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  • Fürstein (Randonnée raquette à neige) Zur Tour

    Aussicht und Wetter waren top. Weil noch nicht vorgespuhrt war, erwies sie die Route von Flühli Stäfili zom Fürstein als relativ streng.

    Aussicht und Wetter waren top. Weil noch nicht vorgespuhrt war, erwies sie die Route von Flühli Stäfili zom Fürstein als relativ streng.


    Risla 123
  • Riviera (Tour en VTT) Zur Tour

    Wie Gabriel Anderhalden früher beschrieben hat, gibt es bei der ersten Abfahrt ein Industriewerk ("Deposito" auf der Swisstopo-Karte). Vor zwei Jahren bin ich hier ohne Problem durchgefahren. Heute, Samstag den 18. November 2017, war das nicht mehr möglich. Als ich das Gelände unten beim Ausgang (ca. 280 m.ü.m.) verlassen wollte, war die Strasse von einem etwa 1,7 m höhen Zaun blockiert. Er ist vermutlich mindestens an Wochenenden geschlossen, evtl. auch sonst, solange in der Anlage nicht gearbeitet wird. Gleich danach gibt es eine Brücke für das Werkverkehr, und sonst geht es links und rechts steil hinunter zu einem Bach. So kann man den Zaun nicht umgehen. Zwei Personen hätten das schaffen können, indem zuerst die eine über den Zaun klettert und die andere die Bikes über den Zaun hievt. Allein fand ich keinen sicheren Weg, und bin zurück nach Gnosca gekehrt. Uebrigens steht jetzt am oberen Ende der Anlage bei 397 m.ü.m. nur ein Fahrverbot, und nicht mehr "Durchgang auf eigener Gefahr". Vermutlich wäre es auch an einem Werktag nicht gerne gesehen, wann man durchfahrt. Trotzdem habe ich den Tag genossen, besonders dem Fluss Ticino entlang. Das Monastero di Santa Maria habe ich aber ausgelassen. Ned Mantei


    Ned Mantei
  • Verzasca (Tour en VTT) Zur Tour

    Für meinen Begriff von Mountainbiken (Trail/Enduro) kann ich von dieser Tour nur abraten. Wie auf der Karte unschwer zu erkennen ist, besteht ja der grösste Teil aus Strasse. Ich hab nur den Trail-Teil gemacht – westlich des Lago di Vogorno (Verzasca Stausee) – als Verlängerung der Tour "Cima della Trosa mit Kurt (sehr empfehlenswert). Soweit so gut. Mein Problem? Der gesamte Trail Part besteht gefühlt ausschliesslich aus Felstreppen rauf und Felstreppen runter. Ich hab nichts gegen Tragestellen (gibt's z.B. eine 20-minütige an der "Trosa") und freu mich an der Würze einer gelegentlichen S3 oder gar S4 Stelle, auch wenn ich möglicherweise absteigen muss. Aber dauerholpern die Treppen runter und dann wieder gleich viele Höhenmeter rauftragen, nur damit ich am Schluss wieder auf dem Asphalt runterrollen kann, macht mir persönlich keinen Spass. Vielleicht bräuchte ich für sowas eine cyclocrosserische Masochismus-Ader, um mich an der sinnlosen Tragerei eines 14 kg Enduro zu erfreuen. Da kann die Landschaft und die Wegführung noch so schön sein. Dann doch lieber für die Strassen das Rennvelo und für das Stufenerklimmen die Wanderschuhe.


    Onkel Tom
  • Cima della Trosa mit Kurt (Tour en VTT) Zur Tour

    Super Tour. Von der Cima della Trosa an eine ewig lange Traum-Abfahrt mit Gegenanstiegen zur Verlängerung. Deckt sich gut mit dem Beschrieb. Würde sie insgesamt aber doch eher als S2 klassifizieren. Tessiner Bike-Spass pur!


    Onkel Tom
  • La Valle di Muggio (Tour en VTT) Zur Tour

    Fatto il percorso seguendo la traccia scaricata dal sito, giornata autunnale con un bel sole che ha reso il percorso molto bello e piacevole. Percorso impegnativo, fino all'arrivo all'alpe Bonello ci sono delle gran belle salite, lunghe e con pendenze significative. Amo la Svizzera e la sua capacità di avere delle strade sterrate e sentieri sempre molto belli e curati.


    massi172
  • Rheinschlucht Singletrails (Tour en VTT) Zur Tour

    Ich durfte am vermutlich letzten schönen Herbsttag in diesem Jahr diese Tour in Angriff nehmen. Eine geniale Tour mit vielen Höhepunkten. Das wären die Abfahrt nach Versan, welche zwar infolge des vielen Laubes recht Anspruchsvoll war aber bis auf 2 Stellen fahrbar. Dann aber auch der Aufstieg auf dem Singletrail im Wald ab Laax und die anschliessende Abfahrt bis Conn, wo man es so richtig fahren lassen kann. Ein herzliches Dankeschön an Martin Fäh, der Autor dieser Tour.


    Emanuel Reinhard
  • Panoramatour Niderhorn im Simmental (Tour en VTT) Zur Tour

    Ansich eine tolle Tour mit herrlichem Panorama auf dem Niederhorn zwischen Simme- und Diemtigtal. Streke beginnt sehr gemächlich bis Boltigen. Dann geht's ans Eingemachte. Der Uphill scheint kein Ende zu nehmen bis man auf dem Niederhorn angekommen ist. Downhil, naja... Kurze interessante Strecken. Aufwand Ertrag passen nicht wirklich. Wer allerdings eine Konditionell sehr anstrengende Route mit tollem Panorama und eher monotoner Abfahrt (Mehrheit auf Teerstrassen) sucht wird damit eine gute Wahl treffen. Auch geeignet mit Hardtail-Bikes!


    Eiffel-
  • Um den Gibloux (Tour en VTT) Zur Tour

    Vorsicht: Aufgehobene Bahnübergänge. Beim Punkt 343 vom Track ist der Bahnnübergang nicht mehr vorhanden. Zuerst muss ein Weidezaum überquert werden, dann mit dem Bike die Bahnböschung runter und wieder Zaun überqueren. Besser an Punkt 340 nach Champ Rinod fahren. Zwischen Punkt 354 und 355 ist der Bahnübergang ebenfalls mit massiven Stahlgittern als Sicherung aufgehoben worden. Besser via La Halle nach Romont fahren.


    Fritz Jenni
  • Churfirsten Panoramabike Nr. 479 (Tour en VTT) Zur Tour

    Schöne Tour bei wunderbarem Herbstwetter, welche herrliche Ausblicke auf Walensee und Churfirsten bietet. Der Aufstieg zieht sich, ist aber problemlos auf Asphalt und Schotterstrasse. Der Trail danach ist in gutem Zustand und für Fortgeschrittene problemlos fahrbar. Wenige Male muss geschoben oder abgestiegen werden bei den gröberen Absätzen.

    Schöne Tour bei wunderbarem Herbstwetter, welche herrliche Ausblicke auf Walensee und Churfirsten bietet. Der Aufstieg zieht sich, ist aber problemlos auf Asphalt und Schotterstrasse. Der Trail danach ist in gutem Zustand und für Fortgeschrittene problemlos fahrbar. Wenige Male muss geschoben oder abgestiegen werden bei den gröberen Absätzen.


    Peter S.
  • Tour «Dent de Lys» (Tour en VTT) Zur Tour

    Sehr schöne Rundtour . Schöner und Interessanter als in der Beschreibung erwähnt ! Wohl eine Folge der schlechten Übersetzung aus dem Französischen..... Nur bei wirklich trockenem Bedingungen in Angriff nehmen .


    martin christen
  • Tour «Dent de Lys» (Tour en VTT) Zur Tour

    Sehr schöne Rundtour . Schöner und Interessanter als in der Beschreibung erwähnt ! Wohl eine Folge der schlechten Übersetzung aus dem Französischen..... Nur bei wirklich trockenem Bedingungen in Angriff nehmen .


    martin christen
  • Linthal-Muttseehütte SAC-Kistenpass-Breil (Randonnée) Zur Tour

    Diese Tour ist nich T1 sondern sicher T3 level. Viele ausgesetzte stellen. Viele nordgerichtete Hänge - Achtung Schnee kann den Auf-oder Abstieg erschweren. Das Panorama ist grossartig und die Tour ist extrem Abwechslungsreich.


    MOUNTAINLOVE
  • Piz Padella Westgrat (Randonnée) Zur Tour

    Diese Tour habe ich einige Male im Anschluss an den Piz Ot wiederholt, die Beschreibung trifft absolut zu. Die Kletterei ist nicht schwierig aber etwas ausgesetzt und brüchig der Fels. Aufgefallen ist mir, dass der Grat am Nachmittag besser von der Sonne bestrahlt wird. Die Fotos Kann ich hier ergänzen.

    Diese Tour habe ich einige Male im Anschluss an den Piz Ot wiederholt, die Beschreibung trifft absolut zu. Die Kletterei ist nicht schwierig aber etwas ausgesetzt und brüchig der Fels. Aufgefallen ist mir, dass der Grat am Nachmittag besser von der Sonne bestrahlt wird. Die Fotos Kann ich hier ergänzen.


    Heinz Blatter
  • Bremacher Höchi (Tour en VTT) Zur Tour

    Wir sind heute, 21.10.2017, diese Tour gefahren. Der Aufstieg ist wirklich steil, aber idyllisch. Der Abstecher zum "Restaurant" Hengst ist erst kurz vorher ausgeschildert, schwierig zu finden, und die Alp war geschlossen. Der Singletrail runter war dann etwas gar kurz, und die Abfahrt auf dem Kiesweg gar lang. Abgsehen von der bombastischen Aussicht ist diese Biketour biketechnisch gesehen enttäuschend.

    Wir sind heute, 21.10.2017, diese Tour gefahren. Der Aufstieg ist wirklich steil, aber idyllisch. Der Abstecher zum "Restaurant" Hengst ist erst kurz vorher ausgeschildert, schwierig zu finden, und die Alp war geschlossen. Der Singletrail runter war dann etwas gar kurz, und die Abfahrt auf dem Kiesweg gar lang. Abgsehen von der bombastischen Aussicht ist diese Biketour biketechnisch gesehen enttäuschend.


    stessi
  • Terza-Abfahrt (Tour en VTT) Zur Tour

    Teil 1: 8-9km Strasse (flach) zum Einrollen. Teil 2: 12-13km Aufstieg mit teilweise deutlich über 20% Steigung dafür immer genug Grip. Teilweise schnellt der Puls in ungeahnte Höhen. Mit dem richtigen Gang und der nötigen Kondition und Fahrtechnik alles fahrbar. Teil 3: eine herausfordernde Abfahrt bei der man die Strapatzen des Aufstiegs glatt vergisst. Bzw gar keine Zeit hat, daran zu denken. Im Oktober hat es teilweise viel Laub auf den rutschigen Steinen/Felsen. Da kann es schon mal vorkommen, dass das Vorderrad etwas anderes macht als gewollt. Alles in allem aber noch fahrbar. Bei 2-3 tiefen Rinnen sollte man auch auf das Schaltwerk aufpassen. Sobald man wieder auf die asphaltierte Strasse trifft, kann man, wie von einem Reviewer weiter unten empfohlen, die Route ändern und das Trailvergnügen um 4-500hm verlängern. Nach meiner Einschätzung ein solides herausforderndes S2 mit ein paar Stellen S3. Reine Fahrzeit ca. 3h. Genügend Wasser mitnehmen. Im Aufstieg sind mir (im Oktober) nicht viele Gelegenheiten, die Wasserflasche aufzufüllen, aufgefallen.


    Langsamfahrer
  • Oberes Bedrettotal (Tour en VTT) Zur Tour

    ACHTUNG: Zufahrt von der Nufenenpassstrasse P.2303 ist wegen Bergsturzgefahr gesperrt. Also in All Acqua oder Alpe di Cruina starten. Corno Gries Hütte - Griespass - Riale - Passo San Giacomo - All Acqua. Die Corno Gries Hütte war geschlossen - Und das mitten in den Herbstferien und bei stabilem (14 Tage stahlblauer Himmel), milden Herbstwetter. Also vorab checken. Super Hochgebirgstour landschaftlich und biketechnisch. Deshalb: mit Schnee muss gerechnet werden, auch mit zum Teil etwas ausgesetzten und fahrerisch schwierigen Stellen. Ich habe die Tour im Gegenuhrzeigersinn gemacht und bin überzeugt, das ist attraktiver. Der Aufstieg von Riale nach San Giacomo auf der über 100jährigen Militärstrasse ist ein Genuss. Die Abfahrt via Val d'Olgia ist schwieriger als die via Stabbiascio.

    ACHTUNG: Zufahrt von der Nufenenpassstrasse P.2303 ist wegen Bergsturzgefahr gesperrt. Also in All Acqua oder Alpe di Cruina starten. Corno Gries Hütte - Griespass - Riale - Passo San Giacomo - All Acqua. Die Corno Gries Hütte war geschlossen - Und das mitten in den Herbstferien und bei stabilem (14 Tage stahlblauer Himmel), milden Herbstwetter. Also vorab checken. Super Hochgebirgstour landschaftlich und biketechnisch. Deshalb: mit Schnee muss gerechnet werden, auch mit zum Teil etwas ausgesetzten und fahrerisch schwierigen Stellen. Ich habe die Tour im Gegenuhrzeigersinn gemacht und bin überzeugt, das ist attraktiver. Der Aufstieg von Riale nach San Giacomo auf der über 100jährigen Militärstrasse ist ein Genuss. Die Abfahrt via Val d'Olgia ist schwieriger als die via Stabbiascio.


    Werner Schreier
  • Wildspitz ll (Tour en VTT) Zur Tour

    Damit es wieder einmal einen update zu dieser schönen Tour gibt hier meinen Erfahrungsbericht vom 18.10.2017. Ich bin die Tour in Zug gestartet und die Höhenmeter zum Zugerberg sind nicht besonders Anstrengend da meistens auf Schotter oder Teer gefahren wird. Die Aussicht ist aber bereits sehr schön. Der Wurzel-Singeltrail war sehr schlammig obwohl es schon seit 10 Tagen nicht mehr geregnet hat. Der Aufstieg auf den Widspitz ist wirklich steil und steinig aber mit entsprechender Kraft und Ausdauer fahrbar. Die Aussicht auf dem Gipfel ist super und die Verpflegung im Restaurant hat man sich dann auch verdient. Die Abfahrt vom Wildspitz ist im oberen Teil technisch (S2 bis S3) macht aber super Laune. Leider war die Abfahrt zum Aegerisee wegen Holzschlag komplett gesperrt und somit musste ich den Panoramaweg (?) nehmen welcher sehr eng, verwurzelt und teilweise sehr steil war. Vermutlich und hoffentlich ist die Originallstrecke attraktiver. Am Ende zeigte mein GPS 48 km und 1800 hm in 5h Fahrzeit an. Alles in allem eine gelungene Tour die fast alles bietet.


    Ruben Dändliker
  • Saflischpass (Tour en VTT) Zur Tour

    Super Tour. Der Aufstieg ist nicht zu unterschätzen. Bei herrlichen Herbstwetter und der permanenten Sicht auf das Aletschgebiet nimmt man das aber gern auf sich. Ich habe die Tour noch ergänzt mit einem kurzen Abstecher zum Breithorngipfel (+150Hm). Bei der Ankunft oben am Breithornpass die Originalroute verlassen und links dem Wanderweg folgen bis zum Gipfel. Von dort auf dem Wanderweg runter bis Furggerchäller wo man wieder auf die Originalroute stösst. Der Saflischpass war top. Trails ohne Ende, was will man mehr. Achtung, wie beschriben im Chräjubielwald die Abtweigung auf den Schlusssingeltrail nicht verpassen.


    Christian
  • Monte Lema II (Tour en VTT) Zur Tour

    Super Bike Tour! Für einmal die Kräfte für die Abfahrt einsetzen, war eine tolle Abwechslung. Gestartet sind wir auf der Variante A und danach auf B/C weiter. Flowige Abfahrt durch wunderschöne Herbstwälder. Teilweise war schieben angesagt, aber das Meiste war fahrbar und spassig. Auch das Bähnli war erstaunlich günstig (14.-/Person mit Bike).


    Andrea
  • Beizentour (Tour en VTT) Zur Tour

    30km und geschätzt 15km gehts davon aufwärts. Ich habe die Tour mit dem E-bike genossen, war aber trotzdem schweisstreibend. Damit lässt es sich aber eher geniessen und in 2:20 abgestrampelt. Die Strecken ist halb Teer, halb Schotter und zu 90% auf breitem Weg. Technisch also anspruchslos, dafür mehr zeit zum geniessen. Auf den Wegen können aber meist auch Autos fahren, das trübt etwas das Biker Vergnügen. Beizen keine besucht, lohnt sich aber wenn sie offen sind.


    nadusch
  • Reuss (Tour en VTT) Zur Tour

    Ich startete die Tour in Sins und bekam darum das Beste zuerst. Der Trail der Reuss entlang bis Gisikon ist einfach zu fahren aber sehr abwechslungsreich und macht Spass. In Gisikon braucht es den Abstecher hoch ins Dorf nicht, man kann einfach der Reuss entlang (Wanderweg) weiterfahren und trifft bei der Brücke wieder auf die Route. Auch nach Gisikon - jetzt auf der rechten Reussseite - kann man statt auf dem eingezeichneten Weg, den parallel dazu verlaufenden Trail nehmen. So kommt man auf beinahe 10 Kilometer (flachem) Trail. Der anschliessende Teil der Autobahnentlang - na ja. Ein Ausweichen auf den Wanderweg war heute aufgrund der vielen Spaziergänger nicht möglich. Der Rest der Tour ab Emmen hat einen sehr hoher Anteil an Asphalt im Aufstieg - und viel schlimmer: Sehr viel Asphaltstrassen in der Abfahrt. Aber Landschaftlich ein Traum, heute mit tollen Ausblicken in die Berge mit den Blickfängen Rigi und Pilatus, vorbei an Kuhweiden und Hochstammanlagen. Kleiner Hinweis: Den Militärflugplatz Emmen kann man (scheint schon länger so) nicht auf dem Track durchqueren, sondern muss diesen via Rüeggisingen Kreisel umfahren. Fazit: Landschaftlich tolle Genuss-Tour, biketechnisch ist der Reusstrail das Highlight.

    Ich startete die Tour in Sins und bekam darum das Beste zuerst. Der Trail der Reuss entlang bis Gisikon ist einfach zu fahren aber sehr abwechslungsreich und macht Spass. In Gisikon braucht es den Abstecher hoch ins Dorf nicht, man kann einfach der Reuss entlang (Wanderweg) weiterfahren und trifft bei der Brücke wieder auf die Route. Auch nach Gisikon - jetzt auf der rechten Reussseite - kann man statt auf dem eingezeichneten Weg, den parallel dazu verlaufenden Trail nehmen. So kommt man auf beinahe 10 Kilometer (flachem) Trail. Der anschliessende Teil der Autobahnentlang - na ja. Ein Ausweichen auf den Wanderweg war heute aufgrund der vielen Spaziergänger nicht möglich. Der Rest der Tour ab Emmen hat einen sehr hoher Anteil an Asphalt im Aufstieg - und viel schlimmer: Sehr viel Asphaltstrassen in der Abfahrt. Aber Landschaftlich ein Traum, heute mit tollen Ausblicken in die Berge mit den Blickfängen Rigi und Pilatus, vorbei an Kuhweiden und Hochstammanlagen. Kleiner Hinweis: Den Militärflugplatz Emmen kann man (scheint schon länger so) nicht auf dem Track durchqueren, sondern muss diesen via Rüeggisingen Kreisel umfahren. Fazit: Landschaftlich tolle Genuss-Tour, biketechnisch ist der Reusstrail das Highlight.


    David Erne
  • Walalpgrat (Tour en VTT) Zur Tour

    Ist wirklich eine gute Tour in einer schönen Umgebung. Ab underi Walalp muss fast durchgehend geschoben werden (ca 350-400hm). Abfahrt technisch nicht schwierig, nur auf ersten 50hm musste ich 2-3 mal absteigen da es mir zu exponiert war. Die Abfahrt ist abwechslungsreich, zuerst singletrail (Serpentinen) der dann in einen Fahrweg übergeht, später dann im Wald wieder spannender


    Raphael Roth
  • Zwischen Schweiz und Frankreich (Randonnée) Zur Tour

    Ergänzung zu meinem Bericht vom 5.10.17: Ca. nach einer Stunde führt der Weg eine längere Leiter hinunter. Für Leute mit Höhenangst nicht machbar. Müssten wieder umgekehren. Auch mit einem grösseren Hund nicht begehbar! Kleiner Hund ev. hinuntertragen.


    von felten annemarie
  • Val Trupchun im Schweizerischen Nationalpark (Randonnée) Zur Tour

    Die Zeitangabe scheint uns übertrieben lang. Mit 2 Kindern (6 und 8 Jahren) hatten wir für die Wanderung (Prasüras — Höhenweg — Alp Trupchun — Andere Talseite bis Parkhütte Varusch) reine Wanderzeit knapp 3.5 Std.


    Hynkel
  • San Lucio (Tour en VTT) Zur Tour

    Schöne Tour mit sicht auf die Walliser Schneeberge oder auf Italien. Alles fahrbar mit tollen Trails.

    Schöne Tour mit sicht auf die Walliser Schneeberge oder auf Italien. Alles fahrbar mit tollen Trails.


    Sämi Senn
  • Monte San Giorgio – Serpiano (Randonnée) Zur Tour

    Diese Tour geht durch schönen Laub und Kastanienwald und zu Oberst bietet sich ein tolles Panorama auf den Lago di Lugano. Leider ist ca. ein Drittel der Tour nicht fahrbar und daher schieben angesagt. Dazwischen kommen aber auch immer wieder wunderbare Trails.

    Commentaire GPS-Tracks.com: Achtung: Die Tour ist als Wanderung und nicht als MTB-Tour publiziert. Die schlechte Beurteilung finden wir daher nicht gerechtfertigt!

    Diese Tour geht durch schönen Laub und Kastanienwald und zu Oberst bietet sich ein tolles Panorama auf den Lago di Lugano. Leider ist ca. ein Drittel der Tour nicht fahrbar und daher schieben angesagt. Dazwischen kommen aber auch immer wieder wunderbare Trails.

    Commentaire GPS-Tracks.com: Achtung: Die Tour ist als Wanderung und nicht als MTB-Tour publiziert. Die schlechte Beurteilung finden wir daher nicht gerechtfertigt!


    Sämi Senn
  • Rund um den Langkofel (Tour en VTT) Zur Tour

    Bin der genau gleichen Meinung wie Tom-Allgäu! Die angaben sind auch bei sehr geübten Biker sehr falsch. Die Zeitangabe ist weit verfehlt. Nur für Bike "schieber" geeignet aber sehr sehr schöne Landschaft.


