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Foto M.Fäh: Gletschermühlen

Foto M.Fäh: Gletschermühlen

Foto M.Fäh: Gletschermühlen

Foto M.Fäh: Gletschermühlen

Tourenbeschreibung

Wunderschöne Tour inmitten von steilen und hohen Felswänden. Neben dem herrlichen Panorama auf die Bündner Berge sind die Trails spannend und spektakulär.


Variante(n)

Variante A: Für alle, die genug «Saft» haben empfehlen wir die zusätzlichen 250 Höhenmeter bis Tegia Culm.
Variante B: Start unterhalb Trin Mulin (Pkt. 836). Die Tour kann so mit einem zusätzlichen super Singletrail ab Plaun da Sterls (Pkt. 1309) abgeschlossen werden.
Variante C: Anstatt zur Tegia Culm gelangen wir hier (zu Fuss) zu den sehenswerten Gletschermühlen.


Hinweis(e)

Punkt 020-«Lavadignas»: Zwei etwas längere Tragestrecken.


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  • Am sehr weitsichtigen Sonntag 16. Oktober 2016, hätte ich keine idealere Tour wählen können für einen perfekten Bike-Ausflug. Perfektes "Sommer-Wetter" Perfekter Trail, Perfekte Aussicht, bis zur entferntesten Bergspitze. Es herrschen perfekte Bedingungen. Trails in allerbestem Zustand! Super Panorama

  • Zur Zeit herrschen beste Bedingungen. Alles Staubtrocken und angenehme Temperaturen. Ein Abstecher zu den Gletschermühlen ist sehr empfehlenswert. Die Abfahrtsvariante Ab der Alp Bargis direkt runter nach Trin Mulin ist absolut Empfehlenswert und passt viel besser zum Charakter der Tour, als die Strassenabfahrt.

  • Wie schon vor einer Woche waren auch an diesem Wochenende die Wege in perfektem Zustand und trocken. Ab Bargis haben wir die Alternativroute genommen, da wir in Trin Mulin gestartet sind.
    Besonderes: Eindrucksvolle Tour, die ein Muss ist. Die Alternativabfahrt ist aus meiner Sicht um Welten besser als die Normalroute.

  • Die Tour ist immer wieder ein Erlebnis. Tolle Trails und der Felsweg war wie immer beeindruckend. Wir sind in Trin Mulin gestartet und haben unser Auto beim Parkplatz bei der Strasse zum Campingplatz abgestellt. Das hat den Vorteil, dass man die Trailabfahrt von Bargis nach Trin Mulin nehmen kann, also die Variante. Diese ist um Welten besser als die reguläre Abfahrt. Wenn der Crestasee nicht auf dem Programm steht, gibt es keinen Grund auf die Variantenabfahrt zu verzichten. Noch zum Felsweg: Die letzten 10m des Felsweges sollte man aus Sicherheitsgründen aber definitiv noch immer nicht fahren! Weiteres: Wir hatten überraschend gutes Wetter was dazu führte, dass wir die phänomenalen Aussichten richtig geniessen konnten. Die Wege sind in Topzustand, wenn man von den vielen Kuhfladen von Lavadignas nach Bargis absieht.
    Tendenz: Tolle Tour, die man immer wieder fahren kann.

  • Moderater Aufstieg auf Teer und Kies bis Alp Mora.Keine Menschenseele unterwegs. Weils so schön war haben wir uns für die Var. A entschieden und sind bis zur Tegia Culm gefahren. Zur Zeit jedoch nicht bewartet. Trotzdem ein schönes Plätzli für eine Pause. Zum Bargiser-Höhenweg gibt es nicht viel zu sagen. Die Landschaft ist beeindruckend und mit dem Bergfrühling eine Augenweide. Leider ist der Felsweg nicht mehr in ganz so gutem Zustand wie früher,nur für geübte und schwindelfreie Biker fahrbar. Mit schieben sieht man mehr von der Landschaft :-) Die Abfahrt retour nach Flims ist nichts aussergewöhnliches. Allerdings lohnt es sich die Badehose einzupacken und unbedingt einen "gump" in den Crestasee zu machen. Aus diesem Grund haben wir die Tour in Trin Mulin gestartet, somit am Schluss keinen Gegenanstieg mehr nach einem Bad im See !!
    Tendenz: Wege alle i.o. Bei längeren Regenperioden kann die Abfahrt zum Teil sumpfig werden.

  • Habe diese Tour dieses Jahr nun das zweite Mal gefahren. Vom Bahnhof Chur her dem Rhein entlang über Tamins nach Trin. In Trin kann man Wasser tanken. Aufstieg auf der Fortstrasse bis Alp Mora. Danach übergehend in Singletrail. Oberhalb der Alp Muletg muss ein kurzes Stück geschoben werden, da der Weg tiefe Gräben aufweist. Oben auf der Kuppe super Aussicht. Nun folgt das Highlight. Ein Singletrail hinunter zur Felswand. Danach wieder ein kurzer Aufstieg und über die Alp Lavadignas hinunter nach Bargis. Über einen herrlichen Wurzeltrail hinunter zur Burg Belmont. Weiter nach Trin Digg, teilweise ziemlich steil über lockeres Gestein und Felsplatten, ein kurzes Stück auf der Kantonsstrasse und dann über den Senda Sursilvana zurück nach Chur.
    Tendenz: Alles fahrbar, bis auf das kurze Stück oberhalb der Alp Muletg. Der ST hinunter zur Felswand ist steil und weist einige Spitzkehren auf.
    Besonderes: Oben angekommen, gibt es bei einer Wetterverschlechterung keine Abkürzung.

  • Die Tour ist echt genial. Auf Grund des Wetterberichtes sind wir bereits um 08:00h in Trin Mulin los. Reto mit seinem neuen Garmin, was gleichbedeutend ist mit unserer ersten GPS-geführten Tour bzw. Daten von GPS-Tracks. Hat perfekt geklappt und der Komfortgewinn ist genial. Zur Tour: Der Aufstieg bis zum Abzweiger unter der Alp Mora dauert etwa 1h40min. Dort angekommen, habe wir uns aus dem Rucksack verpflegt und die Aussicht genossen. Anschliessend gings Richtung Lavadignas. Was soll man sagen: Wer tech. Singletrails liebt, wird die Tour bestimmt nicht nur einmal fahren. Die Trails waren absolut trocken und praktisch überall fahrbar. Nur Aufwärts gibts einige kurze Schiebepassagen, welche aber den Genuss der Tour in keinster Weise schmälern. Und die ausgesetzten Stellen sind eine echte Herausforderung, wenn man sie fährt. Ist man sicher auf dem Bike, scheint es uns nicht übermässig gefährlich. Aber es ist schon so, es ist nur für wirklich geübte, routinierte Biker geeignet. Weniger geübte, werden entsprechend mehr zu schieben haben. Was noch? Die Bergblumen waren prachtvoll, die Murmeltiere haben uns stetig mit ihrem Pfeifen begleitet und eine Gemse unseren Weg gekreuzt. Schliesslich erreichten wir Bargis, wo wir auf eine Horde weiterer Biker trafen, welche aber von Flims her kommend die Strasse hochgefahren sind. In Bargis habe wir die Sonne genossen, die Tour bis hierher nochmals Revue passieren lassen und die geschossenen Fotos angeschaut. Am liebsten wären wir gleich nochmals hoch. Bei der Abfahrt nach Flims sind wir von der ursprünglich geplanten Route abgewichen und sind gleich nach dem Restaurant Bargis rechts in den Wanderweg eingebogen. Lohnt sich absolut (wiederum nur für tech. versierte Biker). Singletrailgenuss pur, aber auch mit einigen ziemlich hohen Stufen und Wurzelteppichen. Man kommt dann nochmals kurz auf die Strasse, kann aber gleich wieder in den Wanderweg (rechts) abbiegen und praktisch bis Flims auf diesem Weg runter fahren. Dann gings zurück über den Crestasee nach Trin Mulin. Unsere Empfehlung ist, von Trin Mulin zu starten, sofern man mit dem Auto anreist. Vor dem Campingplatz hat es einen grossen Parkplatz und zudem ist es schöner, am Nachmittag in der herrlichen Sommersonne von Flims nach Trin Mulin runter zu gondeln, als am morgen früh, wenn es noch kalt ist. So, nun viel Spass auf dieser Tour.

  • Leider ist der Weg nach der Alp Mora nach Bargis verschüttet und nicht mehr passierbar, auch zu Fuss nicht möglich.
    Tendenz: Sperrung auf unbestimmte Zeit.
    Besonderes: Es wird bereits in Trin auf die unpassierbare Stelle hingewiesen.

  • Bei diesem herrlichen Wetter haben wir den Start nach Trin verlegt, um so beim Rückweg an dem Traumhaft schönen Crestasee einen Badehalt einzulegen. Der Aufstieg ist steil und es ist gut wenn mann die Reserven für den exponierten Höhenweg behält. Er windet sich an ausgesetzten Bergflanken entlang, ist jedoch durchgehend fahrbar. Einzig nach der Alp Mora gibt es ein kurze Schiebestelle. Immer wieder ein eindrückliches Erlebnis!

  • Eindrücklicher Trail im Gebirge, der Autor hat wirklich nicht zuviel versprochen. Der Aufstieg ist was für Schaltfaule, ein Gang genügt: der Erste! Der Abstecher der Variante A führt zu einer Hütte, die jedoch im Spätherbst nicht bewartet ist. Die einzige wirkliche Tragstelle ist von der Alp Muletg auf die Anhöhe (ca.15Min.), danach entscheidet Technik und Kondition über Schieben oder fahren. Der Trail nach Lavadignas ist Tricki und ausgesetzt und Landschaflich einfach grandios. Im Sommer ist der Start von Trin empfehlenswert, führt der Track doch zwischen Flims und Trin an einem sensationellem Badesee vorbei.
    Besonderes: Variante A zur Alp Mora -Tegia Culm ist im Höhenprofil nicht enthalten. Gibt gute 250 Höhen-Meter zusätzlich.



Orte an der Route: Flims - Crestasee - Trin Mulin - Trin - Alp Mora - Lavadignas - Bargis - Fidaz - Flims


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

5512

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
4360

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
109

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
148

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Graubünden

Geschichte der Tour (000337)

Erste Publikation: Sonntag, 9. März 2003

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 11. November 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 34.5 km | Zeitbedarf: 4¼ h
Aufstieg: 1492 m | Abstieg: 1492 m
Höchster Punkt: 2140 m.ü.M.

Schwierigkeit S3

Drucken, Daten