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Tourenbeschreibung

Schöne Tour, die vor allem konditionell fordert. Reizvoll und geniesserisch zeigt sich die Landschaft.


Variante(n)

Siehe auch Tour 000069.


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  • Wir haben am Pfinstsonntag die abgeänderte Tour "Dundelegg" abgefahren und uns hat sie gut gefallen. Der Aufstieg war wie beschrieben zwar lange und steil, aber dank meist geteerten Strassen fast durchwegs fahrbar. Oben bei etwa 950m Höhe bogen wir noch kurz auf die Glaubenbielen-Passstrasse ein, die wir nach ca. 1/2 km wieder auf den Wanderweg verlassen konnten. Später haben wir dann in der Beiz Fluonalp Halt gemacht und uns die lokale Spezialität Älplermagaronen (wirklich zu empfehlen!) einverleibt. Auf der Strasse dorthin haben uns etliche Autos mit Kennzeichen aus allen möglichen Kantonen überholt. Anscheinend scheint die Fuonalp ein beliebter Ausflugsort primär von motorisierten Wanderern zu sein und es war gerade eine "Stubete" im Gange, als ein Trio mit Schwizerörgeli und Bass aufspielte. In der Beiz, welche auch eine Käserei ist, kann sehr feiner Bergkäse (z.B. ein- oder zweijähriger Sbrinz) gekauft werden, dem wir natürlich nicht widerstehen konnten. Weiter aufwärts Richtung Obere Fluonalp kreuzten wir das erste Schneefeld, welches die Strasse noch zum Teil versperrte. Auf dem obersten Teil kurz vor dem Grat musste dann das Bike aufgrund weiterer Schneefelder und erhöhter Steilheit auf matschigem Untergrund wegen dem Schmelzwasser geschoben bzw. kurz geschultert werden. Oben dann einige obligate Fotos geschossen. Von nun an gings praktisch nur noch abwärts. Der Ride über den Grat (Alpwiese) hat mächtig Spass gemacht. Beim "Sädel" steht nun überigens eine riesige Windmessanlage. Vermutlich wird hier geprüft, ob sich an dieser Stelle der Bau eines Windkraftwerkes lohnen würde. Windig war es hier auf jeden Fall. Vor dem Aeschligrat kam wieder ein etwas matschiger Abschnitt - kein Wunder nach der vorangegangener langen Regenperiode. Das steilste Stück (Downhill mit Serpentinen oberhalb Juch) war in unserem Fall nicht durchwegs fahrbar. Hier hatte es etwas viel rutschiges Laub. Dafür konnte das anschliessende - immer noch sehr steile Stück - über die Wiese gefahren werden. Besonders gefallen hat uns der Downhill zwischen Kaiserstuhl und Giswil. Hier kann mans so richtig Rocken lassen und mit Dampf die Kurven kratzen. Zum Schluss genehmigten wir uns noch etwas Süsses bzw. Käsiges in der Gartenlounge des Hotel-Restaurant Bahnhof in Giswil (ebenfalls zu empfehlen) und liessen den Tag in einer Polstergruppe anstatt dem Velosattel ausklingen.

  • Gut fahrbare, aber strenge Tour. Nach der ersten Steigung hat man einen schönen Blick auf den Lungernsee, bei der Abfahr nach der Fluonalp waren Sarnersee und Pilatus im Dunst nur noch unscharf auszumachen.
    Tendenz: Tragpassage von der Alp Dundelegg bis zum Grat, wo das Bike über einen Stacheldraht gehoben werden muss. Danach lässt sich zur oberen Fluonalp kein durchgehender Weg erkennen. Der Track ist auf diesem kurzen Teil unbrauchbar. Fazit: Man muss sich selbst den einfachsten Weg zu den Alphütten suchen
    Besonderes: Achtung: Während der schnellen Talfahrt darf man bei Pt. 19 die Abzweigung auf den Wanderweg nicht verfehlen.

  • Ab der Dundelegg bis Flounalp hatte es noch einige Schneefelder, welche jedoch kein grosses Hindernis darstellten. Empfehlenswerte Tour.



Orte an der Route: Giswil - Geri - Alp Emmetti - Bürglen - Diesselbach - Dundelegg - Fluonalp - Kleinteil - Giswil


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

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Geschichte der Tour (000069)

Erste Publikation: Sonntag, 9. März 2003

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 31. März 2011

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 32.7 km | Zeitbedarf: 3½ h
Aufstieg: 1494 m | Abstieg: 1494 m
Höchster Punkt: 1730 m.ü.M.

Schwierigkeit S0

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