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Aufstieg nach Chischarolas

Aufstieg nach Chischarolas

Flembach in der Paliu da Rubi

Flembach in der Paliu da Rubi

Val Frisal

Val Frisal

Hochtal mit mäandrierenden Wasserläufen

Hochtal mit mäandrierenden Wasserläufen

Beim Stavel da Nuorsas im Talhintergrund

Beim Stavel da Nuorsas im Talhintergrund

Aufstieg zum Punkt 1905

Aufstieg zum Punkt 1905

Kistenstöckli von Alp Nova aus

Kistenstöckli von Alp Nova aus

Auf dem Rückweg

Auf dem Rückweg

Tourenbeschreibung

Das Val Frisal auf 1900 m ü. M. ist ein 3 km langes Hochtal mit muldenförmigem Gletscherabschluss und wunderbar mäandrierenden Wasserläufen, die sich auf der gesamten Ebene wie Lebensadern ausbreiten und bis hinauf zu Gletschern und Schneefeldern reichen. Das Gletschervorfeld, die Wasserläufe und ein Flachmoor mit seltener Fauna und Flora machen das Val Frisal zu einem der schönsten Hochtäler der Alpen.

Der Ausgangspunkt für die Wanderung liegt im ältesten Dorfteil von Brigels, in Cuort am Flembach unterhalb der kleinen Anhöhe, von der die Kapellen Sogn Sievi (Jahrgang 1183), Sogn Gieri (1643) und Sogn Gieri e Paul (1643) grüssen.

Gleich vor der kleinen Brücke biegt ein Naturweg ins wildromantische, aber namenlose Tal ein, das zum Val Frisal geleiten soll. Entlang des manchmal wild rauschenden, manchmal träge plätschernden Flem führt der Weg langsam bergan. Der abwechslungsreiche Aufstieg führt nicht nur entlang des Flem (dt. Dorfbach), vorbei an würzig duftenden Nadelbäumen und mitten durch eine prächtige Alpenflora. Am linken Wegrand bei Chischarolas befindet sich auch der Einstieg zum kleinsten, aber wohl schönsten Fichten-Urwald der Schweiz, dem Scatlè. Dann rücken zunächst das 2745 Meter hohe Kistenstöckli, später der 2786 Meter hohe Pèz d'Artgas ins Blickfeld. Bei Paliu da Rubi weitet sich da Tal vorübergehend. Gleichzeitig verengt sich der Weg zum schmalen Pfad und wendet sich allmählich westwärts. Es wird steiler, das Tal wieder enger. Und dann treten plötzlich die Dreitausender ins Blickfeld. In seiner ganzen Herrlichkeit öffnet sich nun das Val Frisal, umrahmt von schneeweisser Pracht. Wer die weite Ebene der linken nördlichen Talseite entlang wandert, gelangt bis zu den Gletschervorfeldern bei Durschin.

Der kurze Aufstieg von Frisal zum Crap Cavigliauna (2073 m) wird mit einer genussreichen Aussicht auf die Schwemmebene des Val Frisal belohnt. Von hier kann der Abstieg über die Alp Nova genommen werden, wo kurz hinter Chischarolas wieder die Aufstiegsroute für den Rückweg erreicht wird.

Die Wegmarkierungen im Beschrieb dieser Tour basiert auf der 1:25000 Wanderkarte für Brigels Waltensburg Andiast. Erhältlich im Infobüro Brigels.


Variante(n)

Variante A: Von Frisal auf der linken, nördlichen Talseite durch die weite Ebene bis zu den Gletschervorfeldern bei Durschin und auf dem gleichen Weg zurück.
Variante C: Auf den Crap Cavigliauna.


Hinweis(e)

Ideale Wanderzeit: Mai bis Oktober
Einkehrmöglichkeiten: Brigels, Bergrestaurant Burleun
Bergbahnen: Brigels - Crest Falla


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Orte an der Route: Variante 1: Bergstation Sesselbahn - Burleun - Höhenmarkierung 1677 - Muladiras - Chischarolas - Paliu da Rubi - Frisal - 1905 - Alp Nova - Chischarolas - Alp da Stiarls - Brigels 3.45 Stunden Variante 2: Brigels (Cuort) - Alp da Stiarls - Chischarolas - Paliu da Rubi - Frisal - Höhenmarkierung 1905 - Alp Nova - Chischarolas - Brigels 3.55 Stunden


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Geschichte der Tour (B02806)

Erste Publikation: Freitag, 30. Juli 2010

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 13. September 2016

Tour publiziert von: Presented by www.surselva.info

Tourencharakter

Distanz: 11.3 km | Zeitbedarf: 4 h
Aufstieg: 853 m | Abstieg: 451 m
Höchster Punkt: 1917 m.ü.M.

Drucken, Daten

Siehe auch

Surselva Tourismus AG
Info Brigels
Casa Sentupada / Postfach 193
Via Principala 34
CH-7165 Breil/Brigels
Tel.: 0041 81 941 13 31
E-Mail: brigels@surselva.info
Internet: www.surselva.info