    Michael Züst
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Tour en VTT) Zur Tour

    Habe bei der Abfahrt vom Leuenchopf in Richtung Windlach am Ämperg eine Option für Singletrail gefunden und in den Track aufgenommen. Der Track führt nun an dieser Stelle durch offenen Wald. Wenn das in nächster Zeit einige Male gefahren wird, dann könnte daraus ein hübscher kleiner Track entstehen. Lade doch den Track neu auf dein Gerät und helfe mit, das zu etablieren. Viel Spass im Gelände!


    Ueli R. Frischknecht
  • Um den Wägitalersee (Randonnée) Zur Tour

    Gestartet bei der Staumauer Anreise mit dem Auto parkiert beim Restaurant Stausee.Das Wetter war wunderbar. Der Aufstieg etwas matschig aber machbar mit gutem Schuhwerk gut zu meistern. Wir haben gut 2 einhalb Stunden benötigt mit einer kurzen Pause bei der Bärlaui wegen der schönen Sicht auf den Wägitalersee. Dort traffen wir 2 weitere Wandererinnen die uns nach dem Weg fragten. Auf dem Wiesenpfad war ein Bauer mit seiner Geissenherde anzutreffen. Die letzten 50 Minuten sind wir oft vom Pfad abgekommen und manchmal steil hoch bis wir wieder die Markierungen fanden, wir hatten deshalb wahrscheindlich auch länger als die vorgegebenen 40 Minuten Ich war das erste Mal seit Jahren wieder auf einer Wanderung fand es die letzten Meter schlecht markiert. Der steile Aufstieg am Schluss ging dann etwas in die Beine. Oben angekommen waren wir praktisch alleine und konnten die Aussicht auf den Siehl und Zürichsee geniessen. Der Abstieg war Steinig und steil aber trocken und gut machbar. Nach dem Waldstück nahmen wir die Abzweigung wieder zur Bärlauihütte. Unten angekommen sichtlich etwas müde aber glücklich über die schöne Wanderung.

    Gestartet bei der Staumauer Anreise mit dem Auto parkiert beim Restaurant Stausee.Das Wetter war wunderbar. Der Aufstieg etwas matschig aber machbar mit gutem Schuhwerk gut zu meistern. Wir haben gut 2 einhalb Stunden benötigt mit einer kurzen Pause bei der Bärlaui wegen der schönen Sicht auf den Wägitalersee. Dort traffen wir 2 weitere Wandererinnen die uns nach dem Weg fragten. Auf dem Wiesenpfad war ein Bauer mit seiner Geissenherde anzutreffen. Die letzten 50 Minuten sind wir oft vom Pfad abgekommen und manchmal steil hoch bis wir wieder die Markierungen fanden, wir hatten deshalb wahrscheindlich auch länger als die vorgegebenen 40 Minuten Ich war das erste Mal seit Jahren wieder auf einer Wanderung fand es die letzten Meter schlecht markiert. Der steile Aufstieg am Schluss ging dann etwas in die Beine. Oben angekommen waren wir praktisch alleine und konnten die Aussicht auf den Siehl und Zürichsee geniessen. Der Abstieg war Steinig und steil aber trocken und gut machbar. Nach dem Waldstück nahmen wir die Abzweigung wieder zur Bärlauihütte. Unten angekommen sichtlich etwas müde aber glücklich über die schöne Wanderung.


    Sabine Lindenmann
  • Gummen (Tour en VTT) Zur Tour

    ...auch vor dem Wanderweg von Punkt 748 im Kniriwald runter nach Kählen prangt ein Bikeverbot. Ich bin nicht Fan, dass man auf "offiziellen" gps-tracks Routen durch Bikeverbote navigiert wird. Dies dient käumlich der Akzeptanz unserer Freizeitbetätigung. Ansonsten sehr schöne Ausblicke. Die für meinen Geschmack eher dürftig gestreuten Singletrailkilometer konnte ich der Nässe und Blätter auf den Stufen wegen, in Kombination mit dem schlechten Gewissen aufgrund der Fahrverbote nur mässig geniessen.


    Johann Meier