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Tourenbeschreibung

Ein Leckerbissen besonderer Art. Für Downhill Liebhaber ist diese Tour ein Muss. Die Talfahrten sind toll, wenn auch technisch äusserst anspruchsvoll. Erschlossen ist sie durch recht bequeme Alpstrassen, aber auch durch eine anstrengende 20-minütige Tragestrecke.


Hinweis(e)

Punkt 015-"Dent de Broc": Tragestrecke von ungefähr 20Min.


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  • Ich habe die Tour nach einem total verregneten Samstag, am nachfolgenden Sonntag morgen gemacht. Das ist nicht unbedingt empfehlenswert. Die erste Traileinlage, ca. 20 Minuten nach dem Start, war schon äusserst tief und morastig. Die beiden Aufstiege ziehen sich in die länge, das Ganze aber immer in einer schönen Landschaft. Der erste Teil ist landschaflich ganz besonders schön, die Abfahrt auf einer Schotterpiste ein Bremsbelag-Mörder, es bleibt kaum Gelegenheit einmal loszulassen, derart steil ist die Alpstrasse....hat aber Spass gemacht, und mit der nötigen Bremspower kein Problem. Die 2.Abfahrt war der Grund, warum ich die Tour gefahren bin. Das erste Drittel ist auf feuchtem Terain nur etwas für geübte All-Montain Piloten, die Wege über die Wiesen sind grossteils durch Kühe zerstört, sehr schade das die Bauern das einfach so geschehen lassen. Die Trailpassage im Wald ist ganz cool, wäre bei trockenem Boden super lässig zu fahren. Die Tour hat wegen der Abfahrten S2 verdient, es ist aber nirgends gefährlich ausgesetzt. Bei trockenen Boden wäre das ganze noch viel flowiger gewesen. Die beiden Anstiege wollen erarbeitet sein, nicht Anfänger geeignet. Das GPS hat gute Dienste geleistet, mindestens 2 mal bin ich vom Weg abgekommen weil auf den morastigen Kuhwiesen nichts mehr zu erkennen war. Das Verhältnis von Arbeit und Vergnügen (Anstiege und Trail), steht in einem mässig guten Verhälnis

  • Schöne Tour! Gestartet um ca. 10.15h bei rund 2 Grad plus und Stein und Bein gefrorenem Boden. Nach etwa 20 Min. aus dem Nebel aber immer noch sehr kalt. Die letzten rund 20 Min. bis auf den Sattel unmöglich fahrbar (Steilheit, gefrorener Boden). Gipfelbesteigung (natürlich ohne Bike!) absolut lohnend, gewisse Vorsicht mit Bike-Schuhen sicher angebracht. Abfahrt ab Sattel im oberen Teil sehr anspruchsvoll, weiter unten ein Genuss!
    Tendenz: Noch später im Jahr ist die Tour wohl kaum zu empfehlen (Schattige Stellen vereist).
    Besonderes: Mit der Besteigung des Gipfels ergibt dies eine Höhendifferenz von über 1800 Meter, entsprechende Kondition Voraussetzung, insbesondere da beim Gipfel Auf- und Abstieg Ausrutscher doch empfindliche Folgen haben könnten.....

  • Super toller Tour. Aufstiege meist auf guten Strassen. Fordernde, dem Schwierigkeitsgrad der Tour angemessene Abfahrten. Das Sahnestück ist die nach einer 20 minütigen Tragestrecke auf den Sattel des Dent de Broc, folgende super lange Single-Trail Abfahrt.
    Besonderes: Die Abfahrt ins Vallee de Montelon auf der steilen, grobschottrigen Bewirtschaftungsstrasse ist eine Herausforderung für Mensch und Material! Devise- Nur nicht stürzen, sonst tuts empfindlich weh!

  • In GPS-Tracks.com ist die Tour fehlerlos abrufbar, die Orientierung gelingt mit dem Garmin 60CSx problemlos. Der erste Aufstieg geht über Teer und ab Pkt. 7 gehts auf einem vom Milchvieh und den letzten Regentagen völlig matschigen Downhill teils über loses Geröll hinab. Der Wanderweg stand stellenweise 50cm unter Wasser. Der folgende Aufstieg ab Pkt. 8 ist technisch einfach auf Teer - wäre die prächtige Landschaft nicht, würde es fast etwas langweilig werden. Der dann aber folgende Downhill benötigt die ganze Aufmerksamkeit, es geht steil über loses Geröll und man muss die Bremskraft sauber dosiert anwenden um nicht zu rutschen. Unten im Vallée de Motélon gehts nach diesem tollen Downhill schon unmittelbar bei Pkt. 13 wieder auf dem Gegenhang hinauf, wieder auf Teer, später Feldweg. Ab dem oberen Drittel mussten wir hier schieben, die Wiesen und Wege waren derart aufgeweicht, an Fahren im Sattel war nicht mehr zu denken und steil ist es auch noch. Die letzten 5 Minuten muss man das Bike dann noch buckeln um bis auf die Passhöhe zwischen Dent de Broc und Dent du Chamois auf 1670m Höhe zu gelangen. Nun folgt noch der letzte Downhill über 900HM hinab und der hat`s mächtig in sich. Wir rutschten mehr als das wir richtig fuhren, der Trail ist schmal und geht im Zickzack über die steile Alpweide, im unteren Teil dann deutlich besser fahrbar im Wald. Bei trockenen Verhältnissen ist dieser Abschnitt sicherlich noch mehr ein Leckerbissen.
    Tendenz: Technisch leichte Aufstiege ausser dritter oberer Teil, drei Mal tolle, technisch fordernde Downhills verschiedener Länge.
    Besonderes: Empfehlenswert ist trockene Witterung, da viele Trails sonst sehr aufgeweicht und rutschig sind.

  • Sehr lohnende Tour, die erste Abfahrt ist so übel auch nicht. Der - jedenfalls heute - ungesicherte Fussaufstieg auf den Dent de Broc ist nicht ganz unluftig, lohnt sich aber der Aussicht wegen. Im untersten Teil der zweiten Abfahrt (top!) wird momentan in grossem Stil geholzt, so müssen etwa 70 Hm runter geschoben werden.

  • Abfahrt vom Gros Haut Cret: Breiter Kiesweg, oben ruppig, unten rutschig, nicht sehr lohnend. Dafuer ist die Abfahrt von p. 1669 unter den Dent de Broc umso schoener. Der Fussaufstieg von p. 1669 zum Gipfel der Dent de Broc (1829 mum, ~20 min) lohnt sich - die Aussicht ist die beste auf der ganzen Tour.
    Besonderes: Falls einem die Tour zu lang ist, kann man den Abschnitt - La Tsintre - Pra Jean - Gros Haut Crêt- weglassen - die Dent de Broc sind das highlight der Tour



Orte an der Route: Bahnhof Broc - Vallée de Montélon - La Tsintre - Pra Jean - Gros Haut Crêt - Vallée de Montélon - Dent de Broc - La Gissette - Bahnhof Broc.


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

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Geschichte der Tour (000296)

Erste Publikation: Sonntag, 9. März 2003

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 25. September 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 33 km | Zeitbedarf: 4½ h
Aufstieg: 1664 m | Abstieg: 1664 m
Höchster Punkt: 1670 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

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