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  • Alp Lasa (Mountain bike tour) Zur Tour

    Wie bereits beschrieben ist es eine schöne Tour, auch die Abfahrt bis zum Bach hinunter und dem Bach entlang sehr gut. Wie halt im Sommer div. Zäune und Kuhmist. Was ich bemängle ist die Anfahrt über den Wildboden, dieser ist 2.5 Km lang und wirklich extrem steil. ich würde deshalb eine andere Anfahrt nach Valens wählen


    walter knecht
  • Röti- oder Haustour (Mountain bike tour) Zur Tour

    Bin die Tour am gestrigen Sonntag wieder einmal abgefahren. Die Röti gehört zum jährlichen Programm. Wer nicht auf der Strasse hochfahren will, kann auch die alte Balmbergstrasse nehmen, dann wird es jedoch mächtig steil. Der Aufstieg vom Balmberg zum Weissenstein braucht dann auch noch ein paar Körner ;) Auf dem Weissenstein wird gebaut. Einkehr auf der Terrasse oder bei der Bergstation möglich. Ich fuhr gleich weiter auf die Röti, wo ich praktisch alleine unterwegs war. Die Strecke hinunter zum Nesselboden ist aktuell in einem top-Zustand. Der DH ist wie immer ziemlich ruppig und mit viel Geröll. Richtig Freude kommt dann im Stiegenlos und auf den Trails rund um Rüttenen auf.


    broedu
  • Amden, die Stille Nr. 472 (Mountain bike tour) Zur Tour

    Der Aufstieg bis fast oben ist sehr angenehm, die letzten 250hm sind jedoch auf einem steilen Weg mit losem Schotter, der sehr guten Bikern vorenthalten bleibt... für uns eine längere Schiebepassage. Leider muss man auch bei der Abfahrt oft aufpassen, da der Kies so tief ist, dass bei zu rasantem Tempo die Räder wegrutschen. Weiter unten ist alles geteert. Singletrails sucht man hier vergeblich. In umgekehrter Richtung fahren lohnt sich meiner Meinung nach aufgrund der steilen Strassen nicht. Die Aussicht ist phantastisch, der Pluspunkt dieser Tour.


    Trailshark
  • Visperterminen (Mountain bike tour) Zur Tour

    Sehr schöne, eher kurze Biketour mit angenehmem Aufstieg und fordernder Abfahrt! Für eine S1-Tour fahrtechnisch meines Erachtens ziemlich anspruchsvoll, mit teilweise steilem und haarnadelübersäten Downhill; wer Mühe beim Serpentinenfahren hat, muss sich auf häufiges Absteigen einstellen. Während der grundsätzlich flüssig zu fahrenden Passage zwischen Uphill und Traileinstieg einige (sehr kurze) Schiebepassagen, da der Weg schmal, abfallend und (im Wald verlaufend) leicht ausgesetzt ist. Als geübter Biker mit Ausnahme der Handvoll Schiebepassagen bei der Bisse vollständig fahrbar und in jedem Fall eine Empfehlung, ich hatte viel Spass an der Tour! Zustand Juli 2018: Uphill grösstenteils über Asphaltstrasse bis Visperterminen, das letzte Stück über Asphalt und Waldweg. Downhill in sehr gutem Zustand, verläuft fast ausschliesslich im Wald, Umgebung sehr trocken und dadurch, vor allem im 2. Downhill-Teil, sehr staubig.


    Yves Beguelin
  • Tour d'Aletsch (Mountain bike tour) Zur Tour

    Ciao la prima parte del giro è bello, ma da Riederfurka tutta la discesa fino a Belalp in totale 2-3 ore sono da fare con mtb in spalla o a piedi!!!!! Questa discesa non è s1 e la salta è da escursionisti ben allenati... il giro è descritto male e poco preciso, non è da consigliare.


    dimitri uboldi
  • Heidelberg -KS-Nekargm-Dilsbg- Bammental-Leimen (Mountain bike tour) Zur Tour

