Wanderung: Naturwunder am Walensee! In der Schlucht, in der die Serenbachfälle imposant in die Tiefe stürzen, tritt auch die Rinquelle ans Tageslicht. Aus einem unterirdischen Höhlensystem ergiessen sich beachtliche Wassermassen in einen 22 Meter tiefen Abgrund.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen sich Forscher mit der Quelle und dem verzweigten Höhlensystem zu befassen. Verschiedene Expeditionen mit Tauchausrüstung erkundeten die Rinhöhle und drangen über 1000 Meter in das Innere des Berges vor. Ein nach aussen führender Stollen dient nach Regenperioden und während der Schneeschmelze als Hochwasserüberlauf des unterirdischen Flusssystems. Rund 3000 Meter vom Höhleneingang entfernt befindet sich eine Abzweigung, wo Wasser im Bergesinnern verschwindet. Wohin? - Das wird wohl ein Geheimnis bleiben! ... »