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Mountainbiken in der Aletsch Arena

Mountainbiken in der Aletsch Arena

Mountainbike

Mountainbike

Tourenbeschreibung

Höhenmeter zu machen, darf man auf dieser Tour nicht scheuen. Man sollte also über eine entsprechend gute Kondition verfügen, wenn man die Route in ihrer Originalversion in Angriff nimmt. Die führt von Fiesch bis hinauf zur Gletscherstube auf der Märjela. Belohnt werden Biker dafür nicht nur mit einer wunderschönen, gut fahrbaren Route über Wald- und Alpenstrassen, sondern auch mit herrlichen Gletscherblicken. Die gute Nachricht: Verschiedene Varianten machen die Tour auch für weniger konditionsstarke Biker verlockend.

Ausgangspunkt der Tour ist das Tourismusbüro in Fiesch. Relativ flach geht es zum Warmradeln über Wiler in Richtung Lax. Ab hier beginnt die Kletterpartie: Genauer gesagt die 12 km lange, meist unbefestigte, aber gut fahrbare Wald- und Alpenstrasse, auf der man in engen Serpentinen durch Wälder und später über Alpweiden auf die Fiescheralp fährt. Stolze 1.200 Höhenmeter hat man nach diesem Abschnitt bereits in den Beinen, der grösste Anstieg ist damit auch schon geschafft. Ab Fiescheralp führt die Route an der Seilbahnstation vorbei über eine 6 km lange Alpstrasse weiter in Richtung Märjela. Die Steigungen sind auf diesem Teil der Route nur mehr mässig und beim Oberen Tälli eröffnet sich ein herrlicher Blick auf den Fieschergletscher. Die letzte Etappe führt durch den beleuchteten Tälligrattunnel direkt zur Gletscherstube, wo man sich mit Walliser Spezialitäten stärken kann.

Tipp:
Den kurzen Fussweg von der Gletscherstube zur Platte sollte man unbedingt einplanen! Von dort hat man einen atemberaubenden Blick auf den Grossen Aletschgletscher, den grössten Eisstrom der Alpen.

Tour-Varianten:
Wer den kräfteraubenden Anstieg von Fiesch nach Fiescheralp meiden möchte, fährt mit der Luftseilbahn auf die Fiescheralp und bricht von dort zur Tour auf. Alternativ radelt man von der Riederalp oder Bettmeralp auf die Fiescheralp.


Variante(n)

Variante A: Wer den Aletschgletscher in seiner vollen Pracht sehen will, sollte unbedingt den kurzen Fussweg zur «Platte» in Angriff nehmen. Man wird mit einem einmaligen Ausblick auf den grössten Gletscher in den Alpen belohnt. Anschliessend kann man sich in der Hütte mit Walliser Spezialitäten verwöhnen lassen. Auf Anfrage kann sogar in der Gletscherstube übernachtet werden.
Variante B: Die Tour kann auch ab der Riederalp begonnen werden.


Hinweis(e)

Der gleiche Weg führt zurück.


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  • Heute haben wir uns für eine Tour mit kurzem Aufstieg (Wir haben die Seilbahn beansprucht) und einer schönen Abfahrt entschieden. Gemütlich sind wir von der Fiescheralp über Tälli zum Märjelesee gefahren. Die Abfahrt, ohälätz darf leider nicht mehr von Bikern befahren werden !! (Siehe Bild) Es gibt aber einen ausgeschilderten Bike Down Hill, den haben wir natürlich in Anspruch genommen. Der Anfang war recht vielversprechend, aber nicht lange. Was uns danach geboten wurde, ist nicht für Biker gemacht. Der Downhill ist nur mit schwerem Gerät und der kompletten Ausrüstung fahrbar. Er ist praktisch in Fallrichtung angelegt, extrem steil, mit riesigen Absätzen und mit tiefen Gräben durchsetzt. Wir waren von dieser Alternative, die uns da geboten wurde einfach nur enttäuscht. Das hat nicht viel mit Biken zu tun.
    Tendenz: Der Downhill ist nur was für Freerider in kompletter Montur. Schade dass die Touristiker vom Wallis nicht mal eine Blick nach Davos/Klosters werfen um zu sehen wie das mit Bikern und Wanderern zusammen funktionieren kann.
    Besonderes: Beim Marjelesee zu Fuss zum Aussichtspunkt Platta laufen wo man eine gigantische Aussicht über den Gletscher geniessen kann. Nicht entgehen lassen!!

  • Wirklich eine sehr schöne Tour. Unbedingt den Tip von Fritz Zaugg befolgen. Nach Umfahrung des Tälligrats heisst es nun oft absteigen bis Pt. 2183. Der zweite Teil ist dann wie es Puffels Puffels beschrieben hat ein toller Trail ohne grösseren Hindernissen, der auch mir ein Lächel ins Gesicht gezaubert hat.

  • Wirklich eine sehr schöne Tour. Unbedingt den Tip von Fritz Zaugg befolgen. Nach dem See beginnt das Schieben, aufwärts wie abwärts heisst es nun oft absteigen. Dieser Teil ist auf jedenfall S3 mit vielen S4-Stellen. Dementsprechend sollte man hier genug Zeit einplanen. Der zweite Teil der Abfahrt ("Wanderweg-Downhill" gemäss Variante 2) ist dann einfach (S2), ideal für Leute, die sich beim Fahren von Spitzkehren verbessern wollen. Keine der Kehren ist wirklich eng, gegen unten werden sie zum Teil etwas steil und rutschig, jedoch auch ohne Umsetzen immer gut fahrbar und ohne Stufen.

  • Schöne Tour. Tipp: beim Vordersee Abzweiger auf Platta 2380 nehmen und dort den Blick auf der Aletschgletscher geniessen! Zwischen Pkt. 009 u. 010 ist das Bike mehr als nur die angegebenen 15`zu schieben. (Auch von techn. guten Fahrer!)

  • Super Tour! Einfach geniale Strecke mit super Aussichten und grandiosen Trails! Nach dem Tunnel folgt einer der technisch anspruchsvollsten Trails die ich in der Umgebung gefahren bin. Der Trail ist der absolute Hammer! (Würde hier vielleicht die Technische Schwierigkeit der Tour erhöhen!) Von der Bettmeralp zur Riederalp kommt ein langweiliges Stück Asphalt durch die Touri-Käffer. Aber der Rest der Tour über abwechslungsreiche Trails bzw. serpentinen Straßen ist genial!



Orte an der Route: Fiesch - Fiescheralp - Märjelesee - Gletscherstube


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Wallis

Geschichte der Tour (000191)

Erste Publikation: Donnerstag, 5. August 2010

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 30. Dezember 2015

Tour publiziert von: Presented by www.aletscharena.ch

Tourencharakter

Distanz: 35 km | Zeitbedarf: 4 h
Aufstieg: 1507 m | Abstieg: 1510 m
Aufstieg bei OeV-Benutzung: 362 m
Höchster Punkt: 2361 m.ü.M.

Schwierigkeit S1

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Siehe auch

Aletsch Arena
Postfach 16
CH-3992 Bettmeralp

Tel.: +41 27 928 58 58
Fax: +41 27 928 58 59
E-Mail: info@aletscharena.ch
Internet: www.aletscharena.ch