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Church of Santa Maria degli Angioli, Alpe Foppa

Church of Santa Maria degli Angioli, Alpe Foppa

The climb to Monte Tamaro

The climb to Monte Tamaro

Capanna Monte Tamaro

Capanna Monte Tamaro

The view from Monte Tamaro

The view from Monte Tamaro

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Bassa di Indemini

Bassa di Indemini

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View of Lake Maggiore

View of Lake Maggiore

Tour description

An extreme tour which climbs to Monte Tamaro with its wonderful panoramic view over the south part of Ticino and Lake Maggiore.

On the main road we go from Vira/Magadino to Quartino, from where we arrive at Monte Ceneri on a steep old mule track. The path that climbs to Monte Tamaro is very tough, especially the higher section. To compensate for the effort, one of the best views in all Ticino awaits us at the Capanna (mountain hut) Monte Tamaro. After more than 1,700 metres of descent, the first technically very difficult descent to Indemini starts. A short, asphalted section of road leads us to the border into Italy, and near Biegno the last climb begins, to the Passo Forcora. Here there is another marvellous view over Lake Maggiore and the Veddasca Valley, before the very steep descent to Zenna. With sections at over 30% angle, this descent is only for expert mountain bikers. The lake road takes us back to the starting point.


Highlights:

Vira
Botanical gardens of Gambaragno, 17,000m2 with different varieties of camellia, rhododendron, azalea and magnolia.

Rivera
Cable car Rivera – Alpe Foppa (1500 m)

Alpe Foppa
Church of S Maris degli Angioli (designed by Mario Botta)

Indemini
Museum
Madonna del Monte sul Colle di S Anna

Magadino
Bolle di Magadino, wetland area of international importance for flora and fauna
Parish Church.


Variants

Variante A: It is possible to avoid this descent by going from Monti Idacca to the Alpe di Neggia and returning to Vira/Magadino.
Variante B: By taking the cable car to Monte Tamaro, the climb can be reduced by 1060 metres.


Note(s)

Period advised: june - october

Please note: In autumn, woodland footpaths can be covered with large quantities of vegetation!
Please note: Watch out for walkers (Pkt. 021 - 027)!
Please note: Descents from Monte Tamaro are in a very steep area (Pkt.024 - 032)!
Please note: The descent from Monte di Pino to Zenna is very steep and not passable in wet conditions. (Pkt. 045 - 048)!
Info: Do not forget personal documents for the section in Italy!


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  • Bin die Tour ab Taverne gefahren. Die Abfahrt von der Capanna Monte Tamaro bis zur Asphaltstrasse auf die Alpe di Neggia, ist der absolute Hammer. Ab der Bassa di Indemini, ein wenig begangener Weg, der erstaunlich gut fahrbar ist, alleine für mich! Super! Die zweite Abfahrt nach Zenna ist steil, aber technisch einfach. Bei Nässe könnte die Strasse, bestehend aus vielen eingepflasterten Steinen zur Rutschbahn werden. Für mich kam der Aufstieg von Quartino zum Monte Ceneri als Dessert am Schluss. Ich hatte trockene Bedingungen. Es ist wirklich steil. An den Stellen mit Strassenschäden, infolge Auswaschungen, sind die fahrbaren Passagen rar.
    Tendency: Das schwere Gewitter vom 7. September 13 hat die steile Abfahrtsstrasse zwischen Monti di Pino und Zenna teilweise sehr stark beschädigt. Ganz wenig schieben ist nötig, bis die Strasse wieder geflickt wird.
    Special: Für einmal habe ich von der Liftunterstützung profitiert.

  • Vorweg: Eine tolle Tour die ich bestimmt wiedermal fahren werde! Ich bin wie vorgesehen beim Bahnhof in Vira gestartet. Die erste Strecke bis nach Quartino auf Asphalt ist ideal um sich ein wenig warm zu fahren. Dann gehts auf dem alten Saumweg hoch zum «Monte Ceneri»: Ein wirklich steiles Stück, welches mich forderte und die auf dem Weg liegenden Maroni und Laub trugen nicht gerade dazu bei, dass die Steigung einfacher wurde. Danach dann rund 1000 Höhenmeter am Stück an bis zum «Corte di Sopra». Alles auf Schotter/Kies und gut fahrbar. Ich fuhr dann auf die «Alpa Foppa» um Bottas Kirche noch anzusehen. Ab da wurde es dann wirklich steil bis zum Sendeturm nach oben, respektive der «Capanna Monte Tamaro»-Berghütte. Da fuhr ich eigentlich fast nichts mehr, da es zu steil war für mich, viele grosse Steine auf der Strecke hatte und extreme Stufen im Aufstieg waren. Als Schiebestrecke kein Problem und so lange ist die Strecke nicht mehr. Oben natürlich wie schon auf der «Foppa» gabs ein herrliches Panorama zum Geniessen! Weiter gings auf einem fahrbaren, aber fordernden Trail Richtung «Monte Tamaro». Kurz vorher sagte mir das GPS, dass ich links weg muss, wie immer sehr genau die Vorgabe der Route. Auf diesem mehrheitlich fahrbaren Singletrail wars ein Genuss über «Bassa di Indemini» weiter zu fahren bis Biegno. Anfang alles auf tollen Trails, wars zwischendurch mit meinem Können nicht immer möglich alles zu fahren. Später auf dem Asphalt machte ich dann die Zeit wieder gut ;-) Der Rest ist ein genuss auf schönen Trails und die Abfahrt am Ende einfach genial! Allerdings gehört der Ar... weit nach hinten, es ist wirklich steil und bestimmt nichts für Einsteiger. Ausfahren konnte ich dann auf dem Weg zurück von Dirinella nach Vira, auf der Strasse dem See entlang.
    Tendency: Das Laub trug dazu bei, dass ich wohl weniger gefahren bin, als sonst möglich gewesen wäre. Es lag einfach schon sehr viel überall. Die Schiebestrecken waren aber sehr gering. Ich war an einem Freitag dort und eigentlich immer alleine und auch auf den Singletrails nur einmal einen Wanderer gekreuzt.
    Special: Hervorheben möchte ich die Kirche «Santa Maria degli Angioli», die auf jeden Fall sehenswert ist. Der Ausblick auf der Tour ist stets genial und die letzte Abfahrt ist genial, aber auch fordernd.

  • Eine sehr schöne Tour mit wunderbarem Panoarama über die Magadinoebene und die angrenzenden Berge. Auf der Alpe di Foppa lohnt sich ein Abtstecher zur Mario Botta Kirche. Es kann auch gleich unter der Alpe di Foppa dem Wanderweg zur Kirche gefolgt werden, anstelle dem Trail um die Alpe Foppa herum zu folgen. Nach einer kurzen Stärkung auf dem Capanna Tamaro folgt der Track dem Bergwanderweg auf dem Kamm der Bergmassivs bis man dann kurz vor dem Monte Tamaro auf die südliche Seite abzweigt. Da die Strecke zwischen Capanna Tamaro und Bassa di Indemini nur ein Singeltrail ist, empfieht es sich die Tour unter der Woche zu machen, um die Wanderer zu umgehen. Wir haben die Tour nach einer langen Trockenphase gemacht. Trotzdem sind die Steine in den Tälern teilweise nass, dass ein überfahren der Abschnitte nicht möglich ist. Aber alles in allem eine sehr schöne und anspruchsvolle Tour und auf die Schlussabfahrt kann sich jeder bike freuen!

  • Ich habe die Tour via den Chicken-Way (Variante B mit der Monte Tamaro Bahn) gemacht! Bereits der erste Aufstieg, der alte Saumweg auf den Monte Ceneri erwies sich als echte Herausforderung! Durch die Nässe im Wald waren die runden Bollensteine extrem glitschig und zwangen mich nach zwei bis drei Radumdrehungen am Ort zwischendurch zum Absteigen. Die Abfahrt nach Zenna war dann ebenfalls aufgrund der glitschigen Bollensteine ein Eiertanz der Sonderklasse. Aber sportlich gesehen fördert das ja alles den Gleichgewichtssinn - und das ist ja durchaus willkommen. Insgesamt eine super Erlebnistour - das nächste Mal vielleicht bei trockenem Wetter!

  • Sehr schöne Tour mit grandiosen Aussichten! Kaltstart mit der Via Romana auf den Ceneri und auch der weitere Aufstieg kann wegen der Wegbeschaffenheit nicht im Autopiloten absolviert werden. Ein kurzer Abstecher zu Fuss auf den Gipfel des Monte Tamaro lohnt sich! Ab Bassa di Indemini hübscher Ho-Chi-Minh-Pfad, der ohne GPS-Vorlage nicht einfach zu finden wäre. Die weitere Abfahrt nach Indemini ist für Cracks fahrbar, Normalos müssen einige Male absteigen, trotzdem lohnend! Die finale Abfahrt stellt dann technisch keine Probleme, oberhalb von Mti. di Pino ist der Track unklar, die Flucht nach unten, etwa 70 Hm durch loses Gestrüpp funktionniert aber bestens. Evtl. existiert alternativ ein Fahrweg.

    Comment GPS-Tracks.com: Die Unklarheit beim Mti. di Pino haben wir geklärt und angepasst. Danke für den Hinweis.

  • Start von Quartino und gleich über eine alte römische Kopfsteinplasterstrasse. Einfahren von Vira her ist von Vorteil. Getränke nachfüllen wo immer eine Möglichkeit ist, nur wenige Brunnen unterwegs. Die Abfahrt vom Passo Forcora ist eine sehr steile Römerstrasse und sollte mit Rücksicht auf die überhitzten Bremsen 1,2 mal unterbrochen werden.

  • Bis zur Bergstation recht steiler aber gut fahrbarer Aufstieg. Da es nach Schnee in den Nordhängen bis zum Monti Rotondo aussah wählte ich die Südseite zur Alpe Durango und von dort Bike tragen bis M.Rotondo. Danach Schneepassage bis zum Südhang vom Tamaro. Ist aber kein Problem da es gute Trittspuren und sogar eine Bike-schiebespur hatte. In der Abfahrt nach Monti Idacca hat es immer wieder Absätze die mich zum laufen zwangen. Den Rest auf Asphalt nach Tenero.
    Tendency: Schnee noch etwa zwei Wochen



Places along the route: Vira/Magadino - Quartino - Monte Ceneri - Alpe Foppa - Capanna- - Monte Tamaro - Bassa di Indemini - Monti Idacca - Indemini - Biegno (I) - Passo Forcora (I) - Monti di Pino (I) - Zenna (I) - Dirinella - Ranzo - S. Nazzaro - Vira/Magadino


Webcams

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9338

Views

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Tour history (B00982)

First published: Donnerstag, 1. März 2007

Last updated: Mittwoch, 3. Juni 2015

Tour published by: Presented by www.ascona-locarno.com

Tour characteristics

Distance: 53.6 km | Time requirement: 6 h
Ascent: 2230 m | Descent: 2230 m
Highest point: 1895 m.a.s.l.

Difficulty S3

Printing, information

See also

Ascona-Locarno Tourist Office
Infodesk Gambarogno
Via Cantonale 29
CH - 6574 Vira Gambarogno
Tel.: +41 (0)91 795 18 66
Fax: +41 (0)91 795 33 40
gambarogno@ascona-locarno.com
www.ascona-locarno.com