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Aufstiegsspur

Aufstiegsspur

Das Swiss Bike Masters ist allgegenwärtig

Das Swiss Bike Masters ist allgegenwärtig

Carschinahütte

Carschinahütte

Drusenfluh

Drusenfluh

Sulzfluh

Sulzfluh

Hochalpines Wegzeichen

Hochalpines Wegzeichen

Blick von Brägex zurück in die Gandas

Blick von Brägex zurück in die Gandas

Kirchlispitz

Kirchlispitz

Girenspitz und Lüneregg

Girenspitz und Lüneregg

Tour description

Diese Alpintour ist für Cracks und jene, die für den Bike-Masters trainieren. Bis zur Carschinahütte führt die Route nämlich entlang den Spuren dieses Rennens und ist wirklich nur für geübte Fahrer geeignet. Zunächst meist auf Teer oder einfachen Kieswegen, gefolgt von einem genialen, lang anhaltenden Trail bis nach St. Antönien. Dann ist aber Schluss mit Flow, der 6km lange Höhenweg ab Bärgli via Carschinahütte und danach direkt unter den Giganten des Rätikons durch, ist anstrengend. Schliesslich in Schuders angelangt, darf man auf keinen Fall den Abzweig ins Schraubachtobel verpassen. Eine sehr eindrückliche und lange Fahrt duch das
Tobel bis nach Schiers und von dort zurück nach Küblis.
In der grandiosen Prättigauer Bergwelt ist diese Tour ein unvergessliches Erlebnis.


Variants

Variante A: Mit dem Postauto von Küblis bis nach St.Antönien. Fahrzeit 30 Minuten. Die Tour wird so um die nicht interessantesten 800 Höhenmeter «erleichtert» und auch für nicht Höhenmeterfresser machbar.


Note(s)

Bei Heidbüel Tragestrecke von ungefähr 5 Min. Total auf der ganzen Tour ca. 10-12 Minuten schieben und tragen.


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  • Von Schiers über St. Antönien bis nach Lärtsch alles auf Teer, durch herrliche Dörfer wie Buchen und Putz. Nach Lärtsch auf Singletrail bis zur Carschina Hütte. Der Zustand vom Trail ist sehr unterschiedlich. Der harte Winter, der viele Regen und auch das liebe Vieh, haben alle Ihre Spuren hinterlassen. Es ist also alles zu haben. Der Höhenweg ab Carschina ist bis auf ein paar Stellen in gutem Zustand da steinig. Der anspruchsvolle Trail wird nach Heidbüelganda nochmals eine Stufe technischer und die Landschaft noch wilder. Aufs Bike schultern über den Gegenanstieg vor Padrutzbödel nach Hinter Cavel hatten wir keine Lust mehr und sind dann richtung Grüsch Älpli abgestiegen. Der Rückweg erfolgt auf Alpstrassen. Ja der Rätikon beeindruckt. Die steilen grauen Wände und Felsen sind gigantisch und lassen einem auch wenn man nicht das Erstemal da oben ist immer wieder staunen.
    Special: Im Dorf Schuders gibt es einen Wanderweg der direkt ins Schraubbachtobel führt. Dem Bach entlang kann man mühelos in der Schlucht bis nach Schiers raus fahren !! Lohnende Alternative zu Teer.

  • Ich bin von Schiers gestartet und auf der ruhigen Nebenstrasse direkt nach Pany gefahren. Die vielen Höhenmeter lassen sich noch "relativ leicht" erkurbeln, da meist auf Teer oder einfachen Kieswegen gefahren wird. Der Trail bis nach St. Antönien ist genial, lang anhaltend, einfach und mit viel Flow zu fahren. Dann ist aber Schluss mit Flow, der Höhenweg steigt vor der Carschina Hütte immer leicht und danach ist er ständig so technisch, dass man nicht flüssig fahren kann. 90% der Höhenmeter werden danach auf Schotter vernichtet...leider. Super: die Aussicht, die Lage des Höhenweges direkt unter gigantischen Felswänden. Nicht so Toll: kein Singeltrail in der Abfahrt. Trotzdem empfehlenswert, zur Zeit schneefrei und nur wenig Schlamm.

  • Als "Wiederkehrer" auf der Super schönen Tour sind wir ab dem Abzweiger vor dem Schweizertor nicht runter Richtung Schuders gegangen, sondern sind auf dem Höhenweg geblieben Richtung Golrosa und Schesaplanahütte. Ab der Schesaplanahütte runter nach Grüsch und zurück zu unserem Startpunkt in Schiers. Die Tour bis zum Schweizer Tor ist in hervorragendem Zustand und bis zum Wintereinbruch sicher sehr gut fahrbar. Die Abfahrt haben wir infolge der oben erwähnten Erweiterung der Tour nicht gefahren,
    Tendency: Alle Singletrails sind in sehr gutem Zustand.
    Special: Panorama ist etwas vom schönsten in den Alpen

  • Mal was anderes, als nur sich nur immer auf der Mastersstrecke rumzutreiben. Deshalb sind wir auch in Schiers gestartet und auf der Nebenstrasse direkt nach Pany gefahren. Ich persönlich finde diese Variante schöner (da viel weniger befahren), als von Küblis aus nach Pany zu fahren. Der erste Trailabschnitt nach St. Antönien ist komplett fahrbar. Auch der Höhenweg vom Bärgli zur Carschina ist praktisch zu 100% fahrbar. Das sieht doch um einiges besser als, als im 2005, als ich das letzte Mal dort oben war. Nach einer Rast mit einer super Pizza-Polenta gings dann den Höhenweg weiter. Echt toll, macht einfach Spass. Ab und zu muss man mal anhalten und das Bike über einen Stein oder so heben, aber insgesamt sehr gut fahrbar. Nach dem Höhenweg geht es dann noch über eine Alpwiese, wo wir das Bike für einige Minuten getragen haben. Der Rest ist tech. einfach (Forstweg) aber landschaftlich noch immer schön. Im Schraubachtobel haben wir dann nochmals richtig gestaunt, ab alle dem Geschiebe und Geröll, was diese Bäche runterbringen. Ist ja unglaublich. Fazit: Schöne, empfehlenswerte Tour mit tollen Singletrails.

  • Wir sind in Schiers gestartet, damit wir am Schluss keinen Aufstieg mehr zu bewältigen hatten. Eine anhaltende Tour. Der Aufstieg scheint endlos. Gut wenn man noch etwas Reserve für den Wunderschönen Trail entlang der Sulz- und Drusenfluh mitbringt. Neben flüssigen Abschnitten gibt es auch einige Stellen die ganz schön knifflig sind. Vom Grüscher Älpli bis nach Schuders fährt man auf einer nie enden wollenden Alpstrasse und kann dabei die herrliche Umgebung des Rätikon geniessen.
    Tendency: Der Trail ist in sehr gutem Zustand und wurde vorallem beim Einstieg oberhalb St. Antönien neu erstellt.
    Special: Gratis Parkplatze gleich beim Abzweiger von der Schnellstrasse nach Schiers.

  • Wunderschöne Tour im Prättigau. Zur Zeit durchfährt man auf dem Prättigauerhöhenweg einen regelrechten Blumengarten. Der Anstieg zur Carschira-Hütte ist gut zu bewältigen, auch der Höhenweg ist bis auf ein paar Stellen fahrbar. Probieren gilt !! Der Abstieg zum Grüsch Alpeli ist weglos aber mit GPS kein Problem. In Schuders auf keinen Fall den Abzweiger ins Schraubachtobel verpassen. Eine sehr eindrückliche und lange Fahrt duch das Tobel bis nach Schiers.
    Special: Variante: In Schiers das Postauto bis St. Antönien nehem. Es können max. 5 Bike transportiert werden. So kann man den Anstieg auf Teer am Schluss umgehen. Postauto ab Schiers: 08.02h / 10.04h Gratis Parkplätze direkt an der Schnellstrasse in Schiers.

  • Sehr fordernde Tour in schönster Bergwelt. Das Panorama ist unübertrefflich. Die Route bis zur Carschinahütte ist fast durchgehend fahrbar und nicht zu anstrengend. Ab der Carschinahütte geht es auf dem Prättigauer Höhenweg ganz schön zur Sache. Da der Wanderweg in der Tendenz leicht abfällt, ist er erstaunlich gut fahrbar. Das Bike muss im ruppigen Gelände schön im Zaum gehalten werden, wenn man nicht abgeworfen werden will. Kuz vor dem Grenzübergang Schweizertor muss das Bike in weglosenm Gelände ca. 15 Minuten bis zur nächsten Alphütte hinunter geschoben werden.
    Special: Wir haben die Tour in Schiers gestartet und sind rechts von der Landwasser bis Pany auf der verkehrsarmen Strasse gefahren. Ab Pany sind wir dem sehr genauen Track gefolgt.

  • Tolle Tour mit ebenso tollen Trails, die tatsächlich grösstenteils fahrbar sind. Trotz Sonntag beinahe keine Wanderer zwischen Carschinahütte und Grüscher Aelpli. Die Wandfluchten von Sulzfluh und Drusenfluh sind eindrücklich. Den Rückweg von Schiers nach Küblis kann man auch mit der Eisenbahn zurücklegen....

  • Das war einer der Saisonhöhepunkte! Sensationeller, 6 km langer Höhenweg ab Bärgli via Carschinahütte und danach direkt unter den Giganten des Rätikons durch. Und das Beste: beinahe alles fahrbar (natürlich im angegebenen Schwierigkeitsgrad).
    Special: Carschinahütte geschlossen.



Places along the route: Küblis - Pany - St.Antönien - Carschina - Tamunt - Schuders - Schraubachtobel - Schiers - Jenaz - Fideris - Küblis


Webcams

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Views

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Popularity index

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Tour history (000412)

First published: Sonntag, 9. März 2003

Last updated: Donnerstag, 4. September 2014

Tour published by: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tour characteristics

Distance: 58.7 km | Time requirement: 7 h
Ascent: 2036 m | Descent: 2036 m
Aufstieg bei OeV-Benutzung!: 1401 m
Highest point: 2220 m.a.s.l.

Difficulty S3

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