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  • MTB-Land Schweiz: 1 Alpine Bike, Etappe 08 (Tour en VTT) Zur Tour

    Der Aufstieg zur Alp Nova erfolgt mehrheitlich über eine Asphaltstrasse bezw. gute Schotterwege. Bei Punkt 005 links stimmt der Track nicht. Man muss dort weiter auf dem Schotterweg bergab fahren. Nach ca. 200 m geht es dann nach links auf einen Wiesenweg, welcher wieder auf den ursprünglichen Track führt. Auch ab der Alp Nova fährt man mehrheitlich auf Schotter bergab mit kurzen Gegensteigungen. Vor der Alp Nall (Punkt 008 links) haben wir uns an den Track gehalten, obwohl der offizielle Weg über die Alp führt (ein Umweg mit unnötigen Höhenmetern). Der Track enthält noch weitere kleine, irrelevante Ungenauigkeiten. Eine ganz relevante Änderung der Streckenführung wurde aber nicht nachgeführt: Bei Pardomat geht die Route hinüber auf die linke Flussseite und verläuft dort auf der Senda Sursilvana (und nicht mehr auf der Asphaltstrasse nach Cavardiras). Folgende Aussage von Schweiz Mobil kann ich nicht nachvollziehen: "Ab Trun rollt’s in kühlen Auenwäldchen entlang des Vorderrheins mit seinen Kiesbänken und Inselchen wie von selbst. " Es hat nämlich noch einige, giftige Gegensteigungen und man mach bis zum Bahnhof Disentis noch ca. 350 Höhenmeter!


    Markus Rast
  • Lättgässli - Brienzer Rothorn (Randonnée) Zur Tour

    Durfte heute Mittwoch den 15. August 2018 die wunderbare Tour vom Parkplatz der Luftseilbahn Sörenberg-Brienzer Rothorn starten. Zuerst sanfter Aufstieg auf den Kuhweiden der gut sichtbaren Markierung nach Richtung Brienzer Rothorn. Der oberste drittel im Beschriebenen "Lättgässli" ist wirklich steil. Aber wenn es trocken ist, sehe ich für Bergwanderer keine Probleme. Die Zeitangabe mit 3:50 Std. sollte reichen. Nach dem schweisstreiben Aufstieg wird man belohnt mit einem Atemberaubenden Ausblick auf die Alpen


    Schild Bernhard SAC Zofingen
  • Schwialppass (Tour en VTT) Zur Tour

    Wer kein Fan von Hike-a-bike ist, sollte die Finger von dieser Tour lassen. 30 Minuten das Rad RIchtung Schwialpass zu schieben und tragen macht einfach keinen Spass. Zumal wie von anderen schon geschrieben die Abfahrt zum Wägerisee teils sehr steil und mit viel Geröll ist, also eigentlich auch keinen Spass macht. Allenfalls dir sehr schönen Aussichten sind ein Pluspunkt der Tour.


    Thorsten Meinl
  • Moosalp (Tour en VTT) Zur Tour

    Tolle Tour! Besonders die beiden Teilstücke ab Moosalp bis Pletsche und dann ab Kalpetran bis Stalden, welche auf oder neben einer Suone verlaufen, sind sehr flowig und locker zu fahren. !! Wichtiger Hinweis !! -->> Da ich steile Abfahrten wie oberhalb und unterhalb Embd nicht wirklich geniesse (man steht dauernd auf der Bremse), habe ich für die Abfahrt von Embd nach Kalpetran den sowohl auf der Karte wie auch auf der offiziellen Website von Embd aufgeführten 'Verbindungsweg' gewählt. In der Hoffnung auf eine etwas weniger steile und besser ausgebaute Verbindung als der Track. Dies war ein Fehler: Der 'Verbindungsweg' ist in einem lebensgefährdendem Zustand an einem Ort bereits von einem Abriss zur Hälfte unterspült und droht durch das Gewicht beim Begehen jederzeit ganz abzubrechen. Habe deswegen der Gemeinde geschrieben und angefragt, ob eine Sanierung geplant sei? Zur Zeit (Aug 2018) unbedingt meiden. Dem hier publizierten Track folgen.

    Tolle Tour! Besonders die beiden Teilstücke ab Moosalp bis Pletsche und dann ab Kalpetran bis Stalden, welche auf oder neben einer Suone verlaufen, sind sehr flowig und locker zu fahren. !! Wichtiger Hinweis !! -->> Da ich steile Abfahrten wie oberhalb und unterhalb Embd nicht wirklich geniesse (man steht dauernd auf der Bremse), habe ich für die Abfahrt von Embd nach Kalpetran den sowohl auf der Karte wie auch auf der offiziellen Website von Embd aufgeführten 'Verbindungsweg' gewählt. In der Hoffnung auf eine etwas weniger steile und besser ausgebaute Verbindung als der Track. Dies war ein Fehler: Der 'Verbindungsweg' ist in einem lebensgefährdendem Zustand an einem Ort bereits von einem Abriss zur Hälfte unterspült und droht durch das Gewicht beim Begehen jederzeit ganz abzubrechen. Habe deswegen der Gemeinde geschrieben und angefragt, ob eine Sanierung geplant sei? Zur Zeit (Aug 2018) unbedingt meiden. Dem hier publizierten Track folgen.


