Die Abfahrt war wunderschön und anstrengen. Für uns war alles fahrbar, aber wir empfehlen die Tour niemandem, der nicht sicher S2 fahren kann: Die müssten das ganze Stück (400hm) schieben! Unten angekommen ging es eine längere Strecke über einen rumpelnden Plattenweg: Wenn man genug schnell fährt rumpelt es auch nicht so :). Danach fuhr man wieder in einen Schotterweg: Ein Zubringer für die Vermigelhütte an die man knapp vorbeifährt. Leider gibt es keine Alternative: Schotter, Schotter, Schotter - was für eine Verschwendung. Die armen Wanderer müssen auch hier hoch. Ganze 350hm muss man auf dieser unsäglichen Strasse vernichten bis endlich ein Wegweiser auftaucht der unser Rettung ist: Auf dem linken Hang führt der Wanderweg rauf und runter und ist bis auf eine kurze Schiebepassage sehr gut fahrbar. Er endet direkt in Andermatt. Hier sollte das GPS-TRACKS-Team die GPS-Daten korrigieren: Auf der Höhe 1590 ist ein Wegweiser über links über eine kleine Brücke. Von hier geht der Wanderweg am linken Ufer entlang.


    Mudi Kubba-von Jüchen
  • Suvretta Pass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr schöne sehr knackige Tour! S2 ist definitiv nicht übertrieben ;) Definitiv das Richtige für Entdecker, die etwas anderes als geshapte Flow Trails suchen. Der Aufstieg verlangt alles. Teilweise musste ich das Bike auf steilen schmalen Wanderpfade tragen. Vielleicht habe ich auch nur den falschen Aufstieg erwischt :) Der Downhill ist teilweise ein einziger Rock Garden. Die Strecke von Rio 2016 ist nichts dagegen ;) Gegen Ende der Abfahrt bietet sich der Foppettas Flow Trail als Alternative an ;) Das letzte Stück zurück nach Silvaplana kann man auch auf dem breiten Wanderweg/Waldstrasse oberhalb der Hauptstrasse zurücklegen. Mehr Schatten und weniger Gegenwind ;) Die zusätzlichen 30hm sind zu verschmerzen.

    Sehr schöne sehr knackige Tour! S2 ist definitiv nicht übertrieben ;) Definitiv das Richtige für Entdecker, die etwas anderes als geshapte Flow Trails suchen. Der Aufstieg verlangt alles. Teilweise musste ich das Bike auf steilen schmalen Wanderpfade tragen. Vielleicht habe ich auch nur den falschen Aufstieg erwischt :) Der Downhill ist teilweise ein einziger Rock Garden. Die Strecke von Rio 2016 ist nichts dagegen ;) Gegen Ende der Abfahrt bietet sich der Foppettas Flow Trail als Alternative an ;) Das letzte Stück zurück nach Silvaplana kann man auch auf dem breiten Wanderweg/Waldstrasse oberhalb der Hauptstrasse zurücklegen. Mehr Schatten und weniger Gegenwind ;) Die zusätzlichen 30hm sind zu verschmerzen.


    Christian
  • Pilatus II (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    War heute mit dem eBike auf den Pilatus gefahren. Das Schieben hält sich bis zum Sattel in Grenzen. Etwa 5min. Danach konnte ich zwar einige Passage fahren, insgesamt ist das Hochfahren vom Sattel zum Pilatus wohl wirklich nur etwas für absolute Cracks. Es hat einfach zufiel loses Geröll im Weg drin und immer mal wieder quer Holzbalken. Hinunter konnte ich fast alles fahren. Aber auch hier muss man sehr vorsichtig sein. Festes und loses Geröll liegen nahe beisammen. Ich bin auf dem Aufstiegsweg runtergefahren, da mit dem eBike man doch noch etwa 10kg mehr Bike dabei hat und ich im schwierigen Gelände mich erst herantasten muss. Akku 650Wh, Brose, 2 Kettenblätter Beim Hochfahren habe ich einen Mountainbiker mit 50er Kranz hinten gesehen. Impossant.


    Dominik Baer
  • Rund um die Gastlosen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Achtung: das Restaurant bei Ciernes Picat gibt es nicht mehr. Man kommt an unzähligen Brunnen vorbei, weiss dann aber nicht so recht ob ja oder nein ... In Le Sori hatte dann glücklicherweise eine Buvette offen. Landschaftlich wunderschön, leider wenig Singletrail.

    Achtung: das Restaurant bei Ciernes Picat gibt es nicht mehr. Man kommt an unzähligen Brunnen vorbei, weiss dann aber nicht so recht ob ja oder nein ... In Le Sori hatte dann glücklicherweise eine Buvette offen. Landschaftlich wunderschön, leider wenig Singletrail.


    Roman Januth
  • Monte Bisbino (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind in Castel San Pietro gestartet und haben uns so ein paar Höhenmeter und Fahrt durch den Verkehr in der Mendrisio Ebene gespart. Der erste Teil des Trails vom Monte Bisbino runter ist nur etwas für Downhill Profis mit mind. 180cm Federweg. Zwischendurch aber immer wieder fahrbar und spassig. Grossartige Tour mit vielen kleinen Hütten und Grottos zum einkehren. Nicht sehr viele Single-Tracks, aber die Landschaft und die Aussicht sind einmalig.


    Giangi Galeazzi
  • Chaumont-Chasseral (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Schöne Landschaft, aber anspruchsvoll. Wer diese Tour von 44km in 4,5h schafft...chapeau! Wir kürzten die Tour ab und kamen auf 6,5h. Diese Tour ist definitiv ein S2, nicht S1. Aber alles der Reihe nach... Der erste Abschnitt von der Bergstation Chaumont bis ca. la Dame ist der Trail wunderbar flowig durch Weiden und Wälder. Wir sind einfach dem Wanderweg gefolt, was tiptop funktioniert hat. Das Auf und Ab wird (spätestens) ab hier intensiver. Einige Aufwärtspassagen habens echt in sich und sind auf den löchrigen Kuhwiesen anspruchsvoll. Zum Glück sind dann die letzten rund 200 Höhenmeter auf Asphalt. Die Aussicht von oben ist toll! Wie in der Beschreibung erwähnt, ist der erste Abschnitt direkt nach dem Sendeturm praktisch nicht fahrbar. Also besser umfahren. Danach wird der Weg besser und breiter. Es bleibt aber da und dort anspruchsvoll, da immer wieder kleine Anstiege kommen und einem diese auch in der Ausdauer ziemlich fordert. Die Strecke über den gesamten Chasseral zieht sich ziemlich hin. Da wir mit nur 4,5h gerechnet haben und die Ausdauer für den steilen Abstieg nicht mehr reichte, kürzten wir die Tour dann daher etwas ab: Oberhalb La Citerne fuhren wir auf der Strasse nach Evilard und von dort wieder auf der Route zurück nach Biel. Viel Ausdauer mitbringen!


    Andrea
  • Creux du Van (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Super Tagestour mit imposanter Aussicht! Der Aufstieg ist gut machbar. Wir haben das Bike 2x gestossen, weil es zu steil war, aber sicher nicht unmöglich. Bei Grand Vy hat es (neu?) ein Fahrverbot, das auch für Biker gilt. Nach einem solchen Aufstieg liessen wir uns jedoch nicht abschrecken und die wenigen Wanderer störten wir auch nicht. Vom Grand Vy bis Creux du Van hat es dann halt einige Kuhgatter zu überwinden. Die Aussicht auf den Creux du Van ist einmalig! Hier hat es viele Spaziergänger, da man auf der anderen Seite mit dem Auto hochfahren kann. Daher besser das Bike stossen und die Aussicht geniessen! Der Downhill ist klasse! Wir mussten das Bike nur 3x kurz stossen oder gar tragen, da es uns zu steil war. Ansonsten ein flowiger und teilweise, durch das lose Kalkgestein, technisch fordernder Trail. Wir fuhren danach die 18km nach Neuchatel mit dem Bike, da die Züge nur einmal pro Stunde fahren. Die Strecke zieht sich hin ist aber grösstenteils wunderschön am See und an Weinreben und Schlösser vorbei. Für diese ganze Tour von rund 47km hatten wir dann 6,5h (exkl. Lunchpause). Sehr empfehlenswert!


    Andrea