    Nette Tour mit landschaftlichen Highlights abwechselnd mit knackigen Trails. Leider habe in Neckargemünd die Runde begonnen und nach 50 km in den Beinen ist der steile und technisch Single-Trail-Aufstieg auf den Königsstuhl sehr heftig. Die Schwierigkeitsbewertung der Tour ist angemessen. Zum Zustand: Die Single Trails bei Leimen sind sehr verwachsen. Die Einfahrten sind ohne GPS kaum zu finden und den einen oder anderen Dornenkratzer fängt man ein. Danke für die Tour!


    pangolin
  • Röti- oder Haustour (Mountain bike tour) Zur Tour

    Wollte diese Tour schon länger mal fahren. Der Aufstieg von Galmis bis zum Abzweiger beim Oberbalmweg führt über eine Teerstrasse - was nicht jedermanns Sache ist. Ansonsten fand ich die Tour wirklich schön und abwechslungsreich. Ab Nesselboden gibt es noch eine Downhill-Strecke, die wirklich gut ist (für ältere Semester, wie ich eines bin, gibt es an den meisten exponierten Stellen sogar eine Chicken-Linie). Wer eine kompakte, abwechslungsreiche mit saftigen Anstiegen versehene Tour im Mittelland sucht, sollte unbedingt mal diese Tour machen. PS: Alles ist fahrbar (sofern Man(n)/Frau genügend Kraft in den Beinen hat)!


    hpeschelino
  • Endurotour Antennatrail Brambrüesch (Mountain bike tour) Zur Tour

    Dieser Trail ist extrem gefährlich. Das Gelände fallt fast senkrecht ab und der Weg ist sehr schmal. Von viel Flow kann keine Rede sein. Man fährt lieber die offiziellen Brambrüesch Trails. Dort kommt Spass auf - nicht so auf diesem Trail...

    Dieser Trail ist extrem gefährlich. Das Gelände fallt fast senkrecht ab und der Weg ist sehr schmal. Von viel Flow kann keine Rede sein. Man fährt lieber die offiziellen Brambrüesch Trails. Dort kommt Spass auf - nicht so auf diesem Trail...


    suterchr
  • Corno Gries (Mountain bike tour) Zur Tour

    Achtung, aktuell ist das Gebiet ab Nufenenpassstrasse Abzweigung Griessee bis Cornopass wegen Steinschlag gesperrt. Hotel Walserhof in Ulrichen ist gut gerüstet mit Infos sowie Tourismusbüro in Ulrichen.


    Marcus
  • Gotthard Tunnel Trail 5. Etappe Cari-Bodio (Hiking tour) Zur Tour

    Etappe 5: Carí - Biasca In der Nacht hat es stark geregnet, was den Abstieg nach Campello erschwert. Hier treffen wir auf die Strada alta. Wir verlassen uns von nun an auf deren gute Beschilderung und verlassen somit ab und zu die offizielle Markierung des Tunnel Trails. Jetzt sind wir in südlicheren Gefilden angelangt. Die Gegend ist geprägt von alten Kastanienbäumen, steinbedeckten Häusern und schon mal Feigenbäume und Palmen (Bild 5 und 6). Über Anzonico, Cavagnago, Sobrio führt der Weg dem Hang entlang, aber immer auch wieder steil hinauf und hinunter, auch hier ist immer wieder Trittsicherheit gefragt. Jetzt ist der Lärm der Autobahn ein ständiger Begleiter, obwohl wir noch tausend Meter über dem Talgrund wandern. Ab Diganengo beginnt der Abstieg ins Tal, das geht echt in die Knie, der Pfad ist mit Felsbrocken gesichert, die Tritte meist hoch, und wo die Steine nass sind, muss man gut aufpassen. Noch eine steile Treppe runter bis Pollegio, und so haben wir heute über 2000 Höhenmeter "vernichtet"! Eine Stunde der Autostrasse entlang und wir erreichen den Bahnhof in Biasca kurz bevor ein heftiges Gewitter über das Tal zieht. Fazit der 5 Tage: Grossartige Landschaften, überwältigende Aussicht, fantastische Blumenwiesen, Einsamkeit. Die Zeitberechnungen vom Gotthard Tunnel Trail haben wir als sehr sportlich empfunden, die Pfade sind anspruchsvoll und die Etappen lang. Insbesondere der 4. Tag über die drei Pässe ist nur für trittsichere, gut trainierte Personen zu empfehlen.

    Etappe 5: Carí - Biasca In der Nacht hat es stark geregnet, was den Abstieg nach Campello erschwert. Hier treffen wir auf die Strada alta. Wir verlassen uns von nun an auf deren gute Beschilderung und verlassen somit ab und zu die offizielle Markierung des Tunnel Trails. Jetzt sind wir in südlicheren Gefilden angelangt. Die Gegend ist geprägt von alten Kastanienbäumen, steinbedeckten Häusern und schon mal Feigenbäume und Palmen (Bild 5 und 6). Über Anzonico, Cavagnago, Sobrio führt der Weg dem Hang entlang, aber immer auch wieder steil hinauf und hinunter, auch hier ist immer wieder Trittsicherheit gefragt. Jetzt ist der Lärm der Autobahn ein ständiger Begleiter, obwohl wir noch tausend Meter über dem Talgrund wandern. Ab Diganengo beginnt der Abstieg ins Tal, das geht echt in die Knie, der Pfad ist mit Felsbrocken gesichert, die Tritte meist hoch, und wo die Steine nass sind, muss man gut aufpassen. Noch eine steile Treppe runter bis Pollegio, und so haben wir heute über 2000 Höhenmeter "vernichtet"! Eine Stunde der Autostrasse entlang und wir erreichen den Bahnhof in Biasca kurz bevor ein heftiges Gewitter über das Tal zieht. Fazit der 5 Tage: Grossartige Landschaften, überwältigende Aussicht, fantastische Blumenwiesen, Einsamkeit. Die Zeitberechnungen vom Gotthard Tunnel Trail haben wir als sehr sportlich empfunden, die Pfade sind anspruchsvoll und die Etappen lang. Insbesondere der 4. Tag über die drei Pässe ist nur für trittsichere, gut trainierte Personen zu empfehlen.


    Mireille & Henri
  • Gotthard Tunnel Trail 4. Etappe Lukmanier-Cari (Hiking tour) Zur Tour

    Etappe 4: Lukmanierpass – Carí Heute geht es über 3 Pässe! Passo dell Uomo, Passo del Sole und Passo Predèlp. Auf dem Weg zum Passo dell Uomo ist Trittsicherheit gefragt, der Weg besteht aus grossen losen Steinen. Hoch zum Passo del Sole gilt es, ein paar Schneefelder zu überqueren. Vor der Abzweigung zum Passo Predèlp verläuft der Weg noch mal kräftig abwärts. Jetzt dürfen wir die rot-weissen Markierungen nicht aus den Augen verlieren, der Pfad scheint wenig begangen. Zwischen Felsbrocken und über kleine Bäche steigen wir steil hoch. Wir kommen uns etwas verloren vor, haben wir doch heute noch keinen einzigen Wanderer getroffen. Und dieser Pass verlangt uns einiges ab, was Trittsicherheit und Fitness anbelangt! Zum Glück ist dann der Abstieg nach Carí zwar lang aber einfacher. Der Ferienort ist wie ausgestorben, die riesigen Parkflächen erinnern daran, dass hier vor allem Tages-Wintertouristen erwartet werden.


    Mireille & Henri
  • Gotthard Tunnel Trail 3. Etappe Sedrun-Lukmanier (Hiking tour) Zur Tour

    Etappe 3: Sedrun - Lukmanierpass Zuerst geht es hinunter an den Vorderrhein, hier noch ein Bergbach, und hinauf und hinab, immer mit tollem Ausblick ins Tal. In Stagias verpassen wir den Einstieg in den Wanderweg und laufen der Asphaltstrasse hinunter bis Mutschnengia, wo wieder eine spektakuläre Hängebrücke über das Tobel führt (Bild 4). Nun geht es, parallel zur Passstrasse, auf der anderen Seite des Bachs, hinauf zum Lukmanierpass, wobei der Wanderweg immer wieder den Hang hinauf und wieder zum Bach hinunterführt, das Rauschen des Wassers als ständiger Begleiter. Schon bald sieht man am Horizont die Staumauer. Da in der Galerie auf der Ostseite des Sees gearbeitet wird, nehmen wir den längeren, beschwerlicheren Weg um den See, ein Mehraufwand, der sich lohnt.

    Etappe 3: Sedrun - Lukmanierpass Zuerst geht es hinunter an den Vorderrhein, hier noch ein Bergbach, und hinauf und hinab, immer mit tollem Ausblick ins Tal. In Stagias verpassen wir den Einstieg in den Wanderweg und laufen der Asphaltstrasse hinunter bis Mutschnengia, wo wieder eine spektakuläre Hängebrücke über das Tobel führt (Bild 4). Nun geht es, parallel zur Passstrasse, auf der anderen Seite des Bachs, hinauf zum Lukmanierpass, wobei der Wanderweg immer wieder den Hang hinauf und wieder zum Bach hinunterführt, das Rauschen des Wassers als ständiger Begleiter. Schon bald sieht man am Horizont die Staumauer. Da in der Galerie auf der Ostseite des Sees gearbeitet wird, nehmen wir den längeren, beschwerlicheren Weg um den See, ein Mehraufwand, der sich lohnt.


    Mireille & Henri
  • Gotthard Tunnel Trail 2. Etappe Bristen-Sedrun (Hiking tour) Zur Tour

    Etappe 2: Bristen - Sedrun Angesichts der Länge der heutigen Etappe bestellen wir ein Taxi bis Chrützsteinrüti, 2 km vor Etzliboden (empfehlenswert: Uwes Taxi, Tel. 077 437 71 61). Durch ein Blumenmeer, begleitet von vielen Schmetterlingen, geht es nun hoch zur Etzlihütte, wo wir uns mit einer feinen Gemüsesuppe bei der freundlichen Hüttenwartin stärken. Schade haben wir nicht hier schon das Etappenziel geplant! Denn jetzt geht es richtig zur Sache. Da der Weg über den Chrützlipass wegen Steinschlags nur über Umwege möglich ist, entscheiden wir uns für die Route über Mittelplatten (Bild 3, Blick von der Etzlihütte aus), was uns ein wenig Bange macht. Auf- und Abstieg zwischen Felsbrocken und über einzelne Schneefelder sind dann tatsächlich beschwerlich, zum Glück ist schönes, warmes Wetter. Trotz Abkürzung mit Taxifahrt brauchen wir bis Sedrun fast 9 Stunden. Ich würde diese Etappe aufteilen und über den Chrützlipass und die Alp Caschlè wandern.

    Etappe 2: Bristen - Sedrun Angesichts der Länge der heutigen Etappe bestellen wir ein Taxi bis Chrützsteinrüti, 2 km vor Etzliboden (empfehlenswert: Uwes Taxi, Tel. 077 437 71 61). Durch ein Blumenmeer, begleitet von vielen Schmetterlingen, geht es nun hoch zur Etzlihütte, wo wir uns mit einer feinen Gemüsesuppe bei der freundlichen Hüttenwartin stärken. Schade haben wir nicht hier schon das Etappenziel geplant! Denn jetzt geht es richtig zur Sache. Da der Weg über den Chrützlipass wegen Steinschlags nur über Umwege möglich ist, entscheiden wir uns für die Route über Mittelplatten (Bild 3, Blick von der Etzlihütte aus), was uns ein wenig Bange macht. Auf- und Abstieg zwischen Felsbrocken und über einzelne Schneefelder sind dann tatsächlich beschwerlich, zum Glück ist schönes, warmes Wetter. Trotz Abkürzung mit Taxifahrt brauchen wir bis Sedrun fast 9 Stunden. Ich würde diese Etappe aufteilen und über den Chrützlipass und die Alp Caschlè wandern.