    Ueli R. Frischknecht
  • Hohe Winde IV (Tour en VTT) Zur Tour

    Die Tour ist landschaftlich unbestritten sehr schön - man hat einen wunderbaren Blick in den Schwarzwald auf der einen Seite und bis zu den Alpen auf der anderen Seite. Die Routenfindung gestaltete sich mit der App in den entscheidenden Momenten aber als eher knifflig (wir fuhren/liefen mehrmals falsch, was teils aber auch daran gelegen hat, dass über grosse Wiesen derzeit manchmal keine eindeutigen Spuren vorhanden sind, die einen in die richtige Richtung lotsen). Bei den Uphill-Strecken muss ich eingestehen, dass ich mindestens 50 % schieben musste. Die Wege sind teils über vergleichsweise lange Strecken sehr steil und für mich (und meine Lunge) nicht fahrbar. Zusätzlich sind einige Passagen sehr geröllig / blockig. Nach einem weiteren Weg-Verhauer beim Gegenanstieg nach der hohen Winde haben wir die Tour schliesslich abgebrochen und sind zurück nach Mervelier. Die Downhill-Passagen sind, für diejenigen, die sogar den Uphill fahrend bewältigen, kein Problem,


    Haribo
  • Heidialp - Rundtour (Tour en VTT) Zur Tour

    Schöne, oft befahrene Feierabendtour. Der Aufstieg folgt auf einfachem, meist schattigem und fast konstant steigendem Weg und ist auch für Anfänger geeignet, die sich die Höhenmeter zutrauen. Oben lockt die schöne Aussicht in Richtung Chur. Singletrails gibt's hier aber leider keine.


    Trailshark
  • Piz Umbrail (Tour en VTT) Zur Tour

    Wir sind um ca. 8:15 in Santa Maria losgefahren und haben den Umbrailpass mit dem Bike in Angriff genommen. Die Steigung ist sehr angenehm und gleichmässig. Da der Pass "nur" nach Bormeo bzw. zum Stilfzerjoch führt, war wenig Verkehr. Oben auf der Passhöhe gönnten wir uns einen Kaffee und eine Verstärkung. Der Weg zum Gipfel ist hart: Im Unteren Teil kann man noch das eine oder andere Stück fahren, spätestens aber ab dem Schotterfeld war Schieben angesagt. Der Weg wird immer steiler und die 1100hm bis zum Pass machten sich spätestens jetzt in den Beinen bemerkbar. Die Tragepassagen mit der Kette zum Festhalten waren auch nicht ohne (das schöne daran ist, dass keine E-Biker da hochkommen :) ). Oben angekommen wird man mit einem wundervollen Rundblick belohnt! Im ersten Abschnitt des Trails muss man sich gut konzentrieren, denn im losen Schotter rutscht das Vorderrad ab und zu. Nach der ersten Rutschpartie - die wir sehr genossen haben - geht es flowiger weiter - aber immer noch Hochalpin. Bald kommt der Lai da Rims ins Blickfeld - es lohnt es sich immer wieder anzuhalten und die Gegend und Aussicht zu geniessen. Der Weg wird immer flowiger und bald ist man unten am See: Hier lohnt es sich eine Pause zu machen und das Mitgebrachte Sandwich zu geniessen. Nach dem See geht es runter ins Val Vau, welches weiter oben ins Val Mora übergeht: Der Trail ist absolute Spitze, flow, Spitzkehren, kniffelige Stellen - alles was unser Bikeherz höher schlagen lässt. Der Teil war purer Genuss. Das Val Vau kann man auf einem breiten holprigen Wanderweg runter fahren, der die Kiesstrasse immer wieder kreuzt - Achtung: Hier sind Wanderer unterwegs. In Palüetta unbedingt den Singletrail nehmen: Er ist nicht einfach zu fahren - aber als Tourabschluss nochmals eine Herausforderung. Fazit: Sehr schöne Tour, anstrengender Aufstieg, nichts für Anfänger aber für geübte Biker alles fahrbar!


    Mudi K
  • Bostg - der Zauberberg (Tour en VTT) Zur Tour

    Wir sind die in der Karte violett markierte Route gefahren. Der Übergang der Seilbahn zum Bostg ist landschaftlich sehr schön aber leider teilweise verblockt und nur bedingt fahrbar. Wanderer haben uns erzählt, dass der Weg im Jahr zuvor nicht genau an gleicher Stelle und besser fahrbar gewesen sei. Die letzten Höhenmeter auf den Bostg müssen wohl von fast allen gestossen werden. Oben wird man mit fantastischer Aussicht belohnt. Die Abfahrt ist Geschmackssache: Für Downhiller, dies steil und in unserem Fall trocken-rutschig mögen spassig, ich fands eher anstrengend.


    Trailshark
  • Passo del Sole - Passo dell`Uomo (Tour en VTT) Zur Tour

    Wir sind etwas anders gefahren: Von der Passhöhe zum Passo del Uomo, wobei wir das Meiste der steinigen Fahrstrasse zu Fuss zurücklegen mussten. Oben folgt der teilweise herausfordernde und meist, aber nicht immer fahrbare Abschnitt über die Ebene und Kuhweiden zum Passo del Sole. Die lange, kurzweilige Abfahrt nach Alpe Casaccia und die unglaublich schöne Landschaft entschädigen die langen Schiebepassagen dieser Tour. Wenn man dazu bereit ist, lohnt es sich allemal. Auf der Passstrasse geht die Runde wieder hoch zum Ausgangspunkt und kann beliebig noch nach Disentis (Route der Tour Val Medel) fortgesetzt werden.


    Trailshark
  • Passo del Sole (Tour en VTT) Zur Tour

    Wir sind etwas anders gefahren: Von der Passhöhe zum Passo del Uomo, wobei wir das Meiste der steinigen Fahrstrasse zu Fuss zurücklegen mussten. Oben folgt der teilweise herausfordernde und meist, aber nicht immer fahrbare Abschnitt über die Ebene und Kuhweiden zum Passo del Sole. Die lange, kurzweilige Abfahrt nach Alpe Casaccia und die unglaublich schöne Landschaft entschädigen die langen Schiebepassagen dieser Tour. Wenn man dazu bereit ist, lohnt es sich allemal. Auf der Passstrasse geht die Runde wieder hoch zum Ausgangspunkt und kann beliebig noch nach Disentis (Route der Tour Val Medel) fortgesetzt werden.


    Trailshark
  • Creux du Van (Tour en VTT) Zur Tour

    Ab la ferme Robert existiert ein generelles Fahrverbot, welches explizit auch für MTB (VTT) gilt. Auf diesem Weg ist ein Hochfahren zum Creux du Van nicht mehr möglich. Wurde heute von einem sehr nette Ranger darauf aufmerksam gemacht. Die verantwortlichen Personen überlegen sich eine alternative zu diesem Aufstieg, der alle Ansprüche befriedigt. Ein Tipp: diese Tour unbedingt unter der Woche fahren (gilt ja generell für alle coolen Touren, bei der Wanderer auch mit dem Auto hinkommen). Fahrtechnisch bietet diese Tour keine Schwierigkeiten, die Tour lebt von der Grandiosen Kulisse, daher ist diese Tour Top!


    Dani Schumacher
  • Üsseri Nanzlicke (Tour en VTT) Zur Tour

    Eine wirklich lohnenswerte Tour welche ich mit einem e-MTB gemacht habe. Die Wald-Passage bis zur Simplonpass-Strasse hat es jedoch in sich, es muss reichlich geschoben werden. Die teils dunklen Galerien auf der Strasse sind sehr gefährlich, daher unbedingt Beleuchtung mitnehmen. Der Aufstieg auf die Nanzlicke hat ebenfalls etliche Schiebe-Passagen, dank e-Antrieb konnte ich jedoch auch einige steile Stellen fahren. Der anschliessende Downhill ist wie beschrieben ein Traum, es hat praktisch keine technisch schwierigen Abschnitte. Sehr empfehlenswert!


    Markus Wolf
  • St-Imier - Bassecourt (Tour en VTT) Zur Tour

    Angereist mit dem Zug aus Biel bin ich in St-Imier ausgestiegen. Für den Zug kann ich folgenden Tipp geben: DerZug ist ein Flügelzug, das heisst dieser wird in Sonceboz getrennt. Der vordere Teil fährt nach Moutier, der hintere nach St-Imier und weiter nach La Chaux de Fonds. Die Fahrt beginnt durch das geschäftige Treiben von St-Imier. Es geht durch verwinkelte Gassen bis man schliesslich plötzlich in der Landschaft draussen ist. So allmählich schraubt sich die Weg und später die kaum befahrene Strasse hoch zum Mont du Solei. Man ist dabei ständig im Wald und hat praktisch keine Aussicht. Auch oben auf dem Mont du Solei gibt es entgegen meinen Erwartungen keinen Panoramablick. Hat man den Anstieg geschafft, geht es so allmählich auch schon wieder hinunter. Zur Auflockerung wechseln sich kurze Steigungsabschnitte ab. Der Weg ist Abschnittsweise schier nicht vorhanden! Es handelt sich sehr wohl um beschilderte Wanderwege, da gehen aber so wenig Leute durch, dass man den Weg kaum sieht. Dafür lotst der Track zielsicher auch über diese Wege. Man muss nicht verschrecken, wenn man mal den Weg verliert. Die Zäune werden wohl durch die Bauern ab und an umgesteckt, so das man einwenig Fantasie haben muss wo es wohl durch geht. Man ist unterwegs eigentlich mehrheitlich alleine. Einzig am Etange de la Gruyere kann es viele Menschen geben. Obwohl man praktisch durch keine Siedlungen kommt, gibt es unterwegs immer wieder die Möglichkeit in ein Restaurant einzukehren oder die Wasservorräte zu ergänzen. Highlights aus meiner Sicht ist klar der Etange de la Gruyere, die Abfahrt nach Glovelier und allgemein die abwechselnde Landschaft, gepaart mit der Menschenleere. Ich fand die Tour sehr schön! Die Abwechslung der Landschaft, die verschiedenen Wege und die Schönheit der Einsamkeit waren toll. Der letzte Abschnitt von Glovelier nach Bassecourt ist zum Ausrollen gut, aber muss nicht zwingend sein. Man verpasst jedenfalls nichts, wenn man schon in Glovelier in den Zug steigt. Das einzige was mit der Zeit wirklich gewaltig auf die Nerven gegangen ist, sind die gefühlten 1 Mio Pferde- und Kuhgatter und allen erdenklichen Varianten. Mal waren diese bereits offen, mal war es eine Elektropeitsche, mal muss man das Bike rüber heben. Vielen Dank für den Track!

