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Frühmorgenstimmung

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Herrliche Querung zur Forcola

Herrliche Querung zur Forcola

Auf der Forcola

Auf der Forcola

Kämpfa, kämpfa khum

Kämpfa, kämpfa khum

Im Hintergrund Cima de Piazzi (3439 m.ü.M.)

Im Hintergrund Cima de Piazzi (3439 m.ü.M.)

Piano di Pedenolo

Piano di Pedenolo

Schauerhafter Tiefblick

Schauerhafter Tiefblick

Steiniges Gelände. Stürzen verboten...

Steiniges Gelände. Stürzen verboten...

Tourenbeschreibung

In Sta. Maria startet man eine hochalpine Tour in einer landschaftlich grossartigen, teils unberührten Bergwelt. Durch das Val Muraunza, die enge Passstrasse hoch gelangt man schon bald zum Pass Umbrail und nach Italien. Dort trifft man auf Spuren des 1. Weltkrieges, nämlich auf italienische Festungen und auf schöne, aber auch schwierig zu fahrende Militärstrassen. Über die Bocchetta di Forcola muss das Bike getragen werden. Zudem gibt es einige kurze Schiebestrecken von der Bocchetta di Pedenolo bevor man es ins Valle Forcola, vorbei am Lago di Cancano zum Passo di Fraéle gelangt. Die Einfahrt ins Val Mora bieten dem Fluss entlang Singeltrails zum träumen und führt zurück nach Sta. Maria.


Variante(n)

Variante A: Abkürzung durch das Valle Forcola.


Hinweis(e)

Diese Tour führt über die schweizerische Landesgrenze hinaus. Ausweispapiere nicht vergessen.


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  • Landschaftlich und konditionell eine herausragende Tour. Der Trail ist aber kein S3 max. S2 sonst mehrheitlich S1. S2 auch nur weil der untere Teil abschüssig ist, aber sonst sehr gut zu fahren. Hiermit meine ich den Trail vom Pass Umbrail bis zum Lago di Cancano. Den Rest der Tour sind wir nicht gefahren. Ein Singletrailfeuerwerk sind nur die Spitzkehren im abschüssigen Gelände.

  • Diese MTB Route ist wirklich super, oben war schon Schnee, der Abstecher zur Bocchetta di Pederioletto konnte nur schiebend bewältigt werden Die Abfahrt über den alten Militärweg gehört zu den schönsten aber auch schwierigsten, die ich in den Alpen bisher gefahren bin. Wer nicht tollkühn sondern vernüftig fährt, der muss schon einige Male aus dem Sattel. Empfehlenswert ist für solche Touren, bergstiefelartige Bikeschuhe, das gibt mehr Sicherheit bei den schmalen Wegstücken, die nicht mehr fahrbar sind. Beim Lago di Cancano, ostseitiger Weg ist der Weg auch an drei Stellen abgebrochen, was lästig ist und Zeit kostet. Nach den Seen auf der Schweizer Seite wieder ein sehr schöner Single Track, an ein paar Stellen mußte ich auch aus dem Sattel. Bei der Abfahrt nach Sta. Maria habe ich die Route verlassen um eventuell noch eine Single Track aufzupüren, bin auf eine Weide gelandet. Im Val Müstair haben sie auch junge Stiere auf den Weiden. hier stand dann einer mitten auf dem Pfad, Kühe kann man leicht dazu bringen aus dem Weg zu gehen. So wie einem aber selbst ein noch junger Stier anblickt, erkennt man sofort, dass ein Vertreiben vom Weg sich schwieig gestalten kann, also bin ich dann durch den tiefen Morast neben dem Weg an ihm vorbeigegangen. Also besser dem GPS Tack folgen.
    Besonderes: Ich möchte Euch danken, dass solche Supertouren mit solch guten Beschreibungen kostenneutral zur Verfügung gestellt werden.

  • Mit dem Shuttle von Bormio bis zum Umbrailpass erspart einem die viel befahrene enge Passstrasse hochzustrampeln. Der einzigartige Singletrail vom Umbrailpass bis auf die Forcola ist bis auf die letzten Paar Höhenmeter komplett fahrbar. Was danach runter ins Valle Forcola folgt ist kaum zu beschreiben. Einmalige Landschaft und unendlich lange und kurvige Trails vom feinsten. Im Valle Forcola sind wir dann beim Picknick-Platz links abgebogen und auf einen Schottertrail nach Bormio gebrettert.
    Besonderes: Leider haben wir vom Lago di Cancano aus keine besser Variante für runter nach Bormio gefunden. Schade soviele Höhenmeter auf Kiespiste zu vernichten.

  • Bei schönem Wetter ist eine Abfahrt von Sta. Maria noch vor 8:00, am besten um 7:00 Uhr empfehlenswert, man kann somit einen grossen Teil der Passtrasse noch im Schatten Fahren. Die Tour langsam angehen lassen da man bis auf über 2700 m.ü.M. steigt (Sonnenschutz nicht vergessen!!) und die Luft hier schon etwas dünn ist. Nicht die (rot) markierte Route nehmen, die andere ist viel schöner. Ein kurzer Teil des Serpentinenweges ist etwas schwierig aber breit und nicht sehr lang.
    Tendenz: Fast komplett befahrbahr, gut markiert.
    Besonderes: Bleibt man am Anfang auf der rechten Seeseite und überquert man den See auf der nächsten Staumauer muss man eine Taschenlampe mitnehmen da man einen unbeleuchteten Tunel durchfahren muss, aussenrum ist es etwas schwierig.

  • Absolut imposante Tour in einer sehr abgelegenen herrlichen Bergwelt. Oben spürt man die dünnere Luft. Die Kraft lässt nach. Obwohl die Tour in der Schwierigkeit 5 Sterne hat, war sie für uns erstaunlicherweise fast durchgehend fahrbar. Die Sterne sind berechtigt. Ein Teil des Serpentinenweges ist in abschüssigem Gelände. Im Zweifelsfall schieben! Ab dem Lago di Cancano durch das Val Mora hat es Singletrails zum Abwinken. Ich kann es nur Wiederholen! Traumhaft schöne Tour!
    Tendenz: ganz oben wenig Schnee auf dem Weg.
    Besonderes: Wir trafen Biker an, die die Tour in umgekehrter Richtung gefahren sind, Das ist sicher extrem Biking. Die schmale, alte und verwetterte Serpentinenstrasse möchte ich nicht hochfahren, oder eher schieben. Meine Empfhehlung: Fahrtrichtung einhalten!

  • Nach dem Umbrailpass gibt es Trails und Wege in atemberaubender Umgebung soweit das Auge reicht. Etwas schwindelfreiheit nach der Bocchetta di Forcola ist allerdings von Vorteil wenn man den nicht enden wollenden Serpentinen durch das Valle Forcola folgt! Beim Lago di Cancano rechts auf einem schönen Kiesweg weiter fahren.(Nicht auf die Fahrstrasse linkse Seeseite wechseln) Jedoch braucht man Licht, um durch den Tunnel zu fahren, es ist stockdunkel. Der Tunnel kann aber zur Zeit umwandert werden. Der Passo di Fraéle und die Einfahrt ins Val Mora bieten dem Fluss entlang Singeltrails vom feinsten. Wer im Val Vau die Augen offen hält, findet immer wieder Singletrails als Abkürzungen bis St. Maria
    Besonderes: Auch hier kann die Tour dank Schuttelservice vom Hotel Stelvio,St. Maria bis zum Umbrailpass entschärft werden.



Orte an der Route: Sta. Maria - Pass Umbrail - Bocchetta di Forcola - Bocchetta di Pedenolo - Valle Forcola - Lago di Cancano - Passo di Fraéle - Passo Val Mora - Val Mora - Döss Radond - Sta. Maria


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

8569

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
2322

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
79

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
55

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Graubünden

Geschichte der Tour (000392)

Erste Publikation: Sonntag, 3. Juli 2011

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 18. September 2013

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 67.3 km | Zeitbedarf: 7¼ h
Aufstieg: 1901 m | Abstieg: 1901 m
Höchster Punkt: 2770 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten