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Tour description

Sehr lange, schwierige Traumtour, abwechslungsreiches Terrain mit einigen fahrbaren Single Trails aber auch mit ein paar Schiebepassagen. Nur für sehr gut trainierte, konditionell starke Biker zu empfehlen.


Variants

Variante A:
Wer gerne auf Single Trails fährt, wählt die Variante über die unbewirtete Vallruckalm.


Note(s)

Punkt 003: rechts am Gasthof Innerst vorbei Richtung Geiseljoch
Punkt 020: bis zum Holzzaun weiter, dann auf dem Karrenweg bis zum Kreuz, von da an unfahrbar bis zum Sesselliftmast Nummer 7, dann auf dem Single Trail weiter bis zur Steinpyramide.
Punkt 021: links, dem Wegweiser Richtung Penken folgen
Punkt 022: links, auf dem steilen Karrenweg bergab zur Mittertrettalm Hochleger
Punkt 025: rechts bergab Richtung Schwendtberg
Punkt 028: bei der Mautstelle auf dem Forstweg links bergab
Punkt 029: nach der Sidanalm rechts bergauf am Schranken vorbei Richtung Rastkogelhütte
Punkt 031: oberhalb der Rastkogelhütte links, auf dem Single Trail Richtung Hochfügen
Punkt 032: vom Sidanjoch kommend rechts bergab, Richtung Hochfügen
Punkt 039: auf die Asphaltstrasse einbiegen, links nach Mitterweerberg zurück


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  • Eine meiner schönsten Touren ! Die Tour kann man in vier Abschnitte einteilen: 1. Aufstieg zum Geiseljoch: Am Anfang kann man sich bei moderater und konstanter Steigung um die 9 % auf der Asphaltstrasse warm fahren. Immer wieder schweift der Blick zurück auf das Karwendelgebirge und das Inntal. Bald lässt man die Teerstrasse hinter sich und man fährt einsam immer noch mit konstanter Steigung und mit Blick auf das Joch, jetzt aber auf gutem Forstweg in Richtung Geiseljoch. Ab der Weidener Hütte geht es dann auf leicht zu fahrenden Serpentinen bergauf. Das letzte Stück (Schild Mountainbikeschiebestrecke) führt dann auf einem Trail zum Geiseljoch. Auf dem Joch erwarten einen herrliche Ausblicke auf die Zillertaler Gletscher. Bei der Abfahrt habe ich nicht die Alternative über die Vallruggalm gewählt, die aber sehr gut fahrbar aussieht. 2. Aufsteig zum Penken: Bei der schnellen Abfahrt auf Teer verpasst man leicht den Abweig hinauf zum Penken. Am Anfang geht es nicht allzu steil auf einer Skipiste (Ziehweg) hinauf. Ist die Hälfte des Aufstieges geschafft, erwartet einen eine wunderschöne Landschaft, in der vielleicht nur die vielen Liftanlagen stören. Den in der Wegbeschreibung erwähnten Holzzaun und das Kreuz habe ich nicht bemerkt. Das ist aber kein Problem, da man schon von weitem der Spur zur 7. Skiliftstütze und somit zur Steinpyramide (ein 1,5 m hoher Steinhaufen) sieht. Ab da fährt man auf einer schön zu fahrenden Traverse zum Penken hinüber. Hier werden kurz Erinnerungen an die Bindelwegpassage der Sellarunde wahr - statt Marmolada, hat man halt den Olperer im Blick. Kurz über dem Penkenjochhaus hat sich wohl die Trasse des Weges wegen einer neuen Skipiste geändert. Trotzdem findet man sich schnell zurecht und fährt die 100 m bergab zum Penkenjochhaus. Auf sehr breit ausgebautem Weg geht es dann auf dem Panoramaweg hinüber zur Penkenalm. Nur auf diesem Abschnitt trifft man auf Wanderer, da anscheinend von Mayerhofen aus eine Seilbahn auf den Berg führt. Der erste Teil der Abfahrt erfolgt etwas steiler auf Schotter und dann weiter auf Teer in Richtung Zillertaler Höhenstrasse. 3. Aufstieg zum Sidanjoch: Die ersten Höhenmeter des dritten Tagesaufstieges erfolgen auf Asphalt auf der Zillertalerhöhenstrasse. Kurz vor der Mautstation verlässt man die Teerstrasse und fährt dann auf einem guten Weg schon bald mit Blick auf die Rastkogelhütte bergauf. Mit einem sehr schönen Ausblick windet man sich die Kurven der nicht zu steilen Strasse nach oben zur Rastkogelhütte. Wer nicht dauernd auf- und absteigen möchte, schiebt am besten sein Bike das kurze Stück des Pfades zum Sidanjoch hinüber. Das Selbe gilt auch für die ersten 300 m nach dem Joch. Danach folgt eine schnelle Abfahrt auf bester Schotterstrasse nach Hochfügen. Nach dem zentralen Parkplatz der Skiliftsationen geht es hinüber zum Loassattel. 4. Über den Loassattel: Die 200 hm hinauf zum Loassattel gehen schnell vorüber, da die Strasse und die Steigung nicht schwierig sind. Zum Abschluss erfolgt dann eine sehr schöne Abfahrt zurück nach Weerberg. Höhepunkt ist hierbei sicher eine Waldpassage (Schild: Mountainbikeschiebestrecke). Danach rollt man auf Teer zurück nach Weerberg. Ein Blick auf den Tacho attestiert dann einem unglaubliche 3.214 hm ! Die mitgeführten Landkarten habe ich aufgrund des sehr genauen GPS- Tracks nicht zur Orientierung bwenötigt. Insgesamt war ich rund 9 Strunden unterwegs (Nettofahrzeit: 7:15 h).
    Tendency: sehr gut fahrbare Strecke !
    Special: Die ganze Zeit sehr schöne Aussicht auf die umliegenden Gebirge.



Places along the route: Mitterweerberg - Gasthof Innerst - Weidener Hütte - Geiseljoch - Hob Alm - Lämmerbichlalm - Steinpyramide - Wanglalm - Mittertrettalm Hochleger - Mittertrettalm - Gasthof Goldbründl - Gasthof Roswita - Gasthof Atlas - Sidanalm - Rastkogelhütte - Gamssteinhaus - Gasthof Loas - Mitterweerberg


Webcams

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Views

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Completions

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14

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Popularity index

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Tour history (000589)

First published: Samstag, 8. März 2003

Last updated: Samstag, 8. März 2003

Tour published by: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tour characteristics

Distance: 73.9 km | Time requirement: 9 h
Ascent: 3149 m | Descent: 3149 m
Highest point: 2290 m.a.s.l.

Difficulty S3

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