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  • 1 Alpine Bike, Etappe 12: Grindelwald - Interlaken (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 40.7 km / Höhe up 1230m / Weg up 13.5 km / Tour max 2040 / Höhe down 1737 m / Weg down 19.4 km / Fahrzeit 3:46 / Durchschnittsgeschw 10.7 // Auch hier (wie schon in Meiringen) ist der Einstieg in den Alpine Bike 1 nur mangelhaft bezeichnet, insofern, als zwar ein Mountainbike-Wegweiser in Richtung Kleine Scheidegg weist, aber weit und breit kein gelbes 1 zu sehen ist. // Die Steigstrasse selbstverständlich die ersten rund 400 Höhenmeter geteert. Da ich praktisch alles fahren kann (6% bis 12% Steigung) gehe ich davon aus, dass mir hier die Abfahrt auch Spass machen würde. Zum Steigen ist es eh ok. Dann folgt allerdings eine so ruppige, steinige Waldstrasse, dass ich selbst Steigungen von 5% stossen muss. Das geht mehrere hundert Höhenmeter so hoch bis zur Talstation Arven. Wo es endlich, endlich einige hundert Meter schön fahrbare Alpwege mit hart gepresstem Erdboden und Felsen gibt. Doch kurz darauf wieder diese total steile ruppige Schotterstrasse! Wer nur hat diesen Alpine Bike 1 ausgeschildert? Sollte doch jeweils ein Königsweg der Region für Mountainbiker sein!? Also ich werde sicher nie nach Grindelwald in Sommerferien gehen solange ich noch Bike fahre. Da waren die Wege im Graubünden und bis Meiringen ganz andere Klasse. // Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Alpine Bike 1 entscheide ich mich für die Abfahrt nach Wengen einen anderen Wanderweg als den Alpine Bike 1 zu nehmen. Und habe Spass daran über die Weiden und Matten zu fahren. Vor der Station Wengeralp fehlt wieder jegliche MTB Beschilderung wodurch ich prompt den Wiedereinstieg in den Alpine Bike verpasse. Der Kanton Bern scheint deutlich schwächer bei der Ausschilderung als Graubünden und Uri. // Die Abfahrt von Wengen nach Lauterbrunnen ist mir viel zu steil um Spass zu machen. Zufälligerweise entdecke ich nach Lauterbrunnen den Wanderweg auf der anderen Flussseite und geniesse nun eine lockere flowige Fahrt auf schönen Wegen bis zum Bahnhof Interlaken Ost. Der Alpine Bike 1 wäre hier unverständlicherweise auf der Hauptstrasse verlaufen! // Beim Bahnhof Zweilütschinen putze ich an einem neu erstellten Holzbrunnen den gröbsten Dreck von Bike und Schuhen, muss ja nicht alles in die SBB schleppen! Und höckle bei einem kleinen alten Güterschuppen an die Sonne. Auf den letzten 50 Metern beim Bahnhof Interlaken beginnt es zu regnen. Ich ab in die Bahn nach Hause. Was für ein Glück, dass ich die Tagestour gewagt habe und den ganzen Tag unter immer wieder dräuenden Wolken trocken fahren konnte. Zusammenfassend würde ich nächstes Mal den Alpine Bike 1 nur noch bis Meiringen fahren und dafür evt in St. Moritz oder Scuol starten.

    Tagestour: 40.7 km / Höhe up 1230m / Weg up 13.5 km / Tour max 2040 / Höhe down 1737 m / Weg down 19.4 km / Fahrzeit 3:46 / Durchschnittsgeschw 10.7 // Auch hier (wie schon in Meiringen) ist der Einstieg in den Alpine Bike 1 nur mangelhaft bezeichnet, insofern, als zwar ein Mountainbike-Wegweiser in Richtung Kleine Scheidegg weist, aber weit und breit kein gelbes 1 zu sehen ist. // Die Steigstrasse selbstverständlich die ersten rund 400 Höhenmeter geteert. Da ich praktisch alles fahren kann (6% bis 12% Steigung) gehe ich davon aus, dass mir hier die Abfahrt auch Spass machen würde. Zum Steigen ist es eh ok. Dann folgt allerdings eine so ruppige, steinige Waldstrasse, dass ich selbst Steigungen von 5% stossen muss. Das geht mehrere hundert Höhenmeter so hoch bis zur Talstation Arven. Wo es endlich, endlich einige hundert Meter schön fahrbare Alpwege mit hart gepresstem Erdboden und Felsen gibt. Doch kurz darauf wieder diese total steile ruppige Schotterstrasse! Wer nur hat diesen Alpine Bike 1 ausgeschildert? Sollte doch jeweils ein Königsweg der Region für Mountainbiker sein!? Also ich werde sicher nie nach Grindelwald in Sommerferien gehen solange ich noch Bike fahre. Da waren die Wege im Graubünden und bis Meiringen ganz andere Klasse. // Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Alpine Bike 1 entscheide ich mich für die Abfahrt nach Wengen einen anderen Wanderweg als den Alpine Bike 1 zu nehmen. Und habe Spass daran über die Weiden und Matten zu fahren. Vor der Station Wengeralp fehlt wieder jegliche MTB Beschilderung wodurch ich prompt den Wiedereinstieg in den Alpine Bike verpasse. Der Kanton Bern scheint deutlich schwächer bei der Ausschilderung als Graubünden und Uri. // Die Abfahrt von Wengen nach Lauterbrunnen ist mir viel zu steil um Spass zu machen. Zufälligerweise entdecke ich nach Lauterbrunnen den Wanderweg auf der anderen Flussseite und geniesse nun eine lockere flowige Fahrt auf schönen Wegen bis zum Bahnhof Interlaken Ost. Der Alpine Bike 1 wäre hier unverständlicherweise auf der Hauptstrasse verlaufen! // Beim Bahnhof Zweilütschinen putze ich an einem neu erstellten Holzbrunnen den gröbsten Dreck von Bike und Schuhen, muss ja nicht alles in die SBB schleppen! Und höckle bei einem kleinen alten Güterschuppen an die Sonne. Auf den letzten 50 Metern beim Bahnhof Interlaken beginnt es zu regnen. Ich ab in die Bahn nach Hause. Was für ein Glück, dass ich die Tagestour gewagt habe und den ganzen Tag unter immer wieder dräuenden Wolken trocken fahren konnte. Zusammenfassend würde ich nächstes Mal den Alpine Bike 1 nur noch bis Meiringen fahren und dafür evt in St. Moritz oder Scuol starten.


