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  • Abendberg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Tour auf Grund des vielen Sturmholzes unterhalb des alten Hotels Abendberg nicht fahrbahr. Es muss eine Alternative gesucht werden.


    Patrick Risi
  • Creux du Van (Escursione in mtb) Zur Tour

    Schöne Tour. Der erste Anstieg zur Ferme Robert ist steil, der zweite Anstieg zum Restaurant La Grand Vy ist anhaltender aber weniger steil. Da seit 2017 im Naturschutzgebiet um den Creux du Van ein explizites beschildertes Velofahrverbot gilt, sind wir vom Restaurant La Grand Vy direkt auf der Teerstrasse zum Restaurant La Baronne verschoben. Von dort kann man auch schnell zur Abbruchkante hochsteigen oder gleich die Abfahrt auf dem Wanderweg Richtung Georgier antretten. Jedoch empfhielt sich Blick in den Kessel des Creux du Van, aber der Besuch der Ferme du Soliat erübrigt sich meiner Meinung nach.


    Pfingsttour
  • Diesse-Nods (Escursione in mtb) Zur Tour

    Eine schöne Tour, mit Polar V650 alles inkl. Umwege gefunden. Asphaltanteil nicht so hoch wie erwartet, es empfiehlt sich dringend ein GPS-Gerät dabei zu haben, z.b. bei km 37 sollte man dem Wanderweg folgen ansonsten steht man vor einem Zaun, gleiches bei km 40. Bei km 41,7 nicht abbiegen da dort auch ein Zaun kommt, hier erstmal der Strasse folgen bis sich eine Möglichkeit ergibt wieder auf den Track zu kommen (km 43.4). Danach folgen schöne Downhillpassagen, allerdings muss man die Einstiegpunkte nach Kreuzungen ein wenig suchen da die recht zugewuchert sind, teilweise muss man das Bike um/über umgefallene Bäume tragen. Ansonsten super Wetter, trotz Feiertag kaum Wanderer auf die man achten musste und man sieht alles was die Region zu bieten hat. Mit den Umwegen zeigte mir das V650 am Ende 55.4 km an, habe inkl. Pausen 4.5h gebraucht ohne am Ende megafertig zu sein...

    Eine schöne Tour, mit Polar V650 alles inkl. Umwege gefunden. Asphaltanteil nicht so hoch wie erwartet, es empfiehlt sich dringend ein GPS-Gerät dabei zu haben, z.b. bei km 37 sollte man dem Wanderweg folgen ansonsten steht man vor einem Zaun, gleiches bei km 40. Bei km 41,7 nicht abbiegen da dort auch ein Zaun kommt, hier erstmal der Strasse folgen bis sich eine Möglichkeit ergibt wieder auf den Track zu kommen (km 43.4). Danach folgen schöne Downhillpassagen, allerdings muss man die Einstiegpunkte nach Kreuzungen ein wenig suchen da die recht zugewuchert sind, teilweise muss man das Bike um/über umgefallene Bäume tragen. Ansonsten super Wetter, trotz Feiertag kaum Wanderer auf die man achten musste und man sieht alles was die Region zu bieten hat. Mit den Umwegen zeigte mir das V650 am Ende 55.4 km an, habe inkl. Pausen 4.5h gebraucht ohne am Ende megafertig zu sein...


    silo2001
  • Les Evouettes (Escursione in mtb) Zur Tour

    Vergangene Woche hatte ich die Gelegenheit die Tour zwei Mal abzufahren. Wirklich tolle Tour - ohne viel Verkehr mit vielen Naturstrassen. Aus meiner Sicht ein Geheimtipp für alle Naturliebhaber. Hinweis – siehe Foto: Nach dem Parkplatz der Seilbahnstation in Anzère hatte ich Mühe, den richtigen Weg zu finden. Folgt einfach der offiziellen Bikeroute (88 Wallis Panorama Bike), dann passt es.


