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Kirche von Anoyo

Kirche von Anoyo

Camino von und nach Covadonga

Camino von und nach Covadonga

ein Herrensitz am Weg

ein Herrensitz am Weg

nebliger Blick in die Berge

nebliger Blick in die Berge

die Zahlen werden (gottlob) immer kleiner

die Zahlen werden (gottlob) immer kleiner

willkommener Rastplatz

willkommener Rastplatz

Schmetterlingsbaum

Schmetterlingsbaum

unser Pilgerweg

unser Pilgerweg

Amandi hat eine Herberge - Juhui

Amandi hat eine Herberge - Juhui

Tourenbeschreibung

Von der Albergue folgen wir wenig später dem PR-3, dem Camino de la Reina. Wir unterqueren wenig später Bahngleise und überqueren den Fluss Piloña. Wir gehen Richtung El Cotal. Wir kommen nach La Goleta und stoßen auf die Kirche von Miyares (Bar). Uns führt der Weg weiter nach Borines und Anayo. Während wir kurz über die AS-258 müssen erreichen wir die AS-332. Bei schönem Wetter haben wir hier einen ausgezeichneten Blick auf die Picos de Europa und auf das Meer.
Wir folgen der AS-332 bis Sietes, wo es eine Übernachtungsmöglichkeit gibt. Über altes Steinpflaster gehen wir bis Buslas um dann für kurze Zeit wieder über die AS-332 zu gehen. Dann geht es über Pfade weiter, bis wir am Flüsschen Produndu entlang gehen. Bei einer Häusergruppe, kurz vor Amandi stoßen wir auf die AS-255, die uns nach Amandi und weiter nach Villaciciosa und damit auf den Camino del Norte führt. Hier gibt es ein Cafe (Übernachtungsmöglichkeit), Albergue Hostal und mehrere Hotels.


Variante(n)

Var A: Die Hauptroute führt bis Villaviciosa, weil man dort am ehesten Unterkünfte vermutet. Wer aber westwärts Richtung Gijon und Santiago weiter will, der kann in Amandi übernachten und dann über diese 40 Meter lange Variante schon da draussen auf die Etappe Sebrayu-Gijón kommen.


Hinweis(e)

Der Camino del Norte (auch Küstenweg genannt) führt uns von der französisch/spanischen Grenze am Golf von Biskaya aus weitgehend der spanischen Nordküste entlang westwärts, um dann erst wenige Etappen vor Santiago landeinwärts die kantabrische Küste und somit den Atlantik zu verlassen. Dieser knapp 900 km lange Pilgerweg ist historisch gesehen älter als der heutige Camino Francès, da im Mittelalter der muslimische Einflussbereich noch weit in den Norden Spaniens reichte. Erst das Heer der Asturier unter dem Feldherrn Pelayo besiegte im 7. Jh die Mauren zum ersten Mal und drängte sie in den Süden zurück. Der Camino del Norte erlebt neuerdings aber wieder eine Renaissance, da viele Pilger dem Massentourismus auf dem Camino Francès ausweichen möchten.
Diese alternative Streckenführung von San Vicente de la Barquera bis Villaviciosa, wird bis zum Kloster Torribio «Camino de Santo Toribio» genannt, und danach als «Reconquista» (Fluchtweg der Mauren), die uns durch das gebirgige Hinterland führt. Höhepunkte dieser Alternative sind nebst dem gleichnamigen Kloster die beeindruckenden «Picos de Europa» im gleichnamigen Nationalpark, wo wir einige Tage wandern werden. Historisch interessant sind auch die Stätten, wo die Rückeroberung des von den Mauren besetzten Spaniens im 7. Jh. ihren Anfang nahm.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Camino del Norte: Covadonga - Llames de Parres
Anschlussetappe: Camino del Norte: Sebrayu - Gijón


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Orte an der Route: Llames de Parres - El Rebollar - El Rebollar - Soto de Dueñas - El Barco - Río Piloña - La Tejera - La Espilonga - La Estrada - Miyares - Vallobal/ Iglesia de San Lázaro - Río Borines - Arroyo de Cuesta Villar Borines - La Retuerta - Anayo - La Molinera - Llares - Perviyao - Sietes/ Iglesia de San Emeterio - Buslad - Cuetobaxo - Ermita de San Cosme - Villaverde - Río de la Ría - Quinta la Vega - Amandi - Ría de Villaviciosa - Iglesia de Santa María - Villaviciosa


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Geschichte der Tour (B03399)

Erste Publikation: Dienstag, 21. Juli 2015

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 3. November 2016

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 32.6 km | Zeitbedarf: 9¼ h
Aufstieg: 749 m | Abstieg: 945 m
Höchster Punkt: 478 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

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