    Angereist mit dem Zug aus Biel bin ich in St-Imier ausgestiegen. Für den Zug kann ich folgenden Tipp geben: DerZug ist ein Flügelzug, das heisst dieser wird in Sonceboz getrennt. Der vordere Teil fährt nach Moutier, der hintere nach St-Imier und weiter nach La Chaux de Fonds. Die Fahrt beginnt durch das geschäftige Treiben von St-Imier. Es geht durch verwinkelte Gassen bis man schliesslich plötzlich in der Landschaft draussen ist. So allmählich schraubt sich die Weg und später die kaum befahrene Strasse hoch zum Mont du Solei. Man ist dabei ständig im Wald und hat praktisch keine Aussicht. Auch oben auf dem Mont du Solei gibt es entgegen meinen Erwartungen keinen Panoramablick. Hat man den Anstieg geschafft, geht es so allmählich auch schon wieder hinunter. Zur Auflockerung wechseln sich kurze Steigungsabschnitte ab. Der Weg ist Abschnittsweise schier nicht vorhanden! Es handelt sich sehr wohl um beschilderte Wanderwege, da gehen aber so wenig Leute durch, dass man den Weg kaum sieht. Dafür lotst der Track zielsicher auch über diese Wege. Man muss nicht verschrecken, wenn man mal den Weg verliert. Die Zäune werden wohl durch die Bauern ab und an umgesteckt, so das man einwenig Fantasie haben muss wo es wohl durch geht. Man ist unterwegs eigentlich mehrheitlich alleine. Einzig am Etange de la Gruyere kann es viele Menschen geben. Obwohl man praktisch durch keine Siedlungen kommt, gibt es unterwegs immer wieder die Möglichkeit in ein Restaurant einzukehren oder die Wasservorräte zu ergänzen. Highlights aus meiner Sicht ist klar der Etange de la Gruyere, die Abfahrt nach Glovelier und allgemein die abwechselnde Landschaft, gepaart mit der Menschenleere. Ich fand die Tour sehr schön! Die Abwechslung der Landschaft, die verschiedenen Wege und die Schönheit der Einsamkeit waren toll. Der letzte Abschnitt von Glovelier nach Bassecourt ist zum Ausrollen gut, aber muss nicht zwingend sein. Man verpasst jedenfalls nichts, wenn man schon in Glovelier in den Zug steigt. Das einzige was mit der Zeit wirklich gewaltig auf die Nerven gegangen ist, sind die gefühlten 1 Mio Pferde- und Kuhgatter und allen erdenklichen Varianten. Mal waren diese bereits offen, mal war es eine Elektropeitsche, mal muss man das Bike rüber heben. Vielen Dank für den Track!


    Peter Schmid
  • Melchsee-Frutt - Jochpass (Tour en VTT) Zur Tour

    Sehr schöne Tour. Ich habe die Tour in Sargans gestartet aber vermutlich ist der original Start in Stans besser denn somit muss man am Schluss nicht in brütender Hitze noch knapp 30km zurück fahren. Ab Sargans bin ich nach Flüeli-Ranft gefahren (Veloweg) und bin dann auf der östlichen Seite der Melchaa ins Melchtal gefahren. Sehr schöne Strecke im Schatten aber leider auf Teer. Nachdem man dann nach einer kleinen Brücke in die Melchtalstrasse kommt sollte man unbedingt kurz danach den Wanderweg der Melchaa entlang nehmen (kurz nach der Bushaltestelle "gedeckte Brücke). So umgeht man dem Strassenverkehr und es ist ein schöner Trail teils durch den Wald. Solbald man das zweite Mal auf die Melchtalstrasse kommt (bei der Bushaltestelle "Turrenbach") sollte man dann auf der Strasse bis Stöckalp bleiben. Ich habe die Bahn Stöckalp-Melchsee-Frutt genommen. Dies war die richtige Entscheidung da es extrem heiss war an diesem Tag. Oben auf der Melchsee-Frutt ist es ein einfacher Weg bis Tannalp. Kurz danach muss das Bike kurz geschoben werden (Fahrverbot). Ich habe auch die zweite Aufstiegshilfe genommen. Hier spart man sich ca. 270hm mit der Engstlegensee-Jochpass Sesselbahn ein. Vom Jochpass bin ich den Trudy-Trail gefahren. Dies ist ein richtig cooler Trail wenn auch nicht für Anfänger bestimmt. Im oberen Abschnitt hat es einige knifflige Stellen. Leider vernichtet man nach dem Trüebsee viele Hm bis nach Engelberg auf der Strasse. Nach Engelberg fährt man mehrheitlich der Engelberger Aa entlang was nicht sonderlich schwierig ist aber die beiden Hängebrücken sind eine tolle Abwechslung. In Dallenwil muss man schon vor dem Bahnhof auf die Hauptstrasse wechseln da der Bahnübergang nicht mehr existiert. Man kann aber auch auf der Kantonsstrasse bleiben da der Weg wieder zusammen kommt. In Stans angekommen war es für mich wie beschrieben noch ein sehr langer Weg bis Sargans. Ich habe mich für die Veloroute entschieden welche in Kerns abbiegt und durch den Wald nach Sargans führt. Alles in allem eine tolle Tour welche mir viel Spass gemacht hat.


