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Herrlich kontrastieren die hellen Kalkfelsen des B

Herrlich kontrastieren die hellen Kalkfelsen des B

Tour description

Sehr abwechslungsreiche Höhenwanderung durch Wälder und über Juraweiden an der Südflanke der ersten Jurakette. Der durchstreifte Raum gilt als einzigartiges, mit öffentlichem Verkehr gut erschlossenes Erholungsgebiet. Das Höllchöpfli zählt gar zu den schönsten Aussichtspunkten des Oberaargaus. Von hier aus wird die Sicht in 16 (!) Kantone frei. Voralpen und Alpen bilden einen lichten Kranz um eine sanfte Landschaft, in der Flussläufe, Seen und Seelein aufglänzen. Die vielen vermerkten Abzweigungen erleichtern eine beinahe unbeschränkte Variantenvielfalt. Hartbelagsstrecken einzig im Bereich der Siedlungen.

Rumisberg bietet das noch weitgehend unverfälschte Bild eines schönen Jurahang-Dorfes. Das Dorfwappen zeigt drei blaue Berge und eine rote Rose. Diese erinnert an den geachtetsten Bürger der Gemeinde, an Hans Roth. Er hatte 1382 Solothurn vor einem Angriff der Kyburger gewarnt und dadurch gerettet.
Von der Bushaltestelle zum westlichen Dorfrand. Erst am Waldrand, dann im Wald steil bergan und auf dem Fahrsträsschen über eine Feldterrasse nach Farnern hinauf. Prächtig ist die Aussicht aufs Aaretal, auf die Buchsiberge, ins Napfgebiet und auf die Hochalpen, besonders, wenn in der Tiefe der Nebel brodelt. Vom Restaurant durch das Dorf westwärts und vom höchsten Punkt der Dorfstrasse einer Hecke entlang steil aufwärts. Bei Pkt. 984 in die oberste Kurve der Schmidemattstrasse. Hier sofort rechts abschwenken zum Gehöft Stiereberg. Sobald der Weg zu steigen beginnt, trifft man auf die Hindereggstrasse (nach Schoren-Rumisberg 45 min, nach Wiedlisbach 1h15), welcher man bis zur Gratlücke auf der Hinderegg folgt (zur Bergwirtschaft 7 min). Von hier aus der rot-gelben Markierung des Jura-Höhenweges folgen. Bereits am Waldsaum bietet sich eine weitere, lohnende Variante an (über den prächtigen Aussichtspunkt Ankehubel nach Wolfisberg 50 min, nach Oberbipp-Wiedlisbach 1h30). Der steile Aufstieg zum Höllchöpfli wird ebenfalls reichlich belohnt: Die weitgespannte Fernsicht reicht in 16 Kantone. In der Tiefe glänzen Flussläufe, dazu die Seespiegel von Neuenburger-, Murten-, Bieler-, Inkwiler-, Aeschi- und Sempachersee. Alles in allem: eine wahre Augenweide! Der Kantonsgrenze folgend gelangt man zur weiten Juraweide Schwengimatt (nach Wolfisberg 1h10).
Der Abstieg folgt vorerst der Kante der Wannenflue. Beim Aussichtspunkt Legeli Blick auf Balsthal, Oensingen und die Gäuebene. Jenseits der Klus Roggenflue und Neu Bechburg. Noch steiler senkt sich nun der Weg auf die Walderalp (zur Ruine Erlinsburg 10 min). Zum echten Panoramaweg wird der Rückweg auf der sonnigen Hangterrasse an den Häusern von Walden vorüber nach Wolfisberg (nach Wiedlisbach 40 min) und Rumisberg (nach Wiedlisbach 30 min).


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Places along the route: Rumisberg - Stiereberg - Schwengimatt - Wolfisberg - Rumisberg


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Tour history

First published: Mittwoch, 15. Februar 2012

Last updated: Mittwoch, 1. August 2012

Tour published by: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tour characteristics

Distance: 16 km | Time requirement: 4¾ h
Ascent: 790 m | Descent: 790 m
Highest point: 1230 m.a.s.l.

Difficulty T1 Hiking

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Berner Wanderwege
Moserstrasse 27
3000 Bern 25
Tel: +41 (0)31 340 01 01
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Internet: www.bernerwanderwege.ch