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Tourenbeschreibung

Die variantenreiche Wanderung für vielseitig Interessierte. Gut erreichbar mit dem öffentlichen Verkehr. Ideale Anschlussmöglichkeiten an die Bahn mit Bus nach Lenzburg, Brugg oder Othmarsingen vom Wanderziel aus.

Start Forstwerkhof Lupfig. Vier aktuelle Bildtafeln orientieren über verschiedene waldbezogene Begebenheiten. Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten und grossem Tisch.

Ganze Strecke vom Start Forstwerkhof bis zum Restaurant Drei Sternen Brunegg. Höhepunkte: Schlossgarten, Grabstätten unter Eibengruppe der letzten Effinger, erlebnisreiche Gratwanderung, je nach Jahreszeit mit artenreicher, seltener Flora und Weitsicht in den Schwarzwald und in die Alpen. Prähistorische Siedlung.

Schloss Brunegg, seit 1815 im Besitz der Familie von Salis. Besichtigung nicht möglich. Als literarisches Denkmal zu Ehren gekommen mit der Bezeichnung «Brunsleben» durch den Roman «Brenner» vom bekannten Aargauer Schriftsteller Hermann Burger. Er hat hier am 28. Februar 1989 sein Leben beendet.


Variante(n)

Variante A: Vom Forstwerkhof Lupfig nach Chestenebaum. Besichtigung der Nietlöcher (Niet= zerfallener Kalkstein).Früherer Abbau von Kalkgrus zur Düngung und Bodenverbesserung des Birrfeldes. Kürzlich durchforstet. Abzweigen auf die Alte Hune (Wegschild beachten). Historischer direkter Weg von Birr nach Wildegg. Unterwegs trifft man auf den sagenumwobenen Hasentisch, einem mühlesteinartigen Granitblock. Wanderzeit eine gute Stunde, maximal 1,5 Stunden.
Variante B: Wer sich die «Strapazen» über den Grat ersparen will, folgt dem Oberen Bergweg vom Chestenebaum nach Schloss Brunegg auf dem gut ausgebauten Waldweg. Im Frühling erwarten ihn bergseits drei grosse Felder von Märzenglöckchen und am Wegrand die Blüten der Pestwurz, der Zahnwurz, der Plattererbse und vieles mehr.
Variante C: Vom Chestenebaum aus (ohne Schloss Wildegg) direkt zum Grat über den Militärweg. (Wegschild beachten). Der Militärweg stammt aus dem 2. Weltkrieg. Er hat den Zugang zur Fliegerbeobachtungsstation auf dem Grat erschlossen. Wanderzeit: 2.5 Stunden.
Variante D: Vom Forstwerkhof Lupfig bis Schloss Wildegg weiter zum Bahnhof Wildegg.
Nach Chestenebaum Einblick in die tiefgreifende Veränderung der Landschaft durch die Zementindustrie. Schloss Wildegg sehr interessanter Lust- und Nutzgarten, betreut durch Pro Specia Rara. Das Schloss gehört seit kurzem dem Kanton Aargau und ist frisch renoviert. Besichtigungen sind kostenpflichtig. Imbissmöglichkeit. Von 1483 bis 1912 war es im Besitz der Familie Effinger, anschliessend gehörte es dem Landesmuseum und ist heute Teil des Museum Aargau.
Variante E: Sagt Ihnen keine der vorgeschlagenen Routen zu? Kein Problem. Wandern Sie vom Chestenebaum aus in nordwestlicher Richtung, auf gut ausgebautem und übersichtlich beschildertem Pfad. Geniessen sie vom Känzeli aus die herrliche Aussicht auf das Aaretal. Nach 2 Stunden erwartet Sie auf der Habsburg ein kühles Bier und ein schmackhaftes «Zvieri».
Die Chestenbergwanderung, vom Forstwerkhof Lupfig aus, wird Sie begeistern. Die lateinische Inschrift über der Tür verheisst Ihnen einen glücklichen Aufenthalt im Wald am Chestenberg.


Hinweis(e)

Anfahrt von Brugg mit Bus nach Lupfig, Frohsinn


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Orte an der Route: Lupfig - Wildegg - Brunegg


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Mai 2016)

4992

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Begehungen

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Wanderungen in der Region Aargau

Geschichte der Tour (B05295)

Erste Publikation: Mittwoch, 17. Oktober 2012

Letzte Aktualisierung: Montag, 12. September 2016

Tour publiziert von: Presented by www.waldkompass-aargau.ch

Tourencharakter

Distanz: 8.9 km | Zeitbedarf: 3 h
Aufstieg: 384 m | Abstieg: 346 m
Höchster Punkt: 647 m.ü.M.

Schwierigkeit T2 Bergwandern

Drucken, Daten

Siehe auch

Weiter Informationen rund um den Aargauer Wald finden Sie unter:

Waldkompass-Aargau
c/o Aargauischer Waldwirtschaftsverband
Im Roos 5
CH - 5630 Muri
Tel: +41 (0)56 221 89 71
E-Mail: awv@waldkompass-aargau.ch
Internet: www.waldkompass-aargau.ch