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Saastal

Saastal

Fletschhorn

Fletschhorn

Saas Almagell

Saas Almagell

Wasserfall

Wasserfall

Tour description

Erleben Sie das Saastal auf dem Mountainbike! Das Saastal verfügt über 70 km beschilderte Bikewege. Die beschriebene Route führt Sie durch alle vier Saaser Gemeinden. Inmitten einer faszinierenden Berglandschaft biken Sie an vielen interessanten Plätzen vorbei, die alle ihre eigene Geschichte haben.

1 Theodulkapelle Wildi
Ende Sommer 2000 wurde die neue St.-Theodul-Kapelle im Rahmen eines volksverbundenen Festgottesdienstes gesegnet und ihrer Bestimmung übergeben.
Der Kanton Wallis hat in St. Theodul («Knecht Gottes») einen geschichtsträchtigen und volksverbundenen Landespatron. Dass er auch St. Theodor, St. Thioder, St. Jodern genannt wird, zeigt dem Sprachkenner, dass sein Name in verschiedenen Dialekten und Epochen sehr häufig gebraucht und dadurch variiert wurde. Die Volkstümlichkeit seiner Persönlichkeit ist enorm, was sich aus vielen Darstellungen seiner Person ableiten lässt; u.a. Statuen, Altären, Bildern in Kirchen und Kapellen, an der Verbreitung seiner Sagen in den Schulbüchern seit 1846 und in der Namensgebung des «Theodulpass» bei Zermatt und des «St. Jodernhorns», das im Süden das Saastal abschliesst.

2 Hotel Restaurant Fletschhorn
Vom Restaurant Fletschhorn aus hat man einen freien Blick auf den hintersten Teil des Saastales und auf die in der Talmulde gelegenen Gemeinden Saas-Grund und Saas-Almagell. Auf der gegenüberliegenden Talseite blickt man zu den hochragenden Gipfeln des Weissmies, Fletschhorns, Laggin und Jägihorns.
Das Restaurant Fletschhorn ist der ideale Ort um zu geniessen. Entspannt und doch elegant, kulinarisch anspruchsvoll und doch sehr zugänglich.
Das Restaurant ist vom Guide Michelin ausgezeichnet und mit 17 Punkten im Gault & Millau dotiert.

3 Weiler Sengg
Vom Restaurant Fletschhorn in nordöstlicher Richtung vorbei an Gärten und Waldlichtungen führt ein stiller Waldweg mitten durch Lärchen, Tannen, Arven und Teppichen von Heidelbeersträuchern. In unbeschwerlicher, kurzer Waldwanderung wird die Siedlung im Sengg erreicht, die in vergangenen Zeiten gerodet wurde und ihren Namen vom Sengen (Niederbrennen) hat.

4 Rundkirche Saas-Balen
Sobald man die Ortseinfahrt von Saas-Balen passiert hat, präsentiert sie sich unübersehbar: die spätbarocke Rundkirche von Saas-Balen. Das Balmer Schmuckstück ist nicht nur schön, sondern auch historisch höchst interessant.
Die Bauarbeiten begannen im Jahre 1809. Als Baumaterial dienten unter anderem Überreste einer Kapelle, welche im Weiler«Niedergut» anfangs von Saas-Balen stand. Für den Materialtransport waren an einigen Tagen bis zu 100 Schlitten im Einsatz. 1812 konnte die Rundkirche eingeweiht werden.

5 Wasserfall
In Saas-Balen findet der Naturliebhaber Ruhe pur. Erkunden Sie die nähere Umgebung, zum Beispiel den eindrücklichen Fellbach-Wasserfall. Das geschmolzene Gletscherwasser stürzt tosend in die Tiefe.
Der Wasserfall des Fällbaches wurde bereits 1847 von Professor Melchior Ulrich bei seinem Talbesuch bewundert. 1829 sowie 1968 richtete der Fällbach grosse Verheerungen an.

6 Tewaldji
Die Einheimischen nennen dieses Gebiet die «Teele». Eine Teele ist der Dialektname für eine Föhre, die hier in hageren Gestalten zahlreich anzutreffen sind. Unter der Alpenflora fallen hier besonders die behaarten Waldglockenblumen und der Waldstorchenschnabel auf.

7 Antonius Kapelle
Gegenüber der Siedlung Bidermatten grüsst auf der rechten Talseite die im Jahre 1692 erbaute Kapelle «Zum Langen Acker», die auch St. Antonius Kapelle genannt wird. Sie steht unmittelbar am alten Talweg zwischen Saas-Balen und Saas-Grund. Der gut aufgelockerte Bau mit den hellen Wänden, den hohen Rechteckfenstern, mit dem schweren Steindach strahlt Kraft aus und beherrscht mit seinem kräftigen Turm und der eleganten Turmspitze die Talenge, die sich an dieser Stelle südwärts nach Saas-Grund zum breiten Talbecken öffnet. Am 13. Juni trifft sich die Talbevölkerung zum Fest des hl. Antonius von Padua bei der Kapelle.

8 Blick zur Staumauer Mattmark
Zuhinterst im Saastal befindet sich der grösste Erddamm Europas, der Mattmark-Staudamm. Der zur Elektrizitätsgewinnung genutzte Stausee ist ein beliebtes Ausflugsziel und hat ein Volumen von 100 Mio. m3. Die Oberfläche des Sees beträgt 1.76 km2, seine Länge 3.2 km. Die höchste Staukote des Beckens liegt auf 2197 m ü.M.
Der Bau des Damms wurde 1965 von einer Katastrophe überschattet: Ein Teil des Allalingletschers brach ab und brachte 88 Bauarbeitern, deren Baracken sich genau unterhalb des Abbruchs befanden, den Tod.

9 Weiler zum Moos
Kurz vor Almagell passieren Sie unterhalb der kleinen Siedlung Alpjen und auf der Ostseite der Saaser Vispe befindet sich in etwas erhöhter Lage die Siedlung Moos. Oberhalb dieses Weilers ist nach dem Wirrwarr der durcheinander liegenden Steine zu schliessen, dass ein Bergsturz in früherer Zeit die Gegend heimgesucht haben muss. Über den Zeitpunkt weiss nicht einmal die Talchronik zu berichten.

10 Saas-Almagell
Saas-Almagell ist die südlichste Gemeinde des Saastales und befindet sich auf 1600 Meter über Meer. Ein familienfreundlicher Ort mit idyllischer Atmosphäre, der seinen Bekanntheitsgrad nicht zuletzt seinen drei Skistars verdankt: Pirmin, Heidi und Silvan Zurbriggen. Mit der Sesselbahn gelangen Sie nach Furggstalden (1900 m) und weiter nach Heidbodme (2400m).
Von den Gaststätten des Dorfes wurde das Hotel Portjengrat 1896 als erstes erstellt. Bereits in einem helvetischen Almanach des Jahres 1820 (Orell Füssli) wird der Wasserfall von Saas-Almagell erwähnt, welcher vom Dorf aus ersichtlich ist, aber dessen Wasser zum grössten Teil vom Mattmarkwerk gefasst wird; er hat dadurch an Wucht viel eingebüsst… Nicht zu vergessen ist der Schmuggel der alten Saaser, der noch im zweiten Weltkrieg ein einträgliches Geschäft war.

11 Waldweg Saas-Fee
Ein romantischer Waldweg verbindet das Gletscherdorf Saas-Fee mit Saas-Almagell. Es ist gut möglich, dass man auf dem Waldweg Gämsen begegnet.
Der Höhenunterschied zwischen dem Gletscherdorf Saas-Fee (1800 m) und Saas-Almagell (1672 m) ist gering und wird daher oft von Spaziergängern und Familien mit Kinderwagen begangen.


Variants

Variante A: Bei Punkt 011 besteht die Möglichkeit geradeaus zu fahren und somit den Aufstieg nach Tewaldji zu umgehen. Die Abkürzung mündet kurz vor dem Weiler «Unter dem Berg» wieder in der Originalroute.


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Places along the route: Saas Fee - Sengg - Saas Grund - Bidermatten - Saas Balen - Saas Grund - Saas Almagell - Saas Fee


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Tour history (B00186)

First published: Freitag, 3. Juni 2005

Last updated: Donnerstag, 20. August 2015

Tour published by: Presented by www.saas-fee.ch

Tour characteristics

Distance: 23.9 km | Time requirement: 3 h
Ascent: 617 m | Descent: 617 m
Highest point: 1809 m.a.s.l.

Difficulty S0

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