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Chlosterwald Moor

Chlosterwald Moor

Chlosterwald Moor

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Chlosterwald Moor

Chlosterwald Moor

Chlosterwald Moor

Chlosterwald Moor

Tourenbeschreibung

Die Wälder der Schweiz sollen weniger bewirtschaftet werden. Eine Absprache des Bundes mit den Forstdirektoren der Kantone sieht vor, dass zehn Prozent der Waldfläche zu Naturreservaten werden sollen. Im Dezember wurde im Chlosterwald zwischen Bollingen und Schmerikon das Waldreservat Weid eingeweiht. Das ist ein guter Anlass, die Strecke von Rapperswil-Jona nach Schmerikon via Bollgner Seerücken zu wandern.
Am Bahnhof Blumenau steigt man aus dem Zug und geht bis nach Wurmsbach auf dem Strandweg. Beim Kloster biegt man nach Norden ab. Am südwestlichen Ende der Industriezone Buch sieht man, dass auch von Menschenhand inszenierte Natur sehr schön sein kann. Hier ist nämlich die Wirkungsstätte des Landschaftsarchitekten und Stargärtners Enzo Enea. Ein Besuch seiner prächtigen, 75 000 Quadratmeter grossen Anlage ist zu empfehlen (Eintritt 15 Franken, Sonntag geschlossen).
Über einen Feldweg erreicht man den Oberwald, der in den vergangenen zwölf Jahren von zwei Orkanen heimgesucht worden ist. Beim Rastplatz Risi folgt man nicht dem Wanderweg, sondern nimmt einen Pfad, der nach Westen führt. Ein paar Schritte später steht man an einem knapp zehn Meter tiefen Loch, das durch den Abbau von Sandstein entstanden ist.
Auf dem Moos, wo der Wanderweg das Passsträsschen Bollingen-Wagen kreuzt, befindet man sich am westlichen Ende des Waldreservates Weid. Die beiden langgezogenen Moore zwischen Moos und Katzenriet sind im März noch farblos. In wenigen Wochen werden hier Schmetterlinge über sattgrüne Gräser und bunte Blüten flattern. Auch sonst ist das Reservat noch «nicht fertig»: Die eng beieinander stehenden Bäume müssen noch gelichtet werden, damit Eichen, Buchen und Föhren künftig mehr Licht bekommen und sich entfalten können. Deshalb wird an einigen Stellen ein letztes Mal geholzt.
Erst in einigen Jahrzehnten wird der Klosterwald wieder ähnlich aussehen wie während der Steinzeit, als die ersten Menschen die Oberseeregion besiedelten. Aber einen Besuch ist er schon jetzt wert. Auch, weil die Wanderung zwischen der Blumenau und Schmerikon sehr abwechslungsreich ist – und weil an ihrem Ende eine Einkehr im Schmerkner «Seehof» lockt. Dort kann man gut und sehr günstig essen.


Hinweis(e)

Rückkehr: Zug oder Bus ab Schmerikon


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Orte an der Route: Jona Blumenau – Wurmsbach – Buech – Risi – Moos – Chlosterwald (Waldreservat Weid) – Katzenried - Schmerikon


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Juli 2016)

750

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Begehungen

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Wanderungen in der Region Zürich

Geschichte der Tour (B04190)

Erste Publikation: Dienstag, 15. März 2011

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 15. Januar 2014

Tour publiziert von: Presented by www.zuerich.com

Tourencharakter

Distanz: 10 km | Zeitbedarf: 2½ h
Aufstieg: 161 m | Abstieg: 168 m
Höchster Punkt: 510 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

Drucken, Daten

Siehe auch

Zürichsee Tourismus
CH-8640 Rapperswil
Tel: +41 (0)55 220 57 57
E-Mail: zuerichsee@zuerich.com
Internet: www.zuerich.com