    Peter Heussi
  • Lüderenalp (Escursione in mtb) Zur Tour

    Irgendwie passen der eingezeichnete Routenverlauf und das Höhenprofil nicht zusammen. Bin die Tour gestern gefahren, leider gegen den Uhrzeigersinn ( so wie im Routenverlauf vorgegeben) Dadurch sind die Aufstiege nicht mehr einfach zu meistern und extrem steil ( vor allem der letzte :-o ) Schade eigentlich, so wurde aus der einfachen eine doch sehr anstrengende Tour. DerAussicht von der Lüderenalp tut dies jedoch keinen Abbruch :)

    Irgendwie passen der eingezeichnete Routenverlauf und das Höhenprofil nicht zusammen. Bin die Tour gestern gefahren, leider gegen den Uhrzeigersinn ( so wie im Routenverlauf vorgegeben) Dadurch sind die Aufstiege nicht mehr einfach zu meistern und extrem steil ( vor allem der letzte :-o ) Schade eigentlich, so wurde aus der einfachen eine doch sehr anstrengende Tour. DerAussicht von der Lüderenalp tut dies jedoch keinen Abbruch :)


    Stefan Sch.
  • Wannenberg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Der Trail auf dem Wannebärg ist wirklich sehr schön und auch recht lang. Habe Ihn gleich zweimal gemacht. Werde die Tour sicher wieder einmal machen.

    Der Trail auf dem Wannebärg ist wirklich sehr schön und auch recht lang. Habe Ihn gleich zweimal gemacht. Werde die Tour sicher wieder einmal machen.


    El poderoso
  • Walenstadtberg - Betlis - Weesen (Escursione a piedi) Zur Tour

    Sehr schöne, abwechselungsreiche und zugleich fordernde Tour. Viel Ausdauer, Trittsicherheit und sehr gutes Schuhwerk sind erforderlich. Ich bin die Tour in umgekehrter Richtung von Weesen bis Walenstadt Klinik sehr zügig in rd. 5.5 Std. fast ohne Pausen gelaufen. Den Abschnitt von Betlis bis Säls empfand ich als ausserordentlich schön. Von dort bis zur Klinik wird es etwas weniger spektakulär. Es ist aber immer noch ein schöner Ausklang der Tour mit tollen Blicken. Von Bidem bis Laubegg sind es fast durchweg lange, steile und anstrengende Passagen. Es liegen diverse abgesägte Bäume im Weg, die ich überklettern musste. Zwischen Laubegg und Säls gab es eine Reihe von teils sehr steilen und heiklen Schneefelder, die mich fast zu Umkehr gezwungen haben (Rutschgefahr). Zwischen Säls und Schwaldis noch einmal viel Schnee, aber flacher. Alle Quellen und Brünneli waren noch zu. Ich war froh, dass ich ausreichend Wasser dabei hatte.

    Sehr schöne, abwechselungsreiche und zugleich fordernde Tour. Viel Ausdauer, Trittsicherheit und sehr gutes Schuhwerk sind erforderlich. Ich bin die Tour in umgekehrter Richtung von Weesen bis Walenstadt Klinik sehr zügig in rd. 5.5 Std. fast ohne Pausen gelaufen. Den Abschnitt von Betlis bis Säls empfand ich als ausserordentlich schön. Von dort bis zur Klinik wird es etwas weniger spektakulär. Es ist aber immer noch ein schöner Ausklang der Tour mit tollen Blicken. Von Bidem bis Laubegg sind es fast durchweg lange, steile und anstrengende Passagen. Es liegen diverse abgesägte Bäume im Weg, die ich überklettern musste. Zwischen Laubegg und Säls gab es eine Reihe von teils sehr steilen und heiklen Schneefelder, die mich fast zu Umkehr gezwungen haben (Rutschgefahr). Zwischen Säls und Schwaldis noch einmal viel Schnee, aber flacher. Alle Quellen und Brünneli waren noch zu. Ich war froh, dass ich ausreichend Wasser dabei hatte.


    Pete Zürcher
  • ZH Bülach Laubberg Leuenchopf Single Rundtour (Escursione in mtb) Zur Tour

    Warum nur gibt es Förster, die meinen uns Mountainbiker dieses wunderbare harmlose Vergnügen in der Natur vergällen zu müssen!?? In der flowigen Abfahrt vom Leuenchopf in Richtung Windlach am Ämperg liegen zwei Baumstämme. Der obere lässt sich gut umfahren - es wird wohl bald einen neuen Trail haben - der untere überspringen oder mit etwas Schaufelarbeit zu einer kleinen Schanze ausbauen. Ganz unten habe ich den Track neu gelegt, da es dort, wo der Trail verlief nun eine Jungbaumschule mit Holzzäunen hat. Der aktuelle Track ist hier hochgeladen. Also Leute, lasst euch den Spass nicht vermiesen. Nach wie vor ist dies eine der attraktivsten Single-Rundtouren im Zürcher Unterland.


    Ueli R. Frischknecht
  • Mountainbike Rundtour ab Giverola bei Tossa de Mar (Escursione in mtb) Zur Tour

    Sehr schöne Tour - Danke Ueli. Wir sind die Tour mit unserer 12 jährigen Tochter gefahren. Die Wege sind einfach (S0 oder Forststrassen). Wie beschrieben, hängen an einigen Stellen Dornen in den Weg (diese stellen aber keine besonderen Hindernisse dar).


    Chrigel
  • Fläscher Leiterliweg (Escursione a piedi) Zur Tour

    Ausgangspunkt ist das pittoreske Weindorf Fläsch. Altes und Neues ergänzen sich auf harmonische Art und Weise. Nicht umsonst wurde Fäsch 2010 vom Schweizerischen Heimatschutz mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet! Dann folgt ein Marsch durch weite Rebberge, das Rascheln der Eidechsen im Laub, die sich wie ich an diesem sommerlichen Frühlingstag erfreuen, werden mich die gesamte Wanderung begleiten. Im Wald angekommen schon die erste Umleitung. Der heftige Sturm Brunhild sowie der schneereiche Winter haben unübersehbare Spuren hinterlassen und teilweise ein massives „Zunderobsi“ angerichtet, was einige zusätzliche Kraxlereien über umgestürzte Baumstämme hinweg erforderte. Da ich keinerlei Kletterambitionen hege liess ich die Abzweigung zum Leiterliweg rechts liegen und marschierte geradeaus weiter (Variante A, meiner Ansicht nach führt allerdings - entgegen dem Tourenbeschrieb - der Lidisgang über den Leiterliweg). Auch später konnte ich dem Reiz einer sicher eindrucksvollen Weitsicht vom Guscha- und Regitzer-Spitz herunter widerstehen und blieb auf dem gemütlichen Forstweg (Variante B). Der direkte Weg vom Vorder Ochsenberg nach Fläsch ist anscheinend schon seit längerem gesperrt, für die Umleitung via Matlusch muss etwas mehr Zeit eingerechnet werden. Trotz einiger Hindernisse war es eine sehr angenehme Tour. Allerdings ist und bleibt es eine Bergwanderung, gute Kondition und feste Wanderschuhe sind unabdingbar!

    Ausgangspunkt ist das pittoreske Weindorf Fläsch. Altes und Neues ergänzen sich auf harmonische Art und Weise. Nicht umsonst wurde Fäsch 2010 vom Schweizerischen Heimatschutz mit dem Wakker-Preis ausgezeichnet! Dann folgt ein Marsch durch weite Rebberge, das Rascheln der Eidechsen im Laub, die sich wie ich an diesem sommerlichen Frühlingstag erfreuen, werden mich die gesamte Wanderung begleiten. Im Wald angekommen schon die erste Umleitung. Der heftige Sturm Brunhild sowie der schneereiche Winter haben unübersehbare Spuren hinterlassen und teilweise ein massives „Zunderobsi“ angerichtet, was einige zusätzliche Kraxlereien über umgestürzte Baumstämme hinweg erforderte. Da ich keinerlei Kletterambitionen hege liess ich die Abzweigung zum Leiterliweg rechts liegen und marschierte geradeaus weiter (Variante A, meiner Ansicht nach führt allerdings - entgegen dem Tourenbeschrieb - der Lidisgang über den Leiterliweg). Auch später konnte ich dem Reiz einer sicher eindrucksvollen Weitsicht vom Guscha- und Regitzer-Spitz herunter widerstehen und blieb auf dem gemütlichen Forstweg (Variante B). Der direkte Weg vom Vorder Ochsenberg nach Fläsch ist anscheinend schon seit längerem gesperrt, für die Umleitung via Matlusch muss etwas mehr Zeit eingerechnet werden. Trotz einiger Hindernisse war es eine sehr angenehme Tour. Allerdings ist und bleibt es eine Bergwanderung, gute Kondition und feste Wanderschuhe sind unabdingbar!


