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  • Alp Egg - Oberbächen - Tanzboden - Alp Egg (Wanderung) Zur Tour

    Diese Wanderung ist mit einem T3 ausgeschrieben, was meiner Meinung nach viel zu hoch gegriffen ist. Die Wege sind steil, aber gut zu bewandern, nie verblockt. Höchstens ein T2...Einkehrmöglichkeiten gibt es viele, das has ich voll ausgenützt. Die Wanderung lohnt sich auf jeden Fall mit der tollen Rundsicht.


    Anita Hunziker
  • Alp Egg - Oberbächen - Tanzboden - Alp Egg (Wanderung) Zur Tour

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    Max Wilhelm
  • Stierenberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Leider konnte ich (aus zeitlichden Gründen) nur den Abschnitt von Erschwil bis Büsserach fahren. Aber eben, was heisst fahren? Für mich war das Wandern, Klettern und im besten Fall Bike stossen. Der rot markierte Abschnitt ist ein felsiger, steiler Wanderweg, zum Teil mit Treppen und gar einer Leiter. Für mich ist es nicht ganz nachvollziebar, weshalb diese Strecke als Bikestrecke klassiert ist. Gerne werde ich den Stierenberg, also das Herzstück der Route, ein andermal zu Ende fahren und darüber berichten.


    Baschung Lukas
  • Lion King (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Diese Tour bietet einiges Unerwartetes und ist voll von flowigen Singletrails. Gewisse Stellen würde ich mindestens als S1 einstufen. Weniger geübte steigen ab und laufen runter. Es hat einige Wurzelpassagen, also aufpassen bei nassem Untergrund. Diverse schöne Aussichtspunkte runden die Tour ab.


    Fred Tanner
  • Minschuns (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Schließe mich den anderen Berichterstellern an: unbedingt in der umgekehrten Richtung fahren. Bin sogar bis zum Gipfel Minschuns gefahren, auf grasigem Fahrweg alles fahrbar. Der Trail hinunter zur Alp Astras ist auch fast durchgängig fahrbar, die letzten ca. 50Hm sind dann steil und mit groben Steinen durchsetzt. Der Trail zum Pass Costainas hinauf ist durchgehend gut fahrbar und ziemlich flach. Sehr schöne Panoramarunde.


    Klaus Einmayr
  • Passo del Corno (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die frustrierende Überraschung zeigte sich nach der kurzen Abfahrt vom Nufenenpass, bei der Abzweigung in Richtung Griessee. Wegen Steinschlaggefahr hat die Gemeinde Obergoms die Verbindungsstrecke (Nufenenstock-Griessee) für Velos, Autos und Fussgänger gesperrt (siehe MedienmitteilungSperrungNufenenstock.pdf der Gemeine Obergoms). Ich habe einen Alternativweg gesucht und bin dann zum Fussgängernufenenpass aufgestiegen (ca. 140 hm, nicht fahrbar, Weg startet in der Nähe der Sperrung) und habe vom Pass den schönen S2-Singletrail fast bis hinab zur Alpe di Cruina unter die Räder genommen. Von dort ging es wieder rund 310 hm aufwärts zur SAC-Hütte Corno-Gries (hauptsächlich Velo stossen, nur kleinster Teil am Schluss fahrbar). Immerhin konnte ich dort wieder die ursprüngliche Route erreichen. Etwas schade ist natürlich, dass man den Corno-Pass auslassen muss. Mit ziemlicher Sicherheit könnte man den Aufstieg etwas reduzieren, indem man vom Strassen-Nufenenpass direkt zum Fussgänger-Nufenenpass quert (nicht getestet). Trotzdem war der Höhenweg ab Corno-Gries-Hütte auch so sehr lohnenswert. Noch ein Tipp: Bei der Schlussabfahrt oberhalb Airolo bin ich nicht der vorgeschlagenen Fahrstrasse gefolgt, sondern habe ab Pkt. 1674 die Abfahrt der MTB-Route 391 (beschildert) genommen. So kommt man nochmals zu einem tollen S0/S1-Singletrail.

    Die frustrierende Überraschung zeigte sich nach der kurzen Abfahrt vom Nufenenpass, bei der Abzweigung in Richtung Griessee. Wegen Steinschlaggefahr hat die Gemeinde Obergoms die Verbindungsstrecke (Nufenenstock-Griessee) für Velos, Autos und Fussgänger gesperrt (siehe MedienmitteilungSperrungNufenenstock.pdf der Gemeine Obergoms). Ich habe einen Alternativweg gesucht und bin dann zum Fussgängernufenenpass aufgestiegen (ca. 140 hm, nicht fahrbar, Weg startet in der Nähe der Sperrung) und habe vom Pass den schönen S2-Singletrail fast bis hinab zur Alpe di Cruina unter die Räder genommen. Von dort ging es wieder rund 310 hm aufwärts zur SAC-Hütte Corno-Gries (hauptsächlich Velo stossen, nur kleinster Teil am Schluss fahrbar). Immerhin konnte ich dort wieder die ursprüngliche Route erreichen. Etwas schade ist natürlich, dass man den Corno-Pass auslassen muss. Mit ziemlicher Sicherheit könnte man den Aufstieg etwas reduzieren, indem man vom Strassen-Nufenenpass direkt zum Fussgänger-Nufenenpass quert (nicht getestet). Trotzdem war der Höhenweg ab Corno-Gries-Hütte auch so sehr lohnenswert. Noch ein Tipp: Bei der Schlussabfahrt oberhalb Airolo bin ich nicht der vorgeschlagenen Fahrstrasse gefolgt, sondern habe ab Pkt. 1674 die Abfahrt der MTB-Route 391 (beschildert) genommen. So kommt man nochmals zu einem tollen S0/S1-Singletrail.


    Bahnhöfli
  • Moosalp (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    20. August 2018: Habe soeben folgenden Bescheid erhalten: "Wir können Ihnen mitteilen, dass der Weg Derfji – Kalpetran im nächsten Jahr umgeleitet und instand gestellt wird. - Freundliche Grüsse - GEMEINDEVERWALTUNG EMBD"


    Ueli R. Frischknecht
  • Lac Lioson (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Hart Tour in konditioneller Hinsicht. Vor allem der erste Aufstieg ist sehr steil, wir haben ca. 75 % gestossen. Die Abfahrt entschädigt hingegen für die Strapazen, erfordert aber gute Technik und höchste Konzentration.


    Thomas Rüger
  • Bivio – Septimerpass – Casaccia (Wanderung) Zur Tour

    Schöne Route auf der Bivio-Seite. Der Pass ist in der angegebenen Zeit von 2¼ h gut zu erreichen, die Strasse gut ausgebaut. Diese lässt einem die herrliche Landschaft bei einem easy Bergspaziergang geniessen. Auf der Seite Val Maroz geht es teilweise steil bergab/bergauf. Für Biker ist ein Befahren m.E. praktisch unmöglich, während langer Abschnitte muss das Bike geschultert werden. Insbesondere ist um untersten Abschnitt bei Casaccia die Alpstrasse wegen dem Felssturz vom August 2014 gesperrt und der Zugang erfolgt über einen prov., steilen Weg. Alles in allem eine schöne Tour, wenn auch auf der Bergeller-Seite sehr anstrengend.

    Schöne Route auf der Bivio-Seite. Der Pass ist in der angegebenen Zeit von 2¼ h gut zu erreichen, die Strasse gut ausgebaut. Diese lässt einem die herrliche Landschaft bei einem easy Bergspaziergang geniessen. Auf der Seite Val Maroz geht es teilweise steil bergab/bergauf. Für Biker ist ein Befahren m.E. praktisch unmöglich, während langer Abschnitte muss das Bike geschultert werden. Insbesondere ist um untersten Abschnitt bei Casaccia die Alpstrasse wegen dem Felssturz vom August 2014 gesperrt und der Zugang erfolgt über einen prov., steilen Weg. Alles in allem eine schöne Tour, wenn auch auf der Bergeller-Seite sehr anstrengend.


    Martin Rauber
  • AG / SH - Zurzach - Neuhausen Singletrails (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Heute früh mit der ersten Bahn nach Zurzach. Um 12.00 Uhr bereits in Neuhausen. Der Singletrail nach Neuhausen wurde an einigen Orten ausgebessert. Hinweis: Auf dem Gnüll oberhalb Wasterkingen zeigt ein offizieller Bike-Wegweiser nach links weg vom Track. Ich habe das heute ausgetestet. Dieser Weg führt ins Nirgendwo. Also dem Track (Wanderweg) folgen!

    Heute früh mit der ersten Bahn nach Zurzach. Um 12.00 Uhr bereits in Neuhausen. Der Singletrail nach Neuhausen wurde an einigen Orten ausgebessert. Hinweis: Auf dem Gnüll oberhalb Wasterkingen zeigt ein offizieller Bike-Wegweiser nach links weg vom Track. Ich habe das heute ausgetestet. Dieser Weg führt ins Nirgendwo. Also dem Track (Wanderweg) folgen!


    Ueli R. Frischknecht
  • MTB-Land Schweiz: 1 Alpine Bike, Etappe 08 (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Der Aufstieg zur Alp Nova erfolgt mehrheitlich über eine Asphaltstrasse bezw. gute Schotterwege. Bei Punkt 005 links stimmt der Track nicht. Man muss dort weiter auf dem Schotterweg bergab fahren. Nach ca. 200 m geht es dann nach links auf einen Wiesenweg, welcher wieder auf den ursprünglichen Track führt. Auch ab der Alp Nova fährt man mehrheitlich auf Schotter bergab mit kurzen Gegensteigungen. Vor der Alp Nall (Punkt 008 links) haben wir uns an den Track gehalten, obwohl der offizielle Weg über die Alp führt (ein Umweg mit unnötigen Höhenmetern). Der Track enthält noch weitere kleine, irrelevante Ungenauigkeiten. Eine ganz relevante Änderung der Streckenführung wurde aber nicht nachgeführt: Bei Pardomat geht die Route hinüber auf die linke Flussseite und verläuft dort auf der Senda Sursilvana (und nicht mehr auf der Asphaltstrasse nach Cavardiras). Folgende Aussage von Schweiz Mobil kann ich nicht nachvollziehen: "Ab Trun rollt’s in kühlen Auenwäldchen entlang des Vorderrheins mit seinen Kiesbänken und Inselchen wie von selbst. " Es hat nämlich noch einige, giftige Gegensteigungen und man mach bis zum Bahnhof Disentis noch ca. 350 Höhenmeter!


    Markus Rast
  • Lättgässli - Brienzer Rothorn (Wanderung) Zur Tour

    Durfte heute Mittwoch den 15. August 2018 die wunderbare Tour vom Parkplatz der Luftseilbahn Sörenberg-Brienzer Rothorn starten. Zuerst sanfter Aufstieg auf den Kuhweiden der gut sichtbaren Markierung nach Richtung Brienzer Rothorn. Der oberste drittel im Beschriebenen "Lättgässli" ist wirklich steil. Aber wenn es trocken ist, sehe ich für Bergwanderer keine Probleme. Die Zeitangabe mit 3:50 Std. sollte reichen. Nach dem schweisstreiben Aufstieg wird man belohnt mit einem Atemberaubenden Ausblick auf die Alpen


    Schild Bernhard SAC Zofingen
  • Schwialppass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wer kein Fan von Hike-a-bike ist, sollte die Finger von dieser Tour lassen. 30 Minuten das Rad RIchtung Schwialpass zu schieben und tragen macht einfach keinen Spass. Zumal wie von anderen schon geschrieben die Abfahrt zum Wägerisee teils sehr steil und mit viel Geröll ist, also eigentlich auch keinen Spass macht. Allenfalls dir sehr schönen Aussichten sind ein Pluspunkt der Tour.


    Thorsten Meinl
  • Moosalp (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tolle Tour! Besonders die beiden Teilstücke ab Moosalp bis Pletsche und dann ab Kalpetran bis Stalden, welche auf oder neben einer Suone verlaufen, sind sehr flowig und locker zu fahren. !! Wichtiger Hinweis !! -->> Da ich steile Abfahrten wie oberhalb und unterhalb Embd nicht wirklich geniesse (man steht dauernd auf der Bremse), habe ich für die Abfahrt von Embd nach Kalpetran den sowohl auf der Karte wie auch auf der offiziellen Website von Embd aufgeführten 'Verbindungsweg' gewählt. In der Hoffnung auf eine etwas weniger steile und besser ausgebaute Verbindung als der Track. Dies war ein Fehler: Der 'Verbindungsweg' ist in einem lebensgefährdendem Zustand an einem Ort bereits von einem Abriss zur Hälfte unterspült und droht durch das Gewicht beim Begehen jederzeit ganz abzubrechen. Habe deswegen der Gemeinde geschrieben und angefragt, ob eine Sanierung geplant sei? Zur Zeit (Aug 2018) unbedingt meiden. Dem hier publizierten Track folgen.

    Tolle Tour! Besonders die beiden Teilstücke ab Moosalp bis Pletsche und dann ab Kalpetran bis Stalden, welche auf oder neben einer Suone verlaufen, sind sehr flowig und locker zu fahren. !! Wichtiger Hinweis !! -->> Da ich steile Abfahrten wie oberhalb und unterhalb Embd nicht wirklich geniesse (man steht dauernd auf der Bremse), habe ich für die Abfahrt von Embd nach Kalpetran den sowohl auf der Karte wie auch auf der offiziellen Website von Embd aufgeführten 'Verbindungsweg' gewählt. In der Hoffnung auf eine etwas weniger steile und besser ausgebaute Verbindung als der Track. Dies war ein Fehler: Der 'Verbindungsweg' ist in einem lebensgefährdendem Zustand an einem Ort bereits von einem Abriss zur Hälfte unterspült und droht durch das Gewicht beim Begehen jederzeit ganz abzubrechen. Habe deswegen der Gemeinde geschrieben und angefragt, ob eine Sanierung geplant sei? Zur Zeit (Aug 2018) unbedingt meiden. Dem hier publizierten Track folgen.


    Ueli R. Frischknecht
  • Hohe Winde IV (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Tour ist landschaftlich unbestritten sehr schön - man hat einen wunderbaren Blick in den Schwarzwald auf der einen Seite und bis zu den Alpen auf der anderen Seite. Die Routenfindung gestaltete sich mit der App in den entscheidenden Momenten aber als eher knifflig (wir fuhren/liefen mehrmals falsch, was teils aber auch daran gelegen hat, dass über grosse Wiesen derzeit manchmal keine eindeutigen Spuren vorhanden sind, die einen in die richtige Richtung lotsen). Bei den Uphill-Strecken muss ich eingestehen, dass ich mindestens 50 % schieben musste. Die Wege sind teils über vergleichsweise lange Strecken sehr steil und für mich (und meine Lunge) nicht fahrbar. Zusätzlich sind einige Passagen sehr geröllig / blockig. Nach einem weiteren Weg-Verhauer beim Gegenanstieg nach der hohen Winde haben wir die Tour schliesslich abgebrochen und sind zurück nach Mervelier. Die Downhill-Passagen sind, für diejenigen, die sogar den Uphill fahrend bewältigen, kein Problem,


    Haribo
  • Heidialp - Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Schöne, oft befahrene Feierabendtour. Der Aufstieg folgt auf einfachem, meist schattigem und fast konstant steigendem Weg und ist auch für Anfänger geeignet, die sich die Höhenmeter zutrauen. Oben lockt die schöne Aussicht in Richtung Chur. Singletrails gibt's hier aber leider keine.


    Trailshark
  • Piz Umbrail (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind um ca. 8:15 in Santa Maria losgefahren und haben den Umbrailpass mit dem Bike in Angriff genommen. Die Steigung ist sehr angenehm und gleichmässig. Da der Pass "nur" nach Bormeo bzw. zum Stilfzerjoch führt, war wenig Verkehr. Oben auf der Passhöhe gönnten wir uns einen Kaffee und eine Verstärkung. Der Weg zum Gipfel ist hart: Im Unteren Teil kann man noch das eine oder andere Stück fahren, spätestens aber ab dem Schotterfeld war Schieben angesagt. Der Weg wird immer steiler und die 1100hm bis zum Pass machten sich spätestens jetzt in den Beinen bemerkbar. Die Tragepassagen mit der Kette zum Festhalten waren auch nicht ohne (das schöne daran ist, dass keine E-Biker da hochkommen :) ). Oben angekommen wird man mit einem wundervollen Rundblick belohnt! Im ersten Abschnitt des Trails muss man sich gut konzentrieren, denn im losen Schotter rutscht das Vorderrad ab und zu. Nach der ersten Rutschpartie - die wir sehr genossen haben - geht es flowiger weiter - aber immer noch Hochalpin. Bald kommt der Lai da Rims ins Blickfeld - es lohnt es sich immer wieder anzuhalten und die Gegend und Aussicht zu geniessen. Der Weg wird immer flowiger und bald ist man unten am See: Hier lohnt es sich eine Pause zu machen und das Mitgebrachte Sandwich zu geniessen. Nach dem See geht es runter ins Val Vau, welches weiter oben ins Val Mora übergeht: Der Trail ist absolute Spitze, flow, Spitzkehren, kniffelige Stellen - alles was unser Bikeherz höher schlagen lässt. Der Teil war purer Genuss. Das Val Vau kann man auf einem breiten holprigen Wanderweg runter fahren, der die Kiesstrasse immer wieder kreuzt - Achtung: Hier sind Wanderer unterwegs. In Palüetta unbedingt den Singletrail nehmen: Er ist nicht einfach zu fahren - aber als Tourabschluss nochmals eine Herausforderung. Fazit: Sehr schöne Tour, anstrengender Aufstieg, nichts für Anfänger aber für geübte Biker alles fahrbar!


    Mudi K
  • Bostg - der Zauberberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind die in der Karte violett markierte Route gefahren. Der Übergang der Seilbahn zum Bostg ist landschaftlich sehr schön aber leider teilweise verblockt und nur bedingt fahrbar. Wanderer haben uns erzählt, dass der Weg im Jahr zuvor nicht genau an gleicher Stelle und besser fahrbar gewesen sei. Die letzten Höhenmeter auf den Bostg müssen wohl von fast allen gestossen werden. Oben wird man mit fantastischer Aussicht belohnt. Die Abfahrt ist Geschmackssache: Für Downhiller, dies steil und in unserem Fall trocken-rutschig mögen spassig, ich fands eher anstrengend.


    Trailshark
  • Passo del Sole - Passo dell`Uomo (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind etwas anders gefahren: Von der Passhöhe zum Passo del Uomo, wobei wir das Meiste der steinigen Fahrstrasse zu Fuss zurücklegen mussten. Oben folgt der teilweise herausfordernde und meist, aber nicht immer fahrbare Abschnitt über die Ebene und Kuhweiden zum Passo del Sole. Die lange, kurzweilige Abfahrt nach Alpe Casaccia und die unglaublich schöne Landschaft entschädigen die langen Schiebepassagen dieser Tour. Wenn man dazu bereit ist, lohnt es sich allemal. Auf der Passstrasse geht die Runde wieder hoch zum Ausgangspunkt und kann beliebig noch nach Disentis (Route der Tour Val Medel) fortgesetzt werden.


    Trailshark
  • Passo del Sole (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind etwas anders gefahren: Von der Passhöhe zum Passo del Uomo, wobei wir das Meiste der steinigen Fahrstrasse zu Fuss zurücklegen mussten. Oben folgt der teilweise herausfordernde und meist, aber nicht immer fahrbare Abschnitt über die Ebene und Kuhweiden zum Passo del Sole. Die lange, kurzweilige Abfahrt nach Alpe Casaccia und die unglaublich schöne Landschaft entschädigen die langen Schiebepassagen dieser Tour. Wenn man dazu bereit ist, lohnt es sich allemal. Auf der Passstrasse geht die Runde wieder hoch zum Ausgangspunkt und kann beliebig noch nach Disentis (Route der Tour Val Medel) fortgesetzt werden.


    Trailshark
  • Creux du Van (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ab la ferme Robert existiert ein generelles Fahrverbot, welches explizit auch für MTB (VTT) gilt. Auf diesem Weg ist ein Hochfahren zum Creux du Van nicht mehr möglich. Wurde heute von einem sehr nette Ranger darauf aufmerksam gemacht. Die verantwortlichen Personen überlegen sich eine alternative zu diesem Aufstieg, der alle Ansprüche befriedigt. Ein Tipp: diese Tour unbedingt unter der Woche fahren (gilt ja generell für alle coolen Touren, bei der Wanderer auch mit dem Auto hinkommen). Fahrtechnisch bietet diese Tour keine Schwierigkeiten, die Tour lebt von der Grandiosen Kulisse, daher ist diese Tour Top!


    Dani Schumacher
  • Üsseri Nanzlicke (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Eine wirklich lohnenswerte Tour welche ich mit einem e-MTB gemacht habe. Die Wald-Passage bis zur Simplonpass-Strasse hat es jedoch in sich, es muss reichlich geschoben werden. Die teils dunklen Galerien auf der Strasse sind sehr gefährlich, daher unbedingt Beleuchtung mitnehmen. Der Aufstieg auf die Nanzlicke hat ebenfalls etliche Schiebe-Passagen, dank e-Antrieb konnte ich jedoch auch einige steile Stellen fahren. Der anschliessende Downhill ist wie beschrieben ein Traum, es hat praktisch keine technisch schwierigen Abschnitte. Sehr empfehlenswert!


    Markus Wolf
  • St-Imier - Bassecourt (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Angereist mit dem Zug aus Biel bin ich in St-Imier ausgestiegen. Für den Zug kann ich folgenden Tipp geben: DerZug ist ein Flügelzug, das heisst dieser wird in Sonceboz getrennt. Der vordere Teil fährt nach Moutier, der hintere nach St-Imier und weiter nach La Chaux de Fonds. Die Fahrt beginnt durch das geschäftige Treiben von St-Imier. Es geht durch verwinkelte Gassen bis man schliesslich plötzlich in der Landschaft draussen ist. So allmählich schraubt sich die Weg und später die kaum befahrene Strasse hoch zum Mont du Solei. Man ist dabei ständig im Wald und hat praktisch keine Aussicht. Auch oben auf dem Mont du Solei gibt es entgegen meinen Erwartungen keinen Panoramablick. Hat man den Anstieg geschafft, geht es so allmählich auch schon wieder hinunter. Zur Auflockerung wechseln sich kurze Steigungsabschnitte ab. Der Weg ist Abschnittsweise schier nicht vorhanden! Es handelt sich sehr wohl um beschilderte Wanderwege, da gehen aber so wenig Leute durch, dass man den Weg kaum sieht. Dafür lotst der Track zielsicher auch über diese Wege. Man muss nicht verschrecken, wenn man mal den Weg verliert. Die Zäune werden wohl durch die Bauern ab und an umgesteckt, so das man einwenig Fantasie haben muss wo es wohl durch geht. Man ist unterwegs eigentlich mehrheitlich alleine. Einzig am Etange de la Gruyere kann es viele Menschen geben. Obwohl man praktisch durch keine Siedlungen kommt, gibt es unterwegs immer wieder die Möglichkeit in ein Restaurant einzukehren oder die Wasservorräte zu ergänzen. Highlights aus meiner Sicht ist klar der Etange de la Gruyere, die Abfahrt nach Glovelier und allgemein die abwechselnde Landschaft, gepaart mit der Menschenleere. Ich fand die Tour sehr schön! Die Abwechslung der Landschaft, die verschiedenen Wege und die Schönheit der Einsamkeit waren toll. Der letzte Abschnitt von Glovelier nach Bassecourt ist zum Ausrollen gut, aber muss nicht zwingend sein. Man verpasst jedenfalls nichts, wenn man schon in Glovelier in den Zug steigt. Das einzige was mit der Zeit wirklich gewaltig auf die Nerven gegangen ist, sind die gefühlten 1 Mio Pferde- und Kuhgatter und allen erdenklichen Varianten. Mal waren diese bereits offen, mal war es eine Elektropeitsche, mal muss man das Bike rüber heben. Vielen Dank für den Track!

    Angereist mit dem Zug aus Biel bin ich in St-Imier ausgestiegen. Für den Zug kann ich folgenden Tipp geben: DerZug ist ein Flügelzug, das heisst dieser wird in Sonceboz getrennt. Der vordere Teil fährt nach Moutier, der hintere nach St-Imier und weiter nach La Chaux de Fonds. Die Fahrt beginnt durch das geschäftige Treiben von St-Imier. Es geht durch verwinkelte Gassen bis man schliesslich plötzlich in der Landschaft draussen ist. So allmählich schraubt sich die Weg und später die kaum befahrene Strasse hoch zum Mont du Solei. Man ist dabei ständig im Wald und hat praktisch keine Aussicht. Auch oben auf dem Mont du Solei gibt es entgegen meinen Erwartungen keinen Panoramablick. Hat man den Anstieg geschafft, geht es so allmählich auch schon wieder hinunter. Zur Auflockerung wechseln sich kurze Steigungsabschnitte ab. Der Weg ist Abschnittsweise schier nicht vorhanden! Es handelt sich sehr wohl um beschilderte Wanderwege, da gehen aber so wenig Leute durch, dass man den Weg kaum sieht. Dafür lotst der Track zielsicher auch über diese Wege. Man muss nicht verschrecken, wenn man mal den Weg verliert. Die Zäune werden wohl durch die Bauern ab und an umgesteckt, so das man einwenig Fantasie haben muss wo es wohl durch geht. Man ist unterwegs eigentlich mehrheitlich alleine. Einzig am Etange de la Gruyere kann es viele Menschen geben. Obwohl man praktisch durch keine Siedlungen kommt, gibt es unterwegs immer wieder die Möglichkeit in ein Restaurant einzukehren oder die Wasservorräte zu ergänzen. Highlights aus meiner Sicht ist klar der Etange de la Gruyere, die Abfahrt nach Glovelier und allgemein die abwechselnde Landschaft, gepaart mit der Menschenleere. Ich fand die Tour sehr schön! Die Abwechslung der Landschaft, die verschiedenen Wege und die Schönheit der Einsamkeit waren toll. Der letzte Abschnitt von Glovelier nach Bassecourt ist zum Ausrollen gut, aber muss nicht zwingend sein. Man verpasst jedenfalls nichts, wenn man schon in Glovelier in den Zug steigt. Das einzige was mit der Zeit wirklich gewaltig auf die Nerven gegangen ist, sind die gefühlten 1 Mio Pferde- und Kuhgatter und allen erdenklichen Varianten. Mal waren diese bereits offen, mal war es eine Elektropeitsche, mal muss man das Bike rüber heben. Vielen Dank für den Track!


    Peter Schmid
  • Melchsee-Frutt - Jochpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr schöne Tour. Ich habe die Tour in Sargans gestartet aber vermutlich ist der original Start in Stans besser denn somit muss man am Schluss nicht in brütender Hitze noch knapp 30km zurück fahren. Ab Sargans bin ich nach Flüeli-Ranft gefahren (Veloweg) und bin dann auf der östlichen Seite der Melchaa ins Melchtal gefahren. Sehr schöne Strecke im Schatten aber leider auf Teer. Nachdem man dann nach einer kleinen Brücke in die Melchtalstrasse kommt sollte man unbedingt kurz danach den Wanderweg der Melchaa entlang nehmen (kurz nach der Bushaltestelle "gedeckte Brücke). So umgeht man dem Strassenverkehr und es ist ein schöner Trail teils durch den Wald. Solbald man das zweite Mal auf die Melchtalstrasse kommt (bei der Bushaltestelle "Turrenbach") sollte man dann auf der Strasse bis Stöckalp bleiben. Ich habe die Bahn Stöckalp-Melchsee-Frutt genommen. Dies war die richtige Entscheidung da es extrem heiss war an diesem Tag. Oben auf der Melchsee-Frutt ist es ein einfacher Weg bis Tannalp. Kurz danach muss das Bike kurz geschoben werden (Fahrverbot). Ich habe auch die zweite Aufstiegshilfe genommen. Hier spart man sich ca. 270hm mit der Engstlegensee-Jochpass Sesselbahn ein. Vom Jochpass bin ich den Trudy-Trail gefahren. Dies ist ein richtig cooler Trail wenn auch nicht für Anfänger bestimmt. Im oberen Abschnitt hat es einige knifflige Stellen. Leider vernichtet man nach dem Trüebsee viele Hm bis nach Engelberg auf der Strasse. Nach Engelberg fährt man mehrheitlich der Engelberger Aa entlang was nicht sonderlich schwierig ist aber die beiden Hängebrücken sind eine tolle Abwechslung. In Dallenwil muss man schon vor dem Bahnhof auf die Hauptstrasse wechseln da der Bahnübergang nicht mehr existiert. Man kann aber auch auf der Kantonsstrasse bleiben da der Weg wieder zusammen kommt. In Stans angekommen war es für mich wie beschrieben noch ein sehr langer Weg bis Sargans. Ich habe mich für die Veloroute entschieden welche in Kerns abbiegt und durch den Wald nach Sargans führt. Alles in allem eine tolle Tour welche mir viel Spass gemacht hat.


    Ruben Dändliker
  • Zustieg Glecksteinhütte (Wanderung) Zur Tour

    Gestern, bei sehr heissen Temperaturen nahm ich den Weg zur Glecksteinhütte unter die Füsse. Ein spannender Weg, unter einem Wasserfall vorbei, an ausgesetzten Felsbändern, dann wieder über Wiesen, bevor die nächsten Felsbänder passiert werden müssen. Alles sehr gut gesichert mit Drahtseilen. Der Aufstiegsweg ist auch der Rückweg. Ich zweifle aber, ob dies ein T2-Weg ist, wie hier angegeben. Ich denke T3 wäre sinnvoller. Trittsicherheit und Schwindelfrei ist ein muss auf diesem Weg.


    Helo48
  • Gebidumpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wollte die Tour heute fahren. Zwei wichtige Hinweise: (1) Gemäss ortskundigen Mountainbiker ist das Nanztal nicht befahrbar. Eine Brücke an einem kritischen Übergang ist abgestürzt. Mit Bike sei der Durchgang zu Fuss kletternd äusserst gefährlich. Tourismus Brig sagt mir auf Anfrage (heute) sie wüssten nicht, wann der Weg wieder instandgestellt würde. (2) Wollte mir einige Höhenmeter sparen und die Seilbahn nach Gspon nutzen. Diese ist zur Zeit wegen Neubau ausser Betrieb! Bin dann auf die Moosalp und somit die Tour noch nicht gefahren. Um diesen Beitrag speichern zu können muss ich hier einen Gesamteindruck hinterlassen und meine Begehung bestätigen. Beides zählt also nicht wirklich. Aber ich finde diese Tipps für andere wertvoll, nicht wahr!?


    Ueli R. Frischknecht
  • Lötschberg Südrampe BLS (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Tour ist für meinen Geschmack zu technisch, es hat sehr viele Absätze, Steinstufen und teils gefährlich steile Stellen. Zudem ist sie oberhalb Raron für Biker gesperrt. Da uns ein Fussmarsch ganz ins Tal hinein nicht lohnenswert erschien, haben wir die Tour abgebrochen. Ich kann sie daher nicht empfehlen.


    Markus Wolf
  • Val Minor (Wanderung) Zur Tour

    Nette Wanderung im kleineren Format (ca. 3 Std) . Der Bereich vom Lej Minor bis Motta Bianca ist stark von Bikern frequentiert. Ausweichmöglichkeiten sind in diesem Steilhang selten. Der Ausblick danach ist sehr eindrücklich mit Blick auf Cambrena , Piz Bernina und dessen Gletscherwelt. Im Juli ist hier das Wollgras um die zahlreichen Seelein in voller Pracht.

    Nette Wanderung im kleineren Format (ca. 3 Std) . Der Bereich vom Lej Minor bis Motta Bianca ist stark von Bikern frequentiert. Ausweichmöglichkeiten sind in diesem Steilhang selten. Der Ausblick danach ist sehr eindrücklich mit Blick auf Cambrena , Piz Bernina und dessen Gletscherwelt. Im Juli ist hier das Wollgras um die zahlreichen Seelein in voller Pracht.


    Heinz Blatter
  • Furkapass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Vielen Dank für diesen Track, es war wunderschön! Gestern habe ich mein Bike genommen und bin mit dem Zug nach Andermatt. Von da bin ich auf den ausgewiesenen Bikewegen nach Realp gefahren. Ab Realp ging es auf der Furkapassstrasse hoch zum Furkapass (man soll sich ja die abfahrt irgendwie verdienen(-:). Auf der Furka beginnt der eigentliche Track. Während die Gümmler bereits auf der Abfahrt Richtung Tal sind steigt der Track sanft an und kommt langsam weg vom beschäftigten Treiben. Anfänglich ist der Weg noch breit wird dann aber schmäler. So gelangt man auf über 2550MüM. Teilweise liegt Geröll auf dem Weg, wo man nicht immer ausweichen kann. Ab Kilometer 5 ist der Weg dann schliesslich so ausgewaschen, dass er für mich nicht mehr befahrbar war. Die S1 würde ich deshalb für diesen Abschnitt nicht vergeben, sondern eher in Richtung S3. Wenn es hochkommt musste ich mein Bike etwa 20 - 30 Minuten schieben. Ich konnte mit einem Einheimischen reden. Er sagt, dass die Wege immer wieder gemacht werden, aber jeweils im Frühsommer der Bachlauf die Wege wieder wegwäscht. Während der ganzen Fahrt wird man verwöhnt mit Ausblicken auf die Welt der Furka, dem Grimsel und dem Goms. Auch wen ich mein Bike teilweise schieben musste, war es ein gelungener Tag. Die Wiederholungsgefahr ist sehr hoch.

    Vielen Dank für diesen Track, es war wunderschön! Gestern habe ich mein Bike genommen und bin mit dem Zug nach Andermatt. Von da bin ich auf den ausgewiesenen Bikewegen nach Realp gefahren. Ab Realp ging es auf der Furkapassstrasse hoch zum Furkapass (man soll sich ja die abfahrt irgendwie verdienen(-:). Auf der Furka beginnt der eigentliche Track. Während die Gümmler bereits auf der Abfahrt Richtung Tal sind steigt der Track sanft an und kommt langsam weg vom beschäftigten Treiben. Anfänglich ist der Weg noch breit wird dann aber schmäler. So gelangt man auf über 2550MüM. Teilweise liegt Geröll auf dem Weg, wo man nicht immer ausweichen kann. Ab Kilometer 5 ist der Weg dann schliesslich so ausgewaschen, dass er für mich nicht mehr befahrbar war. Die S1 würde ich deshalb für diesen Abschnitt nicht vergeben, sondern eher in Richtung S3. Wenn es hochkommt musste ich mein Bike etwa 20 - 30 Minuten schieben. Ich konnte mit einem Einheimischen reden. Er sagt, dass die Wege immer wieder gemacht werden, aber jeweils im Frühsommer der Bachlauf die Wege wieder wegwäscht. Während der ganzen Fahrt wird man verwöhnt mit Ausblicken auf die Welt der Furka, dem Grimsel und dem Goms. Auch wen ich mein Bike teilweise schieben musste, war es ein gelungener Tag. Die Wiederholungsgefahr ist sehr hoch.


    Peter Schmid
  • Safiental (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Tourbeschreibung kann ich nur bestätigen. 2 Punkte aus der Review von Reto Nüesch möchte ich widerlegen: 1. Das Aclatunnel darf man gemäss Schild nicht umgehen. 2. An einem schönen Sonntag herrscht auf der schmalen Strasse von Safien-Platz nach Versam ein gewisser Verkehr. Deshalb würde ich an solchen Tagen diese Route unbedingt im Uhrzeigersinn befahren, um nicht ständig eng überholt zu werden. (Angenommen, man fährt nicht e-motorisert.)

    Die Tourbeschreibung kann ich nur bestätigen. 2 Punkte aus der Review von Reto Nüesch möchte ich widerlegen: 1. Das Aclatunnel darf man gemäss Schild nicht umgehen. 2. An einem schönen Sonntag herrscht auf der schmalen Strasse von Safien-Platz nach Versam ein gewisser Verkehr. Deshalb würde ich an solchen Tagen diese Route unbedingt im Uhrzeigersinn befahren, um nicht ständig eng überholt zu werden. (Angenommen, man fährt nicht e-motorisert.)


    chrisA