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Biel: Altstadt mit Stadtkirche

Biel: Altstadt mit Stadtkirche

unterhelb Sonceboz: Schlucht der «La Suze»

unterhelb Sonceboz: Schlucht der «La Suze»

Schlucht der La Suze bei Reuchenette

Schlucht der La Suze bei Reuchenette

im Areal der «Ciment Vigier» in Reuchenette

im Areal der «Ciment Vigier» in Reuchenette

entlang Wasserfassung bei Frinvillier

entlang Wasserfassung bei Frinvillier

Taubenlochschlucht

Taubenlochschlucht

Taubenlochschlucht

Taubenlochschlucht

Blick von Ried (ob Biel) auf die Stadt

Blick von Ried (ob Biel) auf die Stadt

Biel: Fussgängerzone

Biel: Fussgängerzone

Tourenbeschreibung

Die heutige Etappe wird uns durch 3 Schluchten führen,und alle 3 hat der kleine Bach «La Suze» im Verlaufe der Zeit durch die Jurafalten gefräst, Hut ab.
Die erste folgt unmittelbar nach Soneceboz und ist noch nicht spektakulär. Allerdings lässt der Anmarsch oberhalb der Eisenbahnlinie ein leises Frösteln aufkommen, wenn der Schlitz da vorne immer enger und die Hänge immer steiler werden - schlussendlich halb so schlimm. Wenn sich die Schlucht wieder öffnet, gehört die Talsohle der mäandernden La Suze, der Strasse, der Eisenbahn und der Autobahn, wir Fussgänger nehmen am rechten Hang mit dem Waldweg im Foret de l´Envers vorlieb. Wenn wir dann etwas Höhe gewonnen haben, geht es links im Zick-Zack den steilen Hang runter nach La Heutte, hier den Rucksack und die Schuhe etwas besser binden.
Bei La Heutte wechseln wir auf die andere Talseite und sehen in der Ferne schon bald den Schlitz bei Reuchenette, wo die zweite Schlucht beginnt, es liegen aber noch ein paar km dazwischen. Nach dem Schluchteingang, oh Schreck, belegt eine grosse Zementfabrik die ganze Talbreite, und wir wandern schliesslich mitten durch dieses Werksgelände. Dahinter wird die Schlucht dann enger und wir kommen auf einem guten Fahrweg bis Frinvillier in einer kleinen Erweiterung des Tales.
Dahinter beginnt dann der Höhepunkt der Etappe, die Wanderung durch die enge «Taubenlochschlucht», die wegen Unterhaltsarbeiten am Weg/Steg sowie aus meteorologischen Gründen hin und wieder gesperrt wird (vgl. Variante A). Diese enge und spektakuläre Schlucht brngt uns bis in die Stadt Biel, direkt zu einer Bushaltestelle. Der Weg bis zum Etappenziel bei der Stadtkirche Biel in der Altstadt führt uns allerdings nochmals (meist über Treppen) auf einen aussichtsreichen Höhenweg was nicht nur die Augen, sondern auch die Lungen freut - der Stadtverkehr lässt grüssen.


Variante(n)

Variante A: Wenn derTaubenloch- Schluchtweg gesperrt ist, so bleibt ab Frinvillier nur der Weg rechtsufrig über die Höhe, der die Gesamtstrecke verkürzt und nur etwa 150Hm mehr fordert, aber von da oben muss man sich eben nur mit dem Rauschen des Wassers begnügen.


Hinweis(e)

Der Juraweg (offiziell «Anschlussweg Basel-Jura-Dreiseenland») verbindet seit dem Sommer 2011 den Jura sowie die «Regio Basiliensis» (und somit auch das benachbarte Süddeutschland und Elsass) mit der Romandie, wo er bei Payerne in den «Weg der Romandie mündet, der via Genf nach Frankreich weiterführt.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Juraweg: Bellelay - Sonceboz
Anschlussetappe: Juraweg: Biel - La Neuveville


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Orte an der Route: Sonceboz - Métairie de Nidau - La Heutte - Péry - Reuchenette - Rondchâtel - Frinvillier - Tubelochschlucht - Ried/Panorama - Biel/Bienne


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Geschichte der Tour (B03695)

Erste Publikation: Samstag, 18. Februar 2012

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 14. Juni 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 16.6 km | Zeitbedarf: 4¾ h
Aufstieg: 338 m | Abstieg: 553 m
Höchster Punkt: 722 m.ü.M.

Schwierigkeit T2 Bergwandern

Drucken, Daten

Siehe auch

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