    Peter Maurer
  • Flums - Chapfensee - Mels (Escursione a piedi) Zur Tour

    Ich habe diese Wanderung Mitte April unternommen. Nach dem ca. einstündigen steilen Aufstieg zum Kurhaus Sässliwiesen sollte mir unerwarteter Weise der anstrengendste Teil der Tour allerdings erst noch bevor stehen. Da es in diesem Jahr in der Gegend besonders viel Schnee gab, war auf dem Alp- resp. Waldweg Richtung Chapfensee bisher noch kein Mensch unterwegs. Einzig einige Rehe haben die Schneefelder schon passiert, die es immer wieder zu queren galt und mich oftmals Wadentief einsinken liessen. Dazwischen entpuppte sich der Weg als grosser Sumpf, wo es galt, jeden Schritt genau zu platzieren. Eindrücklich auch die offensichtliche Gewalt des Sturmes Burglind vom Januar und der angerichteten Schäden: aufgestellte Wurzelstöcke, zerborstene Baumstämme und gefleddertes Geäst kreuz und quer rundherum. Da sich noch kaum Waldarbeiter bis hierhin durchgeschlagen hatten, musste ich einige male über umgestürzte Bäume klettern, welche den Weg versperrten. Der als romantisch beschriebene Chapfensee war dann auch eher eine Enttäuschung: der fast wasserlose Stausee bestand grösstenteils aus Schlamm und Kies. Herrlich dafür der Ausblick vom nahegelegenen Chapfenstein auf den Gonzen und Richtung Rheintal. Der Abstieg auf dem Waldweg nach Mels wurde zu einer farbigen Überraschung, die Schiefergesteinsbrocken schimmerten in verschiedensten rot, blau und lila Tönen, je nach Lichteinfall. Offensichtlich war ich wohl ein paar Wochen zu früh unterwegs. So wurde diese unter normalen Umständen sicher angenehme Wanderung zu einer zum Teil doch ziemlich abenteuerlichen Angelegenheit!

    Ich habe diese Wanderung Mitte April unternommen. Nach dem ca. einstündigen steilen Aufstieg zum Kurhaus Sässliwiesen sollte mir unerwarteter Weise der anstrengendste Teil der Tour allerdings erst noch bevor stehen. Da es in diesem Jahr in der Gegend besonders viel Schnee gab, war auf dem Alp- resp. Waldweg Richtung Chapfensee bisher noch kein Mensch unterwegs. Einzig einige Rehe haben die Schneefelder schon passiert, die es immer wieder zu queren galt und mich oftmals Wadentief einsinken liessen. Dazwischen entpuppte sich der Weg als grosser Sumpf, wo es galt, jeden Schritt genau zu platzieren. Eindrücklich auch die offensichtliche Gewalt des Sturmes Burglind vom Januar und der angerichteten Schäden: aufgestellte Wurzelstöcke, zerborstene Baumstämme und gefleddertes Geäst kreuz und quer rundherum. Da sich noch kaum Waldarbeiter bis hierhin durchgeschlagen hatten, musste ich einige male über umgestürzte Bäume klettern, welche den Weg versperrten. Der als romantisch beschriebene Chapfensee war dann auch eher eine Enttäuschung: der fast wasserlose Stausee bestand grösstenteils aus Schlamm und Kies. Herrlich dafür der Ausblick vom nahegelegenen Chapfenstein auf den Gonzen und Richtung Rheintal. Der Abstieg auf dem Waldweg nach Mels wurde zu einer farbigen Überraschung, die Schiefergesteinsbrocken schimmerten in verschiedensten rot, blau und lila Tönen, je nach Lichteinfall. Offensichtlich war ich wohl ein paar Wochen zu früh unterwegs. So wurde diese unter normalen Umständen sicher angenehme Wanderung zu einer zum Teil doch ziemlich abenteuerlichen Angelegenheit!


    Peter Maurer
  • Wildmannli-Bike (Escursione in mtb) Zur Tour

    Strasse nach der Tobelbrücke bis 25.05.2018 gesperrt; am Wochenende passierbar, ca 500 m schieben! Wegen Schnee Strecke nur fahrbar bis Skihaus Gamperfin! Landschaftlich sehr schöne Tour mit steilen Anstiegen, technisch nicht anpruchsvoll.

    Strasse nach der Tobelbrücke bis 25.05.2018 gesperrt; am Wochenende passierbar, ca 500 m schieben! Wegen Schnee Strecke nur fahrbar bis Skihaus Gamperfin! Landschaftlich sehr schöne Tour mit steilen Anstiegen, technisch nicht anpruchsvoll.


    josef wyss
  • Montagne de Romont II (Escursione in mtb) Zur Tour

    Gute Frühjahrstour. Nachdem man die Strasser nach Plagne verlassen hat, ist aktuell die Strasse wegen Holzschlag gesperrt. Sturm Burglinde sei Dank. Nachdem wir die Bikes über und unter ca. 10 Bäumen durchgetragen haben war der Weg wieder frei. Dies ist allerdings nur an arbeitsfreien Tagen möglich, sonst dürfte man auf wenig Verständnis der Förster stossen.


    Mousaka20
  • Bözingenberg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Eine sehr anspruchsvolle Strecke. Nachdem es gemütlich losgeht, folgen ab Grenchen regelmässig sehr steile (aber kurze) Anstiege. Die Mühen lohnen sich aber, die Trails vom Bözingenberg runter sind ein Traum. Nicht sehr anspruchsvoll aber gemütlich und landschaftlich sehr schön. Wer nun aber glaubt, er könne gemütlich nach Solothurn zurückfahren hat sich getäuscht. Auch auf dem Rückweg folgen noch ein paar ziemlich happige Anstiege. Aber auch hier entschädigt der schöne Ausblick auf die Alpen vieles.


    jonas4656
  • Baldeggersee (Escursione in mtb) Zur Tour

    Wie schon in einem Bericht erwähnt ist es eine sehr leichte Tour. Sie ist allerdings sehr schön da sie vor allem über Forstwege führt. Geeignet für eine gemütliche, lockere Halbtagestour ohne Ansprüche.


    Joshi10
  • Ennetberg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Bin die Tour am 3.4. gefahren, man kam wegen dem Schnee noch nicht ganz hoch nur bis Emmetschingel. der oberste Teil des Singletrails war noch Nass und für mich auch zu verbockt, aber nur der oberste Teil, Danach alles fahrbar und trocken, es hat noch viel Laub auf der Strecke. Ist wirklich eine schöne Tour, und mit dem Ebike hoch ist auch halb so schlimm...


    Lucas Deflorin
  • Chumm und lueg Walzenhausen (Escursione a piedi) Zur Tour

    Chumm und lueg Wir haben diese Tour am Ostermontag unternommen. Eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wälder, entlang von Bächen und Feldern mit vielfach grandiosen Blicke auf den Bodensee, in das Rheintal und auf die verschneite Berge. Trotz der nur ca. 13, 5 km Wanderung wurden wir doch durch einige Steigungen gefordert.


    Walter Bruderer
  • Sihlwald (Escursione in mtb) Zur Tour

    Schöne Tour durch den Wald. Ab und zu auf Asphalt, hauptsächlich auf Waldwegen. Trotz feuchtem Boden konnten wir alles problemlos fahren und die Tour geniessen. Es hat ein paar Drainagen im Weg die sogar kleine Sprünge erlauben. Wir haben mit Pausen 2:18h für die komplette Runde benötigt.

    Schöne Tour durch den Wald. Ab und zu auf Asphalt, hauptsächlich auf Waldwegen. Trotz feuchtem Boden konnten wir alles problemlos fahren und die Tour geniessen. Es hat ein paar Drainagen im Weg die sogar kleine Sprünge erlauben. Wir haben mit Pausen 2:18h für die komplette Runde benötigt.


    ielmer
  • Lorze - Zugerberg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Nice climb, a good one to start the season with, thanks to the great views you forget your climbing ;-) It was early in the season (end of march), almost to much snow to get over the top but I managed. See small impression: youtu.be/gp_X1MMwLrk

    Nice climb, a good one to start the season with, thanks to the great views you forget your climbing ;-) It was early in the season (end of march), almost to much snow to get over the top but I managed. See small impression: youtu.be/gp_X1MMwLrk


    Dutchbiker
  • Grossbrechenstock und Hochstuckli (Escursione con racchette da neve) Zur Tour

    Aussichtsreiche und lohnende Schneeschuhtour Bei perfekten Wetterbedingungen und wenig Neuschnee starteten wir in Rothenturm. Hier zuerst dem Schneeschuhtrail nach Trachseln folgen, danach rechtzeitig bei Ronenegg zum ersten Gipfelziel "Nüsellstock" abzweigen. Bis hier sind gute 2 Std. einzukalkulieren. Danach auf und ab der Spur eines Einzelgängeres in wunderbarer Landschaft zum Grossbrechenstock. Während die Skipisten sehr gut besetzt waren, geniessen wir die Einsamkeit mit ein paar wenigen Skitourengänger und anderen Schneewanderer. Etwas Ortskenntnisse kann nie schaden, aber grundsätzlich kann den Sommerwanderwegen entlang gelaufen werden. Hochstuckli umlaufen wir nördlich Richtung Banegg, bevor wir durch schöne Wälder via Liftanlagen Neusell zurück im Dorf Rothenturm sind. Insgesamt muss für diese Tour 6 Stunden reine Laufzeit einkalkuliert werden. (und nicht 5 wie im Beschrieb).


    Jörg Stirnemann
  • Piz da la Margna (3158 m.ü.M.) (Tour sugli sci) Zur Tour

    Es liegt mir viel Wert daran, dass ich zu dieser Skitour einen Bericht mit Bildern erstellen darf, da zur Zeit im Engadin ideale Skitourenverhältnisse vorherrschen. Wenn alles passt, nutze ich jeweils die Gelegenheit für die Besteigung des Piz da la Margna. Der Parkplatz vom Skilift Äla in Maloja ist mein Ausgangspunkt. Zuerst steige ich der Skipiste entlang, um bei Plan di Cavai in die Route von GPS - Tracks einzubiegen. Im gewaltigen Talkessel Murtairac weiche ich nach der Steilstufe NICHT auf den Nordostgrat, sondern dringe tiefer und steiler in den Kessel. Zu hinterst werden die Skier am Rucksack befestigt, und mit Pickel und Steigeisen geht es im Nordculoir etwa 300 Höhenmeter empor. Derzeit ist das Culoir unten durch einen kleinen Felsriegel, der leicht überstiegen wird, abgeschlossen. Die Steilheit des Culoirs beträgt stellenweise über 45°. Erst kurz vor dem Gipfel treffen mich die ersten Sonnenstrahlen, weil der Gesamte Aufstieg über Nordhänge führt. Auf dem Gipfel taucht der markante, grosse Steinmann auf so wie eine grandiose Rundsicht, die bis zu den Walliser Alpen reicht. Die Abfahrt erfolgt über die selbe Strecke, wobei im Culoir kurzschwingen oder rutschen angesagt ist. Der kleine Felsriegel kann übersprungen werden, ansonsten ohne Skiern abklettern. Wenn der Schnee im Culoir hart ist sind die Schwierigkeiten grösser, momentan ist alles schön angenehm weich. Die Abfahrt ist hier noch nicht zu Ende, es folgen nun weite Hänge mit Pulver und am Ende wenig Skipiste. Die kurze Beschreibung auf GPS -Tracks ist treffend, denn dieser Berg ist die Herausforderung eines erfahrenen Alpinisten, der stolz sein darf über dessen Besteigung. Über Das Nordculoir dürfte die Schwierigkeit je nach Verhältnissen bei Stufe 4 liegen. Ich selber benötige für den Aufstieg etwa 2 Std. rechne aber das doppelte ein!

    Es liegt mir viel Wert daran, dass ich zu dieser Skitour einen Bericht mit Bildern erstellen darf, da zur Zeit im Engadin ideale Skitourenverhältnisse vorherrschen. Wenn alles passt, nutze ich jeweils die Gelegenheit für die Besteigung des Piz da la Margna. Der Parkplatz vom Skilift Äla in Maloja ist mein Ausgangspunkt. Zuerst steige ich der Skipiste entlang, um bei Plan di Cavai in die Route von GPS - Tracks einzubiegen. Im gewaltigen Talkessel Murtairac weiche ich nach der Steilstufe NICHT auf den Nordostgrat, sondern dringe tiefer und steiler in den Kessel. Zu hinterst werden die Skier am Rucksack befestigt, und mit Pickel und Steigeisen geht es im Nordculoir etwa 300 Höhenmeter empor. Derzeit ist das Culoir unten durch einen kleinen Felsriegel, der leicht überstiegen wird, abgeschlossen. Die Steilheit des Culoirs beträgt stellenweise über 45°. Erst kurz vor dem Gipfel treffen mich die ersten Sonnenstrahlen, weil der Gesamte Aufstieg über Nordhänge führt. Auf dem Gipfel taucht der markante, grosse Steinmann auf so wie eine grandiose Rundsicht, die bis zu den Walliser Alpen reicht. Die Abfahrt erfolgt über die selbe Strecke, wobei im Culoir kurzschwingen oder rutschen angesagt ist. Der kleine Felsriegel kann übersprungen werden, ansonsten ohne Skiern abklettern. Wenn der Schnee im Culoir hart ist sind die Schwierigkeiten grösser, momentan ist alles schön angenehm weich. Die Abfahrt ist hier noch nicht zu Ende, es folgen nun weite Hänge mit Pulver und am Ende wenig Skipiste. Die kurze Beschreibung auf GPS -Tracks ist treffend, denn dieser Berg ist die Herausforderung eines erfahrenen Alpinisten, der stolz sein darf über dessen Besteigung. Über Das Nordculoir dürfte die Schwierigkeit je nach Verhältnissen bei Stufe 4 liegen. Ich selber benötige für den Aufstieg etwa 2 Std. rechne aber das doppelte ein!


    Heinz Blatter
  • Rond om Tegersche (Escursione a piedi) Zur Tour

    Ein schön gepflegter Weg rund um das idylische Degersheim. Problemlos mit Kinder machbar, und ein Stopp im Restaurant Wolfensberg lohnt sich allemal.


    Thomas
  • Piz Ot (3246 m.ü.M.) (Tour sugli sci) Zur Tour

    Diese Skitour kann nur bei sicheren Verhältnissen begangen werden. Schon oft habe ich diese Gelegenheit ausgenutzt. Ich steige immer von Samedan über die Alp Munt, durch die Val Valletta und am Ende ohne Skier durch das steile Südculoir zum Gipfel. Dieses Culoir darf nicht unterschätzt werden, es weist eine Verengung auf, wo man über brüchige Felsen hochklettern muss. Momentan ist die Felspartie kurz, weil viel Schnee liegt. In weniger schneereichen Winter ist diese Stelle anspruchsvoller. Pickel und Steigeisen gehören hier immer zur Ausrüstung. In der Tourenbeschreibung ist die Schwierigkeit mit S bezeichnet, ich würde tendenziell eher eine Stufe höher bewerten. Auf dem Gipfel wird man mit einer grandiosen Rundsicht belohnt. die Abfahrt nach Samedan oder ins Val Bever ist gestuft. Wer diese Tour unternommen hat, kann stolz sein, denn das ist eine echte Leistung. Alleine habe ich heute 3 Stunden für die gesamte Tour benötigt, rechne aber das doppelte.

    Diese Skitour kann nur bei sicheren Verhältnissen begangen werden. Schon oft habe ich diese Gelegenheit ausgenutzt. Ich steige immer von Samedan über die Alp Munt, durch die Val Valletta und am Ende ohne Skier durch das steile Südculoir zum Gipfel. Dieses Culoir darf nicht unterschätzt werden, es weist eine Verengung auf, wo man über brüchige Felsen hochklettern muss. Momentan ist die Felspartie kurz, weil viel Schnee liegt. In weniger schneereichen Winter ist diese Stelle anspruchsvoller. Pickel und Steigeisen gehören hier immer zur Ausrüstung. In der Tourenbeschreibung ist die Schwierigkeit mit S bezeichnet, ich würde tendenziell eher eine Stufe höher bewerten. Auf dem Gipfel wird man mit einer grandiosen Rundsicht belohnt. die Abfahrt nach Samedan oder ins Val Bever ist gestuft. Wer diese Tour unternommen hat, kann stolz sein, denn das ist eine echte Leistung. Alleine habe ich heute 3 Stunden für die gesamte Tour benötigt, rechne aber das doppelte.


    Heinz Blatter
  • Selun ( 2204 m.ü.M.) (Tour sugli sci) Zur Tour

    Haben heute versucht den Selun zu besteigen - leider ohne Erfolg. Der untere Teil über die Wiesen war echt schön zum Aufstieg und Abfahrt - ca. 5-10cm Pulver auf Eis. Ab dem Waldrand auf 1150hm wird das Gelände wesentlich steiler, was prinzipiell durch den Forstweg sicher kaum ein Problem darstellt. Jedoch befinden sich durch die stürmischen und warmen letzten Wochen umgestürzte Bäume und Lawinenkegel auf dem Weg, wodurch alle paar Meter abstutzgefahr besteht. Nach mehrmaligem Skier tragen, über Bäume klettern und fast Ausrutschen haben wir die Tour abgebrochen. Zudem hat uns ein anderer Tourengänger mitgeteilt, dass der Grat oben komplett eisig ist und somit nur der Bereich vor und nach dem Wald schön zum fahren sei.


    Stoffel
  • Schöne Rundwanderung zur Lägern Hochwacht (Escursione a piedi) Zur Tour

    Schöne Rundwanderung, angenehm zu laufen, mit ein paar Feuerstellen unterwegs. Wie erwähnt sind gute Schuhe empfohlen. Im letzten Teil bis zur Hochwacht konnte auch noch in der Steigung geschwitzt werden. Wir waren mit 2 kurzen Pausen in 2 1/2 stunden durch und haben noch einen kurzen Abstecher in die Regensberg Burg gemacht.

    Schöne Rundwanderung, angenehm zu laufen, mit ein paar Feuerstellen unterwegs. Wie erwähnt sind gute Schuhe empfohlen. Im letzten Teil bis zur Hochwacht konnte auch noch in der Steigung geschwitzt werden. Wir waren mit 2 kurzen Pausen in 2 1/2 stunden durch und haben noch einen kurzen Abstecher in die Regensberg Burg gemacht.


    Rodrat
  • Locarno - Monte Brè (Escursione in bici) Zur Tour

    Bel percorso che ti porta sulla prima terrazza del locarnese. L'importante, scendendo in bici, essere prudenti siccome la stradina è stretta.


    Ro2016
  • Vergeletto e il grazioso laghetto alpino di Salei (Escursione a piedi) Zur Tour

    La zona è stupenda in special modo in autunno. Siccome ho percorso questo giro alcune volte nel passato credo di poter scrivere quanto segue: c’è uno strappo di 400 metri prima di giungere al bel laghetto di Salei. Da lì fino al passo del Busan si sale tranquillamente. Poi si scende ma qui il sentiero è irto e bisogna scendere con attenzione in special modo se le pietre sono umide. Una volta giunti alla congiunzione del sentiero che porta alla capanna Arena il sentiero è pianeggiante. Dopo scendendo dalla capanna Arena il sentiero diventa ancora irto e bisogna scendere con attenzione. Gli scarponi e almeno un bastoncino sono necessari.


    Ro2016
  • Rundwanderung Monte Carasso TI (Escursione a piedi) Zur Tour

    Zona veramente bella. Ci sono 2 possibilità per salire al bel ponte tibetano Carasc. La prima da Monte Carasso o con la funivia oppure a piedi ma il sentiero è molto ripido. La seconda possibilità è salire da Sementina, sentiero meno impegnativo, che attraversa alcune volte la stradina fino a giungere alla bella chiesetta di San Fendente. Da lì poi si raggiunge in poco tempo al ponte tibetano. Una volta scesi a Curzut si può prendere la funivia per ritornare a Monte Carasso.


    Ro2016
  • Locarno-Centovalli-Val Cannobina-Brissago-Locarno (Escursione in bici) Zur Tour

    Giro stupendo. È uno dei “ must “ della regione insubrica del locarnese. Sono diversi i ciclisti autoctoni e non (turisti) che si cimentano su questo “ impegnativo “ ma bel percorso in primavera, estate e autunno. Normalmente questo percorso viene più apprezzato in senso inverso.


    Ro2016
  • Wildmoos – Naturpark Diemtigtal (Escursione con racchette da neve) Zur Tour

    Nice tour. Well suited for beginners. Best to go counter-clock wise. We started after lunch but most of the tour was still very sunny. The path is well marked.

    Nice tour. Well suited for beginners. Best to go counter-clock wise. We started after lunch but most of the tour was still very sunny. The path is well marked.


    hardegger