Wanderung: Diese Etappe führt uns von Tschiertschen linksufrig derPlessur via Praden und Passugg an den Martinsplatz in der Churer Altstadt. Die Kathedrale Santa Maria in Chur ist Teil des dortigen Bischofssitzes. Erbaut auf den Fundamenten eines römischen Kastells ist dies der älteste Bischofssitz nördlich der Alpen. Unser Weg führt uns vorbei an Passugg mit dem dortigen Kurhaus. Die hier sprudelnden 5 Heilquellen mit unterschiedlicher, chemischer Zusammensetzung wurden 1562 erstmals erwähnt. »
Tschiertschen - Praden - Sagentobel - Usser Praden - Steinbachtobel - Maiensäss Ricaldei - Ober Grida - Unter Grida - Passugg - Meiersboden - Sand - Chur
Hinweis(e):
Der Graubündenweg, auf Romanisch Via Son Giachen, führt vom Val Müstair und vom Südtirol her kommende Pilger durch den Kanton Graubünden und zum Schluss auch den Kanton Uri zum «Weg Innerschweiz», auf den er bei Seelisberg/Oberdorf ob dem Vieraldstättersee stösst. Der zum Teil recht alpine Wanderweg (bis Amsteg signaliert als Regionalroute 43, dann 77) ist naturgemäss auf einigen Abschnitten erst gegen den Sommer hin begehbar.