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Abriss Creux du Van mit Blick auf Brot-Dessous

Abriss Creux du Van mit Blick auf Brot-Dessous

Skulptur Nähe Treymont - erster Aufstieg geschafft

Skulptur Nähe Treymont - erster Aufstieg geschafft

Herbststimmung am flachen Waldweg bei Grande Côte

Herbststimmung am flachen Waldweg bei Grande Côte

La Ferme Robert

La Ferme Robert

Wegweiser bei Pré au Favre - Punkt 1295

Wegweiser bei Pré au Favre - Punkt 1295

Restaurant La Grand Vy - hier leider geschlossen

Restaurant La Grand Vy - hier leider geschlossen

Creux du Van an der Ostseite

Creux du Van an der Ostseite

Creux du Van auf der Ostseite

Creux du Van auf der Ostseite

Ferme du Soliat - und ein Bike mit GPS

Ferme du Soliat - und ein Bike mit GPS

Tourenbeschreibung

Diese Tour lebt primär vom imposanten Felskessel Creux du Van, der sich «Grand-Canyon-artig» präsentiert: in einem Halbrund von fast 2 km wird der obere Rand des Kessels von praktisch senkrechten Felswänden mit einer Abrisshöhe von etwa 150 Metern gebildet.
Schon kurz nach dem Bahnhof Boudry kreuzen wir die Areuse, durch deren Schlucht der erste Aufstieg von etwa 400 Höhenmeter erfolgt, dann wird es relativ flach bis kurz vor die Ferme Robert, von wo aus wir den Kessel von unten bei einem Rast bewundern können. Jetzt folgt der Aufstieg bis fast auf die Höhe, wo wir im Restaurant La Grand Vy eine weitere Pause verdient haben, die Höhe ist praktisch geschafft. Weiter geht es nun über Weideland an die Abbruchkante, die wir etwas früher von unten bewundert haben - auf diesem schmalen Trail ist Vorsicht und Rücksicht angebracht.
Wir beenden die Rundfahrt dem Creux du Van entlang bei einem sehr schmalen Durchgang links durch den Vieh-Wall und finden bei der Ferme du Soliat resp. etwas weiter bei La Baronne (etwas rechts vom Trail) nochmals Verpflegungsmöglichkeiten. Der nachfolgende Downhill ab «Vers chez les Colomb» ist bis «Les Prises» technisch recht anspruchsvoll, nicht dass der Waldtrail besonders steil wäre, aber er ist gespickt mit heruntergerollten Jurakalk-Brocken. Wer diese Verhältnisse nicht liebt, kann von Anfang an die Variante A wählen.


Variante(n)

Variante A: Umfahrung des steilsten Abschnittes der teils ruppigen Abfahrt auf einem Fahrweg.
Variante B: Anfahrt zum Bahnhof Boudry durch die Rebberge ab Bahnhof Neuchâtel.
Variante C: Rückkehr zum Bahnhof Neuchâtel (statt Bahnhof Boudry) dem See entlang.


Hinweis(e)

Entlang der Kante des Creux du Van ist eine besonders vorsichtige Fahrweise empfohlen (wenn nicht gerade geschoben werden muss) - das Panorama ausschliesslich stehend geniessen. Beim Kreuzen von Fussgängern die Fairness-Regeln der Biker beachten.


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  • Das lang geplante Bike-Weekend fiel fast dem schlechten Wetter zum Opfer: trotz stark bedeckten Himmel zogen wir aber diese Tour durch. Der Aufstieg ist perfekt - zeitweise zwar recht steil, doch trotz nassem Untergrund war alles fahrbar. Der Creux du Van selber war dann zwar voll im Nebel, immerhin hatte es dadurch praktisch keine Leute. Nur Steinböcke schauten uns aus 10m Distanz(!) verwundert an... Die Abfahrt runter war dann der Hammer: Zwar waren die Verhältnisse herausfordernd (nasse Steine, viel Laub), doch war der lange Singletrail durchgängig fahrbar. Fazit: Wir wiederholen diese Tour bei schönem Wetter...

  • Alles bestens. Alles fahrbar. Eine kurze Strecke im Aufstieg sehr steil und lose. Strecke bis Boudry ist nicht interessant. Parkgebühr in Neuenburg Fr. 21.-!
    Tendenz: Werde die Tour in abgeänderter Form nochmals fahren. Start und Ziel beim Bahnhof von Boudry. (Gratis Parkplätze)
    Besonderes: Lanschaftlich sehr schön und einzigartig. Steinböcke sind der Hammer

  • Immer wieder schöne Tour. Der Creux du Van ist einfach überwältigend! Abfahrt ist wie angegeben S2 Niveau.

  • Route ist sehr gut befahrbar. Beim heutigen Aufstieg regnete es. Der Track war sehr rutschig und am Limit bezüglich Fahrbarkeit. Aufgrund dessen würde ich den Aufstieg auch "Sehr Hart" taxieren. Im Weiteren muss beachtet werden, dass auf höhe der psychiatrische Klinik in Perreux kann der Track nicht wie eingezeichnet befahren werden. Das Grundstück ist eingezäunt. Es muss durch den Wald oder unten durch das Dorf umfahren werden.

  • Eine sehr schöne Tour. Sehr imposanter Ausblick auf der Creux de Van. Es war auch kein Problem mit den angeblich rücksichtslosen Wanderen, trotz Sonntag und schönem Wetter. Die Abfahrt ist der Hammer, schneller, einfacher und sehr flüssiger Trail, S2 ist eher zu hart bewertet. Bei guter Fahrtechnik auch bei Nässe gut fahrbar. Leider sind auf dem einfachen Waldtrail viele Bikespuren von blockierenden Hinterrädern sichtbar, es ginge auch ohne diese. Fazit: Sehr empfehlenswerte Tour.

  • Landschaftlich sehr schöne Tour zum äusserst beeindruckenden Creux du Van. Die Abfahrt ist nach Regen nicht zu empfehlen (glitschiges Laub auf Jurakalkbrocken) ansonsten jedoch gut zu fahren (S1). Wer sich davor scheut, nimmt die Alternative A, die einen herrlichen Blick auf den Neuenburger See und die andere Seeseite freigibt.

  • War eine super Tour, würd ich gerne nochmals machen. War sehr erstaunt, über die Grösse des Felsen! An diesem Tag waren wir fast alleine unterwegs :-)
    Besonderes: Traumhafte Aussicht

  • Aufstieg ist ziehmlich steil aber machbar bis auf ein paar meter... und oben am Abriss Cruex du Van ist fast alles fahrbar mit Vorsicht. Die Wnderer nehmen keine Rücksicht... sehr schlecht. und zum Schluss ist die Abfahrt sehr kurz im Verhältnis zum Aufstieg, aber dafür ist die Abfahrt der Hammer.

  • Ganz nachvollziehen kann ich gewisse Vorberichte nicht bezüglich "gähnig". Die Tour bietet prächtige Landschaft mit steilem Aufstieg auf Kies, toller technischer Kretenfahrt (max S2) und einem über 750m Höhenunterschied führenden Trail (flüssig fahrbar als Downhill hinab auf welchem es alles andere als langweilig wird, technisch entsprechend S1 vgl. Link. Wir geniessen die Tour jedes mal und das folgende Bad im Neuenburgesee rundet das ganze perfekt ab. Fehlerfrei im GPS-Tracks.com per Garmin zu fahren.
    Tendenz: teils steiler Anstieg auf Kies, wenig Teer, dann kurzer Trail S2 auf der Krete, im Downhill 750 Höhenmeter Traildownhill technisch S1 wenn man NICHT Variante A fährt

  • Die Tour ist schon ohne Probleme fahrbar. Nur noch wenige Schneereste müssen gequert werden. Landschaftlich ist die Tour wirklich sehr sehr schön, vorallem bei tollem Wetter wie heute und Weitsicht. Fahrtechnisch fand ich die Tour etwas unhomogen.Technisch anspruchslos auf Forststrassen rauf (etwas gähnig), dann um die Krete cooler aber leider kurzer Weg, wo man an einigen Stellen besser absteigt (ausser man ist ein Trialspezialist), danach kurzer heftiger Singletrail (mit wenigen wirklich schönen Passagen) auf einem mit Laub und grossen losen Steinen bedecktem Pfad, der wegen seiner Steilheit ein beherztes Bremsen erfordert, und am Schluss zwar wieder schönes aber auch langweiliges Ausrollen zurück nach Boudry. Da wäre ein bisschen Recherche erforderlich, ob man die Höhenmeter nicht irgendwie schöner vernichten könnte. Aber vielleicht muss ich mich nach meinem Finale Ligure Aufenthalt einfach wieder an schweizer Trails gewöhnen ;-)
    Tendenz: Nette Halbtagestour in grandioser Jurakulisse. Technisch eher anspruchslos, abgesehen von einem steilen Anstieg sowie einem kurzen Wanderwegstück. Wenige Laufpassagen (max 100m), entweder wegen Ausgesetztheit, Schneefeldern im Mai, oder verblocktem Pfad.
    Besonderes: Eventuell noch eine 2 Tour anhängen, wenn man schon extra dorthin fährt. Für eine ganztages Action eher etwas zu kurz.

  • Trotz des Nebels war die Tour super zu fahren. Die Abfahrt durch den Wald war wegen der Nässe nicht überall fahrbar. Die Jurasteine sind bei feuchtem Wetter gefährlich rutschig. Der Aufstieg über die Waldstrasse ist stellenweise steil aber sonst problemlos fahrbar.

  • Noch so eine tolle Tour im Jura! Der Aufstieg ist recht hart und an einer Stelle mussten wir auch schieben, einfach zu steil. Der Grat oben und die Sicht davon sind grandios, auch dort fast alles fahrbar. Es hatte viele Wanderer und Biker und man kommt gut aneinander vorbei. Wie die Vorschreiberin schon erwähnt, ist der Downhill (es geht flott abwärts und technisch etwas fordernd auf dem schmalen Wanderpfad auch ohne Jumps und Steilwände, dafür ausser an einer Stelle alles ohne Absteigen zu meistern - und das mit grossem Spass auf dem Naturpfad...) eigentlich schon alleine die Tour Wert. Man vergibt sich allerhand Fahrspass wenn man die Abfahrt auf dem Teerweg ab Pkt. 033 wählt. Der Garmin 60CSx hatte überall optimalen Empfang, so dass wir keine Mühe hatten dem Track von GPS-Tracks.com zu folgen. An den Angaben der Wegpunkte orientiere ich mich nicht so gerne, da gelegentlich irreführend, sondern folge dem aufgezeichneten Track, deshalb hat man ja kartenfähige GPS-Geräte...
    Tendenz: steiler Anstieg der fordert, grandioser Trail entlang der Krete der fast alles fahrbar ist und belohnender prächtiger Downhill (es geht dem Hügel hinab...) ab Pkt. 033 über enge Wanderpfade hinab
    Besonderes: interessante Felsformation des Kessels am Creux du Van

  • Diese Tour wäre auch ohne imposanten Creux du Van sehr empfehlenswert. Der Aufstieg ist happig, lohnt sich aber auf jeden Fall. Nachdem Anstieg folgt ein Waldweg der Höhnelinie und so lässt es sich wieder problemlos rollen. Die Wege bis zum Restaurant La GrandVy sind wircklich lässig. Ab GrandVy fährt man über Matten mit Kühen (das Bikerherz schlägt nun definitiv höher) bis zum Creux du Van. Dort haben wir die Möglichkeit genutzt links von der Steinmauer zu fahren, ansonsten wäre es wircklich gefährlich und kaum möglich zu fahren. Im Restaurant bei der Ferme du Soliat isst man übrigens ganzjährig Fondue! Nun ist man/frau gespannt auf diesen `Downhill` und dieser ist wircklich das Sahnehäuppchen. Downhill finde ich aber übertrieben denn es hat keine Jumps, extreme Steilwandkurven oder Tricky Wurzengeflechte. Wer bestimmte Stellen nicht fahren will, kann problemlos laufen. Achtung bei Wegpunkt 46 steht `links` (GPS führt nach rechts) richtig wäre jedoch rechts und nach ca. 5-10m wieder links in den Singletrail. Bin mit dem Colorado 300 gefahren. Hatte in den zum Teil felsigen Gebieten etwas Mühe genau zu orten. Musste nur einmal etwas suchen. Wäre halt super wenn die Wegpunkte etwas genauer beschrieben wären. -Ist immer eine Sicht des Betrachters ;o)

  • Die Tour ist insgesamt sehr schön. Der Aufstieg zwischen 300 und 400 Hm sehr steil. Die Abfahrt auf dem Singletrail entschädigt für die Strapazen des Aufstiegs. Nur eine kurze Stelle von ca. 50 m, nach einer Querung von einer Güterstrasse ist nicht fahrbar. Je nach Mut, oder Fahrkönnen geht es schneller, oder langsamer den teilweise steilen, mit einigen losen Steinen durchsetzten Trail talwärts.
    Besonderes: Da die Abruchstelle, Creux du Van, von den mit dem Auto erreichbaren Restaurants La Grande Vy und Ferme le Soliat zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar ist, muss zwischen den Restaurants mit vielen Rotsocken gerechnet werden. Sonst trifft man wenig Menschen.



Orte an der Route: Boudry - Gorgier - Bevaix - Boudry


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

18045

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
6304

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
558

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
317

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Neuchâtel

Geschichte der Tour (002324)

Erste Publikation: Dienstag, 22. November 2005

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 11. August 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 33.7 km | Zeitbedarf: 4½ h
Aufstieg: 1150 m | Abstieg: 1150 m
Höchster Punkt: 1463 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten