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Unterhalb Oberei

Unterhalb Oberei

Zwischen Eiau und Jaggisbachau

Zwischen Eiau und Jaggisbachau

Picnic-Tisch unterhalb Rapperied

Picnic-Tisch unterhalb Rapperied

Infotafel bei der Teuftalbucht

Infotafel bei der Teuftalbucht

Naturschutzgebiet seit 1983

Naturschutzgebiet seit 1983

Lamazucht bei Jaggisbachau

Lamazucht bei Jaggisbachau

BWW-Wegweiser Jaggisbachau

BWW-Wegweiser Jaggisbachau

Abstieg von Studeweid nach Aebische

Abstieg von Studeweid nach Aebische

Bauernhof Aebische

Bauernhof Aebische

Tourenbeschreibung

Die Wanderung entlang des südlichen Wohlenseeufers ist überraschend wild und einsam. Viele kennen das Nordufer des Wohlensees mit der Strasse, die zum Stauwehr führt, nicht aber das steilere und schattigere südliche Gestade, und das ist schade. Denn ein gut angelegter Wanderweg offeriert hier knapp 3 Stunden lustvolles und überraschend wildes Vorwärtskommen.
Man trifft natürlich auch auf den Wohlensee. Er bildet den roten Faden dieser Wanderreise, das blaue Band. Es gibt ihn noch nicht besonders lang, verglichen etwa mit dem Thunersee: ein knappes Jahrhundert nur! Die BKW begannen während des Ersten Weltkriegs mit dem Bau der Staumauer in Mühleberg. Die Flutung des Aaretals begann im Mai 1920. Etliche Landwirte waren damals gar nicht zufrieden und sahen in den Wassermassen ihr gutes Land versinken.
Der Wanderweg wurde durch den Zivilschutz Frauenkappelen 1993 neu angelegt. Manchmal ist er nur ein schmaler Pfad. An den steilsten Stellen erleichtern Stufen die Geharbeit.
Bäche, Gräben und Weiler:
Für Abwechslung sorgen zahlreiche Bäche. Einige haben tiefe Gräben in den Sandstein gefressen. Der tiefste ist der Teuftalgraben. Er mündet in einer kleinen Bucht, die der Kanton 1983 unter Naturschutz gestellt hat. Hier findet man Grasfrösche und Molche und seltene Vögel im Schilf, wie man auf der Informationstafel lesen kann. Gespendet hat sie die Deponie Teuftal, die oben am Hang knapp erkennbar ist. Sie ist die «grösste Reaktor- und Reststoffdeponie der Schweiz», mehr als sieben Millionen Kubikmeter Altlasten, Schlacken, Reststoffe und Sonderabfälle.


Variante(n)

Wer noch ein bisschen weiter wandern möchte, geht von Wohlei weiter nach rechts hinauf zur Stürlere und dann noch einmal runter zum Gäbelbach, dem grössten Zufluss des Wohlensees und besteigt dann in der Eymatt das Postauto nach Bern oder wandert durch den Bremgartenwald via Glasbrunnen in die hintere Länggasse. Das dauert dann noch eine knappe Stunde länger.


Hinweis(e)

Zum Ausgangspunkt nimmt man das Tram (Linie 8) oder die S-Bahn nach Bern-Brünnen Westside und besteigt dann das Postauto Richtung Mühleberg bis Haltestelle Oberei.
Minehmen: gute Schuhe, Wanderkarte 1:50'000, Blatt 243T/Bern, 1 Liter Tee und Picknick.


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Orte an der Route: Oberei - Jaggisbachau - Studeweid - Aebische - Wohlei - Thalmatt - Hinterkappelen


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Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Januar 2016)

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Geschichte der Tour (E06445)

Erste Publikation: Montag, 11. April 2016

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 20. April 2016

Tour publiziert von: Poschi43

Tourencharakter

Distanz: 10 km | Zeitbedarf: 3¼ h
Aufstieg: 211 m | Abstieg: 294 m
Höchster Punkt: 608 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

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