    Mireille & Henri
  • Gotthard Tunnel Trail 1. Etappe Erstfeld-Bristen (Hiking tour) Zur Tour

    Etappe 1: Erstfeld - Bristen Erstfeld, das Abenteuer kann beginnen. Voller Tatendrang wollen wir zu Fuss nach Oberschwandi hoch, suchen den auf dem Tourenblatt rot eingezeichneten Weg. Beim grossen Parkplatz finden wir einen Pfad, der zick-zack den Berg hochgeht. Als dieser an einem Geröllfeld verschwindet, versuchen wir direkt hochzusteigen, und enden nach ca. 2 Stunden an einer Felswand. Zurück zum Start, 4 Stunden nach Ankunft geht es dann auf den richtigen Pfad, diesmal mit der Seilbahn nach Oberschwandi. Der Weg führt von hier aus durch Wald und über Wiesen, nach Hinterschwandi, Stegmatt und mehr oder weniger den Höhenlinien zur Bergstation von Kilcherberg mit der abenteuerlichen Seilbahn (Bild 1). Nach der spektakulären Überquerung des Schipfentalbachs über die schwankende Hängebrücke (Bild 2) verlassen wir den Trail und nehmen hier die Forststrasse direkt nach Bristen hinunter, wo wir eine Stunde später im Hotel Alpenblick herzliche empfangen werden.

    Etappe 1: Erstfeld - Bristen Erstfeld, das Abenteuer kann beginnen. Voller Tatendrang wollen wir zu Fuss nach Oberschwandi hoch, suchen den auf dem Tourenblatt rot eingezeichneten Weg. Beim grossen Parkplatz finden wir einen Pfad, der zick-zack den Berg hochgeht. Als dieser an einem Geröllfeld verschwindet, versuchen wir direkt hochzusteigen, und enden nach ca. 2 Stunden an einer Felswand. Zurück zum Start, 4 Stunden nach Ankunft geht es dann auf den richtigen Pfad, diesmal mit der Seilbahn nach Oberschwandi. Der Weg führt von hier aus durch Wald und über Wiesen, nach Hinterschwandi, Stegmatt und mehr oder weniger den Höhenlinien zur Bergstation von Kilcherberg mit der abenteuerlichen Seilbahn (Bild 1). Nach der spektakulären Überquerung des Schipfentalbachs über die schwankende Hängebrücke (Bild 2) verlassen wir den Trail und nehmen hier die Forststrasse direkt nach Bristen hinunter, wo wir eine Stunde später im Hotel Alpenblick herzliche empfangen werden.


    Mireille & Henri
  • ZH Pfungen Single Süd: Bläutschi Tisch 1h (Mountain bike tour) Zur Tour

    Bin heute den Trail gefahren und habe einige Brombeertriebe geschnitten. Alles gut. Der Single vor dem Tisch war früher bei feuchtem Wetter ziemlich sumpfig. Unterdessen hat die Natur das deutlich verbessert, es hat nur noch wenige feuchte Stellen. Auch da ein meistens flowig zu fahrender Single (aufwärts!).


    Ueli R. Frischknecht
  • Ächerli II (Mountain bike tour) Zur Tour

    Ich bin aus Zeitgründen von Kerns direkt auf das Ächerli. Die Abfahrt auf Kerns zurück hat einen einigermassen guten Singletrail-Anteil. Den REst kann ich nicht beurteilen. Bei der Kiesgrube bei Fletschi / Melbach würde ich nicht dem GPS Track folgen. Entweder ist der Wanderweg weg oder nicht zu finden. Und wirklich Spass macht der Teil nicht. Man kann es umfahren via Fahrstrasse und dann bei Punkt 1030 wieder in die Route einbiegen. Weiter untern gibts einen kurzen - aber tollen Singletrail-Abschnitt. Offiziell geht man oben durch. Man kommt aber fast automatisch in den Trail hinein. Ansonsten gute Tour (wenn man sie - wie ich - nur abgekürzt macht). Sonst schmilzt der Trailanteil massiv. Gruss Harry


    Harald Bättig
  • Fadärastein (Mountain bike tour) Zur Tour

    Wir haben die Tour etwas abgeändert und noch einige Höhenmeter Richtung Jungendhaus und Matan angehängt. Wers wissen will kann noch höher hinaus. Der Aufstieg ist einfach und geteert. Die Abfahrt ab Fadärastein ist für etwas geübtere Biker, je nach Können muss man das Bike einige Meter stossen. Danach locken für alle gut fahrbare Waldwege, welche weiter unten recht steil werden.


