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Tourenbeschreibung

Wir gehen die CA 856 weiter und sehen später links den Stausee vom Palombera. Wir kommen durch das Dorf Venta de Fresnedo und in einer immer spektakulärer werdenden Berglandschaft erreichen wir die CA 282. Der Pilgerweg führt nach Sobrelapeña, Weiter geht es nach Lafente.
Kurz nach dem Dorf gibt es neben dem Hauptweg auch eine Variante B - siehe bei Varianten.
Die längere aber schönere Wegalternative:
Diese Alternative sollte aber nur von geübten Wanderern genommen werden, da es bis zum Pass 14 km fast immer nur bergauf geht. Die Belohnung ist ein großartiges Naturerlebnis.
Ausreichend Wasser mitnehmen, denn nach 15 km gibt es erst wieder eine Quelle. Der Weg hat hier eine gelb-weiße Markierung.
Wir gehen die CA 282 am Ortsteil Los Pumares vorbei. Nach einiger Zeit sehen Sie das Panorama des Picos de Europa.
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Variante(n)

Variante A: bringt uns von Sobrapeña zum langezogenen Strassendorf Quintanilla de Lamasón, wo es, im Gegensatz zu Sobrapeña bessere Einkaufs- und auch Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Um die Wanderung fortzusetzen kehren wir auf dem gleichen Weg nach Sobrapeña zurück. Auf der Nordseite dieser Wegvariante liegt zwischen den beiden Orten die Iglesia de Santa Maria
Variante B: Diese Alternative sollte nur von geübten Wanderern genommen werden, da es bis zum Pass 14 km fast immer nur bergauf geht. Die Belohnung ist ein großartiges Naturerlebnis. Ausreichend Wasser mitnehmen, denn nach 15 km gibt es erst wieder eine Quelle. Der Weg hat eine gelb-weiße Markierung.


Hinweis(e)

Der Camino del Norte (auch Küstenweg genannt) führt uns von der französisch/spanischen Grenze am Golf von Biskaya aus weitgehend der spanischen Nordküste entlang westwärts, um dann erst wenige Etappen vor Santiago landeinwärts die kantabrische Küste und somit den Atlantik zu verlassen. Dieser knapp 900 km lange Pilgerweg ist historisch gesehen älter als der heutige Camino Francès, da im Mittelalter der muslimische Einflussbereich noch weit in den Norden Spaniens reichte. Erst das Heer der Asturier unter dem Feldherrn Pelayo besiegte im 7. Jh die Mauren zum ersten Mal und drängte sie in den Süden zurück. Der Camino del Norte erlebt neuerdings aber wieder eine Renaissance, da viele Pilger dem Massentourismus auf dem Camino Francès ausweichen möchten.
Diese alternative Streckenführung von San Vicente de la Barquera bis Villaviciosa, wird bis zum Kloster Torribio «Camino de Santo Toribio» genannt, und danach als «Reconquista» (Fluchtweg der Mauren), die uns durch das gebirgige Hinterland führt. Höhepunkte dieser Alternative sind nebst dem gleichnamigen Kloster die beeindruckenden «Picos de Europa» im gleichnamigen Nationalpark, wo wir einige Tage wandern werden. Historisch interessant sind auch die Stätten, wo die Rückeroberung des von den Mauren besetzten Spaniens im 7. Jh. ihren Anfang nahm.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Camino del Norte: San Vicente - Cades
Anschlussetappe: Camino del Norte: Cicera - Tama


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Orte an der Route: Cades - Stausee Palombera - ¬La Venta de Fresnedo - Río Lamasón O Tamea - Sobrelapeña - Arroyo de Lafuente - Lafuente - Los Pumares - Cicera


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Juli 2016)

7837

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Begehungen

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Pilgerwege in der Region Cantabria

Geschichte der Tour (B03168)

Erste Publikation: Montag, 13. Juli 2015

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 23. Oktober 2016

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 15.3 km | Zeitbedarf: 4¾ h
Aufstieg: 666 m | Abstieg: 262 m
Höchster Punkt: 658 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

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