    Ruben Dändliker
  • Zustieg Glecksteinhütte (Randonnée) Zur Tour

    Gestern, bei sehr heissen Temperaturen nahm ich den Weg zur Glecksteinhütte unter die Füsse. Ein spannender Weg, unter einem Wasserfall vorbei, an ausgesetzten Felsbändern, dann wieder über Wiesen, bevor die nächsten Felsbänder passiert werden müssen. Alles sehr gut gesichert mit Drahtseilen. Der Aufstiegsweg ist auch der Rückweg. Ich zweifle aber, ob dies ein T2-Weg ist, wie hier angegeben. Ich denke T3 wäre sinnvoller. Trittsicherheit und Schwindelfrei ist ein muss auf diesem Weg.


    Helo48
  • Gebidumpass (Tour en VTT) Zur Tour

    Wollte die Tour heute fahren. Zwei wichtige Hinweise: (1) Gemäss ortskundigen Mountainbiker ist das Nanztal nicht befahrbar. Eine Brücke an einem kritischen Übergang ist abgestürzt. Mit Bike sei der Durchgang zu Fuss kletternd äusserst gefährlich. Tourismus Brig sagt mir auf Anfrage (heute) sie wüssten nicht, wann der Weg wieder instandgestellt würde. (2) Wollte mir einige Höhenmeter sparen und die Seilbahn nach Gspon nutzen. Diese ist zur Zeit wegen Neubau ausser Betrieb! Bin dann auf die Moosalp und somit die Tour noch nicht gefahren. Um diesen Beitrag speichern zu können muss ich hier einen Gesamteindruck hinterlassen und meine Begehung bestätigen. Beides zählt also nicht wirklich. Aber ich finde diese Tipps für andere wertvoll, nicht wahr!?


    Ueli R. Frischknecht
  • Lötschberg Südrampe BLS (Tour en VTT) Zur Tour

    Die Tour ist für meinen Geschmack zu technisch, es hat sehr viele Absätze, Steinstufen und teils gefährlich steile Stellen. Zudem ist sie oberhalb Raron für Biker gesperrt. Da uns ein Fussmarsch ganz ins Tal hinein nicht lohnenswert erschien, haben wir die Tour abgebrochen. Ich kann sie daher nicht empfehlen.


    Markus Wolf
  • Val Minor (Randonnée) Zur Tour

    Nette Wanderung im kleineren Format (ca. 3 Std) . Der Bereich vom Lej Minor bis Motta Bianca ist stark von Bikern frequentiert. Ausweichmöglichkeiten sind in diesem Steilhang selten. Der Ausblick danach ist sehr eindrücklich mit Blick auf Cambrena , Piz Bernina und dessen Gletscherwelt. Im Juli ist hier das Wollgras um die zahlreichen Seelein in voller Pracht.

    Nette Wanderung im kleineren Format (ca. 3 Std) . Der Bereich vom Lej Minor bis Motta Bianca ist stark von Bikern frequentiert. Ausweichmöglichkeiten sind in diesem Steilhang selten. Der Ausblick danach ist sehr eindrücklich mit Blick auf Cambrena , Piz Bernina und dessen Gletscherwelt. Im Juli ist hier das Wollgras um die zahlreichen Seelein in voller Pracht.


    Heinz Blatter
  • Furkapass (Tour en VTT) Zur Tour

    Vielen Dank für diesen Track, es war wunderschön! Gestern habe ich mein Bike genommen und bin mit dem Zug nach Andermatt. Von da bin ich auf den ausgewiesenen Bikewegen nach Realp gefahren. Ab Realp ging es auf der Furkapassstrasse hoch zum Furkapass (man soll sich ja die abfahrt irgendwie verdienen(-:). Auf der Furka beginnt der eigentliche Track. Während die Gümmler bereits auf der Abfahrt Richtung Tal sind steigt der Track sanft an und kommt langsam weg vom beschäftigten Treiben. Anfänglich ist der Weg noch breit wird dann aber schmäler. So gelangt man auf über 2550MüM. Teilweise liegt Geröll auf dem Weg, wo man nicht immer ausweichen kann. Ab Kilometer 5 ist der Weg dann schliesslich so ausgewaschen, dass er für mich nicht mehr befahrbar war. Die S1 würde ich deshalb für diesen Abschnitt nicht vergeben, sondern eher in Richtung S3. Wenn es hochkommt musste ich mein Bike etwa 20 - 30 Minuten schieben. Ich konnte mit einem Einheimischen reden. Er sagt, dass die Wege immer wieder gemacht werden, aber jeweils im Frühsommer der Bachlauf die Wege wieder wegwäscht. Während der ganzen Fahrt wird man verwöhnt mit Ausblicken auf die Welt der Furka, dem Grimsel und dem Goms. Auch wen ich mein Bike teilweise schieben musste, war es ein gelungener Tag. Die Wiederholungsgefahr ist sehr hoch.

