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Das «Schloss» von Fraubrunnen

Das «Schloss» von Fraubrunnen

Tourenbeschreibung

Abwechslungsreiche Wanderung ohne beachtliche Höhendifferenzen durch die wald- und hügelreiche Moränenlandschaft des Fraubrunnenamtes. Dieses gilt auch heute noch als eine der wichtigsten Kornkammern des bernischen Staatsgebietes. Sowohl historische Stätten wie Orte ländlicher Beschaulichkeit liegen am Wege. Die Blust in den Hofstätten zur Frühlingszeit, die reifen Ährenfelder im Sommer, die bunten Wälder im Herbst, ja selbst der stille Zauber der Winterlandschaft bestätigen es: Die Gegend eignet sich für Wanderungen zu jeder Jahreszeit. Auch ausserhalb der Ortschaften einige Teilstücke auf Hartbelag.

Von der Station Fraubrunnen, den Ortskern links liegen lassend, durch die Kirchgasse und zur weithin sichtbaren Kirche von Grafenried-Fraubrunnen. Von der Häusergruppe Binel nordwärts durch den Binelwald und über freies Feld zu einem der schönsten Aussichtspunkte der Umgebung, dem Scheitelacher. Blick auf Fraubrunnen, zum fernen Burgdorf und über die Höhen des Emmentals zur Alpenkette. Über das Ackerplateau in den Dorfteil Chapf von Büren zum Hof, das seinen ländlichen Charakter weitgehend zu wahren verstand, obwohl sich die Tauner- (Tagelöhner-)Häuschen aus dem 16. bis 18. Jh. zum Teil recht moderne Eingriffe gefallen lassen mussten. Nun wieder waldwärts haltend, vorerst einem Bächlein entlang, zur Höhe des Schönibergs (nach Mülchi, wo das Geburtshaus des legendären Bundesrats Rudolf Minger steht, 20 min). Dem Waldsaum entlang weiter westwärts. Unterwegs schöne Ausblicke auf Etzelkofen und das bereits im Solothurnischen liegende Brunnenthal sowie auf das Limpachtal und den Jura. Ein schwach ausgeprägtes Weglein quert die Senke des Mülibaches. Beim Austritt aus dem Wald öffnet sich der Blick über das Limpachtal nach Balm. Auf einem Strässchen gehts nun südwärts durch das Dörfchen Brunnenthal, dann wieder über freies Feld und durch Wald dem Länggegrabe entlang. In der Waldlichtung südwärts haltend nach dem etwas erhöht gelegenen Scheunen (nach Etzelkofen-Fraubrunnen 1h25).
Herrliche Ausblicke Richtung Grauholz, Bantiger, Burgdorf und zur Hügelwelt des Emmentals bereichern den weiteren Weg über die Mannebuech-Höhe nach Iffwil (nach Jegenstorf 1h). Der Dorfname geht wohl auf einen alemannischen Sippenführer Ifo zurück. Vom Waldrand aus schöner Ausblick über das Urtenental. Eine ausgedehnte Waldwanderung vom Buech-Ischlag bis Häberlig (nach Grafenried 10 min) beschliesst den abwechslungsreichen Rundgang durchs Fraubrunnenamt. Nach wenigen Schritten wird bereits wieder die Kirche von Grafenried-Fraubrunnen sichtbar, von welcher der Berner Dichter Ernst Balzli schwärmt: «Es isch keis einzigs Chilchli im ganze Amt und Biet so nätt und fründtlig gläge, wie das vo Graferied.»


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Orte an der Route: Fraubrunnen - Büren zum Hof - Brunnental - Iffwil - Fraubrunnen


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Geschichte der Tour (B12122)

Erste Publikation: Montag, 19. März 2012

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 12. März 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH