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farbenprächtiges Hafenstädtchen Cudillero

farbenprächtiges Hafenstädtchen Cudillero

Avilés

Avilés

Salinas

Salinas

idyllischer Bachverlauf

idyllischer Bachverlauf

Santiago del Monte

Santiago del Monte

Blütenzauber im Frühjahr

Blütenzauber im Frühjahr

Ebbe und Flut

Ebbe und Flut

Eukalyptus-Riesen

Eukalyptus-Riesen

Pilgerherberge in Soto de Luiña

Pilgerherberge in Soto de Luiña

Tourenbeschreibung

Die heutige Etappe stellt uns vor eine Herausforderung, die wir mit konditioneller Ausdauer bewältigen können, oder aber mit mentaler Ausdauer und Organisationstalent für die Unterkonftssuche. Die Strecke so wie hier besschrieben ist distanz- und profilmässig recht anpruchsvoll und es braucht Ausdauer und Selbstvetrauen, um sie am Stück zu durchwandern.Obwohl es auf dieser Strecke nur wenig Unterkunftsmöglichkeiten gibt, kann man je nach Jahresezeit und Gruppengrösse dennoch Unterkunftsmöglichkeiten finden. Zudem gibt es in San Esteban eine Herberge, aber San Esteban liegt rund 2 Kilometer nördlich unseres Weges (Variante B).
Im Etappenort Soto de Luiña endet unser Weg vor der Herberge in einem ehemaligen Schulhausgebäude.


Variante(n)

Variante A: Im Abschnitt El Pituó - Otero - Rellayo führt die Hauptstrecke nochmals über eine nahrhafte Anhöhe mit steilen Auf- und Abstiegen. Diese Herausforderung kann man auf der Variante A umgehen. Die Variante ist zwar nicht viel kürzer und führt einer Hauptstrasse entlang, aber sie weist flach. Diese Option wird speziell bei Pilgern willkommen sein, welche die genze Etappe am Stück bewältigen wollen.
Variante B: Wer im Albergue in San Esteban de Pavia übernachten will, der kann diese Variante B wählen. Sie zweigt kurz nach der überquerung des Río Nalón von der Hauptroute rechts ab, führt zum Albergue, und am nächsten Tag wieder zurück auf die Hauptroute, in welche diese Variante B kurz vor Muros de Nalón wieder einmündet.


Hinweis(e)

Der Camino del Norte (auch Küstenweg genannt) führt uns von der französisch/spanischen Grenze am Golf von Biskaya aus weitgehend der spanischen Nordküste entlang westwärts, um dann erst wenige Etappen vor Santiago landeinwärts die kantabrische Küste und somit den Atlantik zu verlassen. Dieser knapp 900 km lange Pilgerweg ist historisch gesehen älter als der heutige Camino Francès, da im Mittelalter der muslimische Einflussbereich noch weit in den Norden Spaniens reichte. Erst das Heer der Asturier unter dem Feldherrn Pelayo besiegte im 7. Jh die Mauren zum ersten Mal und drängte sie in den Süden zurück. Der Camino del Norte erlebt neuerdings aber wieder eine Renaissance, da viele Pilger dem Massentourismus auf dem Camino Francès ausweichen möchten.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Camino del Norte: Gijón - Avilés
Anschlussetappe: Camino del Norte: Soto de Luiña - Almuña


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Orte an der Route: Avillés - Salinas - San Martin de Laspra - El Cueto - El Pontón - Barrio La Cruz - Santiago del Monte - Castillo de San Martín - Soto del Barco - Rio Nalón - Muros de Nalón - El Pituó - Otero - Rellayo - Mumayor - Soto de Luiña


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Geschichte der Tour (B03331)

Erste Publikation: Samstag, 21. Juni 2014

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 23. Oktober 2016

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 42.3 km | Zeitbedarf: 11½ h
Aufstieg: 1000 m | Abstieg: 978 m
Höchster Punkt: 311 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

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