    Ueli R. Frischknecht
  • Über den Susten nach Meiringen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 62.8 km / Höhe up 1492m / Weg up 17.8 km / Tour max 2190 / Höhe down 2456m / Weg down 35.0 km / Fahrzeit 4:50 / Durchschnittsgeschw 12.9 // Zuerst interessante und verblüffend schöne Abfahrt mit Singletrails via Göschenen nach Wassen. An vielen Stellen verläuft der Wanderweg auf dem Dach (!) der Autobahn. Dadurch sehr schön und wild. Man merkt überraschend wenig vom Verkehr. // Es folgt ein richtig guter Mountainbike-Aufstieg durchs Meiental in Richtung Sustenpass. Schöne, fahrbare Trails durch Weiler und Hochalpentäler. In mehreren Stufen, immer wieder flach und dann - oft fahrbar - ansteigend. Bis weit oben unterhalb der Passhöhe. Hier nun wollen die letzten 600 Höhenmeter geschoben sein! Sehr anstrengend. Nach ca. 400 Höhenmeter wechseln wir auf die Passstrasse und fahren den Rest hier bequem mit 8% Steigung hoch. Beide sind wir richtig ausgepumpt. // Eine nicht endend wollende Abfahrt belohnt uns mehr als reichlich. Zuerst testen wir ab dem Hotel Steingletscher den Wanderweg. Dieser ist aber für eine Mountainbike-Abfahrt völlig ungeeignet. Wir kehren um und tragen unsere Bikes auf die Strasse zurück. Also brav der Strasse nach bis zum offiziellen Bikewegweiser. Und nun folgt ein richtiger Abfahrtsspass ohne Ende! Es geht auf herrlichen, fahrbaren Pfaden runter und runter und nochmals eine Stufe runter in die sonnig-herbstliche Abendstimmung Richtung Innertkirchen. Was für eine Ressource! // In Innertkirchen suchen wir vergeblich einen Wegweiser. Die waren bisher immer reichlich vorhanden!? Nun wir verlassen uns auf die Karte und folgen dem bezeichneten Wanderweg. Dies erweist sich als richtig, denn ganz unten, am Ende dieses Teilstücks in Meiringen zeigt ein 'AlpineBike1'-Wegweiser in die Gegenrichtung aus der wir kommen. // Die letzte Steigung über die Aareschlucht nach Meiringen machen wir echt müde fast nur noch zu Fuss. Doch wir werden belohnt: Auch diese letzte Abfahrt ins Dorf hinunter nochmals reiner Bikersdelight. // Mit neu geweckter Lust auf Ausgang kommen wir in Meiringen im The Hotel Sherlock Holmes an. Mässiges Zimmer in Bezug zu den mit der ambitiösen Namensgebung geweckten Erwartungen. Ausser einem Teppich mit dem eingedruckten Konterfei von Sherlock gibt es keinen weiteren Bezug. Mein Neffe Timon wäre schwer enttäuscht!

    Tagestour: 62.8 km / Höhe up 1492m / Weg up 17.8 km / Tour max 2190 / Höhe down 2456m / Weg down 35.0 km / Fahrzeit 4:50 / Durchschnittsgeschw 12.9 // Zuerst interessante und verblüffend schöne Abfahrt mit Singletrails via Göschenen nach Wassen. An vielen Stellen verläuft der Wanderweg auf dem Dach (!) der Autobahn. Dadurch sehr schön und wild. Man merkt überraschend wenig vom Verkehr. // Es folgt ein richtig guter Mountainbike-Aufstieg durchs Meiental in Richtung Sustenpass. Schöne, fahrbare Trails durch Weiler und Hochalpentäler. In mehreren Stufen, immer wieder flach und dann - oft fahrbar - ansteigend. Bis weit oben unterhalb der Passhöhe. Hier nun wollen die letzten 600 Höhenmeter geschoben sein! Sehr anstrengend. Nach ca. 400 Höhenmeter wechseln wir auf die Passstrasse und fahren den Rest hier bequem mit 8% Steigung hoch. Beide sind wir richtig ausgepumpt. // Eine nicht endend wollende Abfahrt belohnt uns mehr als reichlich. Zuerst testen wir ab dem Hotel Steingletscher den Wanderweg. Dieser ist aber für eine Mountainbike-Abfahrt völlig ungeeignet. Wir kehren um und tragen unsere Bikes auf die Strasse zurück. Also brav der Strasse nach bis zum offiziellen Bikewegweiser. Und nun folgt ein richtiger Abfahrtsspass ohne Ende! Es geht auf herrlichen, fahrbaren Pfaden runter und runter und nochmals eine Stufe runter in die sonnig-herbstliche Abendstimmung Richtung Innertkirchen. Was für eine Ressource! // In Innertkirchen suchen wir vergeblich einen Wegweiser. Die waren bisher immer reichlich vorhanden!? Nun wir verlassen uns auf die Karte und folgen dem bezeichneten Wanderweg. Dies erweist sich als richtig, denn ganz unten, am Ende dieses Teilstücks in Meiringen zeigt ein 'AlpineBike1'-Wegweiser in die Gegenrichtung aus der wir kommen. // Die letzte Steigung über die Aareschlucht nach Meiringen machen wir echt müde fast nur noch zu Fuss. Doch wir werden belohnt: Auch diese letzte Abfahrt ins Dorf hinunter nochmals reiner Bikersdelight. // Mit neu geweckter Lust auf Ausgang kommen wir in Meiringen im The Hotel Sherlock Holmes an. Mässiges Zimmer in Bezug zu den mit der ambitiösen Namensgebung geweckten Erwartungen. Ausser einem Teppich mit dem eingedruckten Konterfei von Sherlock gibt es keinen weiteren Bezug. Mein Neffe Timon wäre schwer enttäuscht!


    Ueli R. Frischknecht
  • 1 Alpine Bike, Etappe 11: Meiringen - Grindelwald (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 41.4 km / Höhe up 1392m / Weg up 16.7 km / Tour max 1975 / Höhe down 1516 m / Weg down 15.7 km / Fahrzeit 3:41 / Durchschnittsgeschw 11.2 // Eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, fahrtechnisch etwas einseitig/langweilig. Leider fehlt beim Einstieg in die Bergstrasse ein Wegweiser 'Alpine Bike 1'. Nur der Wegweiser in die Gegenrichtung lässt vermuten, dass es hier hoch geht. Zuerst steil ansteigend zu den Reichenbachfällen. Dann etwas moderater über mehrere romantische Alpen stufenweise zum Rosenlaui-Hotel und zur Schwarzbachalp. Ab da nur noch Fahrräder, Postauto und Bauern auf der Strasse. Alles auf Teerstrassen bis zur Grossen Scheidegg. Der Wanderweg in Richtung Meiringen gäbe wohl eine schöne Abfahrt, aber ich will hier rauf, nicht runter! // Die Abfahrt nach Grindelwald enttäuscht mich kolossal: Steile geteerte Alpstrasse von oben bis unten. Im Führer von SwissTrails steht: "In weiten Schlaufen geht der Weg nach Grindelwald." Also das ist definitiv falsch! Der Weg ist sehr steil, ich muss dauernd total auf den Bremsen stehen. Macht überhaupt kein Spass und ist für mich kein Mountainbiking. Meinen Scheibenbremsen scheint es auch nicht zu gefallen. Sie beginnen laut zu kreischen. Ich gehe in Grindelwald zum Velomech. Der ist sehr freundlich, putzt mir die Bremsen und versichert mir, dass es nichts Gefährliches sei. Er bestätigt meine Vermutung, dass der Wanderweg (!) anstelle des Alpine Bike Nr. 1 von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald Fun sein könnte. So nehme ich das letzte Postauto zurück, hoch auf die Grosse Scheidegg und, JA, es macht wirklich richtig Spass den Wanderweg quer zur Strasse zu fahren. Yeah! So macht Mountainbiking Freude! // Es ist für mich unverständlich, dass der Alpine Bike Nr. 1 an vielen Streckenabschnitten schöne Singletrailoptionen ausser acht lässt und (langweilig) der Fahrstrasse folgt. // Meine Empfehlung an alle: Es könnte sich lohnen mit zusätzlichen Informationen die Tagesstrecken selber mit GPS so zu planen, dass nicht alles dem ausgeschilderten Verlauf folgt.

    Tagestour: 41.4 km / Höhe up 1392m / Weg up 16.7 km / Tour max 1975 / Höhe down 1516 m / Weg down 15.7 km / Fahrzeit 3:41 / Durchschnittsgeschw 11.2 // Eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, fahrtechnisch etwas einseitig/langweilig. Leider fehlt beim Einstieg in die Bergstrasse ein Wegweiser 'Alpine Bike 1'. Nur der Wegweiser in die Gegenrichtung lässt vermuten, dass es hier hoch geht. Zuerst steil ansteigend zu den Reichenbachfällen. Dann etwas moderater über mehrere romantische Alpen stufenweise zum Rosenlaui-Hotel und zur Schwarzbachalp. Ab da nur noch Fahrräder, Postauto und Bauern auf der Strasse. Alles auf Teerstrassen bis zur Grossen Scheidegg. Der Wanderweg in Richtung Meiringen gäbe wohl eine schöne Abfahrt, aber ich will hier rauf, nicht runter! // Die Abfahrt nach Grindelwald enttäuscht mich kolossal: Steile geteerte Alpstrasse von oben bis unten. Im Führer von SwissTrails steht: "In weiten Schlaufen geht der Weg nach Grindelwald." Also das ist definitiv falsch! Der Weg ist sehr steil, ich muss dauernd total auf den Bremsen stehen. Macht überhaupt kein Spass und ist für mich kein Mountainbiking. Meinen Scheibenbremsen scheint es auch nicht zu gefallen. Sie beginnen laut zu kreischen. Ich gehe in Grindelwald zum Velomech. Der ist sehr freundlich, putzt mir die Bremsen und versichert mir, dass es nichts Gefährliches sei. Er bestätigt meine Vermutung, dass der Wanderweg (!) anstelle des Alpine Bike Nr. 1 von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald Fun sein könnte. So nehme ich das letzte Postauto zurück, hoch auf die Grosse Scheidegg und, JA, es macht wirklich richtig Spass den Wanderweg quer zur Strasse zu fahren. Yeah! So macht Mountainbiking Freude! // Es ist für mich unverständlich, dass der Alpine Bike Nr. 1 an vielen Streckenabschnitten schöne Singletrailoptionen ausser acht lässt und (langweilig) der Fahrstrasse folgt. // Meine Empfehlung an alle: Es könnte sich lohnen mit zusätzlichen Informationen die Tagesstrecken selber mit GPS so zu planen, dass nicht alles dem ausgeschilderten Verlauf folgt.


    Ueli R. Frischknecht
  • Wohlensee (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    völlig untaugliche Tour. Ittigen, Zollikofen, Bremgarten und Kirchlindach sind alles FAHRVERBOTE auf dem Uferweg. Der Weg ist schmal und durchgehend bei schönem Wetter voller Spaziergänger. Wer sich korrekt verhält schiebt sein Rad. So ist es keine Bike-Strecke, sondern eine Wanderroute! Wer hat so was publiziert?


    Freddy Greiner
  • Irchel ZH - Singeltrails - Easy (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bin letzte Woche in wunderbarem Vor-Frühlingwetter die Tour wieder gefahren. Dabei habe ich einige kleine Verbesserungen mit zusätzlichen Singletrail-Verbindungen sowie ein schönerer Aufstieg in den Track eingebaut. Falls du Lust hast, das auszutesten: Lade die Datei von hier nochmals auf dein Gerät. PS: Meistens fahre ich der Aufstiegsroute nach unten. Macht mehr Spass als wie im Track vorgeschlagen auf der Fahrstrasse.


    Ueli R. Frischknecht
  • Schlittelbahn Splügen (Schlitteln) Zur Tour

    Steil,Steil,Steil mit vielen Spitzkerhen (Kurven) für Kinder - 10 Jahre kaum selbst Nichts von gemütlichem Schlitteln eher Brutal zum glück nicht vereist, leider zum laufen auch zu Steil. werden die nicht mehr benutzen.


    Doris 1
  • Gulme (1789 m.ü.M.) (Skitour) Zur Tour

    Bin um 9:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein gestartet. Recht gute Spur bis zum Gipfel. Da es letzte Nacht etwas geschneit hatte und es kalt blieb, gab es ein Traum-Pülverchen vom Gipfel bis wieder zurück zum Schäfli. Da die gesamte Strecke sonnenbestrahlt ist dürfte der Schnee am Nachmittag eher schwer werden...

    Bin um 9:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein gestartet. Recht gute Spur bis zum Gipfel. Da es letzte Nacht etwas geschneit hatte und es kalt blieb, gab es ein Traum-Pülverchen vom Gipfel bis wieder zurück zum Schäfli. Da die gesamte Strecke sonnenbestrahlt ist dürfte der Schnee am Nachmittag eher schwer werden...


    Chrigel
  • Lauenensee - Geltenhütte SAC - Lauenensee (Wanderung) Zur Tour

    Sehr schöner Aufstieg vom Parkplatz Lauenensee zur SAC Hütte, gut geeignet auch für Kinder mit mässiger Kondition. Der Rückweg via Chüetungel hingegen ist nur für schwindelfreie und gut geübte Berggänger zu empfehlen. Der Weg ist oft mit Seilen befestigt und es besteht Absturzgefahr.

    Sehr schöner Aufstieg vom Parkplatz Lauenensee zur SAC Hütte, gut geeignet auch für Kinder mit mässiger Kondition. Der Rückweg via Chüetungel hingegen ist nur für schwindelfreie und gut geübte Berggänger zu empfehlen. Der Weg ist oft mit Seilen befestigt und es besteht Absturzgefahr.


    Niklaus
  • Muottas Muragl (Schlitteln) Zur Tour

    Die Schlittelbahn zu Muottas Muragl ist eine der Schönsten der Schweiz und zugleich Anspruchsvollste. Sie kann jedoch auch in gemütlichem Tempo befahren werden. Die engen Kurven und zum Teil langen geraden Abschnitte bieten für jeden Wintersportler etwas. Die lokalen Sicherheitsregeln sind zu beachten und Schutzausrüstung (mind. Helm, stabile Handschuhe und gutes Schuhwerk) sind dringend notwendig. So macht die Schlittelbahn am meisten Spass!


    Claudius Jörg
  • Buochserhorn (Wanderung) Zur Tour

    Schöne Tour, ich bin sie in umgekehrter Richtung gegangen. Stellenweise geht es über T2 hinaus (z.B. auf dem Grat zwischen Buochserhorn und Musenalp - ist aber für grössere Kinder sicher ein um so spannenderes Vergnügen! Ebenso ist der Abstieg vom Buochserhorn zu Unter Spis Blau-Weiss markiert, was üblicherweise T4 entspricht, so schwer ists aber nicht; stellenweise könnt man sich beim Stolpern aber schon sehr wehtun. Die Richtung Beckenried - Buochserhorn - Klewenalp hat den Vorteil, dass alte Knochen ihre Knie schonen können beim Abstieg. Und einen so herrlichen Berg mit eigener Kraft erstiegen zu haben, bringt ja auch Freude

    Schöne Tour, ich bin sie in umgekehrter Richtung gegangen. Stellenweise geht es über T2 hinaus (z.B. auf dem Grat zwischen Buochserhorn und Musenalp - ist aber für grössere Kinder sicher ein um so spannenderes Vergnügen! Ebenso ist der Abstieg vom Buochserhorn zu Unter Spis Blau-Weiss markiert, was üblicherweise T4 entspricht, so schwer ists aber nicht; stellenweise könnt man sich beim Stolpern aber schon sehr wehtun. Die Richtung Beckenried - Buochserhorn - Klewenalp hat den Vorteil, dass alte Knochen ihre Knie schonen können beim Abstieg. Und einen so herrlichen Berg mit eigener Kraft erstiegen zu haben, bringt ja auch Freude


    Jochen SAC
  • Sassal Mason (3031 m.ü.M.) (Skitour) Zur Tour

    Es ist Winteranfang, eine Woche hat er auch schon gewirkt, doch dann war die Witterung zeitweise sehr warm und die Schneegrenze hat sich wieder auf 2100 m zurückgezogen. Der noch vorhandene Schnee in der Höhe ist vom Winde verweht und dadurch hart. Das anhaltend schöne Wetter lockt aber zu Skitouren. In dieser Situation ist der Sassal Mason eine Skitour von wenigen, die abseits von Skipisten unternommen werden kann, da die Aufstiegsroute während den kurzen Tagen total im Schatten liegt. Momentan ist die Route im oberen Teil kaum so begehbar wie sie auf GPS-Tracks eingezeichnet ist, einfacher geht es, wenn man im breiten Culoir westlich des P. 2988 ( Wintergipfel ) bis auf den Grat aufsteigt. Die Skier können hier deponiert werden und zu Fuss geht es ganz zum P. 2988, dann weiter dem Grat folgend wieder etwas abwärts und schliesslich immer steiler zum Gipfel. Der Grat ist nicht sehr schwierig zu begehen, er bietet ganz oben aber eine ausgesetzte Stelle und bei mehr Schnee kann er verwächtet sein. Hier sind Steigeisen und Pickel empfehlenswert, während unten Harscheisen das Vorwärtskommen erleichtern.

    Es ist Winteranfang, eine Woche hat er auch schon gewirkt, doch dann war die Witterung zeitweise sehr warm und die Schneegrenze hat sich wieder auf 2100 m zurückgezogen. Der noch vorhandene Schnee in der Höhe ist vom Winde verweht und dadurch hart. Das anhaltend schöne Wetter lockt aber zu Skitouren. In dieser Situation ist der Sassal Mason eine Skitour von wenigen, die abseits von Skipisten unternommen werden kann, da die Aufstiegsroute während den kurzen Tagen total im Schatten liegt. Momentan ist die Route im oberen Teil kaum so begehbar wie sie auf GPS-Tracks eingezeichnet ist, einfacher geht es, wenn man im breiten Culoir westlich des P. 2988 ( Wintergipfel ) bis auf den Grat aufsteigt. Die Skier können hier deponiert werden und zu Fuss geht es ganz zum P. 2988, dann weiter dem Grat folgend wieder etwas abwärts und schliesslich immer steiler zum Gipfel. Der Grat ist nicht sehr schwierig zu begehen, er bietet ganz oben aber eine ausgesetzte Stelle und bei mehr Schnee kann er verwächtet sein. Hier sind Steigeisen und Pickel empfehlenswert, während unten Harscheisen das Vorwärtskommen erleichtern.


    Heinz Blatter
  • Rigi Kulm (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Diese Tour ist ein absolutes Highlight unter den Biketouren der Zentralschweiz! Eine gute Kondition ist gefordert, technisch ist die Tour interessant und ohne zu schwierige Stellen komplett fahrbar. War schon viel auf der Rigi unterwegs und wurde trotzdem von einer unbekannten, sehr schönen Abfahrt ab Seebodenalp bis Goldau belohnt.


    Ruedi Schnyder
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bin heute die Tour wieder gefahren. Macht auch mit viel Laub Spass. z.T. sind die Singletrails kaum zu sehen. Dafür keine Brombeerranken mehr. Restaurants: 1) Nach der Abfahrt vom Laubberg das Riverside Hotel und Restaurant. Etwas exklusiv und etwas früh am Weg (nach erst 1h). 2) In Weiach hat es ein Volg (über Mittag offen) mit Snacks. 3) Ebenfalls in Weiach beim Gemeindespielplatz ist ein kleines Kaffee 'Chamäleon' hat täglich geöffnet (auch Sonntags) aber meistens nur am Nachmittag.


    Ueli R. Frischknecht
  • Rund um Stalden (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Hier noch eine Einschätzung zum Abschnitt Moosalp - Jungen - St. Niklaus für andere die auch nicht so genau abschätzen konnten was zu erwarten ist. Ich bin - würde ich mal sagen - überdurchnittlicher Hobbybiker der durchaus ansehnlich alpine Erfahrung hat. Abschnitt Moosalp bis Läger ist gut. Der erste Teil bis Pletsche sogar ein "butterweicher" Höhenweg. Ab Alp Läger ist es eher eine Bike-Wanderung. Oft ausgesetzt und wenn dann zusätzlich paar Steine im Weg sind doch eher riskant zu fahren. 200Hm Aufstieg, wo auch das Schieben mässig gut geht ist infolge schmalem steilem Weg, bisschen verblockt, mit Stauden. Abfahrt Jungen – St. Niklaus: erste ca. 20min nicht fahrbar bzw. nur in 10-20m langen Stücken. Auch recht mühsam zum gehen mit Bikeschuhen (verblockt / rutschig). Hingegen der Rest erstaunlich gut fahrbar auch wenn es auf der Karte nach heftiger Wand aussieht. Einige wenige Male nur absteigen. Immer anspruchsvoll aber für gute Hobbyfahrer doch machbar und spassig. Die Seilbahn Jungen-St. Niklaus ist ganz klein. Anstehen muss durchaus erwartet werden. Landschaftlich fantastisch.

    Hier noch eine Einschätzung zum Abschnitt Moosalp - Jungen - St. Niklaus für andere die auch nicht so genau abschätzen konnten was zu erwarten ist. Ich bin - würde ich mal sagen - überdurchnittlicher Hobbybiker der durchaus ansehnlich alpine Erfahrung hat. Abschnitt Moosalp bis Läger ist gut. Der erste Teil bis Pletsche sogar ein "butterweicher" Höhenweg. Ab Alp Läger ist es eher eine Bike-Wanderung. Oft ausgesetzt und wenn dann zusätzlich paar Steine im Weg sind doch eher riskant zu fahren. 200Hm Aufstieg, wo auch das Schieben mässig gut geht ist infolge schmalem steilem Weg, bisschen verblockt, mit Stauden. Abfahrt Jungen – St. Niklaus: erste ca. 20min nicht fahrbar bzw. nur in 10-20m langen Stücken. Auch recht mühsam zum gehen mit Bikeschuhen (verblockt / rutschig). Hingegen der Rest erstaunlich gut fahrbar auch wenn es auf der Karte nach heftiger Wand aussieht. Einige wenige Male nur absteigen. Immer anspruchsvoll aber für gute Hobbyfahrer doch machbar und spassig. Die Seilbahn Jungen-St. Niklaus ist ganz klein. Anstehen muss durchaus erwartet werden. Landschaftlich fantastisch.


    Schönwetterbiker
  • Engelberg - Wolfenschiessen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Im oberen Teil extrem schöne Tour mit flowigen Trails, als wären sie extra zum Biken angelebt worden;-) Im Spätherbst mit viel Laub und etwas rutschigen Stellen musste ich das Bike öfters schieben, aber war ok. Der Aufstieg zum Wellenberg ist relativ schmal, teilweise eng und mit Seilen und Ketten gesichert. Würde ich so eher nicht mehr fahren, sondern versuchen, ab Eggeligrat abzukürzen. Leider verpasst man damit noch einige schöne Trails bis Wolfenschiessen. Der letzte Teil bis nach Wolfenschiessen war sehr nass und rutschig, nur bei absolut trockenen Verhältnissen zu empfehlen.


    Ruedi Schnyder
  • Lombachalp - Grünenbergpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bei Bestem Wetter ab Bombach gestartet. Wanderwege am Anfang sind sehr schön. Der lange Anstieg zur Lombachalp gut fahrbar und gut zu finden. Wenn man am Steilstück des Steinweges angelangt ist, weiss man, dass man richtig ist. Nicht richtig zum biken sondern schieben. Danach wieder tolle Rundblicke im Hockmoor. Die Abfahrt über die Wanderwege sind gut fahrbar, wären da nicht die unzähligen Weidezäune. Ab Habkern erst gemütlich, unbedingt noch verpflegen, denn danach kommt es steil und doch recht lang bis auf den Pass. Die Abfahrt habe ich wegen des sehr glitschigen Untergrundes auf dem breiteren Weg gemacht. Alles in Allem tolle Ausblicke, anspruchsvoll und schön.


    Remo Kempf
  • Monte Bar I (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Vom Start weg geht die Strecke ausgeschilterten Velo-Wegen entlang. Bis auf den Monte Bar ist alles wunderbar und es herrscht eine mega tolle Aussicht. Doch dann: Die Strecke geht auf Militärgelände im Val Isone: Betreten verboten ( Ausnahme mit Bewilligung ). In Isone gibt es einen Waffenplatz und es wird geballert. Die Wege sind je nachdem gesperrt. Auch erst unten, dann musst du wieder zurück. Mein Tip: bitte diese Tour aus gps-tracks.com entfernen und Val Isone meiden, denn es gibt um den Monta Bar so schöne Touren.


    blanik
  • Ofenpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Seh schöne Tour, bin absolut CC und so sollen diese Touren genau sein. Habe aus Zeitgründen das Postauto genommen, bis zum Ofenpass (vorher Platz für Velo reservieren). Absolut sensationelle Landschaft und man ist total alleine. Highlight, der Singletrail beim Pasoo di Gallo !!! Danke für die Tour


    Roman Zellweger
  • Alp Mora (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Am sehr weitsichtigen Sonntag 16. Oktober 2016, hätte ich keine idealere Tour wählen können für einen perfekten Bike-Ausflug. Perfektes "Sommer-Wetter" Perfekter Trail, Perfekte Aussicht, bis zur entferntesten Bergspitze. Es herrschen perfekte Bedingungen. Trails in allerbestem Zustand! Super Panorama


    Martin Fäh
  • Falchriedberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Landschaft sehr schön, doch geht es steil rauf und steil runter. Wir waren 70% zu Fuss unterwegs! Ist unserer Ansicht nach nichts zum Biken.


    DorisS
  • Roggenflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Eine super abwechslungsreiche Tour. Bei nassen Verhältnissen ist es sumpfig und aufgrund der vielen Wurzeln und Steinen bei den Abfahrten etwas rutschig. Die Abfahrten sind jedoch top! Viele schöne Singletrails und technisch teilweise anspruchsvoll, aber super spassig. Ohne mein Navigationsgerät hätte ich diese Wege aber nicht gefunden. ;-) Die Aufstiege sind abwechslungsweise zu Fuss und mit dem Bike zu bewältigen. Die Zeit von 03:00 habe ich ebenfalls bei weitem verfehlt. Ich bin ein durchschnittlich trainierter Biker, bin aber mit 04:30 Fahrzeit doch etwas länger unterwegs gewesen.


    Fabian Bühlmann
  • 337 Davoser Taltour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Davoser Taltour ist wie jede andere offizielle Tour perfekt signalisiert. Die Tour verläuft mehrheitlich auf breiten Schotterstrassen. Die Steigungen sind auf Asphalt gut zu meistern. Die Tour ist gespickt mit schönen Singletrails in den Wäldern. Diese können alle mit S0 kategorisiert werden. Die Tour lässt sich nach passieren der Höhenklinik sehr gut mit der Tour 334 Clavadeler Alp kombinieren. Beim Goldenen Ei (Intercontinental Hotel) kann die Tour mit einem Besuch des Bikepark Färich verbunden werden. (kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Seilparks befahrbar) Dazu bei der Flüelapass-Strasse links abbiegen. Fazit: Die Tour ist auch für weniger ambitionierte Biker machbar und bietet einen gelungenen Mix aus Asphalt, Schotter und Singletrail. Die Tour kann mit E-Mountainbike, Hardtail oder Fully befahren werden.

    Die Davoser Taltour ist wie jede andere offizielle Tour perfekt signalisiert. Die Tour verläuft mehrheitlich auf breiten Schotterstrassen. Die Steigungen sind auf Asphalt gut zu meistern. Die Tour ist gespickt mit schönen Singletrails in den Wäldern. Diese können alle mit S0 kategorisiert werden. Die Tour lässt sich nach passieren der Höhenklinik sehr gut mit der Tour 334 Clavadeler Alp kombinieren. Beim Goldenen Ei (Intercontinental Hotel) kann die Tour mit einem Besuch des Bikepark Färich verbunden werden. (kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Seilparks befahrbar) Dazu bei der Flüelapass-Strasse links abbiegen. Fazit: Die Tour ist auch für weniger ambitionierte Biker machbar und bietet einen gelungenen Mix aus Asphalt, Schotter und Singletrail. Die Tour kann mit E-Mountainbike, Hardtail oder Fully befahren werden.


    Flävu, BIXS 29er
  • Alpe di Naccio (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind am Mittag angereist und haben die Tour zum angewöhnen an das Terrain genutzt. Gestartet sind wir in Ascona was 1'250 Hm gab. Die gesamte Strecke ist ein Leckerbissen. Während dem gesamten Aufstieg geniesst man eine grandiose Aussicht über den See. Die Laufstrecke dauert ca. 10 min. und das Bike kann geschoben werden. Die Abfahrt ist technisch anspruchsvoll aber ein richtiger Hammertrail. Bis auf 2 enge Spitzkehren konnten wir die gesamte Strecke fahren. Ich würde die Tour nur wirklich guten Fahrern empfehlen. J.S. / M.B.


    Marco Barbazza
  • Monte Gambarogno (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Der Aufstieg zum Monte Gambarogno ist in 30 min. zu schaffen. Aber der grandiose Ausblick entschädigt die Strapazen. Wir haben die Variante über die Kapelle St. Ana gewählt. Die Abfahrt ist technisch anspruchsvoll, aber ein absoluter Leckerbissen! Wir konnten bis auf 2 bis 3 verblockte Kehren die gesamte Strecke fahren. Im oberen Teil alpine Verhältnisse. Im zweiten Teil Waldabfahrten mit verblockten Abschnitten aber auch immer wieder flüssigere Strecken dazwischen. Ich würde die Tour aber nur wirklich guten Fahrern empfehlen. Selbstüberschätzung ist bei dieser Tour fehl am Platz. Jann fuhr die Tour mit seinem Lieblingsbike, ein 29er Hardtail! J.S. / M.B.


    Marco Barbazza
  • bikingZofingenregio_Stockhubeltour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ich bin diese Tour von Reiden in umgekehrter Richtung gefahren. Auf dem Chilchberg ist die Durchfahrt des Singeltrails mit mehreren Holzzäunen und einem Bikeverbot gesperrt. (Bild) Schade, denn es ist der einzige Singletrail auf der Tour, jedoch nur in Gegenrichtung spannend. Über die offizielle Routenführung (Uhrzeigerrichtung) steigt der Singeltrail an. Eine Umfahrung auf der Waldstrasse ist möglich. Im Cholholzwald bei Mättenwil ist die Routenführung nicht machbar. Ich musste zurück und den Cholholzwald auf der asphaltierten Strasse umfahren. Allgemein befindet sich die ganze Tour auf Wald-, Schotter- und Asphaltstrassen. (S0) Die Tour kann daher ganzjährig befahren werden. Es werden keine technischen Anforderungen gestellt. Durch die sanften Anstiege ist dies eine angenehme Tour für das Konditionstraining. Die Zeitangabe von 2 Stunden stimmt. Positiv: schöne Umgebung, grosse Teile der Strecke im Wald, ganzjährig befahrbar, sehr gut für Hardtail-Bike geeignet, Negativ: Gesperrte Routenführung, viel Asphaltanteil

    Ich bin diese Tour von Reiden in umgekehrter Richtung gefahren. Auf dem Chilchberg ist die Durchfahrt des Singeltrails mit mehreren Holzzäunen und einem Bikeverbot gesperrt. (Bild) Schade, denn es ist der einzige Singletrail auf der Tour, jedoch nur in Gegenrichtung spannend. Über die offizielle Routenführung (Uhrzeigerrichtung) steigt der Singeltrail an. Eine Umfahrung auf der Waldstrasse ist möglich. Im Cholholzwald bei Mättenwil ist die Routenführung nicht machbar. Ich musste zurück und den Cholholzwald auf der asphaltierten Strasse umfahren. Allgemein befindet sich die ganze Tour auf Wald-, Schotter- und Asphaltstrassen. (S0) Die Tour kann daher ganzjährig befahren werden. Es werden keine technischen Anforderungen gestellt. Durch die sanften Anstiege ist dies eine angenehme Tour für das Konditionstraining. Die Zeitangabe von 2 Stunden stimmt. Positiv: schöne Umgebung, grosse Teile der Strecke im Wald, ganzjährig befahrbar, sehr gut für Hardtail-Bike geeignet, Negativ: Gesperrte Routenführung, viel Asphaltanteil


    Flävu, BIXS 29er
  • Portail de Fully (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die Berichte sind alle perfekt. Habe mit dem Hand noch ein Video gedreht ;-) Ihr findet es in Youtube unter "MTB Bike Tour 2016 Portail de Fully "


    René Eigenmann
  • Monte Zeda (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Als wir die Tour in der Früh starteten schien am See noch die Sonne, je höher wir jedoch kamen, desto mehr stauten sich die Wolken an den Bergen, so dass wir wenig bis gar keine Aussicht weder Richtung See noch auf die Berge hatten, und die Asphaltstrasse kein Ende nehmen wollte. Zudem wehte ein unangenehm kühler Wind. Nach einer kurzen Rast am Passo Folungo brachen wir den Aufstieg ab und rollten auf dem bestens erhaltenen und gepflegten Cadorna Weg nach Il Colle zurück. Die Trailabfahrt ab Il Colle hat einige für durchschnittliche Fahrer mit Genuss fahrbare Passagen, zwingt aber über längere Strecken auch gute bis sehr gute Fahrer immer wieder zum Absteigen (zu steil, zu verblockt, zu ausgesetzt, zu rutschig), so dass keine rechte Freude aufkommt. Die Mulattiera ab Trarego hat unzählige sehr hohe querstehende Steinplatten und stufige Spitzkehren. Besonders unangenehm ist der zweite Gegenanstieg nach der Überquerung des Rio Cannero, wo wegen eines Hangrutsches der Originalweg gesperrt ist.. Man muss das Bike auf einem provisorisch angelegten Pfad gute 100 Höhenmeter einen extrem steilen Hang hochschleppen, bis man wieder auf einen fahrbaren Weg kommt. Fazit: Variante B machen und nur bei guter Sicht.


    lariorider
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Grösstenteils easy und flowig, nur an einer Stelle etwas technisch und steil. Vielleicht kann bei Gelegenheit noch jemand ein paar Einkehr-Tipps hinzufügen, der einzige Gasthof den ich gesehen habe hatte Ruhetag (am Sonntag !). Vielen Dank, diese Tour mache ich gerne einmal wieder.


    Carsten Schroeder
  • Bruchgeere – Gatafel (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Eine absolute Top-Tour! Gleichmässiger Anstieg auf hautsächlich Teer Untergrund. Super Aussicht auf Bergwelt und den Thunersee. 2 tolle Abfahrten hauptsächlich Singletrails. Die beiden Abfahrten sind fantastisch, jedoch nicht ganz einfach aber alles fahrbar. Ich hatte einen Riesenspass!!


    Adrian Schneiter
  • Mürren - Lobhornhütte - Saxeten - Wilderswil (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ich bin ein S1 Fahrer mit leichter Tendenz zu S2. Diese Tour ist mit S1 bewertet und ich kam bei sonnigen, trockenen Verhältnissen mehrmals an meine fahrerischen Limiten. Grundsätzlich teile ich die Meinung des anderen Kommentators: zuviele Mühen, zu wenig Freuden. Vor allem die Kuhtritte im Bereich Usserbällen-Hinterbällen und dann auch unter Chüematti sind fast noch schlimmer als ich es erwartet habe. Dazwischen dann Abfahrten, die ich mangels technischer Fähigkeiten spazieren musste. Das "flache Einfahren" nach der Grütschalp war für mich schon ziemlich fordern und den Abstieg nach bei Punkt 1542 Richtung Fahrstrasse nach Isenfluh war für mich absolut nicht fahrbar. Zusammengefasst: ich war in für mich zu schwierigem Gelände (das ist immer relativ und mein Problem) aber die vielen Kuhtritte Richtung Saxeten kann man nach meinem Ermessen nicht fahren. Ich werde nicht wiederkehren.


    Markus Reinhardt