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  • Maighelspass (Escursione in mtb) Zur Tour

    Wir sind heute um 10:00 von Andermatt losgefahren und haben die Passstrasse in 1h hinter uns gebracht. Es ist zwar eine angenehme Steigung aber der Verkehr mit den vielen Töfflifahrern war nicht sehr prickelnd. Eine Alternative ist es mit dem Zug in den Oberalppass zu fahren. Eigentlich wollten wir den Wanderweg vom Pass zur Maighelshütte nehmen. Wir haben das Unterfangen aber nach ein paar Metern aufgegeben, da es zu viele Wanderer auf der Strecke hatte. Also sind wir die Passstrasse auf der anderen Seiten ca 2km hinunter und haben den Schotterweg zur Maighelshütte genommen. Die 200hm mussten wir zusätzlich hoch strampeln. Weg vom Lärm der Starsse konnten wir endlich die Natur geniessen. Wir sind an etlichen kleinen Seen vorbeigefahren und konnten die rauhe Gebirgsgegend bewundern. Nach knappen 500hm kam die Maighelshütte in Sicht und wir haben die letzte Rampe in Angriff genommen und auch knapp bewältigt. Nach einer sehr feinen Rösti und einem Kaffee haben wir die Tour fortgesetzt. Nach der Hütte geht der Schotterweg bald in einen voralpinen Wanderweg über - das was wir lieben: Die fahrt ist kräfteraubend aber sehr herausfordernd und abwechslungsreich. Bis auf eine Schotterhalde konnten wir mehr oder weniger alles fahren. Ca. 60hm vor dem Pass kommt man an eine Kreuzung: Von hier an muss man das Bike 5-10 min hoch schieben. Die Belohnung wartet oben: Eine grandiose Aussicht auf die Berge und Täler und der wunderschöne Bergsee direkt unterhalb des Passes. Hier kann man lange verweilen und geniessen. Die Vorfreude auf die Abfahrt konnten wir kaum verbergen: Zuerst noch sehr flowig, dann sehr schnell sehr ruppig - ein typischer alpiner Wanderweg mit vielen Steinen, Absätzen, Wasserrinnen und Serpentinen: Die Abfahrt hat uns gefordert: Man muss jeden Meter konzentriert fahren: Bis auf eine enge Kurve konnten wir auch alle Stellen bewältigen. Die Abfahrt war wunderschön und anstrengen. Für uns war alles fahrbar, aber wir empfehlen die Tour niemandem, der nicht sicher S2 fahren kann: Die müssten das ganze Stück (400hm) schieben! Unten angekommen ging es eine längere Strecke über einen rumpelnden Plattenweg: Wenn man genug schnell fährt rumpelt es auch nicht so :). Danach fuhr man wieder in einen Schotterweg: Ein Zubringer für die Vermigelhütte an die man knapp vorbeifährt. Leider gibt es keine Alternative: Schotter, Schotter, Schotter - was für eine Verschwendung. Die armen Wanderer müssen auch hier hoch. Ganze 350hm muss man auf dieser unsäglichen Strasse vernichten bis endlich ein Wegweiser auftaucht der unser Rettung ist: Auf dem linken Hang führt der Wanderweg rauf und runter und ist bis auf eine kurze Schiebepassage sehr gut fahrbar. Er endet direkt in Andermatt. Hier sollte das GPS-TRACKS-Team die GPS-Daten korrigieren: Auf der Höhe 1590 ist ein Wegweiser über links über eine kleine Brücke. Von hier geht der Wanderweg am linken Ufer entlang.

