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Prächtige Aussicht

Prächtige Aussicht

Unmittelbar nach dem Chasseral

Unmittelbar nach dem Chasseral

Schönste Trails

Schönste Trails

Sausefahrt

Sausefahrt

Tour description

Viele Wege führen auf den Chasseral, den «König des Jura». Diese Tour ist eine Variante mit Start und Ziel in Biel. Bis nach Twann resp. bis zur Twannbachschlucht führt der Weg mit noch wenig Steigung dem Hang am Bielersee entlang bis nach Lamboing. Durch die Ebene von Diesse geht es nochmals flach, doch bei Nods beginnt dann der gleichmässige Aufstieg bis zum Hotel Chasseral. Hier kann man sich verpflegen und die einmalige Aussicht vom höchsten Juragipfel aus geniessen.
Das Highlight ist der 17 Kilometer lange Jurakamm, mit freier Sicht nach Norden und Süden. Anfangs bleibt man noch weitgehend auf der Höhe und fährt nur gut 400 Höhenmeter talwärts. Ab der «Taubeloch-Schlucht» ist es vorbei mit der Grat-Fahrt und die letzten 700 Höhenmeter bis Frinvillier geht es steil talwärts. Hier gilt höchste Konzentration und vielleicht auch mal der Mut, abzusteigen und eine Pause zu machen. Ab Frinvillier kann man eigentlich auch durch die «Taubeloch-Schlucht» direkt nach Biel gelangen, doch wer den letzten, relativ kurzen Aufstieg nach Evilard noch schafft fährt dann auf Single Trails bis fast vor den Bahnhof von Biel.


Variants

Variante A: Der Biel Trail ist eine offizielle Downhill-Strecke. Auf 440 Höhenmeter findet man Trailspass pur.


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  • Wirklich der König des Juras. Startete die Tour in Grenchen. Ab dem Chasseral der längste Singletrail im Jura! Macht mega Spass.Bis Dich der Geissrücken in Frinvillier wieder Ausspuckt! Da die Taubenloch-Schlucht für Biker gesperrt ist, kürzte ich ab nach Romont. Und von dort nach Grenchen. Wer noch nicht genug hat, kann noch den Bözingenberg einplanen, wird aber hart.
    Tendency: Wochentags wenig Biker und Wanderer
    Special: Singletrails viele fahrbar, wenig Sumpf, sehr trocken

  • Wir haben diese Tour letzte Woche schon gefahren. Ich hatte aber noch keine Zeit gefunden für einen Bericht. Deshalb jetzt verspätet. Wie schon von vielen beschrieben eine sehr schöne und auch Konditionell harte Tour. An unserem Tourentag zeigte das Thermometer über 30°C an, was auch noch an den Kräften zerrte. Zum Glück ist ein Grossteil des Aufstiegs im Wald. Die 17km auf dem Kamm verlaufen am Anfang immer etwas auf und ab und fordern einem auch noch Fahrtechnisch, weil dazwischen immer wieder steinige abschnitte zu bewältigen sind. Die Sonne brannte richtig, da hier kein Wald ist. Die Abfahrt hinunter nach Frinvillier ist stellenweise recht tricky, die viele Spitzkeren sind nicht immer einfach. Dort unten angekommen haben wir uns entschieden durch die Tubeloch-Schlucht direkt nach Biel zu fahren. Hier ist ein Fahrverbot, was uns zum schieben veranlasste. Die Schlucht ist aber sehenswert, deshalb viel uns das schieben auch nicht so schwer!

  • Der Nebel hielt sich hartnäckig bis knapp 1000 m.ü.M. Dementsprechend nass waren die Trails. In der Sonne waren traumhafte Bedingungen für einen Herbst-Ausritt. Auch der Downhill war grösstenteils in einem sehr guten Zustand (trocken). Dann gleiches Spiel ab 1000 m.ü.M.: slippery when wet! Hat trotzdem grossen Spass gemacht.
    Tendency: So wies momentan aussieht hält sich das Hoch noch mind. bis Ende der Woche. Gehe davon aus, dass sich somit nicht allzu viel ändern wird zum Bericht oben. Tendenziell wirds wohl eher besser, da sich der Nebel u.U. um die Mittagszeit auflöst.
    Special: heute zum fünften mal Chasseral V gefahren. Immer wieder gut!

  • Geniale Tour, angenehmer Aufstieg bis zum Chasseral. der folgende Trail dem Grat entlang ist toll, braucht aber noch ein wenig Energie. Die Abfahrt nach Frinvillier ist super, hat aber schon zwei, drei knifflige Stellen. Schlussabstieg nach Biel, mit guter Fahrtechnik, nach der kleinen Brücke in die Downhill-Strecke einbiegen. Macht sicher mehr Spass, habe es leider nicht gemacht.
    Special: Abstieg nach Finvillier bei Nässe nicht ungefährlich.

  • Sensationelle Tour, ich kann jeden bisherigen Bericht nur bestätigen. S. auch meinen Berich in meinem Blog.
    Tendency: Die angegebene Fahrzeit von 7h haben wir mit 4h30 Min. deutlich unterschritten, und wir nahmens ziemlich gemütlich.
    Special: Als krönenden Abschluss biegt man unterhalb Magglingen auf die permanente Freeridestrecke ein.

  • Die starken Niederschläge der vergangenen Woche haben den Untergrund sehr rutschig gemacht. Manche Stellen sind sehr feucht, die Wege im Wald jetzt mit reichlich Laub bedeckt und durch die Feuchtigkeit recht heikel zu fahren. Dennoch ist die Tour auch bei schwierigen Verhältnissen ein echtes Highlight. Oben auf dem Chasseral gibt es noch Schneereste, die jetzt in den nächsten Tagen sicherlich noch anwachsen werden.
    Tendency: Das wars wohl für diese Saison...:-(
    Special: Start in Biel bei frühlingshaften 17 Grad.

  • Wir starteten die Tour im Industriequartier von Bruegg, genügend Parkplätze am Wochenende vorhanden. Die Tour ist einfach genial. Es hat ab dem Chasseral von allem was, knackige technische Ab-/Aufstiege, Flow-Teilstücke sowie Erholungsteilstücke. Damit man die Tour wirklich geniesen kann, empfehle ich diese nur bei trockenem Gelände zu fahren.
    Special: Die Tour fordert von Mensch und Material doch einiges ab. Fully ist für den Fahrkomfort zu empfehlen sowie gute Bereifung für den Gripp.

  • Habe die Tour in Grenchen gestartet. Bis zum Fernsehturm Chasseral sehr moderat. Aber danach folgt wohl der längste Singletrail im Jura. Beim Zentralplatz fragte ich einige Biker wer Lust hat über den Geissrücken ab. Dank Peter konnte ich diesen wundervollen Trail fahren (teilweise recht exponiert), würde ich nur zu Zweit fahren.
    Tendency: Auf dem Gratweg nur 2Pfützen die man Umfahren muss.
    Special: Momentan viele Wanderer bis Zentralplatz, danach gehört der Trail den Biker.

  • S2? Schnee 7!! Wir haben uns in der Jahreszeit nur ein bisschen verschätzt. Der Aufstieg auf der Teerstrasse war problemlos verlaufen, aber schon gleich nach dem Gipfel gings los. Nur 3 Schneefelder, dann sind wir durch, denkste! Jetzt erst gings richtig los. Wir haben unsere Bikes gut und gerne 8km (2,5h) durch den Schnee gestossen. An fahren war nicht zu denken, was uns diverse Überschläge (im Schnee) bewiesen.
    Tendency: Vielleicht besser auf den Fühsommer warten.
    Special: Die Wirtin vom Restaurant Chasseral hat mir versichert, dass das Restaurant immer geöffnet hat.

  • Genial :-) Das Gute liegt so nah :-) Während man den Aufstieg sozusagen als Pflcht abbuchen kann, folgt vom Gipfel des Chasserals bis nach Frinvillier eine nicht enden wollende Kür vom Feinsten, von den meist flüssigen Trails bis zur Aussicht stimmt einfach alles! Wer dann noch nicht genug hat, kann in der letzten Abfahrt nach Biel die Bike-Piste benützen!

  • Kann mich meinen beiden Vorschreibern nur anschliessen. Der Aufstieg von Biel auf den 1600 MüM liegenden Chasseral ist zwar technisch nicht fordernd, aber dennoch schweisstreibend. Bei schönem Wetter und guter Fernsicht reicht der Blick über den gesamten Alpenraum bis hinunter zum Matterhorn! Der Kreten-Trail und der Downhill hinunter nach Frinvillier zwangen mich einige Male zum absteigen. Besonders im sehr steilen Schlussabschnitt ist volle Konzentration gefragt! Der letzte Abschnitt über Evilard und zurück nach Biel ist technisch wieder einfach und gerade richtig um auszufahren...
    Tendency: Hatte für die Tour einen Bomben-Herbsttag erwischt! Allerdings ist man bei schönem Wetter nicht alleine unterwegs und teilt sich die Wege mit vielen Wanderern. Ab Nods bis hinauf zum Chasseral wird man auf der geteerten Strasse zudem öfters von Autos überholt.
    Special: Die Aussicht auf dem Chasseral ist wirklich überwältigend! Hier lohnt es sich eine etwas längere Pause einzuplanen.

  • Eine königliche Tour. Sie verlangt einem alles ab, Ausdauer, Technik und Mut. Sie belohnt dafür bei schönem Wetter mit kaum zu toppenden Aussichten und spektakulärem Streckenverlauf.
    Tendency: Aufstieg am Twannberg zum Teil auf Schotter, zum Teil Teer. Dann Easy Zwischenstück auf der Ebene bis Nods, von da an Aufstieg auf Teer bis Chasseral. Sehr gleichmässig. Von da an super Trail der Krete entlang, im Herbst kann es etwas morastig sein und zum teil erfordert der Trail kurze Schiebepassagen über einzelne Geröllbrocken. Jedenfalls ist der Trail schweisstreibend. Der Downhill durch Wälder nach Frinviller ist wiederum kaum zu toppen und lässt jedes Bikerherz höher schlagen. Wer leben will sollte einige male absteigen, um Treppen und enge Kehren zu meistern.
    Special: Den Aufstieg nach Evilard haben wir ausgelassen, weil die Tour auch so wunderbar gewesen ist. Man soll aufhören, wenns am schönsten ist.

  • Eine Tour, die vor allem von der prächtigen Aussicht vom Chasseral und dem tollen Kreten-Trail mit folgendem Singletrack-Downhill erster Sahne lebt. Der Aufstieg ist weniger interessant und fordernd, da bis zum Sendemast auf Teer gefahren wird. Dann wird man aber mehr als belohnt und der Trail entlang der Krete, immer wieder mit kleinen Gegensteigungen aufgelockert macht Spass. Der Downhillpfad, der dann noch beginnt und sich fast nicht endend durchs Gebüsch und Wald schlägt ist allein schon die Tour Wert. Jeder der gerne auf schmalen Pfaden unterwegs ist, wird seine helle Freude haben. Mit dem Garmin 60CSx folgt man dem fehlerfreien Track von GPS-Tracks.com problemlos.
    Tendency: Aufstieg technisch leicht auf Teer. Krete Singletrack fast alles fahrbar, Downhill-Track fast durchgehend fahrbar, vor Frinvillier viele Serpentinen und einige Treppen und Felsstufen, welche man sicherheitshalber zu Fuss macht.
    Special: Super Aussicht bei entsprechendem Wetter



Places along the route: Biel - Vingelz - Gaicht - Lamboing - Diesse - Nods - La Jeure - Col du Chasseral - Hotel Chasseral - Les Colisses du Haut - Les Coperies - Frinvillier - Evilard - Biel/Bienne


Webcams

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13038

Views

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5248

Tour detail views

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Completions

References to the tour sheet
157

Mobile look ups

With the GPS-Tracks app for iPhone or Android

Popularity index

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Tour history (002411)

First published: Samstag, 2. Juni 2007

Last updated: Mittwoch, 18. September 2013

Tour published by: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tour characteristics

Distance: 55.6 km | Time requirement: 7 h
Ascent: 1540 m | Descent: 1540 m
Highest point: 1607 m.a.s.l.

Difficulty S2

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