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Tourenbeschreibung

Dies ist eine einmalige Tour, die durch viele alte Bauerndörfer entlang dem Heinzenberg in das urchige und wilde Safiental führt. Schon der Gedanke an dieses idyllische Tal mit seinen blühenden Wiesen und lieblichen Landschaften ist Verlockung genug. Die Tour ist jedoch fahrtechnisch recht anspruchsvoll.
Der Einstieg beginnt mit einem Trail dem Rhein entlang, der bereits viel Spass bereitet. Weiter führt der Aufstieg ein wenig auf und ab, genussvoll, denn die Aussicht ist einmalig. Der DownHill ins Safiental ist steil und an manchen Stellen auch gefährlich. Die ersten Höhenmeter verlaufen noch über Wiese, aber bald wird der Weg zum Trail, versetzt mit Stufen, Steinen, Wurzeln, breiten, tiefen Wasserrinnen und engen Spitzkehren. Anspruchsvoll, aber bei guter Technik meist fahrbar.
Die Fahrt durch das Safiental bis zur Staumauer ist gemütlich auf der Strasse. Der Weg/Trail nach der Staumauer ist dann wieder etwas ganz Besonderes: Tief, tief geht es links hinunter.


Variante(n)

Variante A: Eine interessante Routenmöglichkeit bietet diese Variante.
Variante B: Kurze fordernde Abfahrt über Versam nach Bonaduz.


Hinweis(e)

«GlasPass»: Einzelne Teilstücke müssen zu Fuss zurückgelegt werden.


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  • Aufgrund der Berichte hatte ich grossen Respekt vor der Abfahrt und wollte die Tour ev. gar nicht machen, da Bike bergabtragen leider nicht zu meinen Lieblingsdisziplinen gehört. Dies obwohl ich mich als ambitionierten Hobbyfahrer mit mittelmässiger Technik bezeichnen würde. Die Abfahrt ist aber sehr gut zu meistern. Selbstverständlich musste ich mehrmals absteigen (ca. 10x), dies aber nur für kurze Passagen. Daher würde ich solche Abfahrten (fast) allen Leuten zutrauen, welche auch 1500hm Aufstieg meistern. Von Safien-Platz bis zum Stausee haben wir immer wieder einen Singletrail zwischen Strasse und Rabiusa gesehen, wer einmal Zeit und Lust hat könnte diesen vielleicht probieren und berichten. Der Weg entlang der Schlucht war sensationell schön und die Abfahrtsvariante zur Rheinschlucht ein flowiger Abschluss.
    Tendenz: Sensationelle Tour und absolut empfehlenswert!

  • Das Wichtigste zuerst: Die Tour ist ein Sahnestück, wenn man das Abwärtsfahren auch beherrscht. Aber der Reihe nach. Der Einstieg bei der Gondelbahn ist aus unserer Sicht nicht mehr vorhanden. Wer nicht die Geleise lebensgefährlich queren möchte, dem sei wärmstens empfohlen in Bonaduz beim Bahnhof zu queren und dann dem ausgeschriebenen Bikeweg zu folgen. An GPS-Tracks: Ändert doch den Einstieg entsprechend. Der Trail dem Rhein entlang ist erste Sahne, es muss aber trocken sein, sonst wird es wahrscheinlich gefährlich. Wir hatten aber unseren Spass :o) Der Aufstieg mit ein wenig rauf und runter ist ein Genuss, denn von der Aussicht kann man nicht genug bekommen. Die Aufstiegs-Variante A ist zu empfehlen, weil praktisch verkehrsfrei. Nach einem Zmittag im Bergrestaurant Beverin auf der Passhöhe (es gibt tatsächlich keine Gerstensuppe!) habe wir die Abfahrt nach Safien Platz in Angriff genommen. Die ersten Höhenmeter verlaufen noch über Wiese, aber bald wird der Weg zum Trail, versetzt mit Stufen, Steinen, Wurzeln, breiten, tiefen Wasserrinnen und engen Spitzkehren. Anspruchsvoll, aber wenn trocken und bei guter Technik fahrbar. Wir sind an 2 Stellen für je einen Meter abgestiegen, eine Stufe war zu hoch, ein Wassergraben zu breit und tief. Die letzten 50m (Länge, nicht Höhe) mussten wir dann noch zu Fuss gehen. Es waren alle begeistert. Die Fahrt durch das Safiental bisch zur Staumauer ist gemütlich, auf der Strasse. Der Weg/Trail nach der Staumauer ist dann wieder etwas ganz Besonderes: Tief, tief geht es links hinunter, manchmal wäre stürzen fatal, aber diese Stellen kann man an einer Hand abzählen und wenn einem das nicht geheuer ist, kann man ein paar Schritte zu Fuss gehen.
    Tendenz: Echt tolle Tour mit knackiger, anspruchsvoller Abfahrt (S2 ist es sicherlich) und traumhaftem Panorama.

  • Es wurde schon viel zu dieser Tour geschrieben, deshalb fasse ich mich kurz. Der Trial runter nach Safien ist für Cracks sicherlich größtenteils fahrbar. Für uns Tourenfahrer bis zur Hälfte (Wasserfällchen) mit zwei kurzen Abstiegen auch. Danach mehr oder weniger Laufarbeit. Landschaftlich das Safiental ein absoluter!!! Traum. Wer wissen will wies aussieht klickt auf den link und schaut sich den Film an. powderhound.de
    Besonderes: Tipp: kurz vor Schluss die Variante fahren: zuerst ein flowiger Waldweg runter. Die Straße danach vermittelt Seealpenfeeling!

  • Gefahren am 06.09.09 mit gesamt laut GPS 1750 Hm und 58 km. Fahrzeit gesamt 5 h 20 min. War eine eindrucksvolle Tour. Den Einstieg bei Bonaduz haben wir schlecht gefunden. da der Weg um ein eingezäuntes Grundstück schmal vorbeiging. Der kurze Singltrail zum Rhein ist schon was für Profis. Wir gingen ihn teilweise da er linksseitig ziemlich abfallend war und uns nicht ganz geheuer. Am Rhein entlang bis Rothenbrunnen sehr schön zu fahren. Danach geht es kurz an der Straße entlang bevor es rechts in den nächsten Einstieg geht. Aufpassen da der Weg mit Gras verwachsen ist. Bis zum Glas Pass geht es nun stetig berauf auf guten Strassen. Teilweise Kies oder Teer. Von uns aus gesehen mehr Teer. Wer glaubt das man ab Tschappina auf ruhigen Waldwegen fährt der irrt. Eine gute Teerstraße führt bis zur Passhöhe und diese wird an Wochenenden recht gut von Ausflüglern benutzt. Der Abstieg vom Glas Pass nach Safienplatz ist in gutem Zustand, jedoch etwas für Profis und Freacks. Für normal Biker wie wir war es eher schwierig und zu gefährlich den Singltrail zu fahren. Wir gingen mehr oder weniger zu Fuss. Die Fahrt von Safienplatz bis zur Abzweigung durchs Safiental war toll. Auf einer Naturstraße kann man hier gut Tempo machen. Das Highlight des Tages war die Fahrt durchs Safiental. Ein beeindruckendes und bleibendes Erlebnis. Konzentration sowie einigermaßen Fahrkönnen ist wichtig. Obwohl an mehrern Stellen das Tal durch Stein- oder Erdrutsche erschwert passierbar ist eine tolle Fahrt. Jederzeit würde ich diese Tour wieder fahren.
    Besonderes: Die Fahrt durchs Safiental war für mich das schönste dieser Tour.

  • Einstig in die Tour bei der Luftseilbahn nach Feldis,vor dem Holztor führt ein schmaler Weg zwischen der hecke und dem Drahtzaun um das Grundstück herum man kommt den auf den ST zum Rhein herunter,sonst die Tour wie schon beschrieben.Bin dann nach Safien-Platz auf der Strasse geblieben und nach Versam und die Rheinschlucht nach Bonaduz

  • Sehr schöne Tour, da werde ich bald wieder unterwegs sein. Der Weg runter zum Hinterrhein bei der Talstation der Feldisbahn ist mit einem Holztor versperrt. Ich bin dann weiter auf der Hauptstrasse bis zur Abfüllerei der Mineralquelle Räzüns und dort links zum Hinterrhein runter gefahren. Die kleine Staumauer ist passierbar, wird aber immer noch saniert. Die Bäche, welche in die Rabiusa führen, führen z.T. sehr viel Geschiebe, Baumstämme etc. mit. Das Überqueren mit dem Bike ist teilweise etwas abenteuerlich.

  • Wunderschöne Tour, der absolute Höhepunkt ist der Wanderweg von Safien-Platz nach Bonaduz.; die Staumauer nach dem 1. Tunnel wird saniert kann aber passiert werden; 3 Erdrutsche behindern die Fahrt, ein Durchkommen ist ohne weiteres möglich.
    Besonderes: Der Abstieg vom Glaspass nach Safien-Platz ist fahrbar sofern die Ausrüstung (Reifen und Bremsen) stimmen. ü50er gehen teilweise zu Fuss! Gesamtdauer der Tour: 4:20.00 plus Rast im Rathaus: Biker-Portionen mit Nachschlag!

  • Es führen viele Wege nach Rom..äh auf den Glaspass!! Für einmal haben wir eine andere Variante probiert. Diese bietet einen etwas längeren, dafür aber moderaten Aufstieg und auch ein paar Höhenmeter mehr als die Originalroute. Wir fuhren meist auf Forststrassen und Wanderwegen. Erst durch Lärchenwälder und dann immer mit Aussicht, sei dies auf die Stadt Chur hinunter oder in Richtung der höchsten Glarnerberge. Der Abstieg vom Glaspass nach Safienplatz ist in gutem Zustand. Zur Zeit wird am Weg gearbeitet. Einzig die tiefen Wasserrinnen direkt in den Kurven erschweren die Abfahrt zusätzlich. Obwohl schon oft gefahren, ist die Strecke durchs Safiental immer wieder ein Erlebnis. Die Herbstfarben sind zur Zeit kaum zu übertreffen.
    Tendenz: Alle Wege in guten Zustand und zur Zeit trocken.
    Besonderes: Wir haben unsere Route aus der Tour Heinzenberg Nr. 000129, der Maiensässroute Nr. B00152 und natürlich der Glaspasstour zusammengestellt. Es gäbe da noch Zig-Varianten...

  • Endlich bin ich dazu gekommen diese super Tour den neusten strassentechnischen Gegebenheiten - wie teilweise in anderen Berichten erwähnt - anzupassen. Alle Tracks überarbeitet und bereits online.

  • Den Glaspass muss man sich verdienen!! Von Bonaduz bis zum Pass zieht es sich hin. Allerdings in einer wunderschönen Gegend und da die Wege einfach zum fahren sind, kann immer wieder ein Blick ins Tal geworfen werden. Die Abfahrt ins Safiental ist anspruchsvoll und zum Teil abschüssig. Die Trails sind aber trocken und in gutem Zustand. Das Safiental ist einmal mehr herrlich zu befahren und die Tiefsicht in die Rheinschlucht beeindruckend. Die Variante am Schluss ist ein Muss und die vielen Kurven ein schöner Tourenabschluss. Der kurze Gegenanstieg ist da nicht mal mehr erwähnenswert.
    Besonderes: Die Restaurants in Safien haben bereits Saisonschluss!

  • Sehr schöne Tour mit beeindruckender Rückfahrt durchs Safiental. Bei Wegpunkt 9 besser links abwärts halten, der Originaltrack führt in Sackgasse. Danach im Zweifelsfall immer rechts, nach Wegpunkt 11 trifft man wieder aufs Original. Der Rest des Tracks stimmt wunderbar! Abfahrtsvariante B sehr lohnend!

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wir haben den Track gemäss Angaben von Daniel geändert. Besten Dank.

  • Gestartet via Heinzerbergtour bis pkt. 14, von da aus anstelle rechts, gerade weiter in die Glaspasstour. Der Anstieg bis pkt. 14 meist über Forstwege mit immer wieder anstrengenden Steigungen. Die steile und z.T.abschüssige Abfahrt nach dem Glaspass war meist trocken, für geübte Biker ideale Bedingungen. Die Fahrt durchs Safiental ist auch wenn man die Gegend kennt, immer wieder ein Erlebnis, besonders jetzt im Herbst. Die Abfahrt ins Versamertobel ist eine gute Übung zum Kurvenfahren, der Abstecher lohnt sich. Beim Aufstieg retour nach Bonaduz geniesst man eine schöne Aussicht in die Schlucht.
    Tendenz: So lange noch kein Schnee liegt, ein Leckerbissen.

  • Diese Route ist perfekt recherchiert worden von der Person die sie ins Netz stellte. Das Beste, das wir bisher gefahren sind. Wir waren geistig vorbereitet, auf einen speziell erlebnisreichen Tag. Die Fahrt zu Beginn, dem Rhein entlang und anschliessend der Aufstieg zum Pass war genial schön. Aber was später kommt, mit der absolut herausfordernden Abfahrt nach Safien und dem traumhaften Single-Trail nach Versam, können wir nicht mehr vergessen. Dem schönen Tag zuliebe, sind wir noch die 400 Hm bis in den hintersten Teil des Safientales gefahren. Wir haben uns vorgenommen, das nächste Mal über Vals und den Tamülpass das schöne Safiental nochmals zu durchfahren.
    Besonderes: Dier Route erfordert einiges an Fahrgeschick. Teilweise fährt man hoch über der Schlucht dem Fels entlang. Trotz wunderbarem Bike- Wetter und vielen Bikern auf den Strassen, haben wir in den schönsten Teilen nur einmal 2 Biker angetroffen. Scheinbar meidet der Durchschnittsfahrer diese Stellen.

  • Da denkt mann, mann hat schon alles gesehen. Weit gefehlt, der Tourenbeschrieb untertreibt. Auch Petrus unterstützte uns, als ob er zum letzten mal vor dem Einwintern das Safiental von seiner schönsten Seite zeigen wollte. Der Downhill ist zwar schwindelerregend, aber in sehr gutem Zustand. Die Fahrt vom Staudamm, inklusiv der Variante B setzt der Tour noch die Krone auf. Fazit: unbedingt ausprobieren.



Orte an der Route: Bonaduz - Rothenbrunnen - Unterrealta - Ratitsch - Tartar - Portein - Flerden - Urmein - Tschappina - Glas Pass - Safiental - Sculms - Bonaduz


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

6724

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
3687

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
96

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
75

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Graubünden

Geschichte der Tour (000370)

Erste Publikation: Sonntag, 9. März 2003

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 3. Juli 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 54.4 km | Zeitbedarf: 5¾ h
Aufstieg: 1400 m | Abstieg: 1400 m
Aufstieg bei OeV-Benutzung: 500 m
Höchster Punkt: 1840 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten