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Blick vom Hahnenmoospass zum Wildstrubel

Blick vom Hahnenmoospass zum Wildstrubel

Tourenbeschreibung

Einzigartige Rundwanderung über die Höhen rund um den Talkessel von Geils. Nach steilem Aufstieg über die Gilbachegga zum Sillerenbühl schliesst eine herrliche Höhenwanderung über den Sillererücken an und führt durchs Hahnenmoos auf den Hahnenmoospass. Prächtig sind die Ausblicke Richtung Thunersee und ins Obersimmental. Ohne grosse Höhendifferenzen führt der Weg zum Luegli in der Flanke des Regenboldshorns weiter. Der Abstieg zum Bergläger erfolgt in verschiedenen Stufen. Lauschig ist zum Abschluss die Wanderung längs des munter dahinsprudelnden Gilsbachs. Fast durchwegs Naturweg. Unter Einbezug des öffentlichen Verkehrs ermöglichen verschiedene Varianten die individuelle Gestaltung der Rundwanderung.

Von der Bushaltestelle Gilbach 600 m dem westwärts abzweigenden Strässchen folgen. Nun auf den bewaldeten Bergrücken zu halten und auf dem sehr steilen, rauhen Weg hinauf zur Gilbachegge. Der an dieser Stelle aufgelockerte Waldbestand gestattet prächtige Ausblicke auf Adelboden und durchs Engstligental hinaus. Nun trifft man bald auf kleine Teiche, wo sich seltene Libellen tummeln. Bei nachlassender Steigung zur Bergstation der Adelboden-Sillerenbühl-Bahn. Welche Aussicht! Der Niesenkette entlang sieht man bis in die Thunersee-Gegend. An der gegenüberliegenden Talseite türmen sich Elsighorn, Bunderspitz, Chlyne und Gross Lohner auf, und im Süden begrenzen Wildstrubel und Wildhorn den Horizont. Die Alp Sillere bietet laut Seybuch 301 Grossvieheinheiten während 10 Wochen genügend Nahrung.
Auf dem Alpsträsschen nun in die Gratsenke hinuntersteigen und auf breitem, bekiestem Höhenweg, stets auf dem Bergrücken bleibend, in die Ostflanke des Laveygrates. Von Vordersillere weg führt der Weg in leichtem Auf und Ab über blumenreiche Grashänge und durch ausgewaschene Runsen zum Berghotel auf dem Hahnenmoospass (nach Geilsbüel 30 min). Herrlicher Ausblick über die Hochmoorsenke zum Wildstrubel-Wildhorn-Massiv!
Fast ebenen Weges geht es nun weiter zum Alprücken, der vom Metschstand herunterführt, und in die Flanke des Regenboldshorns zum Schatthaus Ufem Blatti (nach Geilsbüel 45 min). Alpenrosenfelder säumen den Weg, der beim Luegli (nach Lurnigegga-Geilsbüel 1h) wieder die Gratrippe erreicht. Hier geniesst man einen grossartigen Überblick über die Skigebiete rund um Geilsbüel. Der Abstieg in den Alpboden des Lurnig ist anfänglich recht steil und führt zwischen mächtigen Steinblöcken hindurch zur Alp Bütschi, wo der Weg die Talseite wechselt und durch den unteren Saum der Geröllhalden unter der fast beängstigend wild aufragenden Bütschiflue entlang führt. Beim Zusammentreffen mit dem Fahrsträsschen hält man westwärts, dem Talboden zu. Bei unterschiedlichem Gefälle führt der Weg über Bergmatten und durch Wald rasch hinunter zur Zwischenstation der Sillerenbahn im Bergläger. Einen reinen Genuss vermittelt auch das letzte Teilstück der Wanderung dem rauschen Gilsbach entlang nach Gilbach.


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Orte an der Route: Adelboden/Gilbach - Sillerenbühl - Hahnenmoospass - Bergläger - Adelboden/Gilbach


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Geschichte der Tour (B12046)

Erste Publikation: Mittwoch, 15. Februar 2012

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 12. April 2017

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by Outdooractive GmbH