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Auf der Gisliflue

Auf der Gisliflue

Lindeplatz bei Linn

Lindeplatz bei Linn

Im Chessel

Im Chessel

Homberergegg

Homberergegg

Alpensicht

Alpensicht

Schloss oberhalb Möriken

Schloss oberhalb Möriken

Tourenbeschreibung

Die Tour fängt entlang der Aare relativ locker an. Ab Wallbach beginnt dann die Steigung. Der Gratweg zwischen Homberg und Gisliflue ist technisch anspruchsvoll (S2). Der Rest der Strecke bewegt sich im Schwierigkeitsgrad S0, kurze Abschnitte S1. Nach der Anstrengung wird man aber mit einer wunderbaren Aussicht auf der Gisliflue belohnt. Es ist eine ideale Feierabend- und Trainings-Runde.


Hinweis(e)

Der Gratweg ist teilweise steinig (aber nicht verblockt) und mit Wurzeln gespickt - eine gute Technik ist Voraussetzung, um diesen Abschnitt fahrend bewältigen zu können. Aufgrund der vielen Wurzeln bei Nässe nicht empfehlenswert.


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  • Als Mitglied des Mountainbike Club Aarau war und bin ich an verschiedenen Projekten rund um die Gislifluh beteiligt. Bemüht um attraktive Trails auch weiterhin befahren zu dürfen. Ich weise aber gerne darauf hin, dass der oberste Teil der Gislifluh zum Biken von der Ost- und der Westseite her gesperrt ist. Eine Umfahrung ist signalisiert (zuständig Gemeinde Auenstein).

    Kommentar GPS-Tracks.com: Hallo Thomas, bitte sende uns per E-Mail (info[ät]gps-tracks.com) die GPX-Daten der Umfahrung, dann bauen wir das so ein...

  • Gemütliches Einfahren entlang der Aare. Ab Wallbach erfolgt ein erster knackiger Aufstieg bis «Berg», wo der Weg wieder flacher wird und uns zur berühmten Linner Linde führt. Ein gemächlicher Aufstieg, zuerst über Asphalt, dann über einen guten Waldweg, führt uns zum Pt 16, wo kurz nachher Schieben über den steilen Wanderweg zum Linnerberg angesagt ist. Nach einem gemütlichen Auf- und Ab über gute Forstwege gelangen wir zur Staffelegg. Zwischen Pt. 25 und 26 beginn nochmals eine kurze Schiebestrecke zum Gratweg zwischen Homberg und Gatter. Dieser beginnt flüssig, wird dann immer schwieriger (Grobe, scharfkantige Steine und Wurzeln), ist teilweise auch recht ausgesetzt und war irgendwann für uns nicht mehr fahrbar. Insgesamt sind wir ca. 60 % gefahren. Der untere Teil des Aufstiegs zur Gisliflue ist noch gut fahrbar, die obersten 25-30 % müssen allerdings wieder geschoben werden. Bei der Abfahrt von der Gisliflue sollte man den steinigen, unfahrbaren Gratweg (der Track führt uns dort durch) vermeiden und den flüssig zu fahrenden Wanderweg links wählen. Dieser führt uns bei Pt 30 wieder auf den Track. Nach einer kurzen Abfahrt über einen Forstweg folgt als letzte Herausforderung der sehr steile Wanderweg zwischen Pt 31 und 32. Ab hier erfolgt die einfache Abfahrt nach Wildegg und von dort die gemütliche Rückfahrt entlang der Aare zum Startpunkt.

  • Für mich eine der schönsten Touren im Kanton Aargau. Erfreulicherweise kein einziges Bikeverbot auf dem gesamten Trail. Technisch gesehen ist der Grattrail von der Hombergegg bis zur Gisliflue das Highlight. Im angegebenen Schwierigkeitsgrad bis auf das Wegstück direkt unterhalb der Gisliflue alles fahrbar...

  • Nun ja mir waren das zu viele unbefahrbare Wege und Tragestrecken. Spass macht es wenn eine Tour gut befahrbar ist, Singeltrails oder spannende schmale Wege hat. Kretenwege gehören definitv nicht dazu. Online geplante Routen sollten vom uploader vorher auch selber abgefahren werden.

  • Die Tour fängt entlang der Aare relativ locker an. Ab Wallbach fängt dann die Steigung an, ist aber relativ gut zu fahren. Die Strecke ist sehr genau geführt. Im Wald des Linnerbergs muss ein wenig aufpassen und dem "richtigen" Weg folgen. Der Grat-Weg vom Homberg bis auf die Gislifue ist wirklich was für technisch begabte. Der Pfad ist schmal (und links und rechts gehts doll runter) und mit jeder Mengen Steinen und Wurzeln versetzt. Auch hat es viele Bäume, welche einem im Wege stehen und die bewegen sich keinen Millimeter, wenn man fährt :o). Sehr heikel, wenn es nicht grad trocken ist. Für mich waren die Anforderungen zu hoch und ich habe das Bike hin und wieder geschoben. Auch der Aufstieg dann zur Gislifue ist aus meiner Sicht "nicht fahrbar" und das Bike muss gschoben, sprich getragen werden. Entsprechend braucht es dann mehr Zeit. Ich bin auf knapp 3.5 Std. gekommen.
    Besonderes: Grat-Weg zw. Homberg und Gisliflue ist technisch sehr anspruchsvoll. Für mich nur zu 60% fahrbar. Die Aussicht von der Gisliflue ist dafür absolut super. Es hat ein Gästebuch (in der Gamelle unter dem Dach des Pfeilers) und wer Lust und hat, kann sich als "Visiter" eintragen.

  • Den Aufstieg (einige Minuten schieben) auf die Gisliflue würde ich nur bei schönem Wetter und entsprechender Aussicht empfehlen. Lohnt sich dann aber wirklich! Die Abfahrt danach wie auch die Trails auf dem Grat waren für mich als technisch nicht sehr versierten Fahrer doch ziemlich schwierig (viele Steine). Alles in allem aber eine gute Trainingsroute: Anstrengende Höhenmeter und anspruchsvolle Trails.
    Tendenz: Kurz vor Schluss möchte einem das GPS durch eine abgesperrte Kiesgrube führen... Diese kann jedoch problemlos umfahren werden.

  • Sehr genauer Track. Eine abwechslungsreiche Strecke mit vielen Aussichtspunkten. Die Trails des Hombergs und der Gisliflue sind mal flowig, mal technisch und machen richtig Spass.
    Tendenz: Toll!
    Besonderes: Verbunden mit der Chestenberg-Tour ergibt sich eine knackige Tagestour.

  • Es lohnt sich,die paar Schritte zum Gipfel der Gislifluh zu bewältigen.Die Rundumsicht bei klarem Wetter über das Aaretal zum Alpenkam oder über den Rhein zum Schwarzwald ist für diese Feierabendtour einfach super.



Orte an der Route: Schinznach Bad - Wallbach - Linn - Linnerberg - Staffelegg - Gisliflue - Wildegg - Schinznach Bad


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit September 2016)

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Aargau

Geschichte der Tour (002117)

Erste Publikation: Freitag, 5. September 2003

Letzte Aktualisierung: Montag, 11. Mai 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 30.6 km | Zeitbedarf: 3½ h
Aufstieg: 719 m | Abstieg: 727 m
Höchster Punkt: 776 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten