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  • Panorama-Tour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ganz tolle Biketour. Es gibt 2-3 schöne Aussichtspunkte. So gut wie alles ist asphaltiert. Dazwischen gibt es aber ein paar Stellen wo der Asphalt gebrochen oder ganz weg ist. Für Treckingbikes würde ich die Strecke nicht empfehlen, es sei denn man fährt sehr vorsichtig abwärts. Für Sportler kann ich nur den Tip geben, dass die Tour deutlich schneller gefahren werden kann. in 2h 20min sollte dies für einen regelmässigen Moutainbiker machbar sein.


    Wohnwagen Wohnwagen
  • Flüeli - Ranft (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Dies ist eine sehr schöne Tour. Ich empfehle jedoch diese bis Stöckalp zu verlängern. Dort hat es ein schönes Restaurant mit Gartenwirtschaft für das Mittagessen. Gasthof Waldhaus. Beim Rückweg führt der Weg über einen Wanderweg, bis ca. Flüeli Ranft (Punkt 025), dieser Weg ist für ungeübte Fahrer schwierig und es muss viel geschoben werden. Es gibt einen Weg weiter unten im Tal, der parallel zu diesem Trail verläuft. Die Strasse kommt auch beim Punkt 025 wieder zusammen.

    Dies ist eine sehr schöne Tour. Ich empfehle jedoch diese bis Stöckalp zu verlängern. Dort hat es ein schönes Restaurant mit Gartenwirtschaft für das Mittagessen. Gasthof Waldhaus. Beim Rückweg führt der Weg über einen Wanderweg, bis ca. Flüeli Ranft (Punkt 025), dieser Weg ist für ungeübte Fahrer schwierig und es muss viel geschoben werden. Es gibt einen Weg weiter unten im Tal, der parallel zu diesem Trail verläuft. Die Strasse kommt auch beim Punkt 025 wieder zusammen.


    Chrigi
  • Wasserflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    S2 ist doch etwas untertrieben, ich würde sagen eher S3. Also wer mit S3 etwas Mühe hat sollte gute Wanderschuhe dabei haben! Nach der Wasserflue dem Wanderweg nach Küttingen folgen. Der Weg südlich dem Grat entlang ist zugewachsen.


    Christoph Saurer
  • Diesse-Nods (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr tolle Tour, einigermassen moderate Aufstiege und wirklich knackigen DH Single Trails. Die Trails sind teilweise S1 da man diese aber mit hoher Geschwindigkeit fahren kann ist Aufmerksamkeit gefordert. Ich bin bei der Tour nur minimal abgewichen habe aber insgesamt 62km und beinahe 1500 Höhenmeter hingelegt. Das beiliegende Topo ist ungenügend und man muss unbedingt zusätzliches Kartenmaterial mit dabei haben. Eine wirklich empfehlenswerte Tour.

    Sehr tolle Tour, einigermassen moderate Aufstiege und wirklich knackigen DH Single Trails. Die Trails sind teilweise S1 da man diese aber mit hoher Geschwindigkeit fahren kann ist Aufmerksamkeit gefordert. Ich bin bei der Tour nur minimal abgewichen habe aber insgesamt 62km und beinahe 1500 Höhenmeter hingelegt. Das beiliegende Topo ist ungenügend und man muss unbedingt zusätzliches Kartenmaterial mit dabei haben. Eine wirklich empfehlenswerte Tour.


    Reto A.
  • Moutier BE - Zum grünen See (Wanderung) Zur Tour

    Die Tour ist weniger für heisse Tage geeignet, da viele Teile der Strecke über offene Weiden oder Strassen führen. Der Weg vom Bahnhof Moutier bis zum ersten Waldabschnitt führt während zirka 35 min. über Asphalt und der Strasse entlang. Sobald man den Einstieg in den Wald gefunden hat, trifft man auf eine abwechslungsreiche und schöne Natur und Landschaft. Viele Wege führen über Kuhweiden. Die Weiden sind gross und waren gut auch mit Hund zu durchqueren. Leider, leider ist beim grünen See ein Hundeverbot und auch sonst viele Verbote und Vorschriften. Für uns, war daher die Tour weniger geeignet. Wenn man also mit Hund unterwegs ist, kann man sich den Abstieg zu grünen See ersparen. Da der Weg anschliessend wieder nach oben führt.


    Barbara
  • Von Steg übers Schnebelhorn nach Wald (Wanderung) Zur Tour

    Ich bin die Tour gelaufen, die Aussicht ist wunderbar. Aber: Es sind ca- 1'200 Höhenmeter (Steg liebt auf 695, das Schnebelhorn auf 1293, das sind 598. Hand liegt auf 1006, Höchhand auf 1322 (das ist also der höchste Punkt auf der Tour), das alleine sind schon 914, dann kommen noch diverse Zwischeanstiege) also eher 1'200 rauf und weil Wald auf 617 liegt um die 1'300 runter). Damit ist die Tour auch länger. Ich brauche etwas weniger als die am Wegweiser angegebene Zeit und brauchte etwas über 7 Std. reine Wanderzeit. Und damit ist die Anforderung an die Kondition wohl eher überdurchschnittlich (3 bis 4) und nicht unterdurchschnittlich (2). Wenn man auf der Strecke ist, vor allem nach dem Schnebelhorn kann man nicht mehr so einfach abbrechen. Meine Empfehlung wäre, wenn man Müde wird, auf Höchhand verzichten und nach Goldingen oder Steg wandern. Der Anstieg zu Höchhand braucht Kraft und Kondition.


    Rolf Suter
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Heute wieder gefahren. Soeben den Track noch an 2 Stellen etwas verbessert und hier hochgeladen. Einige Brombeerranken geschnitten. Alles in gutem Zustand.


    Ueli R. Frischknecht
  • Etappe Hegiberg mit dem Fahrrad (Fahrrad-Tour) Zur Tour

    Schöne Strecke aber für ein Rennvelo nicht geeignet, da grösstenteils auf Waldwegen ist. Rückweg auf der Strasse über Elsau oder wieder durch den Wald.


    Heinz Frei
  • Obere Lochegg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Zur Info das Verbot für Velo/Bike wird kontrolliert, nur sind wir nicht tagtäglich dort um dies zu kontrollieren ! ! Bei Missachtung kann es zur Anzeige gebracht werden, schade das es Leute gibt die es ignorieren nicht in Ordnung gegenüber allen anderen die korrektes Verhalten zeigen !!! Und zuguter letzt das Verbot erstellte nicht die Alpkoorperation sondern der Kanton darum wird es auch offiziell bei Missachtung gebüsst...Also liebe Radfahrer haltet Euch an die Gesetze !!!


    Jujuyani
  • Chasseral IV (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Sehr schöne Tour. Der Track ist sehr genau aufgezeichnet und funktioniert einwandfrei. kurze Schiebepassage beim Aufstieg (ca. 200 Meter), nach dem zweiten Restaurant ansonsten Berg auf alles sehr gut fahrbar. Erster Teil der Abfahrt wiederum sehr verblockt und für Normalsterbliche kaum fahrbar (wiederum ca. 200 Meter). Der Rest der Abfahrt ist sehr abwechslungsreich und macht einfach nur Spass. Wir haben die Tour in Cressier gestartet, gute Parkmöglichkeiten beim Bahnhof. Vielen Dank dem Aufzeichner für diese phantastische Tour.


    Andreas Wullimann
  • Rund um den Herzogstand (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Wir sind die Runde andersherum gefahren um uns den drögen Anstieg über die Serpentinen vom Kochelsee hoch zum Walchensee zwischen den Autos zu ersparen. War auch eine gute Entscheidung, da es zum Ende hin mehr Abfahrten und kürzere Anstiege gibt. Dies erkauft man sich aber mit einigen knackigen Stellen am Anfang. Ab 17% Steigung mussten dann doch mal kurzzeitig Schusters Rappen ran. Ansonsten aber eine wunderbare Tour! Der Hinweis "Wer es technisch mag wählt den felsigen Weg am Kochelseeufer" ist wohl sehr alt? Der Weg führt super befestigt hinter den Privatgrundstücken am Ufer des Sees vorbei. Wir haben noch nicht mal einen Zugang zum Wasser gefunden.


    Biker Jörg
  • Gisliflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Als Mitglied des Mountainbike Club Aarau war und bin ich an verschiedenen Projekten rund um die Gislifluh beteiligt. Bemüht um attraktive Trails auch weiterhin befahren zu dürfen. Ich weise aber gerne darauf hin, dass der oberste Teil der Gislifluh zum Biken von der Ost- und der Westseite her gesperrt ist. Eine Umfahrung ist signalisiert (zuständig Gemeinde Auenstein).

    Kommentar GPS-Tracks.com: Hallo Thomas, bitte sende uns per E-Mail (info[ät]gps-tracks.com) die GPX-Daten der Umfahrung, dann bauen wir das so ein...


    Thomas Hächler
  • Rund um den Walchensee (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tolle Tour die aber am Aufstieg zum Altlachberg alles fordert. Der Anstieg nimmt gefühlt kein Ende! Hier klingt die Tourenbeschreibung etwas harmlos. ;-)


    Biker Jörg
  • Baden - Geissbergrundfahrt auf Singletrack (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ist ein sehr schöner Rundtrail. Leicht zu fahren. An der Limmat hat es zwei kurze Abschnitte welche durch explizities Velofahrverbot führen. Wurden einmal auch von einem ziemlich erbosten Wanderer aufgefordert sofort abzusteigen. Da es sich um wirklich kurze Strecken handelt, können diese ohne Einbusse gut umfahren werden. Haben dabei sogar noch einen witzigen kleinen wilden Singletrail durch den Wald gefunden und auf meinem Track aufgenommen. Falls du den von mir korrigierten Track zum Ersetzen mit dem hier vorliegenden Track möchtest, sende ich den gerne: uf@nlp.ch. Landschaftlich wunderschön und der Singletrail auf dem Geissberg ist einsame Spitze!! Flowig, spannend, abwechslungsreich, mit einzelnen kleinen Schänzchen, welche man aber auch gut umfahren kann. Ich (62) und meine Neffe (16) sind das mit viel Spass gefahren.


    Ueli R. Frischknecht
  • Monte Arbostora (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bello e impegnativo percorso che spazia da boschi affascinanti alla visita di località splendide come Morcote. Personalmente l'ho accorciato a soli 25,4 km perchè sono partito e tornato da Pazzallo. Malgrado questo il tempo che ho impegato è stato di 3h30' anzichè le preventivate 3h da parte del sito. Lo consiglio davvero. Se si vuole evitare molto asfalto ma anche, purtroppo, la visita di Morcote consiglio il tour Vicania Bike, meno impegnativo.

    Bello e impegnativo percorso che spazia da boschi affascinanti alla visita di località splendide come Morcote. Personalmente l'ho accorciato a soli 25,4 km perchè sono partito e tornato da Pazzallo. Malgrado questo il tempo che ho impegato è stato di 3h30' anzichè le preventivate 3h da parte del sito. Lo consiglio davvero. Se si vuole evitare molto asfalto ma anche, purtroppo, la visita di Morcote consiglio il tour Vicania Bike, meno impegnativo.


    gbal45
  • Malcantone Bike (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ho provato questo bellissimo percorso con la variante di partire da Ponte Tresa, per me più comodo. La varietà dei percorsi spazia dall'asfalto (parecchio) a belle sterrate e single track impegnativi, almeno per me. In alcuni tratti la bici a spinta è d'obbligo. Fossi nell'Admin del sito modificherei al rialzo il tempo previsto per il giro. Personalmente io ho impiegato circa 5h30' contro le indicate 3h15'; a mio avviso è impensabile tenere i necessari 10 km/h. Sia la lunghezza del percorso che il dislivello sono considerevoli.

    Ho provato questo bellissimo percorso con la variante di partire da Ponte Tresa, per me più comodo. La varietà dei percorsi spazia dall'asfalto (parecchio) a belle sterrate e single track impegnativi, almeno per me. In alcuni tratti la bici a spinta è d'obbligo. Fossi nell'Admin del sito modificherei al rialzo il tempo previsto per il giro. Personalmente io ho impiegato circa 5h30' contro le indicate 3h15'; a mio avviso è impensabile tenere i necessari 10 km/h. Sia la lunghezza del percorso che il dislivello sono considerevoli.


    gbal45
  • Castagno Bike (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ho seguito questo percorso in due tranches. Trovo i vostri percorsi davvero belli ed interessanti sotto molteplici aspetti: sportivo, panoramico, turistico, ecc. e ne ho seguiti alcuni. Purtroppo trovo che la valutazione che date sui tempi di percorrenza non sia per nulla realistica; non a caso le tracce GPS liberamente scaricabili non riportano affatto la timeline seguita. Vedo che più o meno basate la valutazione su una velocità di 10 km/h che, a mio parere, è impensabile poter tenere quando in parecchi tratti il biker è costretto a spingere la MTB dato il terreno di notevole difficoltà e i tratti in discesa non consentono di mantenere questa media, almeno per quello che io ritengo il biker medio. La media che ho tenuto in questi due tentativi varia tra i 4,5 ed i 6,8 km/h. A mio avviso le valutazioni sui tempi andrebbero riviste.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Besten Dank für den Hinweis. Wir haben die Zeit erhöht!

    Ho seguito questo percorso in due tranches. Trovo i vostri percorsi davvero belli ed interessanti sotto molteplici aspetti: sportivo, panoramico, turistico, ecc. e ne ho seguiti alcuni. Purtroppo trovo che la valutazione che date sui tempi di percorrenza non sia per nulla realistica; non a caso le tracce GPS liberamente scaricabili non riportano affatto la timeline seguita. Vedo che più o meno basate la valutazione su una velocità di 10 km/h che, a mio parere, è impensabile poter tenere quando in parecchi tratti il biker è costretto a spingere la MTB dato il terreno di notevole difficoltà e i tratti in discesa non consentono di mantenere questa media, almeno per quello che io ritengo il biker medio. La media che ho tenuto in questi due tentativi varia tra i 4,5 ed i 6,8 km/h. A mio avviso le valutazioni sui tempi andrebbero riviste.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Besten Dank für den Hinweis. Wir haben die Zeit erhöht!


    gbal45
  • Schauenberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Nicht so wirklich S2.... Maximal S1. Der gr;sste Teil der Tour würde ich eher als S0 qualifizieren. Schön aber etwas langweilig.


    David Steiger
  • Pradècolo (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Abwechslungsreiche Tour, die durch teilweise ziemlich verlassene Gegenden führt. Tolle Ausblicke und schöne Trails. Ich bin sie mit folgenden Ergänzungen gefahren, die ich allesamt empfehlen kann: - Ab dem Punkt 1087 (bei Cima Pianca) bin ich auf dem Wanderweg bis zum Punkt 758 gefahren (S1 stellenweise S2). - Vom Punkt 758 aus habe ich für die Fahrt nach Novaggio den Wanderweg via Roccolo gewählt (S1) - Den südwestlich von Novaggio gelegenen Hügel Sciaroni habe ich auf der östlichen Seite auf dem Wanderweg nach Curio umfahren (sehr schöner Singletrail, S1). - Ich bin die Tour von Ponte Tresa aus gefahren und habe dazu die An- und Rückfahrt der Tour B04818 verwendet, was sich sehr bewährt hat Insgesamt zeigte mein GPS nach dieser Tour rund 1500 HM PS: Abzweigung zur Variante via Pra Bernardo ist heute einwandfrei markiert.


    Martin Bachmann
  • Castagno Bike (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ausgesprochen reizvolle Tour durch die Kastanienwälder und über Wiesen mit tollen Ausblicken auf die Dörfer. Ich bin die Tour in der umgekehrten Richtung gefahren. Sie "dreht" so aus meiner Sicht wesentlich besser. Allerdings ist sie nur in der Original-Richtung markiert, was die Navigation etwas erschwert.


    Martin Bachmann
  • Monte Grumello (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die neue Streckenführung zwischen Meride und Crocifisso wertet die Tour deutlich auf. Der Track über Monte Casolo stimmt nun ebenfalls, sodass die Tour richtig Spass macht und bis auf wenige kurze Schiebestrecken problemlos fahrbar ist. (im Gegensatz zu unserem ersten Versuch 2011)


    Markus Rast
  • Magglingen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tolle Tour mit schöner Aussicht und Singletrails. Wir haben die Tour in Magglingen gestartet. Leider ist mittlerweile die Twannbachschlucht explizit für Biker gesperrt. Wir mussten den Bach deshalb weiter unten über den Rebweg-Neuweg überqueren und dann wieder hoch zur ursprünglichen Route. Sonst hat aber alles gut funktioniert. Da wir immer wieder Pausen eingelegt hatten benötigten wir wesentlich mehr Zeit als die hier angegebenen 4 Stunden.


    ielmer
  • Über 2 Juraketten (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Super Tour mit Forstwegen, Strassen und vielen Trails verschiedener Schwierikeitsstufen. Wir sind die Tour in zwei Tagen gefahren, inkl. Auffahrt auf den Weissenstein. Wir sind eher Genussbiker und haben auch in jedem Bergrestaurant einen Halt gemacht. Übernachtet haben wir in Welschenrohr. Am 2. Tag via Wolfschlucht (viele Schiebepassagen aber eindrückliche Natur) wieder unterhalb Rest. Vorderer Brandberg auf die Originalstrecke zurück. So konnten wir den genialen Waldtrail bis Hinterer Hammer noch einmal fahren. Richtung Günsberg unbedingt schon weiter oben als vorgeschlagen dem gepunktetem Weg folgen. Super Biketrail! Auch im Wald nach Balm b G hat es etliche Trails die man einbauen kann. Alles in Allem aber ein super Beschrieb mit genauen GPS Daten.


    Andreas Schnetzer
  • Mitem Bike om Hääde (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Vielen Dank an den Verfasser dieser Tour. Einfach ein Genuss mit einigen spannenden Single-Trail Passagen. Biken vom Feinsten.


    Kurt Hitz
  • Halbhoch zum und durch den Brennwald (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ausser einem kurzen einfachen Singletrail nach Hartmanigs fährt man bis Pt 12 auf Asphalt. Im Brennwald finden sich gute, z.T. von groben Steinen durchsetzte Schotterpisten. Ab Pt 16 links ist der Weg in einem grob und schlecht erhalten. An dessen Ende (Sackgasse gemäss Karte) glaubten wir, einem schlechten Aprilscherz aufgesessen zu sein: Ein schlechter Fussweg durch Heidelbeerstauden endet in einem unwegsamen Wald mit vielen Ästen, umgestürzten Bäumen, Felsblöcken und stachligem Gestrüpp. Von einem Weg war auf dem eingezeichneten Trail keine Spur zu finden und wir mussten schliesslich einen steilen Hang hochklettern, um wieder auf einen fahrbaren Weg zu gelangen! Wir können uns diese Routenführung nur damit erklären, dass der Autor die Strecke ohne GPS abgefahren ist und den Track aus seinem (schlechten) Gedächtnis rekonstruiert hat. Falls diese, nicht ungefährliche, Streckenführung aber absichtlich gewählt worden sein sollte, dann ist der Autor ein Trottel! Fazit: Man fährt beim Pt 16 nicht links, sondern geradeaus und fährt erst bei der nächsten Verzweigung (B02 rechts) nach links! Ab Pt 17 bis Seelisberg gibt es immer wieder einen fantastischen Ausblick auf den Vierwaldstättersee. Der Einstieg zur Abfahrt nach Seelisberg ist stark verblockt, sodass wir 30-40 m schieben mussten. Der Rest der holperigen Abfahrt hat Spass gemacht. Die Rückfahrt ab Seelisberg ist sicher kein Hochgenuss, aber so schlimm, wie in der vorgängigen Tourenbeschreibung erwähnt, ist sie nun auch wieder nicht.


    Markus Rast
  • Gisliflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Gemütliches Einfahren entlang der Aare. Ab Wallbach erfolgt ein erster knackiger Aufstieg bis «Berg», wo der Weg wieder flacher wird und uns zur berühmten Linner Linde führt. Ein gemächlicher Aufstieg, zuerst über Asphalt, dann über einen guten Waldweg, führt uns zum Pt 16, wo kurz nachher Schieben über den steilen Wanderweg zum Linnerberg angesagt ist. Nach einem gemütlichen Auf- und Ab über gute Forstwege gelangen wir zur Staffelegg. Zwischen Pt. 25 und 26 beginn nochmals eine kurze Schiebestrecke zum Gratweg zwischen Homberg und Gatter. Dieser beginnt flüssig, wird dann immer schwieriger (Grobe, scharfkantige Steine und Wurzeln), ist teilweise auch recht ausgesetzt und war irgendwann für uns nicht mehr fahrbar. Insgesamt sind wir ca. 60 % gefahren. Der untere Teil des Aufstiegs zur Gisliflue ist noch gut fahrbar, die obersten 25-30 % müssen allerdings wieder geschoben werden. Bei der Abfahrt von der Gisliflue sollte man den steinigen, unfahrbaren Gratweg (der Track führt uns dort durch) vermeiden und den flüssig zu fahrenden Wanderweg links wählen. Dieser führt uns bei Pt 30 wieder auf den Track. Nach einer kurzen Abfahrt über einen Forstweg folgt als letzte Herausforderung der sehr steile Wanderweg zwischen Pt 31 und 32. Ab hier erfolgt die einfache Abfahrt nach Wildegg und von dort die gemütliche Rückfahrt entlang der Aare zum Startpunkt.


    Markus Rast
  • 1 Alpine Bike, Etappe 12: Grindelwald - Interlaken (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 40.7 km / Höhe up 1230m / Weg up 13.5 km / Tour max 2040 / Höhe down 1737 m / Weg down 19.4 km / Fahrzeit 3:46 / Durchschnittsgeschw 10.7 // Auch hier (wie schon in Meiringen) ist der Einstieg in den Alpine Bike 1 nur mangelhaft bezeichnet, insofern, als zwar ein Mountainbike-Wegweiser in Richtung Kleine Scheidegg weist, aber weit und breit kein gelbes 1 zu sehen ist. // Die Steigstrasse selbstverständlich die ersten rund 400 Höhenmeter geteert. Da ich praktisch alles fahren kann (6% bis 12% Steigung) gehe ich davon aus, dass mir hier die Abfahrt auch Spass machen würde. Zum Steigen ist es eh ok. Dann folgt allerdings eine so ruppige, steinige Waldstrasse, dass ich selbst Steigungen von 5% stossen muss. Das geht mehrere hundert Höhenmeter so hoch bis zur Talstation Arven. Wo es endlich, endlich einige hundert Meter schön fahrbare Alpwege mit hart gepresstem Erdboden und Felsen gibt. Doch kurz darauf wieder diese total steile ruppige Schotterstrasse! Wer nur hat diesen Alpine Bike 1 ausgeschildert? Sollte doch jeweils ein Königsweg der Region für Mountainbiker sein!? Also ich werde sicher nie nach Grindelwald in Sommerferien gehen solange ich noch Bike fahre. Da waren die Wege im Graubünden und bis Meiringen ganz andere Klasse. // Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Alpine Bike 1 entscheide ich mich für die Abfahrt nach Wengen einen anderen Wanderweg als den Alpine Bike 1 zu nehmen. Und habe Spass daran über die Weiden und Matten zu fahren. Vor der Station Wengeralp fehlt wieder jegliche MTB Beschilderung wodurch ich prompt den Wiedereinstieg in den Alpine Bike verpasse. Der Kanton Bern scheint deutlich schwächer bei der Ausschilderung als Graubünden und Uri. // Die Abfahrt von Wengen nach Lauterbrunnen ist mir viel zu steil um Spass zu machen. Zufälligerweise entdecke ich nach Lauterbrunnen den Wanderweg auf der anderen Flussseite und geniesse nun eine lockere flowige Fahrt auf schönen Wegen bis zum Bahnhof Interlaken Ost. Der Alpine Bike 1 wäre hier unverständlicherweise auf der Hauptstrasse verlaufen! // Beim Bahnhof Zweilütschinen putze ich an einem neu erstellten Holzbrunnen den gröbsten Dreck von Bike und Schuhen, muss ja nicht alles in die SBB schleppen! Und höckle bei einem kleinen alten Güterschuppen an die Sonne. Auf den letzten 50 Metern beim Bahnhof Interlaken beginnt es zu regnen. Ich ab in die Bahn nach Hause. Was für ein Glück, dass ich die Tagestour gewagt habe und den ganzen Tag unter immer wieder dräuenden Wolken trocken fahren konnte. Zusammenfassend würde ich nächstes Mal den Alpine Bike 1 nur noch bis Meiringen fahren und dafür evt in St. Moritz oder Scuol starten.

    Tagestour: 40.7 km / Höhe up 1230m / Weg up 13.5 km / Tour max 2040 / Höhe down 1737 m / Weg down 19.4 km / Fahrzeit 3:46 / Durchschnittsgeschw 10.7 // Auch hier (wie schon in Meiringen) ist der Einstieg in den Alpine Bike 1 nur mangelhaft bezeichnet, insofern, als zwar ein Mountainbike-Wegweiser in Richtung Kleine Scheidegg weist, aber weit und breit kein gelbes 1 zu sehen ist. // Die Steigstrasse selbstverständlich die ersten rund 400 Höhenmeter geteert. Da ich praktisch alles fahren kann (6% bis 12% Steigung) gehe ich davon aus, dass mir hier die Abfahrt auch Spass machen würde. Zum Steigen ist es eh ok. Dann folgt allerdings eine so ruppige, steinige Waldstrasse, dass ich selbst Steigungen von 5% stossen muss. Das geht mehrere hundert Höhenmeter so hoch bis zur Talstation Arven. Wo es endlich, endlich einige hundert Meter schön fahrbare Alpwege mit hart gepresstem Erdboden und Felsen gibt. Doch kurz darauf wieder diese total steile ruppige Schotterstrasse! Wer nur hat diesen Alpine Bike 1 ausgeschildert? Sollte doch jeweils ein Königsweg der Region für Mountainbiker sein!? Also ich werde sicher nie nach Grindelwald in Sommerferien gehen solange ich noch Bike fahre. Da waren die Wege im Graubünden und bis Meiringen ganz andere Klasse. // Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Alpine Bike 1 entscheide ich mich für die Abfahrt nach Wengen einen anderen Wanderweg als den Alpine Bike 1 zu nehmen. Und habe Spass daran über die Weiden und Matten zu fahren. Vor der Station Wengeralp fehlt wieder jegliche MTB Beschilderung wodurch ich prompt den Wiedereinstieg in den Alpine Bike verpasse. Der Kanton Bern scheint deutlich schwächer bei der Ausschilderung als Graubünden und Uri. // Die Abfahrt von Wengen nach Lauterbrunnen ist mir viel zu steil um Spass zu machen. Zufälligerweise entdecke ich nach Lauterbrunnen den Wanderweg auf der anderen Flussseite und geniesse nun eine lockere flowige Fahrt auf schönen Wegen bis zum Bahnhof Interlaken Ost. Der Alpine Bike 1 wäre hier unverständlicherweise auf der Hauptstrasse verlaufen! // Beim Bahnhof Zweilütschinen putze ich an einem neu erstellten Holzbrunnen den gröbsten Dreck von Bike und Schuhen, muss ja nicht alles in die SBB schleppen! Und höckle bei einem kleinen alten Güterschuppen an die Sonne. Auf den letzten 50 Metern beim Bahnhof Interlaken beginnt es zu regnen. Ich ab in die Bahn nach Hause. Was für ein Glück, dass ich die Tagestour gewagt habe und den ganzen Tag unter immer wieder dräuenden Wolken trocken fahren konnte. Zusammenfassend würde ich nächstes Mal den Alpine Bike 1 nur noch bis Meiringen fahren und dafür evt in St. Moritz oder Scuol starten.


    Ueli R. Frischknecht
  • Über den Susten nach Meiringen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 62.8 km / Höhe up 1492m / Weg up 17.8 km / Tour max 2190 / Höhe down 2456m / Weg down 35.0 km / Fahrzeit 4:50 / Durchschnittsgeschw 12.9 // Zuerst interessante und verblüffend schöne Abfahrt mit Singletrails via Göschenen nach Wassen. An vielen Stellen verläuft der Wanderweg auf dem Dach (!) der Autobahn. Dadurch sehr schön und wild. Man merkt überraschend wenig vom Verkehr. // Es folgt ein richtig guter Mountainbike-Aufstieg durchs Meiental in Richtung Sustenpass. Schöne, fahrbare Trails durch Weiler und Hochalpentäler. In mehreren Stufen, immer wieder flach und dann - oft fahrbar - ansteigend. Bis weit oben unterhalb der Passhöhe. Hier nun wollen die letzten 600 Höhenmeter geschoben sein! Sehr anstrengend. Nach ca. 400 Höhenmeter wechseln wir auf die Passstrasse und fahren den Rest hier bequem mit 8% Steigung hoch. Beide sind wir richtig ausgepumpt. // Eine nicht endend wollende Abfahrt belohnt uns mehr als reichlich. Zuerst testen wir ab dem Hotel Steingletscher den Wanderweg. Dieser ist aber für eine Mountainbike-Abfahrt völlig ungeeignet. Wir kehren um und tragen unsere Bikes auf die Strasse zurück. Also brav der Strasse nach bis zum offiziellen Bikewegweiser. Und nun folgt ein richtiger Abfahrtsspass ohne Ende! Es geht auf herrlichen, fahrbaren Pfaden runter und runter und nochmals eine Stufe runter in die sonnig-herbstliche Abendstimmung Richtung Innertkirchen. Was für eine Ressource! // In Innertkirchen suchen wir vergeblich einen Wegweiser. Die waren bisher immer reichlich vorhanden!? Nun wir verlassen uns auf die Karte und folgen dem bezeichneten Wanderweg. Dies erweist sich als richtig, denn ganz unten, am Ende dieses Teilstücks in Meiringen zeigt ein 'AlpineBike1'-Wegweiser in die Gegenrichtung aus der wir kommen. // Die letzte Steigung über die Aareschlucht nach Meiringen machen wir echt müde fast nur noch zu Fuss. Doch wir werden belohnt: Auch diese letzte Abfahrt ins Dorf hinunter nochmals reiner Bikersdelight. // Mit neu geweckter Lust auf Ausgang kommen wir in Meiringen im The Hotel Sherlock Holmes an. Mässiges Zimmer in Bezug zu den mit der ambitiösen Namensgebung geweckten Erwartungen. Ausser einem Teppich mit dem eingedruckten Konterfei von Sherlock gibt es keinen weiteren Bezug. Mein Neffe Timon wäre schwer enttäuscht!

    Tagestour: 62.8 km / Höhe up 1492m / Weg up 17.8 km / Tour max 2190 / Höhe down 2456m / Weg down 35.0 km / Fahrzeit 4:50 / Durchschnittsgeschw 12.9 // Zuerst interessante und verblüffend schöne Abfahrt mit Singletrails via Göschenen nach Wassen. An vielen Stellen verläuft der Wanderweg auf dem Dach (!) der Autobahn. Dadurch sehr schön und wild. Man merkt überraschend wenig vom Verkehr. // Es folgt ein richtig guter Mountainbike-Aufstieg durchs Meiental in Richtung Sustenpass. Schöne, fahrbare Trails durch Weiler und Hochalpentäler. In mehreren Stufen, immer wieder flach und dann - oft fahrbar - ansteigend. Bis weit oben unterhalb der Passhöhe. Hier nun wollen die letzten 600 Höhenmeter geschoben sein! Sehr anstrengend. Nach ca. 400 Höhenmeter wechseln wir auf die Passstrasse und fahren den Rest hier bequem mit 8% Steigung hoch. Beide sind wir richtig ausgepumpt. // Eine nicht endend wollende Abfahrt belohnt uns mehr als reichlich. Zuerst testen wir ab dem Hotel Steingletscher den Wanderweg. Dieser ist aber für eine Mountainbike-Abfahrt völlig ungeeignet. Wir kehren um und tragen unsere Bikes auf die Strasse zurück. Also brav der Strasse nach bis zum offiziellen Bikewegweiser. Und nun folgt ein richtiger Abfahrtsspass ohne Ende! Es geht auf herrlichen, fahrbaren Pfaden runter und runter und nochmals eine Stufe runter in die sonnig-herbstliche Abendstimmung Richtung Innertkirchen. Was für eine Ressource! // In Innertkirchen suchen wir vergeblich einen Wegweiser. Die waren bisher immer reichlich vorhanden!? Nun wir verlassen uns auf die Karte und folgen dem bezeichneten Wanderweg. Dies erweist sich als richtig, denn ganz unten, am Ende dieses Teilstücks in Meiringen zeigt ein 'AlpineBike1'-Wegweiser in die Gegenrichtung aus der wir kommen. // Die letzte Steigung über die Aareschlucht nach Meiringen machen wir echt müde fast nur noch zu Fuss. Doch wir werden belohnt: Auch diese letzte Abfahrt ins Dorf hinunter nochmals reiner Bikersdelight. // Mit neu geweckter Lust auf Ausgang kommen wir in Meiringen im The Hotel Sherlock Holmes an. Mässiges Zimmer in Bezug zu den mit der ambitiösen Namensgebung geweckten Erwartungen. Ausser einem Teppich mit dem eingedruckten Konterfei von Sherlock gibt es keinen weiteren Bezug. Mein Neffe Timon wäre schwer enttäuscht!


    Ueli R. Frischknecht
  • 1 Alpine Bike, Etappe 11: Meiringen - Grindelwald (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 41.4 km / Höhe up 1392m / Weg up 16.7 km / Tour max 1975 / Höhe down 1516 m / Weg down 15.7 km / Fahrzeit 3:41 / Durchschnittsgeschw 11.2 // Eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, fahrtechnisch etwas einseitig/langweilig. Leider fehlt beim Einstieg in die Bergstrasse ein Wegweiser 'Alpine Bike 1'. Nur der Wegweiser in die Gegenrichtung lässt vermuten, dass es hier hoch geht. Zuerst steil ansteigend zu den Reichenbachfällen. Dann etwas moderater über mehrere romantische Alpen stufenweise zum Rosenlaui-Hotel und zur Schwarzbachalp. Ab da nur noch Fahrräder, Postauto und Bauern auf der Strasse. Alles auf Teerstrassen bis zur Grossen Scheidegg. Der Wanderweg in Richtung Meiringen gäbe wohl eine schöne Abfahrt, aber ich will hier rauf, nicht runter! // Die Abfahrt nach Grindelwald enttäuscht mich kolossal: Steile geteerte Alpstrasse von oben bis unten. Im Führer von SwissTrails steht: "In weiten Schlaufen geht der Weg nach Grindelwald." Also das ist definitiv falsch! Der Weg ist sehr steil, ich muss dauernd total auf den Bremsen stehen. Macht überhaupt kein Spass und ist für mich kein Mountainbiking. Meinen Scheibenbremsen scheint es auch nicht zu gefallen. Sie beginnen laut zu kreischen. Ich gehe in Grindelwald zum Velomech. Der ist sehr freundlich, putzt mir die Bremsen und versichert mir, dass es nichts Gefährliches sei. Er bestätigt meine Vermutung, dass der Wanderweg (!) anstelle des Alpine Bike Nr. 1 von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald Fun sein könnte. So nehme ich das letzte Postauto zurück, hoch auf die Grosse Scheidegg und, JA, es macht wirklich richtig Spass den Wanderweg quer zur Strasse zu fahren. Yeah! So macht Mountainbiking Freude! // Es ist für mich unverständlich, dass der Alpine Bike Nr. 1 an vielen Streckenabschnitten schöne Singletrailoptionen ausser acht lässt und (langweilig) der Fahrstrasse folgt. // Meine Empfehlung an alle: Es könnte sich lohnen mit zusätzlichen Informationen die Tagesstrecken selber mit GPS so zu planen, dass nicht alles dem ausgeschilderten Verlauf folgt.

    Tagestour: 41.4 km / Höhe up 1392m / Weg up 16.7 km / Tour max 1975 / Höhe down 1516 m / Weg down 15.7 km / Fahrzeit 3:41 / Durchschnittsgeschw 11.2 // Eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, fahrtechnisch etwas einseitig/langweilig. Leider fehlt beim Einstieg in die Bergstrasse ein Wegweiser 'Alpine Bike 1'. Nur der Wegweiser in die Gegenrichtung lässt vermuten, dass es hier hoch geht. Zuerst steil ansteigend zu den Reichenbachfällen. Dann etwas moderater über mehrere romantische Alpen stufenweise zum Rosenlaui-Hotel und zur Schwarzbachalp. Ab da nur noch Fahrräder, Postauto und Bauern auf der Strasse. Alles auf Teerstrassen bis zur Grossen Scheidegg. Der Wanderweg in Richtung Meiringen gäbe wohl eine schöne Abfahrt, aber ich will hier rauf, nicht runter! // Die Abfahrt nach Grindelwald enttäuscht mich kolossal: Steile geteerte Alpstrasse von oben bis unten. Im Führer von SwissTrails steht: "In weiten Schlaufen geht der Weg nach Grindelwald." Also das ist definitiv falsch! Der Weg ist sehr steil, ich muss dauernd total auf den Bremsen stehen. Macht überhaupt kein Spass und ist für mich kein Mountainbiking. Meinen Scheibenbremsen scheint es auch nicht zu gefallen. Sie beginnen laut zu kreischen. Ich gehe in Grindelwald zum Velomech. Der ist sehr freundlich, putzt mir die Bremsen und versichert mir, dass es nichts Gefährliches sei. Er bestätigt meine Vermutung, dass der Wanderweg (!) anstelle des Alpine Bike Nr. 1 von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald Fun sein könnte. So nehme ich das letzte Postauto zurück, hoch auf die Grosse Scheidegg und, JA, es macht wirklich richtig Spass den Wanderweg quer zur Strasse zu fahren. Yeah! So macht Mountainbiking Freude! // Es ist für mich unverständlich, dass der Alpine Bike Nr. 1 an vielen Streckenabschnitten schöne Singletrailoptionen ausser acht lässt und (langweilig) der Fahrstrasse folgt. // Meine Empfehlung an alle: Es könnte sich lohnen mit zusätzlichen Informationen die Tagesstrecken selber mit GPS so zu planen, dass nicht alles dem ausgeschilderten Verlauf folgt.


    Ueli R. Frischknecht
  • Wohlensee (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    völlig untaugliche Tour. Ittigen, Zollikofen, Bremgarten und Kirchlindach sind alles FAHRVERBOTE auf dem Uferweg. Der Weg ist schmal und durchgehend bei schönem Wetter voller Spaziergänger. Wer sich korrekt verhält schiebt sein Rad. So ist es keine Bike-Strecke, sondern eine Wanderroute! Wer hat so was publiziert?


    Freddy Greiner