    Trailshark
  • Älpli - Kamm (Mountain bike tour) Zur Tour

    Die Tour ist ein Monster. Man braucht schon sehr gute Fitness für den Anstieg, da man sich kaum einmal ausruhen kann. Der Aufstieg ist in meinen Augen keine aussergewöhnliche Schöhnheit, aber man hat ein gutes Gefühl wenn man oben angekommen ist. Die Abfahrt nach Seewis, hat mich dann aber sehr enttäuscht. Im oberen Teil muss man Gefühlt, alle 50m anhalten um ein Gatter, oder ähnliches zu öffnen und der Singletrail weiter unten, ist in meinen Augen mit einem CC Bike unfahrbar. Immer wieder liegt viel Geröll im weg. Mit dem Trailbike vielleicht machbar, aber auch dann gibt es immer wieder gefährliche Stellen. Alles in allem würde ich sagen, man muss es mal gemacht haben um die mentale Schwelle zu überwinden, aber für die Abfahrt würde ich eine andere Route suchen, sofern es eine gibt.

    Die Tour ist ein Monster. Man braucht schon sehr gute Fitness für den Anstieg, da man sich kaum einmal ausruhen kann. Der Aufstieg ist in meinen Augen keine aussergewöhnliche Schöhnheit, aber man hat ein gutes Gefühl wenn man oben angekommen ist. Die Abfahrt nach Seewis, hat mich dann aber sehr enttäuscht. Im oberen Teil muss man Gefühlt, alle 50m anhalten um ein Gatter, oder ähnliches zu öffnen und der Singletrail weiter unten, ist in meinen Augen mit einem CC Bike unfahrbar. Immer wieder liegt viel Geröll im weg. Mit dem Trailbike vielleicht machbar, aber auch dann gibt es immer wieder gefährliche Stellen. Alles in allem würde ich sagen, man muss es mal gemacht haben um die mentale Schwelle zu überwinden, aber für die Abfahrt würde ich eine andere Route suchen, sofern es eine gibt.


    Patrick Rainer
  • Delémont - Aesch (Hot Hot Singletrail Tour) (Mountain bike tour) Zur Tour

    Sind mit Postauto bis Lucelle. Der Track stimmt bei 'Le Petit Kohlberg' nicht mehr ganz, man folgt dem gut ausgeschilderten Wanderweg. Sehr schöne Tour. Vorallem oberhalb Lucelle, Glaserberg und Blauenberg hatten wir viel Fahrspass. Der Trail auf dem Rämelsberg war mir etwas ruppig. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Besten Dank für die Publikation! - Kein Wasser, keine Gaststätten/Einkaufsmöglichkeiten = Alles mitnehmen!


    Ueli R. Frischknecht
  • Krienseregg-Buholzerschwändi (Mountain bike tour) Zur Tour

    Schöne Tour mit gleichmässigen, gut fahrbaren Aufstiegen. Single-Trail-Anteil könnte noch etwas grösser sein :-) Heute in ca. 2.5 h gefahren (ohne Pausen). Schöne Passagen mit toller Aussicht.


    Lightrider
  • Mont Racine (Mountain bike tour) Zur Tour

    Très joli tour ! Nous avons commencé le circuit à La Sagne. Le passage du Mont Racine est très rocailleux, et sans une excellente technique, il faut souvent descendre et pousser le vélo ! plusieurs passage de clôtures, ne sont pas adaptés aux VTT électriques (plusieurs passages de clôtures présentent un obstacle où il faut soulever le vélo par-dessus). A part ce passage du Mont Racine, tout beau tour !


