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Tourenbeschreibung

Rom, Abreise um 8:30 Uhr, Gefahren bin ich die Tour: 4.04.11

Kehrum; Uedemerfeld; Winnekendonk; Wetten; Luellingen;
Straelen; Wankum; Grefrath; Suechteln; Viersen; MG. Neersen; Kaarst; Holzbuettgen; Neuss; Neuß - Gnadenthal. Hier waren die Unterkünfte nach meinem Geschmack, die Jugendherge hatte nur ein 5 Bett Zimmer, die andere Unterkunft hat mir nicht gefallen
Nun ist es ein 4 Sterne- Hotel in Zons ( den Preis habe ich runter gehandelt) geworden.

Zons ist eine der schoensten Städte in NRW!
Natürlich bin ich am Abend in die Sauna gegangen, kostet ja nichts. Ich habe dann geschlafen wie ein Baer.

2.Tag 5.4.11'-
Von Zons über Dormagen; Worringen; Köln und dann über Bonn nach Bad - Honnef hier übernachte ich in der Jugendherberge direkt am Rheinsteig. Eine erste Steigung von ca. 10% Meine Fahrradtaschen sind zu schwer. Ich habe die Steigung zwar mühelos geschafft,aber in den Alpen würde ich kapitulieren. Ich werde Tasche kompl. mit nicht notwendigen Sachen zurück schicken.

3.Tag 06.04.11
Heute war es sehr anstrengend Umleitungen und Steigungen wechselten sich ab. Von der JH bin ich rechts den Rhein entlang gefahren, sehr schöne Ortschaften habe ich durchfahren. Unkeln und Erpel am Rhein sowie Linz und Bad Hönnigen;Rheinbrohl in Hammerstein habe ich übergesetzt und danach eine Steigung nach der andern bezwungen, nach 4 Stunden hatte ich gerade mal 40 km geschafft. Nun sitze ich in Boppard am Rhein bei 25 Grad und geniesse meine Altersteilzeit. Der Tag heute hat mir gut getan und mir Mut macht für die noch kommenden!

4.Tag 7.04.11
Heute steht die Tour von Boppard nach Mainz an.
Nach 2km hatte sich ein Rennradfahrer angeboten mich zu begleiten. Er fährt im Jahr 23000 km mit dem Rad, ich habe dann gefragt, ob ich Bartl zu ihm sagen darf. Nachdem das geklärt war wurde unser Tempo um 10 km/h erhöht und ich hatte um 12 Uhr schon mein Tagessoll
erreicht.
Wir sind ab Boppard;St.Goar; Kaub; Bingen; Mainz; Laubenheim; Oppenheim; Dienheim hier habe ich auf einem Weingut übernachtet.

5.Tag 8.04.11
Über die Weinberge ging es am nächsten Tag weiter in Richtung Speyer. Über Guntersblum; Alsheim; Mettenheim; Osthofen; Worms; Sandhoven über die Friesenheimer Insel ging es dann weiter nach Mannheim; Ludwigshafen; Rheingoenheim; Altrip; Otterstadt; Speyer ab hier wo eigentlich mein Ziel war, hat sich Benno aus Mönchengladbach zu mir gesellt. Benno ist in Bonn angefangen und will bis Basel. Leider hatte Benno Pech der Gepäckträger ist, als er über eine Bodenwelle gefahren ist, in der Schweißnaht gerissen und ins Hinterrad gekommen.
Er hat alles wieder richten können und wollte unbedingt noch weiter fahren.

Wir haben dann die Tour verlängert bis Mechtersheim, hier war dann auch die Endstation für Benno, das Hinterrad musste gerichtet werden.

6.Tag 9.04.11
Mei neuer Partner musste in Mechtersheim auf die Reparatur warten, da aber der hl. Vater auf mich wartet, bin ich alleine weitergefahren.
Diese Strecke ist so ziemlich das schlimmste was man sich antun kann. Über Lingenfeld; Germersheim habe ich in Leimersheim die Rheinseite gewechset um nicht durch Frankreich fahren zu müssen. Die komplette Strecke ging über verkehrsreiche Straßen, die Hinweisschilder waren chaotisch aufgestellt und die Straßen in einem miserablen Zustand.
Maxau; Neuenburgweier; Aue am Rhein; Eichesheim-Jllingen; Steinmauern; Rastatt; nach Winterdorf, wo ich in einem Dorfgasthof übernachte. Mein Tacho zeigt: 580 km.

7.Tag 10.04.11
Heute möchte ich eine etwas entspannende Fahrt bis Kehl unternehmen. Von Winterdorf über Greffin Lichtenau, Graulsbaum ; Heimingen;Auenheim und ohne Schwierigkeit wurde Kehl umfahren. Dann ging es durch eine unheimlich schöne Naturlandschaft, wo ich sehr langsam gefahren bin, um alles zu genießen. Ein Jogger hatte mich auf diesen Abschnitt aufmerksam gemacht. Nach dem Weg fragen, ist manchmal besser, als gutes Kartenmaterial. Ich bin dann noch weitergefahren
über Marlen wo ich erst übernachten wollt.
Zu meinem Vorteil sollte sich herausstellen, denn in Ottheim habe ich für 25€ inkl. Frühstück übernachtet.

8 Tag 11.04.11

Von Ottenheim ging es über Nonnenweier; Wittenweier nach Rust, hier war ich glaube ich der erste der neuen Deichradweg befahren durfte. Es ging dann noch über Niederhausen;Rheinhausen;Oberhausen; Sasbach am Rhein; Neuenburg nach Bad Bellingen wo die Fahrt in einem sehr schlechten Hotel endete. Der Kilometerstand zeigt 775 an

9 Tag 12.04.11
E
Der Tag stand unter keinem gut Omen!
Pünktlich um 8 Uhr habe ich das Hotel verlassen, das Wetter war gut,es war nicht zu erkennen, dass der Tag anders würde als der vorhergegangene. Ich war eine halbe Stunde gefahren als es plötzlich dunkel wurde und Minuten später regnete es Bindfäden. Ich hatte nur die Fahrradhose an und sofort bis auf die Haut nass. Meine neue Regenjacke hat aber dichtgehalten. Ich bin dann weiter gefahren bis Weil am Rhein. Der Regen hatte aufgehört, der Rheinradweg war gesperrt, es wurde ein neuer Radweg gebaut. Die Umleitung ging durch die Stadt weiter nach Basel. Hier hatt es mich dann erwischt, in einer Steigung rutschte mein Fahrrad vorn über quer verlegte Straßenbahnschienen weg und Ferdi samt Fahrrad lagen im Dreck. Die rechte Seite etwas lädiert, bin ich weiter gefahren über Basel ( Frankreich und die Schweiz musste ich durchfahren) über den gut ausgeschilderten Rheinradweg . In Basel hatte ich genau 800 km. Tachostand.
Über Grenzach; Schanz am Schacht; Wyhlen;Kaisersaugst; Rheinfelden; Riedmatt; Schwoerstadt; Brennet; Wallbach; Bad Säckingen hier habe ich übernachtet in einem 3 Sterne Hotel ( sehr empfehlenswert ). Zimmer laut Touristinformationszentrum 88€. Das gleiche Zimmer für 51€ dank iPhone gebucht.

10 Tag 13.04.11

Nun komme ich zum schönsten Teil
des Rheintal - Radweges.
Ein unbedingtes Verlangen die Ortskerne zu besichtigen.
Über Murg; Rhina; Laufenburg; Ahlbruck; Kiesenbach ; Dogern; Liedermatten; , dann den Berg hinauf nach Gurtweil, hier hatte ich den Tachostand 900 km.j Danach über Tiengen nach Küssaberg; Rheinheim;Kaiserstuhl;
Hohentengen; Wasterklingen; Huetwangen; Wil; Rafz; Lohstaetten; Jestetten; Neuhausen;
Schaffhausen; Buesingen; Gailingen; Hemishofen; Stein am Rhein und dann raus aus der Schweiz nach Oehningen wo ich dann Übernachtet habe.

11Tag 14.04.11

Heute bin ich zurück über Stein am Rhein auf die Schweizer Seite weiter über Eschens; Berlingen; Ermatingen; Kreuzlingen; Konstanz und mit der Fähre uebergesetzt nach Meersburg;Hagnau; Immenstaad hier zeigt der Tacho 1000km an. Weiter über Friedrichshafen; Langenargen; Tunau; Nonnenhorn; Wasserburg wo ich in einer sehr guten Pension geschlafen habe. --------------////----//--////

12 Tag 15.04.11

Heute war der Hammer!

Meine Tour spielte sich auf einer Höhe von 500 bis 800 ab. Immer rauf und runter, nach 50km hat mich der Dorfgastwirt von Stiefenhofen um 16 Uhr vom Rad gezogen und ich habe mich hingelegt und 2 Stunden geschlafen.

Um 9:30 bin ich losgefahren und habe in Lindau mein Fahrrad durchchecken lassen. Die Bremsen waren nicht in Ordnung und das mittlere Ritzel vorne, war abgelaufen, die Kette knackte beim Umschalten. Glück habe ich auch gehabt, die Speichen des Hinterrades waren lose. Dieses hätte auch nichts mit dem Sturz zu tun, das hätte bei der Wartung behoben werden müssen. Dann ging es weiter über; Hoerbranz; Hergensweiler; Stockenweiler; Hergatz; Wigratzbach; Maria Thann; Edelitz;
Eglofstal; Altenburg;Zwirkenberg; Roethenbach; Schoenau; Heinmhofen: Rutzhofen nach , wo ich im Gasthof Rössel übernachtet habe. ( Sehr gutes Essen und saubere und gut ausgestattetes Zimmer).

13 Tag 16.04.11

Heute habe ich 50 km geschafft,die höher zu bewerten sind, wie 120 km am Rhein. Den ersten 1000 habe ich bezwungen und das mit Gepäck, ich hatte das Gefühl das ich auch der einzige war. Laurenz, Daniel und Christian und Josef Hemmer sind die einzigen denen ich diese Tour noch zutrauen würde. Schon ab Neuß war ich froh alleine zu sein. Heute bin ich von Stiefenhofen; Ranzenried; Oberstaufen; Wiedemannshof; Trieblings; Immenstadt im Allgäu; Rauhenzell; Rettenberg; Kranzegg; Vorderburg;
Greifenmuehle; Petersthal; Oy- Mittelberg wo ich dann im Sporthotel " Am Sonnenhang" übernachtet habe. Morgen geht's weiter mit einem Tachostand von 1130km.

14.Tag 17.04.11

Heute hatte ich eigentlich vor einen
Ruhetag einzulegen und nur25 km zu fahren, mein festgelegtes Ziel Füssen bis zum 20.11.zu erreichen hatte ich ja schon am 17. 04. geschafft. Gefahren bin ich über Oy Mittelberg;
Guggenmoos; Maria Rain; Nesselwang; Hopfenau; Füssen; Schwangau dort bin ich einfach nur rumgefahren und hab Ausschau nach einer geeigneten Unterkunft gesucht. Keine gefunden, also bin ich weiter gefahren über die Tiroler Straße an einem Schotterwerk vorbei über Unterpinswang; Judenbichl; Oberpinswang; Hüttenbichl; Reutte in Tirol hier wurde ich über die Fernpassstrasse geleitet, es gab keinen anderen Weg. Nach drei Kilometern ging eine Straße in Richtung Heiterwang ab, hier bin ich abgefahren. In der Burgruine Ehrenberg gab es eine Möglichkeit zu übernachten und die habe ich wahrgenommen. 37€ inkl. Fruehstueck. Tolles Zimmer, wieder ein Gluecksgriff!!

15. Tag 18.04.11

Heute bewege ich mich oberhalb der 1000 m.
Was man bei uns als Fahrradweg bezeichnet ist auch einer, das ist in Österreich anders. Ich bin einen Weg hochgefahren und war Stolz die Steigung geschafft zu haben. Aber runter habe ich mein Fahrrad schieben müssen,mindestens 15% Gefälle, eine Schotterstrasse Schottersteine, so groß, wie früher bei uns Kohlen angliefert wurden. Ich bin dann weiter gefahren bis Heiterwang, ab dort ging eine asphaltierte Straße küberBichlwang;Leermoos nach Biberwies. In Biberwier ging nur eine Schotterstrasse für Mountenbicker wie in Heiterwang über den Pass. Für Trekkingraeder mit Gepäck wäre der Weg nicht geeignet. Hier habe ich die Vernunft walten lassen und habe mich für 36€ mit dem angebotenen Huckepackservice über den Pass nach Nassereith bringen lassen. Von dort ging es weiter nach Dollinger; Walchenbach; Tarrenz; Imst. Ab hier ging es dann der Inn entlang über Brennbichen; Imsterau; Mils nach Schoenwies bis Zams dort habe ich in einer Pension für 25€ übernachtet.

16. Tag. 19.04.2011

Heute bin ich über Landek; Fließ; Prutz; Ried; Toesens; Pfunds hoch über Fort Nauders nach Nauders gefahren. Ich wohne im Hotel Alpettal in 1360m Höhe, 6 km und 150 Höhenmeter muss ich noch fahren,
Dann ist der Reschenpass vergessen.
Wunderschöne Streck aber nur Steigungen.
Hat aber Spaß gemacht!

17. Tag 20.04.

Die Strecke von Nauders nach Reschen war in 40 min. geschafft, es ist ein großartiges Gefühl, den Reschenpass mit 25 kg Gepäck geschafft zu haben 1484 m zeigte meine Garminuhr an der höchsten Stelle. Ich habe gedacht, Reschenpass oben dann gehts gleich bergab, dem ist nicht so 13km muss man strampeln, bis es abwärts geht.
Nauders; Reschen; Graun; Burgeis; Schlandera; Latsch; Burgstall/Postal und Bozen wo ich übernachtet habe.

18. Tag 21.04.2011

Heute ging es durch Obst und Weingärten die Strecke war sehr gut Ausgeschildert. 4 zweite Hälfte des Tages war es sehr windig und ich hatte Gegenwind. Von Bozen aus ging es fast innrer der Etsch entlang über Leifers; Auer; Neumarkt:Salum; Lavis ging's von Trient hier habe ich übernachtet. Ich hatte heute auch noch einen Speichenbruch den ich selber repariert habe.

19 Tag 23.04. 2011

Trient ist eine sehr schöne Stadt, wenn man allerdings ein Fahrrad dabei hat, ist man froh nicht auf der Autobahn zu landen. Mein Hotel lag oberhalb der Stadt und konnte nur über die Autobahnabfahrt erreicht werden. Ich habe fast 2Std gesucht und dann angerufen und erfahren wie man als Radfahrer anfahren muss. Am nächsten Tag ging es dann über Mattarelo; Aldena; Calliano;Rovereto; Sacco; Mori; Cizzola; Santa Magherita; Ala; Avio; Borghetto; Brentino; Dolce;
Preabocco; Rivolie, hier war ein Höhenunterschied von 200m mit 10 % Steigung in einem Durchgang zu bewältigen. Oben angekommen, habe ich das Schild Richtung Bardolino wohl übersehen. Erst in Sante Ambrogio konnte ich dann nach Bardolino abfahren. In Affi habe ich im schlechtesten Hotel auf meiner Fahrt übernachtet. Hotel "Garda"die ganze Nacht lautes Gegröle von Jugendlichen. Morgens das Frühstück einem schon weggeholt, wenn man nur Zucker nachgeholt hat.

20. Tag 24.04.2011

Heute hatte ich nur 14 km zu bewältigen ich wollte in Bardolino in Ruhe ein Zimmer suchen. Das stellte sich als sehr schwierig heraus, der Ort war mit Reisende überschwemmt worden. Ich habe dann ein Zimmer für 1 Nacht in einem drei Sterne Hotel bekommen. Ich habe dann über Booking. com ein Zimmer für 3 Tage bestellt. Das Hotel liegt zwar 5 km von Peschiera entfernt hat aber einen sehr guten Standard Index von 8.6.

21 Tag 25.04.2011

Das Hotel hat meine Erwartungen voll erfüllt.
Es passt auch zu meiner Reise,es liegt genau gegenüber eine Wallfahrtskirche ( Madonna del Frassion). Hier bleibe ich nun bis zum 1.5.2011, Dann geht's weiter nach Rom!

Hier geht es erst weiter am 1.05.2011 27 Tag
Pünktlich um 13:30 war der Buss in
Peschiera.
Wunderschöner Radweg entlang des Mincio führte uns nach Mantua. Mein Kollege der mit mir in Peschiera eingestiegen ist und ich, sind dann zu zweit nach Castel diario gefahren, wo wir übernachtet haben. Die anderen sind mit dem Bus gefahren.

2.05.2011. 28Tag

Von Marova nach Reggio Nell Emilia
Cerse ( Virgilo); Suzzara Noverella und dann uüber die Po - Ebene nach Casalgrande (Sassuolo),dort haben wir übernachtet.

3.05.2011 29 Tag

Von Maranello ( Galeria ); San Venanzio; Frassineti; Pavullo; S Anna Pelago und dann über den Abetonipass 2200 Höhenmeter gefahren. Anschließend Übernachtung in Pian Di. Novelle. Das Hotel hatte eine typische Einrichtung eines Berghotels in Italien. Man Stelle sich eine Duschkabine vor, wo gleichzeitig eine Toilette und ein Bide eingebaut ist, zum Duschen mußte man Handtücher und Papier aufs Bett legen. Man konnte also Toilettengang und Duschvorgang zusammenlegen.

4.05.2011 24.Tag

Von Pian Di. Novelle nach Lucca und haben dort das Anfietheater besichtigt. Von dort aus sind wir weiter auf der ss12 nach Pisa,dort haben wir den schiefen Turm besichtigt. In Marina Di. Pisa übernachtet.

5.5.2011 25Tag
Heute ging es über Cecina; San Vincenzo; Riotorto;Follonzia; Puntone; Punta Ala nach Marina di Grossetto wo wir übernachtet und im Meer geschwommen haben.

6.05.2011 26Tag

Heute führt uns die Route über Montiano; Albinia; Porto Santo Stefano nach Capalbio; Riva di Traiano, wo wir übernachtet haben. Hier waren wir sehr zeitig angekommen und nutzten die Zeit zum Schwimmen im Meer.

7. O6..2011 27Tag

Über Santa Marinella; Santa Severa; Marina Di. Cerveteri ; Ladispoli; Parco Leonardo ging es mit 29 Radlern in gelben Westen direkt zum Petersplatz, die Leute auf dem Platz machten ein Spalier und klatschten. Man muß wissen die Italiener haben unheimliche Achtung vor Radfahrern. Wenn eine so große Gruppe durch Rom fährt überholt kein Auto. Leider haben wir den hl. Vater nicht angetroffen. Statt des Agnusgebetes wurde die Messe in Venedig übertragen, wo der Papst hingereist war. Pein Radler aus unserer Gruppe hat den Papst fotografiert wie er in einem schwarzen Merzedes abgeholt wurde. Montags um 4 Uhr bin ich mit dem Buss bis Wörth und dann von Ellwangen nach Stuttgart mit einer RE Bahn und von dort um 1:30 mit einem Schnellzug im cid:_2_0301786C0302C7400028E3BDC125789D, nach Empel - Rees. Dann bin ich wieder auf meinem Steppenwolf nach Hause gefahren. Hier erwartete mich der Skatklub und meine Familie und einige Nachbarn mit Sekt und der Skatklub hatte als Überraschung zu einemFrühstück bei Bettray eingeladen.

Ich bedanke mich bei allen Freunden für die Glückwünsche zum Geburtstag und die vielen Anrufe während der Tour. Es war nicht immer möglich zu antworten, dafür bitte ich um Verständnis.


Liebe Gruesse vom Gardasee
Ferdi


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Geschichte der Tour (E02516)

Erste Publikation: Donnerstag, 21. Juli 2011

Letzte Aktualisierung: Freitag, 11. November 2011

Tour publiziert von: Schoemakere Ferdinand