    Wir sind heute um 10:00 von Andermatt losgefahren und haben die Passstrasse in 1h hinter uns gebracht. Es ist zwar eine angenehme Steigung aber der Verkehr mit den vielen Töfflifahrern war nicht sehr prickelnd. Eine Alternative ist es mit dem Zug in den Oberalppass zu fahren. Eigentlich wollten wir den Wanderweg vom Pass zur Maighelshütte nehmen. Wir haben das Unterfangen aber nach ein paar Metern aufgegeben, da es zu viele Wanderer auf der Strecke hatte. Also sind wir die Passstrasse auf der anderen Seiten ca 2km hinunter und haben den Schotterweg zur Maighelshütte genommen. Die 200hm mussten wir zusätzlich hoch strampeln. Weg vom Lärm der Starsse konnten wir endlich die Natur geniessen. Wir sind an etlichen kleinen Seen vorbeigefahren und konnten die rauhe Gebirgsgegend bewundern. Nach knappen 500hm kam die Maighelshütte in Sicht und wir haben die letzte Rampe in Angriff genommen und auch knapp bewältigt. Nach einer sehr feinen Rösti und einem Kaffee haben wir die Tour fortgesetzt. Nach der Hütte geht der Schotterweg bald in einen voralpinen Wanderweg über - das was wir lieben: Die fahrt ist kräfteraubend aber sehr herausfordernd und abwechslungsreich. Bis auf eine Schotterhalde konnten wir mehr oder weniger alles fahren. Ca. 60hm vor dem Pass kommt man an eine Kreuzung: Von hier an muss man das Bike 5-10 min hoch schieben. Die Belohnung wartet oben: Eine grandiose Aussicht auf die Berge und Täler und der wunderschöne Bergsee direkt unterhalb des Passes. Hier kann man lange verweilen und geniessen. Die Vorfreude auf die Abfahrt konnten wir kaum verbergen: Zuerst noch sehr flowig, dann sehr schnell sehr ruppig - ein typischer alpiner Wanderweg mit vielen Steinen, Absätzen, Wasserrinnen und Serpentinen: Die Abfahrt hat uns gefordert: Man muss jeden Meter konzentriert fahren: Bis auf eine enge Kurve konnten wir auch alle Stellen bewältigen. Die Abfahrt war wunderschön und anstrengen. Für uns war alles fahrbar, aber wir empfehlen die Tour niemandem, der nicht sicher S2 fahren kann: Die müssten das ganze Stück (400hm) schieben! Unten angekommen ging es eine längere Strecke über einen rumpelnden Plattenweg: Wenn man genug schnell fährt rumpelt es auch nicht so :). Danach fuhr man wieder in einen Schotterweg: Ein Zubringer für die Vermigelhütte an die man knapp vorbeifährt. Leider gibt es keine Alternative: Schotter, Schotter, Schotter - was für eine Verschwendung. Die armen Wanderer müssen auch hier hoch. Ganze 350hm muss man auf dieser unsäglichen Strasse vernichten bis endlich ein Wegweiser auftaucht der unser Rettung ist: Auf dem linken Hang führt der Wanderweg rauf und runter und ist bis auf eine kurze Schiebepassage sehr gut fahrbar. Er endet direkt in Andermatt. Hier sollte das GPS-TRACKS-Team die GPS-Daten korrigieren: Auf der Höhe 1590 ist ein Wegweiser über links über eine kleine Brücke. Von hier geht der Wanderweg am linken Ufer entlang.


    Mudi Kubba-von Jüchen
  • Suvretta Pass (Escursione in mtb) Zur Tour

    Sehr schöne sehr knackige Tour! S2 ist definitiv nicht übertrieben ;) Definitiv das Richtige für Entdecker, die etwas anderes als geshapte Flow Trails suchen. Der Aufstieg verlangt alles. Teilweise musste ich das Bike auf steilen schmalen Wanderpfade tragen. Vielleicht habe ich auch nur den falschen Aufstieg erwischt :) Der Downhill ist teilweise ein einziger Rock Garden. Die Strecke von Rio 2016 ist nichts dagegen ;) Gegen Ende der Abfahrt bietet sich der Foppettas Flow Trail als Alternative an ;) Das letzte Stück zurück nach Silvaplana kann man auch auf dem breiten Wanderweg/Waldstrasse oberhalb der Hauptstrasse zurücklegen. Mehr Schatten und weniger Gegenwind ;) Die zusätzlichen 30hm sind zu verschmerzen.

    Sehr schöne sehr knackige Tour! S2 ist definitiv nicht übertrieben ;) Definitiv das Richtige für Entdecker, die etwas anderes als geshapte Flow Trails suchen. Der Aufstieg verlangt alles. Teilweise musste ich das Bike auf steilen schmalen Wanderpfade tragen. Vielleicht habe ich auch nur den falschen Aufstieg erwischt :) Der Downhill ist teilweise ein einziger Rock Garden. Die Strecke von Rio 2016 ist nichts dagegen ;) Gegen Ende der Abfahrt bietet sich der Foppettas Flow Trail als Alternative an ;) Das letzte Stück zurück nach Silvaplana kann man auch auf dem breiten Wanderweg/Waldstrasse oberhalb der Hauptstrasse zurücklegen. Mehr Schatten und weniger Gegenwind ;) Die zusätzlichen 30hm sind zu verschmerzen.


    Christian
  • Pilatus II (Escursione in mtb) Zur Tour

    War heute mit dem eBike auf den Pilatus gefahren. Das Schieben hält sich bis zum Sattel in Grenzen. Etwa 5min. Danach konnte ich zwar einige Passage fahren, insgesamt ist das Hochfahren vom Sattel zum Pilatus wohl wirklich nur etwas für absolute Cracks. Es hat einfach zufiel loses Geröll im Weg drin und immer mal wieder quer Holzbalken. Hinunter konnte ich fast alles fahren. Aber auch hier muss man sehr vorsichtig sein. Festes und loses Geröll liegen nahe beisammen. Ich bin auf dem Aufstiegsweg runtergefahren, da mit dem eBike man doch noch etwa 10kg mehr Bike dabei hat und ich im schwierigen Gelände mich erst herantasten muss. Akku 650Wh, Brose, 2 Kettenblätter Beim Hochfahren habe ich einen Mountainbiker mit 50er Kranz hinten gesehen. Impossant.


