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Kurz nach dem Tierhag

Kurz nach dem Tierhag

Vor der Hirzegg

Vor der Hirzegg

Hirzegg

Hirzegg

Spassige Singletrails...

Spassige Singletrails...

... wechseln breitere Wege ab.

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Tourenbeschreibung

Toll! Einige Stellen dieser Tour sind wirklich grandios. Gefordert werden alle nur möglichen Sinne: Sei es Konzentration, Koordination oder Motivation, oder sei es der Blick für Schönheiten. Die schwierigste Stelle führt uns direkt zum Grat, einem prächtigen Aussichtspunkt mit steil abfallenden Felswänden.


Hinweis(e)

Punkt 028-029: Kürzere Tragestrecke mit wunderschönem Blick.


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  • Der Austieg hinauf zum Tierhaag erfolgt grösstenteils auf einer Teerstrasse, ist aber steil und geht in die Beine. Der Höhnenweg danach ist genial und die Aussicht Traumhaft. Das Essen in der Hulftegg schmeckte sehr lecker und so konnten wir den zweiten Teil der tour unter die Räder nehmen. Vom Grat aus hatten wir ausblick bis auf den Bodensee.
    Tendenz: Dir Tour bettet sich schön in die Landschaft ein. Was aber den Schwierigkeitsgrad (S2) angeht würde ich widersprechen. S1 reicht völlig aus, auch wenn es vereinzelt, speziell vor und nach dem Grat einige S2 Kurzabschnitte gibt.

  • Wir haben die Tour "Fischingen" leicht abgeändert gefahren. Der Aufstieg erfolgte nicht über die (von Auto befahrene) Teerstrasse zur Stralegg, sondern durch das Brüttental meist auf Kieswegen. Der Aufstieg war teilweise sehr steil und schweisstreibend, aber dafür war die Landschaft wunderschön und die Verkehr weit weg. Unterhalb des "Tierhag" fuhren wir dann um den "Warten" herum und kamen beim "Bärloch" wieder auf die vorgesehene Strecke. Danach bogen wir aber bei der "Hinteren Stralegg" nicht den Weg zum Tierhag hoch, sondern blieben auf der Strasse und fuhren um den Dägelsberg herum zum Schindelberg. Dort gibt es ein sehr hübsches Bergbeizli mit ausserordentlich günstigen Preisen. Die Röschti dauert etwas, wird aber frisch zubereitet und schmeckt hervorragend! Anschliessend auf dem ansteigenden schmalen Pfad zum Tierhag hoch und auf dem Track weiter bis zum Aelpli kurz vor der Hulftegg. Dort wäre die kleine originelle Selbstbedienungs-Besenheiz im hübsch bemahlten Silo erwähnenswert. Auf der Strecke bis zur Hulftegg versperren oftmals drehbare Kuhkreuze den Weg, bei denen das Bike aber hochkant mit etwas zirkeln durchgestossen werden kann. Nach Alewinde beim "Holestei" haben wir dann die Route in der umgekehrten Reihenfolge gefahren, also erst aufwärts zum Grat anstatt abwärts zum Tobel. Vorallem der steile Aufstieg zum Grat schien uns unter den aktuellen Verhältnissen (Boden leicht feucht) die bessere Variante und wäre in anderer Richtung wohl nicht durchgehend fahrbar gewesen. Auf dem Grat dann eine tolle Aussicht auf die gegenüberliegende Iddaburg, Bodensee und Säntis. Der nachfolgende Downhill war bis auf einige sehr enge Serpentinen durchwegs fahrbar und nicht ganz so steil wie der Aufstieg. Bei der Ootenegg haben wir dann den Weg auf dem schmaleren Pfad durch den Wald gewählt. Ab Fischingen gings dann wieder auf der Teerstrasse - dem Track - stetig aufwärts und nach 2 km rechts auf die Waldstrasse. Der nachfolgende Trail ist auch in dieser Richtung gut fahrbar, inkl. dem Abschnitt auf der Weide bei Bruederwald. Kurz bevor wir dann den Aufstieg nach Chaltebrunne geschaft hatten, wurde wir noch prompt von einem heranrollenden Gewitter überrascht und legten einen weiteren Stop im Restaurant Alewinde ein, bis sich der Himmel wieder beruhigt hatte und es nicht mehr tropfte. Der nachfolgende Downhill bis Wellenau verläuft ab der Heiletsegg durchwegs auf Waldstrassen (also kein anspruchsvoller Singeltrail). Trotzdem hat das kurze Gewitter und der durchnässte Boden ausgereicht, um uns und die Bikes auf diesem Abschnitt komplett zu verdrecken ;-). Insgesamt eine sehr schöne, abwechslungsreiche Tour, für die man genügend Zeit einplanen sollte. Unsere abgeänderte Tour war schlussendlich gegen 50 km lang.

  • Anfangs saftiger Aufstieg zur Stralegg, jedoch asphaltiert. Vielleicht zuerst etwas einfahren, um Knieproblemen vorzubeugen. Wunderschöne Tour mit tollen Aussichtspunkten und wenigen Schiebepassagen. Hatte im dichten Wald z.T. keinen Satelitenempfang (Garmin Edge705). Die Route kreuzt sich, vorsicht auf richtige Navigation.
    Tendenz: Der Höhenweg kann bei schlechtem Wetter sehr tief sein. Ausserdem ist er an Wochenenden zu meiden, da beliebter Wanderweg.

  • Landschaftlich 1A. Es hat vor allem am Anfang immer noch Passagen mit Schnee. Einige Strecken sind nicht berfahrbar, da Holzfäller am Werk sind. Die Tour ist anstrengend. Zur Schwierigkeit: Eigentlich ist sie bis auf wenige Passagen einfach. Die meiste Zeit sind es Waldwege oder sogar asphaltiert. Sehr wenige Singletrails, die sind dafür zT nicht fahrbar (Treppen, viele Wurzeln steil rauf. Auf dem Gratweg hat es Serpentinen (Spitzkehren) rauf wie runter.

  • Die höchsten Punkte der Tour liegen genau auf der Schneegrenze - bis auf ca. 50m über Schnee schieben aber problemlos fahrbar. Zu Fuss würde ich diese Tour wegen des entsprechenden Pflotschs auf den Wegen im Moment nicht machen - mit dem Bike wars genau richtig.
    Besonderes: Besenbeiz zwischen Holestei und Alewinde nicht auslassen!

  • Die Tour ist optimal im GPS-Tracks.com angegeben und das Garmin 60 CSx führt vorbildlich im Gelände. Einzig die Höhenangabe auf meinem Garmin meinte es wäre nicht bloss 930 m sondern 1100 Höhenmeter gewesen. Eine super Tour. Aktuell bestens befahrbar.

  • Eine super Tour, um die neue Bikesaison einzuleiten, da sie alles bietet; Eine gute Länge (40.7km) um die Beine wieder ans treten zu gewöhnen (der Track führt immer wieder auf asphaltierte Strassen (bergwärts), steile Aufstiege, schöne Höhenwege, technisch schwierige Wurzelpartien (up- & downhill)

  • Empfehlenswert ! Tour in einer landschaftlichen sehr reizvollen Umgebung. Start in Fischingen möglich mit der Konsequenz, dass der steile Anstieg bei Steg zur Stralegg hinauf die Reserven fordert. Schiebe-/Tragestrecke bei Grat/zum Grat hinauf entschädigt durch eine tolle Aussicht
    Besonderes: Schiebe-/Tragestrecke bei Grat/zum Grat hinauf. Meine Höhenmesser (Polar S720i und GPSMAP60CSx) haben 200 Höhenmeter mehr angezeigt...

  • Wirklich sehr schöne und abwechslungsreiche Tour, die alle Sinne schärft. Guter Zustand der Wege. Praktisch alles fahrbar, bis auf den Gratbereich. Achtung: Zur Zeit können einige unmarkierte Kuhdrähte zu erhöhter Pulsfrequenz führen.

  • Die Route ist sehr gut zu finden. Der Track ist besser aufgezeichnet als ein selbst aufgezeichneter. Die Tour ist in einem sehr guten Zustand. Ich musste an einigen Stellen zu Fuss gehen. Auch abwärts konnte ich nicht ganz jede Stelle fahren. Es ist eine sehr schönen Route die sicher wieder einmal fahre.



Orte an der Route: Steg - Stralegg - Tierhag - Älpli - Hulftegg - Storchenegg - Chaltebrune - Tobel - Fischingen - Ootenegg - Grat - Chaltebrune - Heiletsegg - Steg


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

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Popularitäts-Index

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Geschichte der Tour (002194)

Erste Publikation: Samstag, 3. Januar 2004

Letzte Aktualisierung: Freitag, 5. Dezember 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 40.7 km | Zeitbedarf: 4½ h
Aufstieg: 1199 m | Abstieg: 1199 m
Höchster Punkt: 1140 m.ü.M.

Schwierigkeit S1

Drucken, Daten