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  • Castagno Bike (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ho seguito questo percorso in due tranches. Trovo i vostri percorsi davvero belli ed interessanti sotto molteplici aspetti: sportivo, panoramico, turistico, ecc. e ne ho seguiti alcuni. Purtroppo trovo che la valutazione che date sui tempi di percorrenza non sia per nulla realistica; non a caso le tracce GPS liberamente scaricabili non riportano affatto la timeline seguita. Vedo che più o meno basate la valutazione su una velocità di 10 km/h che, a mio parere, è impensabile poter tenere quando in parecchi tratti il biker è costretto a spingere la MTB dato il terreno di notevole difficoltà e i tratti in discesa non consentono di mantenere questa media, almeno per quello che io ritengo il biker medio. La media che ho tenuto in questi due tentativi varia tra i 4,5 ed i 6,8 km/h. A mio avviso le valutazioni sui tempi andrebbero riviste.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Besten Dank für den Hinweis. Wir haben die Zeit erhöht!

    Ho seguito questo percorso in due tranches. Trovo i vostri percorsi davvero belli ed interessanti sotto molteplici aspetti: sportivo, panoramico, turistico, ecc. e ne ho seguiti alcuni. Purtroppo trovo che la valutazione che date sui tempi di percorrenza non sia per nulla realistica; non a caso le tracce GPS liberamente scaricabili non riportano affatto la timeline seguita. Vedo che più o meno basate la valutazione su una velocità di 10 km/h che, a mio parere, è impensabile poter tenere quando in parecchi tratti il biker è costretto a spingere la MTB dato il terreno di notevole difficoltà e i tratti in discesa non consentono di mantenere questa media, almeno per quello che io ritengo il biker medio. La media che ho tenuto in questi due tentativi varia tra i 4,5 ed i 6,8 km/h. A mio avviso le valutazioni sui tempi andrebbero riviste.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Besten Dank für den Hinweis. Wir haben die Zeit erhöht!


    gbal45
  • Schauenberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Nicht so wirklich S2.... Maximal S1. Der gr;sste Teil der Tour würde ich eher als S0 qualifizieren. Schön aber etwas langweilig.


    David Steiger
  • Pradècolo (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Abwechslungsreiche Tour, die durch teilweise ziemlich verlassene Gegenden führt. Tolle Ausblicke und schöne Trails. Ich bin sie mit folgenden Ergänzungen gefahren, die ich allesamt empfehlen kann: - Ab dem Punkt 1087 (bei Cima Pianca) bin ich auf dem Wanderweg bis zum Punkt 758 gefahren (S1 stellenweise S2). - Vom Punkt 758 aus habe ich für die Fahrt nach Novaggio den Wanderweg via Roccolo gewählt (S1) - Den südwestlich von Novaggio gelegenen Hügel Sciaroni habe ich auf der östlichen Seite auf dem Wanderweg nach Curio umfahren (sehr schöner Singletrail, S1). - Ich bin die Tour von Ponte Tresa aus gefahren und habe dazu die An- und Rückfahrt der Tour B04818 verwendet, was sich sehr bewährt hat Insgesamt zeigte mein GPS nach dieser Tour rund 1500 HM PS: Abzweigung zur Variante via Pra Bernardo ist heute einwandfrei markiert.


    Martin Bachmann
  • Castagno Bike (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ausgesprochen reizvolle Tour durch die Kastanienwälder und über Wiesen mit tollen Ausblicken auf die Dörfer. Ich bin die Tour in der umgekehrten Richtung gefahren. Sie "dreht" so aus meiner Sicht wesentlich besser. Allerdings ist sie nur in der Original-Richtung markiert, was die Navigation etwas erschwert.


    Martin Bachmann
  • Monte Grumello (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Die neue Streckenführung zwischen Meride und Crocifisso wertet die Tour deutlich auf. Der Track über Monte Casolo stimmt nun ebenfalls, sodass die Tour richtig Spass macht und bis auf wenige kurze Schiebestrecken problemlos fahrbar ist. (im Gegensatz zu unserem ersten Versuch 2011)


    Markus Rast
  • Magglingen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tolle Tour mit schöner Aussicht und Singletrails. Wir haben die Tour in Magglingen gestartet. Leider ist mittlerweile die Twannbachschlucht explizit für Biker gesperrt. Wir mussten den Bach deshalb weiter unten über den Rebweg-Neuweg überqueren und dann wieder hoch zur ursprünglichen Route. Sonst hat aber alles gut funktioniert. Da wir immer wieder Pausen eingelegt hatten benötigten wir wesentlich mehr Zeit als die hier angegebenen 4 Stunden.


    ielmer
  • Über 2 Juraketten (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Super Tour mit Forstwegen, Strassen und vielen Trails verschiedener Schwierikeitsstufen. Wir sind die Tour in zwei Tagen gefahren, inkl. Auffahrt auf den Weissenstein. Wir sind eher Genussbiker und haben auch in jedem Bergrestaurant einen Halt gemacht. Übernachtet haben wir in Welschenrohr. Am 2. Tag via Wolfschlucht (viele Schiebepassagen aber eindrückliche Natur) wieder unterhalb Rest. Vorderer Brandberg auf die Originalstrecke zurück. So konnten wir den genialen Waldtrail bis Hinterer Hammer noch einmal fahren. Richtung Günsberg unbedingt schon weiter oben als vorgeschlagen dem gepunktetem Weg folgen. Super Biketrail! Auch im Wald nach Balm b G hat es etliche Trails die man einbauen kann. Alles in Allem aber ein super Beschrieb mit genauen GPS Daten.


    Andreas Schnetzer
  • Mitem Bike om Hääde (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Vielen Dank an den Verfasser dieser Tour. Einfach ein Genuss mit einigen spannenden Single-Trail Passagen. Biken vom Feinsten.


    Kurt Hitz
  • Halbhoch zum und durch den Brennwald (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Ausser einem kurzen einfachen Singletrail nach Hartmanigs fährt man bis Pt 12 auf Asphalt. Im Brennwald finden sich gute, z.T. von groben Steinen durchsetzte Schotterpisten. Ab Pt 16 links ist der Weg in einem grob und schlecht erhalten. An dessen Ende (Sackgasse gemäss Karte) glaubten wir, einem schlechten Aprilscherz aufgesessen zu sein: Ein schlechter Fussweg durch Heidelbeerstauden endet in einem unwegsamen Wald mit vielen Ästen, umgestürzten Bäumen, Felsblöcken und stachligem Gestrüpp. Von einem Weg war auf dem eingezeichneten Trail keine Spur zu finden und wir mussten schliesslich einen steilen Hang hochklettern, um wieder auf einen fahrbaren Weg zu gelangen! Wir können uns diese Routenführung nur damit erklären, dass der Autor die Strecke ohne GPS abgefahren ist und den Track aus seinem (schlechten) Gedächtnis rekonstruiert hat. Falls diese, nicht ungefährliche, Streckenführung aber absichtlich gewählt worden sein sollte, dann ist der Autor ein Trottel! Fazit: Man fährt beim Pt 16 nicht links, sondern geradeaus und fährt erst bei der nächsten Verzweigung (B02 rechts) nach links! Ab Pt 17 bis Seelisberg gibt es immer wieder einen fantastischen Ausblick auf den Vierwaldstättersee. Der Einstieg zur Abfahrt nach Seelisberg ist stark verblockt, sodass wir 30-40 m schieben mussten. Der Rest der holperigen Abfahrt hat Spass gemacht. Die Rückfahrt ab Seelisberg ist sicher kein Hochgenuss, aber so schlimm, wie in der vorgängigen Tourenbeschreibung erwähnt, ist sie nun auch wieder nicht.


    Markus Rast
  • Gisliflue (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Gemütliches Einfahren entlang der Aare. Ab Wallbach erfolgt ein erster knackiger Aufstieg bis «Berg», wo der Weg wieder flacher wird und uns zur berühmten Linner Linde führt. Ein gemächlicher Aufstieg, zuerst über Asphalt, dann über einen guten Waldweg, führt uns zum Pt 16, wo kurz nachher Schieben über den steilen Wanderweg zum Linnerberg angesagt ist. Nach einem gemütlichen Auf- und Ab über gute Forstwege gelangen wir zur Staffelegg. Zwischen Pt. 25 und 26 beginn nochmals eine kurze Schiebestrecke zum Gratweg zwischen Homberg und Gatter. Dieser beginnt flüssig, wird dann immer schwieriger (Grobe, scharfkantige Steine und Wurzeln), ist teilweise auch recht ausgesetzt und war irgendwann für uns nicht mehr fahrbar. Insgesamt sind wir ca. 60 % gefahren. Der untere Teil des Aufstiegs zur Gisliflue ist noch gut fahrbar, die obersten 25-30 % müssen allerdings wieder geschoben werden. Bei der Abfahrt von der Gisliflue sollte man den steinigen, unfahrbaren Gratweg (der Track führt uns dort durch) vermeiden und den flüssig zu fahrenden Wanderweg links wählen. Dieser führt uns bei Pt 30 wieder auf den Track. Nach einer kurzen Abfahrt über einen Forstweg folgt als letzte Herausforderung der sehr steile Wanderweg zwischen Pt 31 und 32. Ab hier erfolgt die einfache Abfahrt nach Wildegg und von dort die gemütliche Rückfahrt entlang der Aare zum Startpunkt.


    Markus Rast
  • 1 Alpine Bike, Etappe 12: Grindelwald - Interlaken (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 40.7 km / Höhe up 1230m / Weg up 13.5 km / Tour max 2040 / Höhe down 1737 m / Weg down 19.4 km / Fahrzeit 3:46 / Durchschnittsgeschw 10.7 // Auch hier (wie schon in Meiringen) ist der Einstieg in den Alpine Bike 1 nur mangelhaft bezeichnet, insofern, als zwar ein Mountainbike-Wegweiser in Richtung Kleine Scheidegg weist, aber weit und breit kein gelbes 1 zu sehen ist. // Die Steigstrasse selbstverständlich die ersten rund 400 Höhenmeter geteert. Da ich praktisch alles fahren kann (6% bis 12% Steigung) gehe ich davon aus, dass mir hier die Abfahrt auch Spass machen würde. Zum Steigen ist es eh ok. Dann folgt allerdings eine so ruppige, steinige Waldstrasse, dass ich selbst Steigungen von 5% stossen muss. Das geht mehrere hundert Höhenmeter so hoch bis zur Talstation Arven. Wo es endlich, endlich einige hundert Meter schön fahrbare Alpwege mit hart gepresstem Erdboden und Felsen gibt. Doch kurz darauf wieder diese total steile ruppige Schotterstrasse! Wer nur hat diesen Alpine Bike 1 ausgeschildert? Sollte doch jeweils ein Königsweg der Region für Mountainbiker sein!? Also ich werde sicher nie nach Grindelwald in Sommerferien gehen solange ich noch Bike fahre. Da waren die Wege im Graubünden und bis Meiringen ganz andere Klasse. // Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Alpine Bike 1 entscheide ich mich für die Abfahrt nach Wengen einen anderen Wanderweg als den Alpine Bike 1 zu nehmen. Und habe Spass daran über die Weiden und Matten zu fahren. Vor der Station Wengeralp fehlt wieder jegliche MTB Beschilderung wodurch ich prompt den Wiedereinstieg in den Alpine Bike verpasse. Der Kanton Bern scheint deutlich schwächer bei der Ausschilderung als Graubünden und Uri. // Die Abfahrt von Wengen nach Lauterbrunnen ist mir viel zu steil um Spass zu machen. Zufälligerweise entdecke ich nach Lauterbrunnen den Wanderweg auf der anderen Flussseite und geniesse nun eine lockere flowige Fahrt auf schönen Wegen bis zum Bahnhof Interlaken Ost. Der Alpine Bike 1 wäre hier unverständlicherweise auf der Hauptstrasse verlaufen! // Beim Bahnhof Zweilütschinen putze ich an einem neu erstellten Holzbrunnen den gröbsten Dreck von Bike und Schuhen, muss ja nicht alles in die SBB schleppen! Und höckle bei einem kleinen alten Güterschuppen an die Sonne. Auf den letzten 50 Metern beim Bahnhof Interlaken beginnt es zu regnen. Ich ab in die Bahn nach Hause. Was für ein Glück, dass ich die Tagestour gewagt habe und den ganzen Tag unter immer wieder dräuenden Wolken trocken fahren konnte. Zusammenfassend würde ich nächstes Mal den Alpine Bike 1 nur noch bis Meiringen fahren und dafür evt in St. Moritz oder Scuol starten.

    Tagestour: 40.7 km / Höhe up 1230m / Weg up 13.5 km / Tour max 2040 / Höhe down 1737 m / Weg down 19.4 km / Fahrzeit 3:46 / Durchschnittsgeschw 10.7 // Auch hier (wie schon in Meiringen) ist der Einstieg in den Alpine Bike 1 nur mangelhaft bezeichnet, insofern, als zwar ein Mountainbike-Wegweiser in Richtung Kleine Scheidegg weist, aber weit und breit kein gelbes 1 zu sehen ist. // Die Steigstrasse selbstverständlich die ersten rund 400 Höhenmeter geteert. Da ich praktisch alles fahren kann (6% bis 12% Steigung) gehe ich davon aus, dass mir hier die Abfahrt auch Spass machen würde. Zum Steigen ist es eh ok. Dann folgt allerdings eine so ruppige, steinige Waldstrasse, dass ich selbst Steigungen von 5% stossen muss. Das geht mehrere hundert Höhenmeter so hoch bis zur Talstation Arven. Wo es endlich, endlich einige hundert Meter schön fahrbare Alpwege mit hart gepresstem Erdboden und Felsen gibt. Doch kurz darauf wieder diese total steile ruppige Schotterstrasse! Wer nur hat diesen Alpine Bike 1 ausgeschildert? Sollte doch jeweils ein Königsweg der Region für Mountainbiker sein!? Also ich werde sicher nie nach Grindelwald in Sommerferien gehen solange ich noch Bike fahre. Da waren die Wege im Graubünden und bis Meiringen ganz andere Klasse. // Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Alpine Bike 1 entscheide ich mich für die Abfahrt nach Wengen einen anderen Wanderweg als den Alpine Bike 1 zu nehmen. Und habe Spass daran über die Weiden und Matten zu fahren. Vor der Station Wengeralp fehlt wieder jegliche MTB Beschilderung wodurch ich prompt den Wiedereinstieg in den Alpine Bike verpasse. Der Kanton Bern scheint deutlich schwächer bei der Ausschilderung als Graubünden und Uri. // Die Abfahrt von Wengen nach Lauterbrunnen ist mir viel zu steil um Spass zu machen. Zufälligerweise entdecke ich nach Lauterbrunnen den Wanderweg auf der anderen Flussseite und geniesse nun eine lockere flowige Fahrt auf schönen Wegen bis zum Bahnhof Interlaken Ost. Der Alpine Bike 1 wäre hier unverständlicherweise auf der Hauptstrasse verlaufen! // Beim Bahnhof Zweilütschinen putze ich an einem neu erstellten Holzbrunnen den gröbsten Dreck von Bike und Schuhen, muss ja nicht alles in die SBB schleppen! Und höckle bei einem kleinen alten Güterschuppen an die Sonne. Auf den letzten 50 Metern beim Bahnhof Interlaken beginnt es zu regnen. Ich ab in die Bahn nach Hause. Was für ein Glück, dass ich die Tagestour gewagt habe und den ganzen Tag unter immer wieder dräuenden Wolken trocken fahren konnte. Zusammenfassend würde ich nächstes Mal den Alpine Bike 1 nur noch bis Meiringen fahren und dafür evt in St. Moritz oder Scuol starten.


    Ueli R. Frischknecht
  • Über den Susten nach Meiringen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 62.8 km / Höhe up 1492m / Weg up 17.8 km / Tour max 2190 / Höhe down 2456m / Weg down 35.0 km / Fahrzeit 4:50 / Durchschnittsgeschw 12.9 // Zuerst interessante und verblüffend schöne Abfahrt mit Singletrails via Göschenen nach Wassen. An vielen Stellen verläuft der Wanderweg auf dem Dach (!) der Autobahn. Dadurch sehr schön und wild. Man merkt überraschend wenig vom Verkehr. // Es folgt ein richtig guter Mountainbike-Aufstieg durchs Meiental in Richtung Sustenpass. Schöne, fahrbare Trails durch Weiler und Hochalpentäler. In mehreren Stufen, immer wieder flach und dann - oft fahrbar - ansteigend. Bis weit oben unterhalb der Passhöhe. Hier nun wollen die letzten 600 Höhenmeter geschoben sein! Sehr anstrengend. Nach ca. 400 Höhenmeter wechseln wir auf die Passstrasse und fahren den Rest hier bequem mit 8% Steigung hoch. Beide sind wir richtig ausgepumpt. // Eine nicht endend wollende Abfahrt belohnt uns mehr als reichlich. Zuerst testen wir ab dem Hotel Steingletscher den Wanderweg. Dieser ist aber für eine Mountainbike-Abfahrt völlig ungeeignet. Wir kehren um und tragen unsere Bikes auf die Strasse zurück. Also brav der Strasse nach bis zum offiziellen Bikewegweiser. Und nun folgt ein richtiger Abfahrtsspass ohne Ende! Es geht auf herrlichen, fahrbaren Pfaden runter und runter und nochmals eine Stufe runter in die sonnig-herbstliche Abendstimmung Richtung Innertkirchen. Was für eine Ressource! // In Innertkirchen suchen wir vergeblich einen Wegweiser. Die waren bisher immer reichlich vorhanden!? Nun wir verlassen uns auf die Karte und folgen dem bezeichneten Wanderweg. Dies erweist sich als richtig, denn ganz unten, am Ende dieses Teilstücks in Meiringen zeigt ein 'AlpineBike1'-Wegweiser in die Gegenrichtung aus der wir kommen. // Die letzte Steigung über die Aareschlucht nach Meiringen machen wir echt müde fast nur noch zu Fuss. Doch wir werden belohnt: Auch diese letzte Abfahrt ins Dorf hinunter nochmals reiner Bikersdelight. // Mit neu geweckter Lust auf Ausgang kommen wir in Meiringen im The Hotel Sherlock Holmes an. Mässiges Zimmer in Bezug zu den mit der ambitiösen Namensgebung geweckten Erwartungen. Ausser einem Teppich mit dem eingedruckten Konterfei von Sherlock gibt es keinen weiteren Bezug. Mein Neffe Timon wäre schwer enttäuscht!

    Tagestour: 62.8 km / Höhe up 1492m / Weg up 17.8 km / Tour max 2190 / Höhe down 2456m / Weg down 35.0 km / Fahrzeit 4:50 / Durchschnittsgeschw 12.9 // Zuerst interessante und verblüffend schöne Abfahrt mit Singletrails via Göschenen nach Wassen. An vielen Stellen verläuft der Wanderweg auf dem Dach (!) der Autobahn. Dadurch sehr schön und wild. Man merkt überraschend wenig vom Verkehr. // Es folgt ein richtig guter Mountainbike-Aufstieg durchs Meiental in Richtung Sustenpass. Schöne, fahrbare Trails durch Weiler und Hochalpentäler. In mehreren Stufen, immer wieder flach und dann - oft fahrbar - ansteigend. Bis weit oben unterhalb der Passhöhe. Hier nun wollen die letzten 600 Höhenmeter geschoben sein! Sehr anstrengend. Nach ca. 400 Höhenmeter wechseln wir auf die Passstrasse und fahren den Rest hier bequem mit 8% Steigung hoch. Beide sind wir richtig ausgepumpt. // Eine nicht endend wollende Abfahrt belohnt uns mehr als reichlich. Zuerst testen wir ab dem Hotel Steingletscher den Wanderweg. Dieser ist aber für eine Mountainbike-Abfahrt völlig ungeeignet. Wir kehren um und tragen unsere Bikes auf die Strasse zurück. Also brav der Strasse nach bis zum offiziellen Bikewegweiser. Und nun folgt ein richtiger Abfahrtsspass ohne Ende! Es geht auf herrlichen, fahrbaren Pfaden runter und runter und nochmals eine Stufe runter in die sonnig-herbstliche Abendstimmung Richtung Innertkirchen. Was für eine Ressource! // In Innertkirchen suchen wir vergeblich einen Wegweiser. Die waren bisher immer reichlich vorhanden!? Nun wir verlassen uns auf die Karte und folgen dem bezeichneten Wanderweg. Dies erweist sich als richtig, denn ganz unten, am Ende dieses Teilstücks in Meiringen zeigt ein 'AlpineBike1'-Wegweiser in die Gegenrichtung aus der wir kommen. // Die letzte Steigung über die Aareschlucht nach Meiringen machen wir echt müde fast nur noch zu Fuss. Doch wir werden belohnt: Auch diese letzte Abfahrt ins Dorf hinunter nochmals reiner Bikersdelight. // Mit neu geweckter Lust auf Ausgang kommen wir in Meiringen im The Hotel Sherlock Holmes an. Mässiges Zimmer in Bezug zu den mit der ambitiösen Namensgebung geweckten Erwartungen. Ausser einem Teppich mit dem eingedruckten Konterfei von Sherlock gibt es keinen weiteren Bezug. Mein Neffe Timon wäre schwer enttäuscht!


    Ueli R. Frischknecht
  • 1 Alpine Bike, Etappe 11: Meiringen - Grindelwald (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Tagestour: 41.4 km / Höhe up 1392m / Weg up 16.7 km / Tour max 1975 / Höhe down 1516 m / Weg down 15.7 km / Fahrzeit 3:41 / Durchschnittsgeschw 11.2 // Eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, fahrtechnisch etwas einseitig/langweilig. Leider fehlt beim Einstieg in die Bergstrasse ein Wegweiser 'Alpine Bike 1'. Nur der Wegweiser in die Gegenrichtung lässt vermuten, dass es hier hoch geht. Zuerst steil ansteigend zu den Reichenbachfällen. Dann etwas moderater über mehrere romantische Alpen stufenweise zum Rosenlaui-Hotel und zur Schwarzbachalp. Ab da nur noch Fahrräder, Postauto und Bauern auf der Strasse. Alles auf Teerstrassen bis zur Grossen Scheidegg. Der Wanderweg in Richtung Meiringen gäbe wohl eine schöne Abfahrt, aber ich will hier rauf, nicht runter! // Die Abfahrt nach Grindelwald enttäuscht mich kolossal: Steile geteerte Alpstrasse von oben bis unten. Im Führer von SwissTrails steht: "In weiten Schlaufen geht der Weg nach Grindelwald." Also das ist definitiv falsch! Der Weg ist sehr steil, ich muss dauernd total auf den Bremsen stehen. Macht überhaupt kein Spass und ist für mich kein Mountainbiking. Meinen Scheibenbremsen scheint es auch nicht zu gefallen. Sie beginnen laut zu kreischen. Ich gehe in Grindelwald zum Velomech. Der ist sehr freundlich, putzt mir die Bremsen und versichert mir, dass es nichts Gefährliches sei. Er bestätigt meine Vermutung, dass der Wanderweg (!) anstelle des Alpine Bike Nr. 1 von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald Fun sein könnte. So nehme ich das letzte Postauto zurück, hoch auf die Grosse Scheidegg und, JA, es macht wirklich richtig Spass den Wanderweg quer zur Strasse zu fahren. Yeah! So macht Mountainbiking Freude! // Es ist für mich unverständlich, dass der Alpine Bike Nr. 1 an vielen Streckenabschnitten schöne Singletrailoptionen ausser acht lässt und (langweilig) der Fahrstrasse folgt. // Meine Empfehlung an alle: Es könnte sich lohnen mit zusätzlichen Informationen die Tagesstrecken selber mit GPS so zu planen, dass nicht alles dem ausgeschilderten Verlauf folgt.

    Tagestour: 41.4 km / Höhe up 1392m / Weg up 16.7 km / Tour max 1975 / Höhe down 1516 m / Weg down 15.7 km / Fahrzeit 3:41 / Durchschnittsgeschw 11.2 // Eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, fahrtechnisch etwas einseitig/langweilig. Leider fehlt beim Einstieg in die Bergstrasse ein Wegweiser 'Alpine Bike 1'. Nur der Wegweiser in die Gegenrichtung lässt vermuten, dass es hier hoch geht. Zuerst steil ansteigend zu den Reichenbachfällen. Dann etwas moderater über mehrere romantische Alpen stufenweise zum Rosenlaui-Hotel und zur Schwarzbachalp. Ab da nur noch Fahrräder, Postauto und Bauern auf der Strasse. Alles auf Teerstrassen bis zur Grossen Scheidegg. Der Wanderweg in Richtung Meiringen gäbe wohl eine schöne Abfahrt, aber ich will hier rauf, nicht runter! // Die Abfahrt nach Grindelwald enttäuscht mich kolossal: Steile geteerte Alpstrasse von oben bis unten. Im Führer von SwissTrails steht: "In weiten Schlaufen geht der Weg nach Grindelwald." Also das ist definitiv falsch! Der Weg ist sehr steil, ich muss dauernd total auf den Bremsen stehen. Macht überhaupt kein Spass und ist für mich kein Mountainbiking. Meinen Scheibenbremsen scheint es auch nicht zu gefallen. Sie beginnen laut zu kreischen. Ich gehe in Grindelwald zum Velomech. Der ist sehr freundlich, putzt mir die Bremsen und versichert mir, dass es nichts Gefährliches sei. Er bestätigt meine Vermutung, dass der Wanderweg (!) anstelle des Alpine Bike Nr. 1 von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald Fun sein könnte. So nehme ich das letzte Postauto zurück, hoch auf die Grosse Scheidegg und, JA, es macht wirklich richtig Spass den Wanderweg quer zur Strasse zu fahren. Yeah! So macht Mountainbiking Freude! // Es ist für mich unverständlich, dass der Alpine Bike Nr. 1 an vielen Streckenabschnitten schöne Singletrailoptionen ausser acht lässt und (langweilig) der Fahrstrasse folgt. // Meine Empfehlung an alle: Es könnte sich lohnen mit zusätzlichen Informationen die Tagesstrecken selber mit GPS so zu planen, dass nicht alles dem ausgeschilderten Verlauf folgt.


    Ueli R. Frischknecht
  • Wohlensee (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    völlig untaugliche Tour. Ittigen, Zollikofen, Bremgarten und Kirchlindach sind alles FAHRVERBOTE auf dem Uferweg. Der Weg ist schmal und durchgehend bei schönem Wetter voller Spaziergänger. Wer sich korrekt verhält schiebt sein Rad. So ist es keine Bike-Strecke, sondern eine Wanderroute! Wer hat so was publiziert?


    Freddy Greiner
  • Irchel ZH - Singeltrails - Easy (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bin letzte Woche in wunderbarem Vor-Frühlingwetter die Tour wieder gefahren. Dabei habe ich einige kleine Verbesserungen mit zusätzlichen Singletrail-Verbindungen sowie ein schönerer Aufstieg in den Track eingebaut. Falls du Lust hast, das auszutesten: Lade die Datei von hier nochmals auf dein Gerät. PS: Meistens fahre ich der Aufstiegsroute nach unten. Macht mehr Spass als wie im Track vorgeschlagen auf der Fahrstrasse.


    Ueli R. Frischknecht
  • Schlittelbahn Splügen (Schlitteln) Zur Tour

    Steil,Steil,Steil mit vielen Spitzkerhen (Kurven) für Kinder - 10 Jahre kaum selbst Nichts von gemütlichem Schlitteln eher Brutal zum glück nicht vereist, leider zum laufen auch zu Steil. werden die nicht mehr benutzen.


    Doris 1
  • Gulme (1789 m.ü.M.) (Skitour) Zur Tour

    Bin um 9:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein gestartet. Recht gute Spur bis zum Gipfel. Da es letzte Nacht etwas geschneit hatte und es kalt blieb, gab es ein Traum-Pülverchen vom Gipfel bis wieder zurück zum Schäfli. Da die gesamte Strecke sonnenbestrahlt ist dürfte der Schnee am Nachmittag eher schwer werden...

    Bin um 9:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein gestartet. Recht gute Spur bis zum Gipfel. Da es letzte Nacht etwas geschneit hatte und es kalt blieb, gab es ein Traum-Pülverchen vom Gipfel bis wieder zurück zum Schäfli. Da die gesamte Strecke sonnenbestrahlt ist dürfte der Schnee am Nachmittag eher schwer werden...


    Chrigel
  • Lauenensee - Geltenhütte SAC - Lauenensee (Wanderung) Zur Tour

    Sehr schöner Aufstieg vom Parkplatz Lauenensee zur SAC Hütte, gut geeignet auch für Kinder mit mässiger Kondition. Der Rückweg via Chüetungel hingegen ist nur für schwindelfreie und gut geübte Berggänger zu empfehlen. Der Weg ist oft mit Seilen befestigt und es besteht Absturzgefahr.

    Sehr schöner Aufstieg vom Parkplatz Lauenensee zur SAC Hütte, gut geeignet auch für Kinder mit mässiger Kondition. Der Rückweg via Chüetungel hingegen ist nur für schwindelfreie und gut geübte Berggänger zu empfehlen. Der Weg ist oft mit Seilen befestigt und es besteht Absturzgefahr.


    Niklaus
  • Muottas Muragl (Schlitteln) Zur Tour

    Die Schlittelbahn zu Muottas Muragl ist eine der Schönsten der Schweiz und zugleich Anspruchsvollste. Sie kann jedoch auch in gemütlichem Tempo befahren werden. Die engen Kurven und zum Teil langen geraden Abschnitte bieten für jeden Wintersportler etwas. Die lokalen Sicherheitsregeln sind zu beachten und Schutzausrüstung (mind. Helm, stabile Handschuhe und gutes Schuhwerk) sind dringend notwendig. So macht die Schlittelbahn am meisten Spass!


    Claudius Jörg
  • Buochserhorn (Wanderung) Zur Tour

    Schöne Tour, ich bin sie in umgekehrter Richtung gegangen. Stellenweise geht es über T2 hinaus (z.B. auf dem Grat zwischen Buochserhorn und Musenalp - ist aber für grössere Kinder sicher ein um so spannenderes Vergnügen! Ebenso ist der Abstieg vom Buochserhorn zu Unter Spis Blau-Weiss markiert, was üblicherweise T4 entspricht, so schwer ists aber nicht; stellenweise könnt man sich beim Stolpern aber schon sehr wehtun. Die Richtung Beckenried - Buochserhorn - Klewenalp hat den Vorteil, dass alte Knochen ihre Knie schonen können beim Abstieg. Und einen so herrlichen Berg mit eigener Kraft erstiegen zu haben, bringt ja auch Freude

    Schöne Tour, ich bin sie in umgekehrter Richtung gegangen. Stellenweise geht es über T2 hinaus (z.B. auf dem Grat zwischen Buochserhorn und Musenalp - ist aber für grössere Kinder sicher ein um so spannenderes Vergnügen! Ebenso ist der Abstieg vom Buochserhorn zu Unter Spis Blau-Weiss markiert, was üblicherweise T4 entspricht, so schwer ists aber nicht; stellenweise könnt man sich beim Stolpern aber schon sehr wehtun. Die Richtung Beckenried - Buochserhorn - Klewenalp hat den Vorteil, dass alte Knochen ihre Knie schonen können beim Abstieg. Und einen so herrlichen Berg mit eigener Kraft erstiegen zu haben, bringt ja auch Freude


    Jochen SAC
  • Sassal Mason (3031 m.ü.M.) (Skitour) Zur Tour

    Es ist Winteranfang, eine Woche hat er auch schon gewirkt, doch dann war die Witterung zeitweise sehr warm und die Schneegrenze hat sich wieder auf 2100 m zurückgezogen. Der noch vorhandene Schnee in der Höhe ist vom Winde verweht und dadurch hart. Das anhaltend schöne Wetter lockt aber zu Skitouren. In dieser Situation ist der Sassal Mason eine Skitour von wenigen, die abseits von Skipisten unternommen werden kann, da die Aufstiegsroute während den kurzen Tagen total im Schatten liegt. Momentan ist die Route im oberen Teil kaum so begehbar wie sie auf GPS-Tracks eingezeichnet ist, einfacher geht es, wenn man im breiten Culoir westlich des P. 2988 ( Wintergipfel ) bis auf den Grat aufsteigt. Die Skier können hier deponiert werden und zu Fuss geht es ganz zum P. 2988, dann weiter dem Grat folgend wieder etwas abwärts und schliesslich immer steiler zum Gipfel. Der Grat ist nicht sehr schwierig zu begehen, er bietet ganz oben aber eine ausgesetzte Stelle und bei mehr Schnee kann er verwächtet sein. Hier sind Steigeisen und Pickel empfehlenswert, während unten Harscheisen das Vorwärtskommen erleichtern.

    Es ist Winteranfang, eine Woche hat er auch schon gewirkt, doch dann war die Witterung zeitweise sehr warm und die Schneegrenze hat sich wieder auf 2100 m zurückgezogen. Der noch vorhandene Schnee in der Höhe ist vom Winde verweht und dadurch hart. Das anhaltend schöne Wetter lockt aber zu Skitouren. In dieser Situation ist der Sassal Mason eine Skitour von wenigen, die abseits von Skipisten unternommen werden kann, da die Aufstiegsroute während den kurzen Tagen total im Schatten liegt. Momentan ist die Route im oberen Teil kaum so begehbar wie sie auf GPS-Tracks eingezeichnet ist, einfacher geht es, wenn man im breiten Culoir westlich des P. 2988 ( Wintergipfel ) bis auf den Grat aufsteigt. Die Skier können hier deponiert werden und zu Fuss geht es ganz zum P. 2988, dann weiter dem Grat folgend wieder etwas abwärts und schliesslich immer steiler zum Gipfel. Der Grat ist nicht sehr schwierig zu begehen, er bietet ganz oben aber eine ausgesetzte Stelle und bei mehr Schnee kann er verwächtet sein. Hier sind Steigeisen und Pickel empfehlenswert, während unten Harscheisen das Vorwärtskommen erleichtern.


    Heinz Blatter
  • Rigi Kulm (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Diese Tour ist ein absolutes Highlight unter den Biketouren der Zentralschweiz! Eine gute Kondition ist gefordert, technisch ist die Tour interessant und ohne zu schwierige Stellen komplett fahrbar. War schon viel auf der Rigi unterwegs und wurde trotzdem von einer unbekannten, sehr schönen Abfahrt ab Seebodenalp bis Goldau belohnt.


    Ruedi Schnyder
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bin heute die Tour wieder gefahren. Macht auch mit viel Laub Spass. z.T. sind die Singletrails kaum zu sehen. Dafür keine Brombeerranken mehr. Restaurants: 1) Nach der Abfahrt vom Laubberg das Riverside Hotel und Restaurant. Etwas exklusiv und etwas früh am Weg (nach erst 1h). 2) In Weiach hat es ein Volg (über Mittag offen) mit Snacks. 3) Ebenfalls in Weiach beim Gemeindespielplatz ist ein kleines Kaffee 'Chamäleon' hat täglich geöffnet (auch Sonntags) aber meistens nur am Nachmittag.


    Ueli R. Frischknecht
  • Rund um Stalden (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Hier noch eine Einschätzung zum Abschnitt Moosalp - Jungen - St. Niklaus für andere die auch nicht so genau abschätzen konnten was zu erwarten ist. Ich bin - würde ich mal sagen - überdurchnittlicher Hobbybiker der durchaus ansehnlich alpine Erfahrung hat. Abschnitt Moosalp bis Läger ist gut. Der erste Teil bis Pletsche sogar ein "butterweicher" Höhenweg. Ab Alp Läger ist es eher eine Bike-Wanderung. Oft ausgesetzt und wenn dann zusätzlich paar Steine im Weg sind doch eher riskant zu fahren. 200Hm Aufstieg, wo auch das Schieben mässig gut geht ist infolge schmalem steilem Weg, bisschen verblockt, mit Stauden. Abfahrt Jungen – St. Niklaus: erste ca. 20min nicht fahrbar bzw. nur in 10-20m langen Stücken. Auch recht mühsam zum gehen mit Bikeschuhen (verblockt / rutschig). Hingegen der Rest erstaunlich gut fahrbar auch wenn es auf der Karte nach heftiger Wand aussieht. Einige wenige Male nur absteigen. Immer anspruchsvoll aber für gute Hobbyfahrer doch machbar und spassig. Die Seilbahn Jungen-St. Niklaus ist ganz klein. Anstehen muss durchaus erwartet werden. Landschaftlich fantastisch.

    Hier noch eine Einschätzung zum Abschnitt Moosalp - Jungen - St. Niklaus für andere die auch nicht so genau abschätzen konnten was zu erwarten ist. Ich bin - würde ich mal sagen - überdurchnittlicher Hobbybiker der durchaus ansehnlich alpine Erfahrung hat. Abschnitt Moosalp bis Läger ist gut. Der erste Teil bis Pletsche sogar ein "butterweicher" Höhenweg. Ab Alp Läger ist es eher eine Bike-Wanderung. Oft ausgesetzt und wenn dann zusätzlich paar Steine im Weg sind doch eher riskant zu fahren. 200Hm Aufstieg, wo auch das Schieben mässig gut geht ist infolge schmalem steilem Weg, bisschen verblockt, mit Stauden. Abfahrt Jungen – St. Niklaus: erste ca. 20min nicht fahrbar bzw. nur in 10-20m langen Stücken. Auch recht mühsam zum gehen mit Bikeschuhen (verblockt / rutschig). Hingegen der Rest erstaunlich gut fahrbar auch wenn es auf der Karte nach heftiger Wand aussieht. Einige wenige Male nur absteigen. Immer anspruchsvoll aber für gute Hobbyfahrer doch machbar und spassig. Die Seilbahn Jungen-St. Niklaus ist ganz klein. Anstehen muss durchaus erwartet werden. Landschaftlich fantastisch.


    Schönwetterbiker
  • Engelberg - Wolfenschiessen (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Im oberen Teil extrem schöne Tour mit flowigen Trails, als wären sie extra zum Biken angelebt worden;-) Im Spätherbst mit viel Laub und etwas rutschigen Stellen musste ich das Bike öfters schieben, aber war ok. Der Aufstieg zum Wellenberg ist relativ schmal, teilweise eng und mit Seilen und Ketten gesichert. Würde ich so eher nicht mehr fahren, sondern versuchen, ab Eggeligrat abzukürzen. Leider verpasst man damit noch einige schöne Trails bis Wolfenschiessen. Der letzte Teil bis nach Wolfenschiessen war sehr nass und rutschig, nur bei absolut trockenen Verhältnissen zu empfehlen.


    Ruedi Schnyder
  • Lombachalp - Grünenbergpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Bei Bestem Wetter ab Bombach gestartet. Wanderwege am Anfang sind sehr schön. Der lange Anstieg zur Lombachalp gut fahrbar und gut zu finden. Wenn man am Steilstück des Steinweges angelangt ist, weiss man, dass man richtig ist. Nicht richtig zum biken sondern schieben. Danach wieder tolle Rundblicke im Hockmoor. Die Abfahrt über die Wanderwege sind gut fahrbar, wären da nicht die unzähligen Weidezäune. Ab Habkern erst gemütlich, unbedingt noch verpflegen, denn danach kommt es steil und doch recht lang bis auf den Pass. Die Abfahrt habe ich wegen des sehr glitschigen Untergrundes auf dem breiteren Weg gemacht. Alles in Allem tolle Ausblicke, anspruchsvoll und schön.


    Remo Kempf
  • Monte Bar I (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Vom Start weg geht die Strecke ausgeschilterten Velo-Wegen entlang. Bis auf den Monte Bar ist alles wunderbar und es herrscht eine mega tolle Aussicht. Doch dann: Die Strecke geht auf Militärgelände im Val Isone: Betreten verboten ( Ausnahme mit Bewilligung ). In Isone gibt es einen Waffenplatz und es wird geballert. Die Wege sind je nachdem gesperrt. Auch erst unten, dann musst du wieder zurück. Mein Tip: bitte diese Tour aus gps-tracks.com entfernen und Val Isone meiden, denn es gibt um den Monta Bar so schöne Touren.


    blanik
  • Ofenpass (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Seh schöne Tour, bin absolut CC und so sollen diese Touren genau sein. Habe aus Zeitgründen das Postauto genommen, bis zum Ofenpass (vorher Platz für Velo reservieren). Absolut sensationelle Landschaft und man ist total alleine. Highlight, der Singletrail beim Pasoo di Gallo !!! Danke für die Tour


    Roman Zellweger
  • Alp Mora (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Am sehr weitsichtigen Sonntag 16. Oktober 2016, hätte ich keine idealere Tour wählen können für einen perfekten Bike-Ausflug. Perfektes "Sommer-Wetter" Perfekter Trail, Perfekte Aussicht, bis zur entferntesten Bergspitze. Es herrschen perfekte Bedingungen. Trails in allerbestem Zustand! Super Panorama


    Martin Fäh
  • Falchriedberg (Mountainbike-Tour) Zur Tour

    Landschaft sehr schön, doch geht es steil rauf und steil runter. Wir waren 70% zu Fuss unterwegs! Ist unserer Ansicht nach nichts zum Biken.


    DorisS