    Elisabeth
  • Piz Palü (3823, 3905, 3882m.ü.M.) (Alpin tour) Zur Tour

    Piz Palü über die Normalroute von der Diavolezza . Zur Zeit sind die Verhältnisse ausgezeichnet, wenn man früh unterwegs ist. Es gibt noch keine blanken stellen und die Spalten sind noch mit Schnee gefüllt oder zugedeckt. Der Zustieg zum Gletscher um den Piz Trovat hingegen führt nur noch über ein kurzes Stück im Schnee. Der Grat auf den Ostgipfel war früher zwar breiter, ist momentan gut begehbar und ein kreuzen ist dort auch noch möglich. Der schmale Verbindungsgrat vom Ostgipfel zum Hauptgipfel ist ebenfalls gut gespurt und somit leicht begehbar. Im Gesamten war diese Tour ein purer Genuss. Überwältigend ist immer wieder der Anblick mit den verschiedenen Pfeilern und den Seracs vom Piz Palü.

    Piz Palü über die Normalroute von der Diavolezza . Zur Zeit sind die Verhältnisse ausgezeichnet, wenn man früh unterwegs ist. Es gibt noch keine blanken stellen und die Spalten sind noch mit Schnee gefüllt oder zugedeckt. Der Zustieg zum Gletscher um den Piz Trovat hingegen führt nur noch über ein kurzes Stück im Schnee. Der Grat auf den Ostgipfel war früher zwar breiter, ist momentan gut begehbar und ein kreuzen ist dort auch noch möglich. Der schmale Verbindungsgrat vom Ostgipfel zum Hauptgipfel ist ebenfalls gut gespurt und somit leicht begehbar. Im Gesamten war diese Tour ein purer Genuss. Überwältigend ist immer wieder der Anblick mit den verschiedenen Pfeilern und den Seracs vom Piz Palü.


    Heinz Blatter
  • Saflischpass (Mountain bike tour) Zur Tour

    Einfach eine Traumtour, ab Grengiols bis Furgerchäller schneefrei, dann ab Tanzbede noch lange Schneefelder (20. Juni 18) Bike schieben und schleppen. Die Aussicht und Blumen sind einmalig. Einige Scheefelder noch hinab, dann Downhill, ab Rosswald superflowiger Trail hinunter nach Brig, super!

    Einfach eine Traumtour, ab Grengiols bis Furgerchäller schneefrei, dann ab Tanzbede noch lange Schneefelder (20. Juni 18) Bike schieben und schleppen. Die Aussicht und Blumen sind einmalig. Einige Scheefelder noch hinab, dann Downhill, ab Rosswald superflowiger Trail hinunter nach Brig, super!


    Jean-Luc Rohner
  • Lauenensee - Geltenhütte SAC - Lauenensee (Hiking tour) Zur Tour

    Der Weg war am Wochenende trotz dem passieren einiger Schneefelder gut machbar. Der Rückweg via Chüetungel ist - wie korrekt beschrieben - nur für schwindelfreie und trittsichere Wanderer zu empfehlen. Turnschuhe haben dort nichts verloren! Ansonsten war es eine wunderschöne Wanderung in der Bergwelt!


    Paco Voegelin
  • Alpen tower Loop (Mountain bike tour) Zur Tour

    Dies Tour ist in dieser Fahrtrichtung ist ein riesiger Murks zwischen Kilometer 8 -21. Der kleinste Teil ist fahrbar - nur für Freunde des gepflegten (B)hikings empfehlenswert. In Richtung Alpentower ist der Weg in sehr schlechtem Zustand und auch kaum nicht befahrbar. Für die Tour benötigte ich 6 1/2 Stunden - ich bezeichne mich als konditionell guten und technisch sehr guten Biker. Aufgrund des geringen Spassfaktors empfehle ich diese Tour hier zu streichen - das einzig positive ist das schöne Panorama auf der Tour.

    Dies Tour ist in dieser Fahrtrichtung ist ein riesiger Murks zwischen Kilometer 8 -21. Der kleinste Teil ist fahrbar - nur für Freunde des gepflegten (B)hikings empfehlenswert. In Richtung Alpentower ist der Weg in sehr schlechtem Zustand und auch kaum nicht befahrbar. Für die Tour benötigte ich 6 1/2 Stunden - ich bezeichne mich als konditionell guten und technisch sehr guten Biker. Aufgrund des geringen Spassfaktors empfehle ich diese Tour hier zu streichen - das einzig positive ist das schöne Panorama auf der Tour.


    Stefan
  • Neftenbach - Tössegg (Mountain bike tour) Zur Tour

    Auch in den Details (in der Höhe oberhalb Dätlikon und Freienstein; von Tössegg bis Rorbas) schön gelegter Track. Mit wohl ziemlich dem Maximum an kurzen Singletrails, die auf dieser Strecke zu finden sind. Danke, Michael.


    Ueli R. Frischknecht
  • Niesensattel (Mountain bike tour) Zur Tour

    Super Tour, hier wird man von E-Mountainbikes verschont. Aufstieg ab Reichenbach bis auf ~1650m einfach auf Asphalt, nachhher 300hm Schieben und Tragen. Abfahrt super, für mich alles fahrbar bis auf 3-4 mal absteigen. Z.t. hat es recht hohe Vegetation im Bereich 1500m, so dass ich 2-3 mal kurzzeitig den Wanderweg verlor. Erfreulicherweise hat es selbst am Wochenende kaum Wanderer auf der Route Niesensattel-Wimmis, aber bitte trotzdem Rücksicht nehmen.


    Raphael Roth
  • 415 - Urnerboden Bike (Mountain bike tour) Zur Tour

    Wirklich ein Traumtour insgesamt. Einfaches Fahren, maximales Alpen Erlebnis, mit die schönste Fernblicke. Wenn man jedoch die MTB 415 Schilder folgt, kommt direkt vom Fisetengrat auf den Schotterpiste runter zum Klausenpass. Nix Singletrail an den Gemsfairenhuettli vorbei. Oder hat man diese Strasse viellicht neu ausgebaut? Die Wanderweg Strecken den Klausenpass entlang lohnen sich auf jeden Fall. Viel Wald- und Wiesenboden, wenig Stein. Schwierigkeit S1 passt.


    Sander
  • Pfannenstiel (Mountain bike tour) Zur Tour

    Wunderschöne Tour mit tollem Panorama. Pfadiweg, Meilener Tobel und Dorfbach am Wochenende unbedingt meiden, zu viele Spaziergänger, Jogger, Wanderer, etc. Als Biker ist man hier leider nicht gern gesehen, es besteht jedoch kein Bikeverbot! Wochentags ist der Spass dafür umso grösser da man so richtig "durchfräsen" kann.

    Wunderschöne Tour mit tollem Panorama. Pfadiweg, Meilener Tobel und Dorfbach am Wochenende unbedingt meiden, zu viele Spaziergänger, Jogger, Wanderer, etc. Als Biker ist man hier leider nicht gern gesehen, es besteht jedoch kein Bikeverbot! Wochentags ist der Spass dafür umso grösser da man so richtig "durchfräsen" kann.


    ielmer
  • Napf VIII (Mountain bike tour) Zur Tour

    Ich bin gestern die Tour mit dem E-bike "gefahren". Die Strecke war grösstenteils von den letzten Regenfällen durchweicht und so matschig, dass selbst die dicken Reifen oft bis über die Felgen eingesunken sind. Die Wege waren stark überwachsen und an gewissen Stellen vom Vieh zertrammpelt und voller Kuhmist. Wegen den feuchten Verhältnissen waren die Wurzelpassagen (und deren hat es sehr viele) rutschig und anspruchsvoll bis gefährlich. Die Tour hat sehr viele steile Anstiege und Schiebe- oder gar Tragpassagen, immer wieder Gatter und führt über viele Weiden. Die zum Teil wunderschönen Ausblicke und die freundliche Bedienung auf dem Napf trösten am Schluss über die Wander-Bike-Passagen hinweg. Ich würde die Tour, wenn überhaupt , trotzdem ein anderes Mal nur in der entgegengestetzten Richtung machen.


    Fredy Gubler