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Hafen von Castro Urdiales

Hafen von Castro Urdiales

Aufbruch in Pobeña

Aufbruch in Pobeña

Pilgertunnel

Pilgertunnel

Pilgertunnel

Pilgertunnel

Atlantik mit Eukalyptus-Bäumen

Atlantik mit Eukalyptus-Bäumen

Etappenziel Castro Urdiales in Blickweite

Etappenziel Castro Urdiales in Blickweite

Kirche San Pedro und mittelalterliche Burg

Kirche San Pedro und mittelalterliche Burg

Folkloreabend in Castro Urdiales

Folkloreabend in Castro Urdiales

Castro Urdiales bei Nacht

Castro Urdiales bei Nacht

Tourenbeschreibung

In Frankreich findet man Pilgerwege, die auf sogeannnten «voie verte» verlaufen und hier in Spanien solche, die auf «via verde» verlaufen. In beiden Fällen handelt es sich dabei um Trassen von stillgelegten Eisenbahnstrecken, welche nicht abgebaut und renaturiert wurden, sondern welche zu zu Wanderwegen oder sogar zu Fahrradwegen umfunktioniert wurden. Heute werden wir auf zwei solche Abschnitte stossen, den ersten kurz nach dem Start, den zweiten in Kantabrien nach dem Pass «Alto de Helguera». In beiden Fällen handelt es sich um Trassen ehemaliger Bergwerkbahnen, wo Erz in sogenannten «Loren» von den Minen ans Meer zu den Schiffen transportiert wurden.
Heute werden wir das «Baskenland» verlassen und in die Region Kantabrien kommen, und zwar bereits relativ kurz nach Beginn der Etappe, und bevor wir einmal mehr einen Abstecher ins Landesinnere machen. Die Hauptstadt von Kantabrien ist Santander, ein Etappenort der noch vor uns liegt. Die heutige Etappe endet vor der Pilgerherberge im nordwestlichen Teil von Castro-Urdiales.


Hinweis(e)

Der Camino del Norte (auch Küstenweg genannt) führt uns von der französisch/spanischen Grenze am Golf von Biskaya aus weitgehend der spanischen Nordküste entlang westwärts, um dann erst wenige Etappen vor Santiago landeinwärts die kantabrische Küste und somit den Atlantik zu verlassen. Dieser knapp 900 km lange Pilgerweg ist historisch gesehen älter als der heutige Camino Francès, da im Mittelalter der muslimische Einflussbereich noch weit in den Norden Spaniens reichte. Erst das Heer der Asturier unter dem Feldherrn Pelayo besiegte im 7. Jh die Mauren zum ersten Mal und drängte sie in den Süden zurück. Der Camino del Norte erlebt neuerdings aber wieder eine Renaissance, da viele Pilger dem Massentourismus auf dem Camino Francès ausweichen möchten.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Camino del Norte: Bilbao - Pobeña
Anschlussetappe: Camino del Norte: Castro-Urdiales - Laredo


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Orte an der Route: Pobeña - Via Verde Il Piquillo - El Hoyo - Grenze zu Kantabrien - Rastplatz - Ontón - Urbanización La Plaza - Baltezana - Alto de Helguera - Vía Verde Traslaviña - Bahnhof Otañes - Santullán - Sámano - Castro Urdiales/Pilgerherberge


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Mai 2016)

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Begehungen

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Pilgerwege in der Region Cantabria

Geschichte der Tour (B03320)

Erste Publikation: Sonntag, 8. Juni 2014

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 23. Oktober 2016

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 22.5 km | Zeitbedarf: 6 h
Aufstieg: 363 m | Abstieg: 348 m
Höchster Punkt: 259 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

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