    Dominik Baer
  • Rund um die Gastlosen (Escursione in mtb) Zur Tour

    Achtung: das Restaurant bei Ciernes Picat gibt es nicht mehr. Man kommt an unzähligen Brunnen vorbei, weiss dann aber nicht so recht ob ja oder nein ... In Le Sori hatte dann glücklicherweise eine Buvette offen. Landschaftlich wunderschön, leider wenig Singletrail.

    Achtung: das Restaurant bei Ciernes Picat gibt es nicht mehr. Man kommt an unzähligen Brunnen vorbei, weiss dann aber nicht so recht ob ja oder nein ... In Le Sori hatte dann glücklicherweise eine Buvette offen. Landschaftlich wunderschön, leider wenig Singletrail.


    Roman Januth
  • Monte Bisbino (Escursione in mtb) Zur Tour

    Wir sind in Castel San Pietro gestartet und haben uns so ein paar Höhenmeter und Fahrt durch den Verkehr in der Mendrisio Ebene gespart. Der erste Teil des Trails vom Monte Bisbino runter ist nur etwas für Downhill Profis mit mind. 180cm Federweg. Zwischendurch aber immer wieder fahrbar und spassig. Grossartige Tour mit vielen kleinen Hütten und Grottos zum einkehren. Nicht sehr viele Single-Tracks, aber die Landschaft und die Aussicht sind einmalig.


    Giangi Galeazzi
  • Chaumont-Chasseral (Escursione in mtb) Zur Tour

    Schöne Landschaft, aber anspruchsvoll. Wer diese Tour von 44km in 4,5h schafft...chapeau! Wir kürzten die Tour ab und kamen auf 6,5h. Diese Tour ist definitiv ein S2, nicht S1. Aber alles der Reihe nach... Der erste Abschnitt von der Bergstation Chaumont bis ca. la Dame ist der Trail wunderbar flowig durch Weiden und Wälder. Wir sind einfach dem Wanderweg gefolt, was tiptop funktioniert hat. Das Auf und Ab wird (spätestens) ab hier intensiver. Einige Aufwärtspassagen habens echt in sich und sind auf den löchrigen Kuhwiesen anspruchsvoll. Zum Glück sind dann die letzten rund 200 Höhenmeter auf Asphalt. Die Aussicht von oben ist toll! Wie in der Beschreibung erwähnt, ist der erste Abschnitt direkt nach dem Sendeturm praktisch nicht fahrbar. Also besser umfahren. Danach wird der Weg besser und breiter. Es bleibt aber da und dort anspruchsvoll, da immer wieder kleine Anstiege kommen und einem diese auch in der Ausdauer ziemlich fordert. Die Strecke über den gesamten Chasseral zieht sich ziemlich hin. Da wir mit nur 4,5h gerechnet haben und die Ausdauer für den steilen Abstieg nicht mehr reichte, kürzten wir die Tour dann daher etwas ab: Oberhalb La Citerne fuhren wir auf der Strasse nach Evilard und von dort wieder auf der Route zurück nach Biel. Viel Ausdauer mitbringen!


    Andrea
  • Creux du Van (Escursione in mtb) Zur Tour

    Super Tagestour mit imposanter Aussicht! Der Aufstieg ist gut machbar. Wir haben das Bike 2x gestossen, weil es zu steil war, aber sicher nicht unmöglich. Bei Grand Vy hat es (neu?) ein Fahrverbot, das auch für Biker gilt. Nach einem solchen Aufstieg liessen wir uns jedoch nicht abschrecken und die wenigen Wanderer störten wir auch nicht. Vom Grand Vy bis Creux du Van hat es dann halt einige Kuhgatter zu überwinden. Die Aussicht auf den Creux du Van ist einmalig! Hier hat es viele Spaziergänger, da man auf der anderen Seite mit dem Auto hochfahren kann. Daher besser das Bike stossen und die Aussicht geniessen! Der Downhill ist klasse! Wir mussten das Bike nur 3x kurz stossen oder gar tragen, da es uns zu steil war. Ansonsten ein flowiger und teilweise, durch das lose Kalkgestein, technisch fordernder Trail. Wir fuhren danach die 18km nach Neuchatel mit dem Bike, da die Züge nur einmal pro Stunde fahren. Die Strecke zieht sich hin ist aber grösstenteils wunderschön am See und an Weinreben und Schlösser vorbei. Für diese ganze Tour von rund 47km hatten wir dann 6,5h (exkl. Lunchpause). Sehr empfehlenswert!


    Andrea
  • Minschuns (Escursione in mtb) Zur Tour

    Unbedingt in entgegen gesetzter Richtung fahren. Die Aufstiege/Laufpassagen sind zwar etwas härter die Fahrt von der Alp ta Munt zur Alp Astras aber auch kein Höhepunkt (Funtana da Scarl). Von uns aus der schönste Teil ist die Abfahrt vom Ofenpass nach Tschierv auf dem Wanderweg.


    Andreas Schnetzer
  • Fansfurggla (Escursione in mtb) Zur Tour

    Schöne Bike-Tour, jedenfalls von Flumserberg via Zigerfurgglen zur Spitzmeilenhütte. Danach nicht mehr Lohnenswert. Mit dem eBike (Pedelec) ging es ab Flumserberg hoch via Seeben - Chrüzen zur Zigerfurgglen. Danach folgt den wunderbare Flowige-Trail via Calans zur Spitzmeilenhütte. Der Witerweg zur Schönbühlfurggel ist sehr verblockt. Ab dem Schönbühlfurggel ging ich zu Fuss auf die Spitzmeilen in 20min mit nochmals einem Trairunner im Nacken :-) Weiter mit dem Bike über schöne Landschaft via Fansfurggla - Obersiez ins Weisstannen. Das sehr unwegsame Gelände macht keinen Spass. Mit dem eBike kann ich zwar das meiste Fahren, denoch muss zwingend Fahrtechnik bis S3 beherscht werden, ansonsten werden die Schiebe-Strecken überwiegen. Ab Schwendi - Vermol auf der Strasse :-( Der Abstecher nach Patmoll alles ander als Empfehlenswert. Auch hier viel Schiebestrecken. Die Abfahrt nach Mels - Sargans entlohnt ein wenig. Fazit: Die Strecke von Flumserberg via Zigerfurgglen zur Spitzmeilenhütte ist sehr zu Empfehlen. Ab Chrüzen die Bike-Markierung via Maschgenkamm Ignorieren und den Weg hochnehmen zur Zigerfurgglen. Das ist der schönere Weg. Ab Spitzmeilen besser via Schilstal runter nehmen. Früh losziehen, dann sind die Wanderwege noch lehr wie bei mir.

    Schöne Bike-Tour, jedenfalls von Flumserberg via Zigerfurgglen zur Spitzmeilenhütte. Danach nicht mehr Lohnenswert. Mit dem eBike (Pedelec) ging es ab Flumserberg hoch via Seeben - Chrüzen zur Zigerfurgglen. Danach folgt den wunderbare Flowige-Trail via Calans zur Spitzmeilenhütte. Der Witerweg zur Schönbühlfurggel ist sehr verblockt. Ab dem Schönbühlfurggel ging ich zu Fuss auf die Spitzmeilen in 20min mit nochmals einem Trairunner im Nacken :-) Weiter mit dem Bike über schöne Landschaft via Fansfurggla - Obersiez ins Weisstannen. Das sehr unwegsame Gelände macht keinen Spass. Mit dem eBike kann ich zwar das meiste Fahren, denoch muss zwingend Fahrtechnik bis S3 beherscht werden, ansonsten werden die Schiebe-Strecken überwiegen. Ab Schwendi - Vermol auf der Strasse :-( Der Abstecher nach Patmoll alles ander als Empfehlenswert. Auch hier viel Schiebestrecken. Die Abfahrt nach Mels - Sargans entlohnt ein wenig. Fazit: Die Strecke von Flumserberg via Zigerfurgglen zur Spitzmeilenhütte ist sehr zu Empfehlen. Ab Chrüzen die Bike-Markierung via Maschgenkamm Ignorieren und den Weg hochnehmen zur Zigerfurgglen. Das ist der schönere Weg. Ab Spitzmeilen besser via Schilstal runter nehmen. Früh losziehen, dann sind die Wanderwege noch lehr wie bei mir.


    Huwyler Niki
  • Renggpass II (Escursione in mtb) Zur Tour

    Super Strecke! Fahre ich sicher 2-3 Mal pro Saison. Schöne Strecke zum Hochfahren und toller Single-Trail runter. Ideal zum Spitzkehren üben ;)


    Andrea
  • Alp Fursch Bike Nr. 478 (Escursione in mtb) Zur Tour

    Kanackige Auffahrt mit schönem Panoramaausblick. Die Abfahrt erfolgt allerdings bis auf den oberen Teil zu 80% auf Asphalt, was das Trailliebhaberherz leider nicht höher schlagen lässt... Das Käse Speck Brettle auf der Alm Fursch ist allerdings sehr empfehlenswert :-)


    StefKa
  • Monte sette Termini (Escursione in mtb) Zur Tour

    Die Strasse von Cremenaga nach Montegrino ist für Autos gesperrt, aber für Bikes kein Problem. Zurück empfehle ich von Ponte Tresa auf dem Bike Trail der Tresa entlang nach Cremenaga. Und Cappuccino Stop in Viconago nicht vergessen ( kleine Piazza mitten im Dorf).


    Giangi Galeazzi
  • 5-lake-hike (Escursione a piedi) Zur Tour

    Beautiful tour, just make sure you check the "Seilbahn"-Schedule (so you don't get into a hurry to catch the last one down...)


    Sandra Kolb
  • Schwarzenegg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Gestern die Tour bei schönstem (und heissem) Wetter ab Flühli LU abgefahren. Dort kann auch gut auf dem Parkplatz beim Schulhaus parkiert werden. Bei Pkt. 1175 haben wir dann den Track kurz nach rechts zu Obereggenhütten verlassen und sind ungefähr bei Pkt. 1289 wieder in den Track zurück eingebogen. Diese Variante scheint uns im Aufstieg besser fahrbar und etwas weniger steil, da leicht länger. Anschliessend sind wir auf der Strasse nach Marbach nicht ganz bis ins Tal gefahren (alles asphaltiert), sondern sind bei Pkt. 1011 scharf links über die Hilfere-Brücke abgebogen und haben den zweiten Aufstieg auf der Waldstrecke unter die Räder genommen. Diese führte über Buchhüttli und die Alphütte Hürnli auf 1529 m Höhe. Der nachfolgende Abschnitt der Bergflanke entlang ist landschaftlich sehr lohnend und wir erreichten dann bei Imbrig Pkt. 1417 wieder den ursprünglichen Track. Unten im Tal bei Kemmeribodenbad konnten wir uns natürlich den Klassiker einer grossen Merängge-Portion nicht verkneifen. Am Schluss mussten wir aus Zeitgründen und wegen eines nahenden Gewitters bei Pkt. 1309 auf dem Wagliseiboden abkürzen und auf der Strasse nach Südelhöhe unterhalb Sörenberg runterdüsen. Zustand: alles gut fahrbar und ab und zu (v.a. ab Imbrig bis ins Tal) etwas feuchte oder sumpfige Stellen, die trotz des sonst trockenen Wetters das Bike verdreckte ;-).

    Gestern die Tour bei schönstem (und heissem) Wetter ab Flühli LU abgefahren. Dort kann auch gut auf dem Parkplatz beim Schulhaus parkiert werden. Bei Pkt. 1175 haben wir dann den Track kurz nach rechts zu Obereggenhütten verlassen und sind ungefähr bei Pkt. 1289 wieder in den Track zurück eingebogen. Diese Variante scheint uns im Aufstieg besser fahrbar und etwas weniger steil, da leicht länger. Anschliessend sind wir auf der Strasse nach Marbach nicht ganz bis ins Tal gefahren (alles asphaltiert), sondern sind bei Pkt. 1011 scharf links über die Hilfere-Brücke abgebogen und haben den zweiten Aufstieg auf der Waldstrecke unter die Räder genommen. Diese führte über Buchhüttli und die Alphütte Hürnli auf 1529 m Höhe. Der nachfolgende Abschnitt der Bergflanke entlang ist landschaftlich sehr lohnend und wir erreichten dann bei Imbrig Pkt. 1417 wieder den ursprünglichen Track. Unten im Tal bei Kemmeribodenbad konnten wir uns natürlich den Klassiker einer grossen Merängge-Portion nicht verkneifen. Am Schluss mussten wir aus Zeitgründen und wegen eines nahenden Gewitters bei Pkt. 1309 auf dem Wagliseiboden abkürzen und auf der Strasse nach Südelhöhe unterhalb Sörenberg runterdüsen. Zustand: alles gut fahrbar und ab und zu (v.a. ab Imbrig bis ins Tal) etwas feuchte oder sumpfige Stellen, die trotz des sonst trockenen Wetters das Bike verdreckte ;-).


    Stefan Meister
  • Grosse Doubs-Tour (Escursione in mtb) Zur Tour

    Ich habe diese Tour ausgesucht, da es an diesem Tag sehr heiss werden sollte und ich eine Tour mit viel Schatten ausgesucht hatte. Ich bin bei La-chaux-de-fonds ausgestiegen und habe mich bis Le locle warm gefahren bis es dann an der Doubs losging. Schon beim Start in den ersten Trail war ich von der schönen Landschaft fasziniert. Die Stimmung an der Doubs im ersten Teil ist sehr schön. Die Doubs ist teilweise so breit wie ein kleiner See. Die Landschaft hat mich sehr an einen Urlaub in Kanada erinnert. Schön das es in der Schweiz noch Landschaften gibt die nur wenig verbaut sind. Zurück zum Trail: Für mich war alles fahrbar, an diesem Tag war auch fast alles trocken, nur aufwärts musste ich ein paar mal schieben. Man muss dem Streckenverlauf gut folgen, der GPS Empfang in diesem Gebiet ist nicht sehr gut, da man sehr oft in einer Art Schlucht fährt. Ich empfehle diese Tour unter der Woche zu machen, da es am Wochenende sicherlich viele Wanderer hat, ich selbst habe an diesem Tag im ersten Teil nur zwei Wanderer angetroffen, ansonsten war ich alleine. Es gibt auf dem Trail durchaus auch ein paar kurze knackige stellen, die für mich aber kein Problem waren. Die Abfahrten sind jeweils kurz, dafür gibt es über diese Distanz auch wenig Steigung. Den ersten Teil würde ich nochmals machen bis zum ersten Restaurant. Dort kann man sich gut verpflegen. Bis dort gibt es keine Möglichkeiten, jeden falls war an diesem Tag nichts offen bis zum ersten Pit Stopp. Die Stärkung war wichtig, hatte ich ja noch 50 km vor mir. Die zweite Teil ist sehr einfach und auch mit einem Trekking Bike zu fahren, Landschaftlich aber sehr schön. Am Schluss habe ich mir in St. Ursanne noch ein Bad gegönnt. Eine gute Tour für heisse Sommertage, ich würde diese Tour aber nicht an feuchten Tagen unternehmen. Es gibt Abschnitte wo der Weg abgefallen ist oder mit Bäumen versperrt ist. Insgesamt war diese Tour ein tolles Erlebnis und ein kleines Abenteurer.

    Ich habe diese Tour ausgesucht, da es an diesem Tag sehr heiss werden sollte und ich eine Tour mit viel Schatten ausgesucht hatte. Ich bin bei La-chaux-de-fonds ausgestiegen und habe mich bis Le locle warm gefahren bis es dann an der Doubs losging. Schon beim Start in den ersten Trail war ich von der schönen Landschaft fasziniert. Die Stimmung an der Doubs im ersten Teil ist sehr schön. Die Doubs ist teilweise so breit wie ein kleiner See. Die Landschaft hat mich sehr an einen Urlaub in Kanada erinnert. Schön das es in der Schweiz noch Landschaften gibt die nur wenig verbaut sind. Zurück zum Trail: Für mich war alles fahrbar, an diesem Tag war auch fast alles trocken, nur aufwärts musste ich ein paar mal schieben. Man muss dem Streckenverlauf gut folgen, der GPS Empfang in diesem Gebiet ist nicht sehr gut, da man sehr oft in einer Art Schlucht fährt. Ich empfehle diese Tour unter der Woche zu machen, da es am Wochenende sicherlich viele Wanderer hat, ich selbst habe an diesem Tag im ersten Teil nur zwei Wanderer angetroffen, ansonsten war ich alleine. Es gibt auf dem Trail durchaus auch ein paar kurze knackige stellen, die für mich aber kein Problem waren. Die Abfahrten sind jeweils kurz, dafür gibt es über diese Distanz auch wenig Steigung. Den ersten Teil würde ich nochmals machen bis zum ersten Restaurant. Dort kann man sich gut verpflegen. Bis dort gibt es keine Möglichkeiten, jeden falls war an diesem Tag nichts offen bis zum ersten Pit Stopp. Die Stärkung war wichtig, hatte ich ja noch 50 km vor mir. Die zweite Teil ist sehr einfach und auch mit einem Trekking Bike zu fahren, Landschaftlich aber sehr schön. Am Schluss habe ich mir in St. Ursanne noch ein Bad gegönnt. Eine gute Tour für heisse Sommertage, ich würde diese Tour aber nicht an feuchten Tagen unternehmen. Es gibt Abschnitte wo der Weg abgefallen ist oder mit Bäumen versperrt ist. Insgesamt war diese Tour ein tolles Erlebnis und ein kleines Abenteurer.


    Alex Bühlmayer
  • Enduro Loop Bremer (Escursione in mtb) Zur Tour

    Spassige und technisch nicht allzu schwierige Cross-Country Runde mit einigen sehr coolen Passagen. Trail führt über viele Wurzeln sowie teilweise manuell gebaute kleinere Hindernisse. Sehr zu empfehlen, reine Fahrzeit des Loops zwischen 35-60 Minuten.


    Roman Kohler
  • Biketour durch das Obere Tösstal (Escursione in mtb) Zur Tour

    Abwechslungsreiche Tour im Tösstal. Nach Steg ist der Auftstieg bei den Serpentinen sehr steil und ausgesetzt. Nur die wenigsten werden in diesem Abschnitt wohl alles fahren können. Von Tierhag aus hat man die grösste Steigung hinter sich und man kann die Höhenlinie bis Sternenberg und die Abfahrt nach Bauma geniessen.

    Abwechslungsreiche Tour im Tösstal. Nach Steg ist der Auftstieg bei den Serpentinen sehr steil und ausgesetzt. Nur die wenigsten werden in diesem Abschnitt wohl alles fahren können. Von Tierhag aus hat man die grösste Steigung hinter sich und man kann die Höhenlinie bis Sternenberg und die Abfahrt nach Bauma geniessen.


    Ruben Dändliker
  • Gummen (Escursione in mtb) Zur Tour

    Wir haben die Tour an einem Samstag gemacht und es ist leider so: ca. 800 Meter nach dem Restaurant "Gummenalp" kommt ein Velo-Fahrverbot ! Wir haben dann beim Restaurant den "Hexenweg" nach Wirzweli runter genommen und bevor man im Dorf Wirzweli ankommt "rüber-traversiert" , um so wieder in die original Route zu gelangen. Der "Hexenweg" sollte sicher nicht an einem Sonntag befahren werden, da dieser ein Familien-Erlebnis-Wanderweg durch den Wald ist.

    Wir haben die Tour an einem Samstag gemacht und es ist leider so: ca. 800 Meter nach dem Restaurant "Gummenalp" kommt ein Velo-Fahrverbot ! Wir haben dann beim Restaurant den "Hexenweg" nach Wirzweli runter genommen und bevor man im Dorf Wirzweli ankommt "rüber-traversiert" , um so wieder in die original Route zu gelangen. Der "Hexenweg" sollte sicher nicht an einem Sonntag befahren werden, da dieser ein Familien-Erlebnis-Wanderweg durch den Wald ist.


    Reto Burkart
  • Roc à l'Aigle (Escursione in mtb) Zur Tour

    Eine schöne Tour jedoch sicher nicht für einen Familienausflug mit ca. 900 Höhenmeter-Aufstieg geeignet. Schade, dass man relativ viel auf asphaltierter Strasse fährt.


    Roman H.
  • Natur und Kultur (Escursione in mtb) Zur Tour

    Wollte diese Tour schon lange mal machen. Entsprach durchaus meinen Erwartungen. Teilweise sehr schöne Bauernhöfe. Hinweis: Nach St. Urban im Wald gibt es eine steilen Anstieg und man kommt zu einer Bank. Danach sollte man links abbiegen. Der Forstweg ist nicht mehr befahrbar. Somit vor dem Anstieg gerade aus fahren bis man die Hauptstrasse erreicht und links abbiegen.


    Kurt Birrer
  • Via Francigena: Siena - Ponte d'Arbia (Itinerario di pellegrinaggio) Zur Tour

    Die Strecke ist von malerischer Schönheit. Erst geht es durch Recht bergiges Gelände und in Siena an einem Schrottplatz vorbei, doch desto weiter wir gewandert sind desto schöner würde die Landschaft entlang des Weges. Mehrmals entlang des Weges gab es Stationen zum Wasser auffüllen und auch einige sehr nette Bars und Restaurants wollen besucht werden.


    Pfadfinder Silberfuchs
  • Hundsrügg (Escursione in mtb) Zur Tour

    Le tour débute bien le long de la rivière, agréable mise en route. La montée jusqu'au col du Jaun se fait essentiellement sur le bitume, mais sur une route peu fréquentée. A partir du col jusqu'à Rellerligrat, beaux paysages. Pour ce qui est du VTT, le tour est moyen... peut être intéressant en VTT-AE

    Le tour débute bien le long de la rivière, agréable mise en route. La montée jusqu'au col du Jaun se fait essentiellement sur le bitume, mais sur une route peu fréquentée. A partir du col jusqu'à Rellerligrat, beaux paysages. Pour ce qui est du VTT, le tour est moyen... peut être intéressant en VTT-AE


    Pierre Curchod
  • GrischaTrail: Lenzerheide - Arosa (Escursione in mtb) Zur Tour

    Hallo Leute, ich bin der Meinung, dass das hier publizierte Foto 'Aussicht über Lenzerheide und den Heidsee' weder die bezeichnete Aussicht noch einen Ausschnit des hier beschriebenen Grischa-Trails von Lenzerheide nach Arosa wiedergibt. Ich bin den Trail schon zweimal gefahren und die hier abgebildete Landschaft/Stelle befindet sich meiner Erinnerung nach NICHT auf diesem Trail. Es hat gar keinen solchen Singletrail im hochalpinen Gelände. - Ist sehr irritierend!


    Ueli R. Frischknecht
  • Pilatus II (Escursione in mtb) Zur Tour

    Für Fahrer mit Single Trail Bike und fortgeschrittener Technik sehr gut fahrbar (Abfahrt). Hinauf ist es oft zu steil (ab der Lütholdsmat, gutes Beizli dort) und es muss geschoben werden doch mit der technischen Abfahrt wird das sofort kompensiert. Noch nicht ganz unten angekommen (Wanderwegsignalisation Renggpass), kann man gut noch den Renggpass anhängen.


    schoebli
  • Passo del Sole - Lukmanierpass - Blenio - Biasca (Escursione in mtb) Zur Tour

    In Andermatt gestartet via Gotthardpass über den Pass Scimfuss ins val Canaria (Alp Bolla), dann wieder hoch über Ce di Fuori zum Lago Ritom. Übernachtet habe ich in der Cabanna Cadagno. Am nächsten Morgen gings dann zum Passo del Sole. Dann die doch eher schwierige Abfahrt zur Alpe Nuovo (sehr schöner Arvenwald), da ich noch einen Abstecher zum Lukmanierpass machte. Die Route 65 nach Olivone ist für Bike und Fahrer sehr anspruchsvoll, aber einfach nur genial. Ich verliess dann die Mountainbike Route ob Olivone auf die Veloroute nach Biasca. Ich denke dass es für diese Tour eine gute Kondition braucht und eine gute Technik und sonst kann man(n) und Frau auch absteigen.

    In Andermatt gestartet via Gotthardpass über den Pass Scimfuss ins val Canaria (Alp Bolla), dann wieder hoch über Ce di Fuori zum Lago Ritom. Übernachtet habe ich in der Cabanna Cadagno. Am nächsten Morgen gings dann zum Passo del Sole. Dann die doch eher schwierige Abfahrt zur Alpe Nuovo (sehr schöner Arvenwald), da ich noch einen Abstecher zum Lukmanierpass machte. Die Route 65 nach Olivone ist für Bike und Fahrer sehr anspruchsvoll, aber einfach nur genial. Ich verliess dann die Mountainbike Route ob Olivone auf die Veloroute nach Biasca. Ich denke dass es für diese Tour eine gute Kondition braucht und eine gute Technik und sonst kann man(n) und Frau auch absteigen.


    Daniel Levy
  • Les Merlas (Escursione in mtb) Zur Tour

    Die Tour hat es in sich. Der Anfang ist wirklich gemächlich. Anschliessend folgt ein steiler Anstieg. Für mich ist die Tour eher für sehr sehr gute Kondition. Nach dem höchsten Punkt geht es zu Beginn wirklich recht steil nach unten. Der Weg ist zwar gut befahrbar jedoch einfach steil, steil, steil. Der Abschluss der Tour, zuerst auf Teerstrasse, anschliessend auf einem schönen Waldweg, ist gemütlich und auch schön. Für den steilen Anstieg einen guten "Auslauf" um das Laktat abzubauen ;-)!


    Regina Nydegger
  • Passo Nota (Escursione in mtb) Zur Tour

    Absolute Traumtour! Knackige Anstiege, vielseitige und anspruchsvolle Trails. Unglaubliche Bergkulisse. Konditionell sehr fordernd. Schwindelfreiheit ist angebracht. Einkehr im Refugio del Alpi direkt unterhalb des Passo Nota zu empfehlen. Schöne Aussicht auf das Valle di Bondo.

    Absolute Traumtour! Knackige Anstiege, vielseitige und anspruchsvolle Trails. Unglaubliche Bergkulisse. Konditionell sehr fordernd. Schwindelfreiheit ist angebracht. Einkehr im Refugio del Alpi direkt unterhalb des Passo Nota zu empfehlen. Schöne Aussicht auf das Valle di Bondo.


    Skane99
  • Walensee Bike Nr. 476 (Escursione in mtb) Zur Tour

    "praktisch durchgehend auf Naturstrassen" ist mittlerweile nicht mehr korrekt: Ein guter Teil des Aufstiegs verläuft auf einem 2017 frisch asphaltierten Weg. Dies mindert die Attraktivität dieser Tour keineswegs, finde ich.


    chrisA
  • Umgebung Wald - Land der 1000 Wasserfälle (Escursione a piedi) Zur Tour

    Wir haben die Wanderung zu zweit gemacht. Sie ist sehr schön. Anders als im Beschrieb hat man vom Schwarzenberg und der Höchhand weite Ausblicke Richtung Glarnerland oder Bachtel und Zürichsee. Der Abstieg ins Tösstal ist sehr steil und erfordert gute Trittsicherheit. Das ist aber das einzig schwierige an dieser Tour. Ansonsten heisst es geniessen. Uns hat es sehr gefallen. Wir haben mit 3-4 kleinen Pausen genau 5 1/2 Std. gebraucht vom Bahnhof Wald aus.

    Wir haben die Wanderung zu zweit gemacht. Sie ist sehr schön. Anders als im Beschrieb hat man vom Schwarzenberg und der Höchhand weite Ausblicke Richtung Glarnerland oder Bachtel und Zürichsee. Der Abstieg ins Tösstal ist sehr steil und erfordert gute Trittsicherheit. Das ist aber das einzig schwierige an dieser Tour. Ansonsten heisst es geniessen. Uns hat es sehr gefallen. Wir haben mit 3-4 kleinen Pausen genau 5 1/2 Std. gebraucht vom Bahnhof Wald aus.


    Celinski
  • Hochtal Bargis, offizielle Trailnr. 250 (Escursione in mtb) Zur Tour

    Wir sind vom letzten PP vor dem Fahrverbot gestartet. Der Aufstieg auf der Teerstrasse bis ins Hochtal ist relativ unspektakulär und einfach zu fahren. Am Restaurant vorbei (wo man übrigens sehr gut isst) gehts auf einer breiten Fahrstrasse hinein ins hübsche Tal. Die Höhenmeter in den oberen, einsameren Teil des Tals, der als Kuhalp dient, sind gut fahrbar, jedoch auf dem losen Schotter etwas kniffliger. Bei unserer Tour ist ein Stück des Weges abgerutscht, das war die einzige Tragepassage. Es lohnt sich, auch mal einen Blick zurück zu werfen, von oben betrachtet ist der gewundene Fluss im Tal noch schöner. Den gleichen Weg gehts zurück. Alles in Allem eine einfache Tour, die sich wegen der Schönheit der Natur allemal lohnt.


    rohannon