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Blick auf Dürrboden im Dischmatal

Blick auf Dürrboden im Dischmatal

Kirche von S-chanf

Kirche von S-chanf

Kirche im Dorfkern von Susauna

Kirche im Dorfkern von Susauna

interessierte «Einheimische» am Wegrand

interessierte «Einheimische» am Wegrand

Schneereste am Fuss des Piz Müsella 7/2010

Schneereste am Fuss des Piz Müsella 7/2010

Val Susauna unterhalb Alp Funtauna

Val Susauna unterhalb Alp Funtauna

Alp Funtauna

Alp Funtauna

Gemsfuss am Wegrand

Gemsfuss am Wegrand

Restaurant Dürrboden

Restaurant Dürrboden

Tourenbeschreibung

Während dieser alpinen Etappe wechseln wir vom Einzugsgebiet Inn/Schwarzes Meer ins Einzugsgebiet Rhein/Nordsee, in dem dann fast der ganze Rest der Jakobswege Schweiz angesiedelt ist. Erst kurz vor Lausanne kommen wir ins Einzugsgebiet Rhône/Mittelmeer, aber das hat noch ein bisschen Zeit. Auf dieser Etappe müssen wir uns darauf einrichten, dass wir uns ab Susauna bis zur Ankunft in Dürrboden abseits touristischer Infrastrukturen bewegen - also nicht nur auf Verpflegung und Getränke, sondern auch auf das Wetter achten.
Der erste Teil bis zur Abzweigung bei Chapella ins Val Susauna und von dort noch einige Kilometer ins Tal hinein ist recht flach und locker zu wandern. Dann beginnt es ernstahfter zu steigen, bis zur Alp Funtauna allerdings noch auf einem befahrbaren Weg. Die Alp Funtauna ist zwar nicht bewirtet, die plätschernden Bächlein laden aber ein, uns aus dem Rucksack zu stärken. Jetzt folgt der Schlussaufstieg auf dem historischen Säumer und Pilgerweg zum Scalettapass, dem höchsten Punkt des Jakobswegs Graubünden, zuerst in ein paar Serpentinen, dann konsequent nordwärts bis zum Uebergang. In dieser oberen Region sind wir beeindruckend nahe an felsigen Strukturen, wandern aber auf einem problemlosen Pfad.
Nach einem weiteren Rast auf der Höhe, dem höchsten Punkt der Jakobswege Schweiz, beginnt dann ein Abschnitt von etwa 1 Kilometer zuerst durch grobes, später feineres Geröll. Hier gilt es, ruhig und kontrolliert zu wandern, um Fehltritte zu vermeiden. Wenn es dann flacher wird können wir den Schritt bis Dürrboden wieder verlängern - der erste touristische Stützpunkt nach der Alpenquerung ruft.


Hinweis(e)

Der Graubündenweg, auf Romanisch Via Son Giachen, führt vom Val Müstair und vom Südtirol her kommende Pilger durch den Kanton Graubünden und zum Schluss auch den Kanton Uri zum «Weg Innerschweiz», auf den er bei Seelisberg/Oberdorf ob dem Vieraldstättersee stösst. Der zum Teil recht alpine Wanderweg (bis Amsteg signaliert als Regionalroute 43, dann 77) ist naturgemäss auf einigen Abschnitten erst gegen den Sommer hin begehbar.


Weitere Etappen

Vorgängeretappe: Graubündenweg: Zernez - S-chanf
Anschlussetappe: Graubündenweg: Dürrboden - Davos-Dorf


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Orte an der Route: S-chanf - Chapella - Valllember - Susauna - Val Susauna - Punt da Splü - Chaunt dalla Cruschetta - Plaun Margun - Punt dal Tschaingen - Alp Funtauna - Ils Craunzss - Scalettapass - Ober Schönbüel - Unter Schönbüel - Dürrboden


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Oktober 2016)

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Pilgerwege in der Region Graubünden

Geschichte der Tour (B03594)

Erste Publikation: Freitag, 11. Dezember 2009

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 17. Juni 2015

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH

Tourencharakter

Distanz: 19.8 km | Zeitbedarf: 6¼ h
Aufstieg: 1038 m | Abstieg: 693 m
Höchster Punkt: 2608 m.ü.M.

Drucken, Daten

Siehe auch

Mehr zum Jakobsweg Graubünden: »