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Tourenbeschreibung

Lässige Tour mit sehr schwierigem Charakter. Die Trails sind anspruchsvoll und ausgesetzt, aber wers drauf hat: Super!!!


Variante(n)

Variante A: Statt die Bahn benützen wir die Mukis!


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Schildere Deine Erlebnisse und die vorgefundenen Bedingungen. Damit hilfst Du, mehr Informationen verfügbar zu machen und die Tour noch interessanter zu gestalten. Vielen Dank!

  • Fahrtechnisch und konditionell schwierige bis sehr schwierige Tour. Von S0 bis mindestens S3 (siehe singletrail-skala.de) ist alles dabei. Als S2 gewohnte "all-mountain" Fahrer mit mittlerer Kondition war für uns nur ca. 50 - 60% fahrbar, obwohl die äusseren Bedingungen perfekt waren (sonnig, trockene Trails). Hoch gings mit der Bahn. Danach gehts gleich knackig los: steil und schottrig Richtung Monte Tamaro. Hier ist ein kleiner Gang und ein runder Tritt gefragt. Auf dem Grat wirds alpin: felsig mit teilweise Absturzgefahr, also lieber teilweise schieben statt fahren. Zur Alpe di Montoia führt ein schmaler, teilweise kaum sichtbarer S0 Trail. Manchmal ist der Trail nicht mehr erkennbar und man folgt nur noch dem GPS Track. Von der Alp gehts nun knackig nach unten. Felsige S3-Stellen wechseln sich ab mit S0/S1 Flowtrails, welche jedoch teilweise stark ausgesetzt sind. Wer sich hier unsicher fühlt verliert den letzten Rest an Fahrspass auf dieser Tour - die anderen können hier wieder etwas durchatmen, bevor die nächste steile Spitzkehre folgt. Auf der Strasse heisst es 200 Meter hochpedalen zur Alpe die Neggia. Im Restaurant auf der Passhöhe kann man die Energiereserven wieder auffüllen. Danach folgt wieder ein steiler und verbockter Wanderweg. Auch wenn einiges bergab fahrbar ist, zerstören leider die immer wieder auftauchenden giftigen Gegenanstiege einen möglichen Fahrfluss. In Quartino angekommen kann man kurz durchatmen. Der Track schickt einem aber dann gleich wieder eine elendiglich steile und holprige Kopfsteinpflasterstrasse hoch - aus unserer Sicht nur etwas für Masochisten... Hat man diesen "heartbraking hill" hinter sich gebracht, rollt es sich noch entspannt zurück zum Parkplatz der Bergbahn.
    Tendenz: Eine sehr zwiespältige Tour, die wir in der Form sicher nicht mehr fahren würden. Für den Spass bergab bräuchte es wohl ein Enduro oder Freerider; dafür werden dann die in der Tour verteilten knackigen Steigungen noch weniger fahrbar... Wer diese Tour zum grossen Teil fahrend absolviert und ev. sogar noch zuerst auf den Berg hochpedalt, von dem-/derjenigen ziehe ich in Ehrfurcht meinen Hut resp. Helm.

    Kommentar GPS-Tracks.com: Wir haben die Schwierigkeit aufgrund der letzten zwei Berichte erhöht.

  • Es ist eine anpruchsvolle Tour, Technik und Kondition werden voll gefordert. Die Trails sind verblockt, schmal und abschüssig. Das geht an die Psyche. Nach dem Basso di Indemini führt ein mit Sträuchern und Büschen verwachsener, kaum mehr sichtbarer schmaler Weg zur Alpe Montoia. Der Trail nach der Alpe Neggia hat sehr schöne Passagen und ist abwechslungsreich. Nur das letzte Teilstück vom Wanderweg vor Quartino ist leider in einem ungepflegten Zustand. Wir versinken bis zu den Knien im Laub, die somit versteckten Steine sind ein echtes Risiko, zumal der Trail schmal und abschüssig ist.
    Tendenz: Wir würden dieser Tour mit einer 5 im Schwierigkeits- und Härtegrad taxieren. Die Zeit ist etwas knapp berechnet. Nur für Biker mit guter Technik, Psyche und Kondition zu empfehlen, sonst wird diese Tour zur Tortur
    Besonderes: Eingangs Quartino fährt man direkt an das Grotto "La Strega". Lassen sie sich verhexen!! Es schmeckt ausgezeichnet.

  • Als Hilfe für den Aufstieg genehmigten wir uns die Bergbahn. Preis Sfr.19.- pro Person und Bike. Nicht gerade billig, aber der Ausblick von oben auf die grobe Schotterstrasse die zur Bergstion führt, entschädigt. Bis zum Mt. Rotando ist der Schottertrail am Rande fahrbar, respektive schiebbar. Danach wirds Alpin. Oben auf der Zielhöhe sind letzten 300m Quertrail mit gefrorenem Schnee bedeckt. Abrutschgefahr! Obwohl die schneefreie Südseite lockt, haben wir abgebrochen.
    Tendenz: Schnee liegt sicher noch bis Pfingsten. Bei Wärme, Schnee jedoch trittsicher und Quertrail passierbar.
    Besonderes: Star-Architekt Botta schuf Kirche



Orte an der Route: Bahnhof Rivera - Monte Tamaro Bergbahn - Capanna Tamaro - Bassa di Indemini - Alpe di Montoia - Monti Idacca - Alpe di Neggia - Quartino - Monte Ceneri - Bahnhof Rivera.


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

7137

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
3418

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
81

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
151

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Ticino

Geschichte der Tour (002164)

Erste Publikation: Samstag, 3. Januar 2004

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 10. Februar 2011

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 29 km | Zeitbedarf: 3½ h
Aufstieg: 938 m | Abstieg: 938 m
Höchster Punkt: 1860 m.ü.M.

Schwierigkeit S3

Drucken, Daten