    Vielen Dank für diesen Track, es war wunderschön! Gestern habe ich mein Bike genommen und bin mit dem Zug nach Andermatt. Von da bin ich auf den ausgewiesenen Bikewegen nach Realp gefahren. Ab Realp ging es auf der Furkapassstrasse hoch zum Furkapass (man soll sich ja die abfahrt irgendwie verdienen(-:). Auf der Furka beginnt der eigentliche Track. Während die Gümmler bereits auf der Abfahrt Richtung Tal sind steigt der Track sanft an und kommt langsam weg vom beschäftigten Treiben. Anfänglich ist der Weg noch breit wird dann aber schmäler. So gelangt man auf über 2550MüM. Teilweise liegt Geröll auf dem Weg, wo man nicht immer ausweichen kann. Ab Kilometer 5 ist der Weg dann schliesslich so ausgewaschen, dass er für mich nicht mehr befahrbar war. Die S1 würde ich deshalb für diesen Abschnitt nicht vergeben, sondern eher in Richtung S3. Wenn es hochkommt musste ich mein Bike etwa 20 - 30 Minuten schieben. Ich konnte mit einem Einheimischen reden. Er sagt, dass die Wege immer wieder gemacht werden, aber jeweils im Frühsommer der Bachlauf die Wege wieder wegwäscht. Während der ganzen Fahrt wird man verwöhnt mit Ausblicken auf die Welt der Furka, dem Grimsel und dem Goms. Auch wen ich mein Bike teilweise schieben musste, war es ein gelungener Tag. Die Wiederholungsgefahr ist sehr hoch.


    Peter Schmid
  • Safiental (Tour en VTT) Zur Tour

    Die Tourbeschreibung kann ich nur bestätigen. 2 Punkte aus der Review von Reto Nüesch möchte ich widerlegen: 1. Das Aclatunnel darf man gemäss Schild nicht umgehen. 2. An einem schönen Sonntag herrscht auf der schmalen Strasse von Safien-Platz nach Versam ein gewisser Verkehr. Deshalb würde ich an solchen Tagen diese Route unbedingt im Uhrzeigersinn befahren, um nicht ständig eng überholt zu werden. (Angenommen, man fährt nicht e-motorisert.)

    Die Tourbeschreibung kann ich nur bestätigen. 2 Punkte aus der Review von Reto Nüesch möchte ich widerlegen: 1. Das Aclatunnel darf man gemäss Schild nicht umgehen. 2. An einem schönen Sonntag herrscht auf der schmalen Strasse von Safien-Platz nach Versam ein gewisser Verkehr. Deshalb würde ich an solchen Tagen diese Route unbedingt im Uhrzeigersinn befahren, um nicht ständig eng überholt zu werden. (Angenommen, man fährt nicht e-motorisert.)


    chrisA
  • Capanna di Sciora (2120 m.ü.M.) (Excursion d'Alpin) Zur Tour

    Aufgrund des tragischen Bergsturzes am Pizzo Cengalo vom vergangenen August bleibt vorläufig das komplette Val Bondasca gesperrt. Der Zugang zur Capanna di Sciora ist gesperrt, die Hütte ist geschlossen. Die Sicherungsketten am Cacciabellapass sind nicht fixiert.


    Andreas Walder
  • 415 - Urnerboden Bike (Tour en VTT) Zur Tour

    Ich habe heute das dritte Mal diese Tour gefahren. Dieses Mal nicht auf der neuen Schotterstrasse vom Fisetengrat zum Gemsfairenhüttli sondern original nach Beschrieb und GPS Daten auf dem alten Wanderweg. Dies hat sich überhaupt nicht gelohnt, ich musste nahezu alles schieben. Die Wegführung ist zum Teil kaum mehr erkenntlich und es hat Absätze, Löchern und Gräben die kaum fahrbar sind. Der neue Wanderweg führt direkt vom Fisetengrat etwa 100 m höher durch, ob er fahrbar ist weiss ich nicht. Ich empfehle die einfache neue Schotterstrasse zu nehmen.


    Andreas Walder
  • Die Es-cha Hütte hoch über Zuoz (Tour en VTT) Zur Tour

    Wer weniger Trubel such als in der Umgebung von St. Moritz oder Pontresina (Bernina), der ist mit dieser Tour gut beraten. Am 25. Juli 2018 trafen wir keinen einzigen Biker, und nur wenige freundliche Wanderer. Zum Glück ist der Albulapass nicht allzu stark befahren, so ist der Anstieg auf der Passstrasse gut machbar. Im nächsten Streckenabschnitt zum Fuorcla Gualdauna musste ich an einigen Stellen absteigen und schieben / tragen. Die Strecke der danach der Bergflanke entlang ist unproblematisch - an wenigen Stellen etwas ausgesetzt. Je näher die Hütte kam, desto öfter musste ich das Bike auf dem verblockten Weg schieben / tragen. Das Essen in der Hütte ist ausgezeichnet - v.a. die Crèmeschnitte sehr zu empfehlen :-) Die Abfahrt nach der Hütte würde ich bis zur Einmüdung in den Fahrweg zu Alp d'Es-Cha Dadains mit S2 einschätzen. Zu oft fährt man in engen Rinnen, zirkelt um oder fährt über grosse Steine. Wer es gerne noch schwieriger hat (S3), der nimmt nach dem Muot Ot unterhalb der Hütte tatsächlich den linken Weg wie in der Tour angegeben. Allen Anderen lege ich den Weg rechts ans Herz. Im unteren Teil ist der Trail durch den Wald grandios und hier eine Pause einzulegen eigentlich Pflicht. Auch die Schwierigkeit des Trails ist deutlich geringer mit Ausnahme einer sehr steilen Stelle kurz vor der Burgruine.

    Wer weniger Trubel such als in der Umgebung von St. Moritz oder Pontresina (Bernina), der ist mit dieser Tour gut beraten. Am 25. Juli 2018 trafen wir keinen einzigen Biker, und nur wenige freundliche Wanderer. Zum Glück ist der Albulapass nicht allzu stark befahren, so ist der Anstieg auf der Passstrasse gut machbar. Im nächsten Streckenabschnitt zum Fuorcla Gualdauna musste ich an einigen Stellen absteigen und schieben / tragen. Die Strecke der danach der Bergflanke entlang ist unproblematisch - an wenigen Stellen etwas ausgesetzt. Je näher die Hütte kam, desto öfter musste ich das Bike auf dem verblockten Weg schieben / tragen. Das Essen in der Hütte ist ausgezeichnet - v.a. die Crèmeschnitte sehr zu empfehlen :-) Die Abfahrt nach der Hütte würde ich bis zur Einmüdung in den Fahrweg zu Alp d'Es-Cha Dadains mit S2 einschätzen. Zu oft fährt man in engen Rinnen, zirkelt um oder fährt über grosse Steine. Wer es gerne noch schwieriger hat (S3), der nimmt nach dem Muot Ot unterhalb der Hütte tatsächlich den linken Weg wie in der Tour angegeben. Allen Anderen lege ich den Weg rechts ans Herz. Im unteren Teil ist der Trail durch den Wald grandios und hier eine Pause einzulegen eigentlich Pflicht. Auch die Schwierigkeit des Trails ist deutlich geringer mit Ausnahme einer sehr steilen Stelle kurz vor der Burgruine.


    Rainer Helbing
  • Piz Nair-Val Bever-Celerina (Tour en VTT) Zur Tour

    Ich kann mich im Wesentlichen dem Tourentext sowie dem Bericht aus dem Jahr 2013 anschliessen. Ergänzen möchte ich noch, dass der Weg im Val Suvretta ausgeebnet und verbreitert ist. Er ist somit nicht mehr mit einem "normalen" Bergwanderweg vegleichbar. Die Schwierigkeit S1 lässt sich nur noch mit den immer noch vorhandenen Spitzkehren rechtfertigen.


    Rainer Helbing
  • Fanin - Duranna (Tour en VTT) Zur Tour

    Die Abfahrt von Punkt 2056 bei Zalüenja bis oberhalb Punkt 1814 Zerflata ist eher ein Bachbett als ein Wanderweg. Sehr steil und viel lockeres Gestein. Besser oberhalb Punkt 2056 , Richtung Skihaus Hochwang und hinunter zu Punkt 1814 fahren (Weg vor Bach). Macht sicher mehr Spass.

    Die Abfahrt von Punkt 2056 bei Zalüenja bis oberhalb Punkt 1814 Zerflata ist eher ein Bachbett als ein Wanderweg. Sehr steil und viel lockeres Gestein. Besser oberhalb Punkt 2056 , Richtung Skihaus Hochwang und hinunter zu Punkt 1814 fahren (Weg vor Bach). Macht sicher mehr Spass.


    Geissbuehler Markus
  • 337 Davoser Taltour (Tour en VTT) Zur Tour

    Zuerst möchte ich den Werksbetrieben der Gemeinde Davos ein Kompliment aussprechen. Die Strecken der Tour 337 sind perfekt unterhalten, die Singletrail Abschnitte sind dadurch auch für Gelegenheitsbiker mit (e)MTB's gut befahrbar. Die Tour 337 ist eine sehr schöne, abwechslungsreiche und perfekt signalierte Tour die man am besten wie vorgesehen im Gegenuhrzeigersinn fährt da dann die Beschilderung gut sichtbar ist. Es empfiehlt sich in der Hochsaison, besonders bei schönem Wetter, früh loszufahren, dann hat es weniger Wanderer auf den Singletrails. Man kann auch gut beim Bahnhof Davos-Frauenkirch mit der Tour starten. Die Tour 337 kann man jedem Davos Besucher empfehlen, auch weniger ambitionierte Fahrer/Innen: (e)MTB mieten, Wasserflasche einpacken und die Tour 337 machen.

    Zuerst möchte ich den Werksbetrieben der Gemeinde Davos ein Kompliment aussprechen. Die Strecken der Tour 337 sind perfekt unterhalten, die Singletrail Abschnitte sind dadurch auch für Gelegenheitsbiker mit (e)MTB's gut befahrbar. Die Tour 337 ist eine sehr schöne, abwechslungsreiche und perfekt signalierte Tour die man am besten wie vorgesehen im Gegenuhrzeigersinn fährt da dann die Beschilderung gut sichtbar ist. Es empfiehlt sich in der Hochsaison, besonders bei schönem Wetter, früh loszufahren, dann hat es weniger Wanderer auf den Singletrails. Man kann auch gut beim Bahnhof Davos-Frauenkirch mit der Tour starten. Die Tour 337 kann man jedem Davos Besucher empfehlen, auch weniger ambitionierte Fahrer/Innen: (e)MTB mieten, Wasserflasche einpacken und die Tour 337 machen.


    Paar50Plus
  • o-tour Bike West (Tour en VTT) Zur Tour

    2 Gesichter. Die Strecke ist in einem sehr guten Zustand...da wurde wohl wieder einiges seit dem letzten Bericht verbessert. Ich bin die Tour nach einer längeren Trockenperiode gefahren und somit waren die Moor-Stellen kein Problem. Beim Bergauf fahren wünscht man sich ein leichtes Hardtail da geschätzt 90 % bis Langis auf Asphalt zu fahren sind. Erst danach gibt es noch einen Aufstieg auf Schotter der aber gut zu fahren ist. Glücklicherweise fährt man oft im Wald und wird somit von der brütenden Sonne verschont. Leider vernichtet man auf der Abfahrt viele Höhenmeter auf der asphaltierten Strasse aber die wenigen Trails sind dann so verblockt (aber spannend), dass man sich ein Enduro Bike wünscht. Das aussergewöhnliche dieser Tour ist aber das super Panorama und die Moor Landschaft.


    aldaendi
  • Vorbei am Urwald (Tour en VTT) Zur Tour

    ab dem Punkt 1454 ist der Weg sehr, sehr Steil immer über 15% Steigung auf schlecht und rechtem "Naturweg". Es würde sich im Aufstieg lohnen bis Nischarinas zu fahren. Von dort auf den Waldweg nach rechts oder noch besser über Alp Dado nach der Alp Dadens. Der Singletrail nach Burleun bis Chischarolas ist relativ schwierig zu fahren und zu laufen, immer wieder steile Auf- und Abstiege mit Wurzeln und Steinblöcken. Hat aber auch kurze schöne Teile. M.E nur für ganz gute Cracks.- nicht unerwähnt möchte ich den ersten Teil bis Waltensburg lassen, Supertrail, genial!


    walter knecht
  • Strada dei Cannoni (Tour en VTT) Zur Tour

    Landschaftlich sehr schöne Tour. Imposanter Aufstieg durch die Elva-Schlucht. Der Höhenfahrweg ist bis zum Colle Birrone teils sehr grobschottrig, anschliessend Richtung Roccabruna sehr fein und leicht fahrbar. Juli 2018: Die Variante A wird offensichtlich nicht mehr unterhalten, sie ist praktisch komplett zugewachsen und nicht mehr fahrbar (alter, nicht mehr lesbarer GTA-Wegweiser). Nach einigen 100 m im hohen, teils sumpfigen Gras sind wir umgekehrt. Abfahrt dann ab Colle di Ciabra auf sehr steilem Schotterweg (auch andere, markierte Wege waren im hohen Gras nicht auffindbar - vielleicht im Herbst oder Frühling möglich).

    Landschaftlich sehr schöne Tour. Imposanter Aufstieg durch die Elva-Schlucht. Der Höhenfahrweg ist bis zum Colle Birrone teils sehr grobschottrig, anschliessend Richtung Roccabruna sehr fein und leicht fahrbar. Juli 2018: Die Variante A wird offensichtlich nicht mehr unterhalten, sie ist praktisch komplett zugewachsen und nicht mehr fahrbar (alter, nicht mehr lesbarer GTA-Wegweiser). Nach einigen 100 m im hohen, teils sumpfigen Gras sind wir umgekehrt. Abfahrt dann ab Colle di Ciabra auf sehr steilem Schotterweg (auch andere, markierte Wege waren im hohen Gras nicht auffindbar - vielleicht im Herbst oder Frühling möglich).


    Thomas Spöring
  • Riederalp (Moosfluh) - Märjelensee (Randonnée) Zur Tour

    Diese Angaben Die Höhenmeter Aufstieg: 47 m Höhenmeter Abstieg: 80 m Zeitbedarf: 2 3/4 Stunden stimmen nicht mehr, seit der Weg durch Steinschlag gesperrt ist. Der Weg muss seitdem über eine höhere Distanz zurück gelegt werden, damit verlängert sich auch die Wanderzeit. Bitte an GPS-Track dies auf der Tourenbeschreibung berücksichtigen.


    Daniel