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Trübelbachweiher

Trübelbachweiher

Ehemaliges Kloster St. Urban

Ehemaliges Kloster St. Urban

Rottal

Rottal

Alpen vom Rottal aus

Alpen vom Rottal aus

Rottaler Wässermatten

Rottaler Wässermatten

Tourenbeschreibung

Die abwechslungsreiche Route über Hügel und durch Wälder bietet keine besonderen Schwierigkeiten. Es ist von Vorteil, wenn man sich auf ein GPS-Gerät verlassen kann oder zumindest einige Übung im Kartenlesen hat. Insbesondere im Langenthaler Wald ist man schnell auf der falschen Route.

Vom Bahnhof St. Urban geht es hinunter über den Bahnübergang zum Klosterparkplatz. Links am Klosterkomplex vorbei führt die Route durch ein Einfamilienhausquartier hinauf zum Chlosterwald und wieder hinunter zum Trübelbachweiher. Wir lassen den Weiher rechts liegen und erreichen über Forstwege die Kantonsstrasse. Wir biegen nach rechts ab und verlassen nach wenigen Metern die Kantonsstrasse wieder nach links und erreichen durch den Bauernhof Eiholz und durch den Chüewald Schöneich. Rechts vorbei am markanten Hügel Bänziflue geht es hinunter nach Roggliswil. In Roggliswil folgen wir der Strasse Richtung Ärpolinge und zweigen vor Witelinge in der starken Linkskurve nach rechts ab Richtung Honig. Durch den Eglermoos- und Stempechwald geht es weiter. Im Taleinschnitt im Stempechwald geht es auf einem Feldweg hinunter zur Hauptstrasse. Wir folgen der Hauptstrasse bis auf die Höhe. Auf der Ebene biegt die Route ab Richtung Säget und dann hinunter durch den Buechwald und dem Waldrand entlang zur Kantonsstrasse Altbüron – St. Urban. Nach knapp hundert Metern Richtung Altbüron biegen wir ab zu den Wässermatten und steigen über das Ellbogenfeld hinauf zur Hauptstrasse Altbüron Melchnau. Wir folgen dieser bis auf die Höhe bei Punkt 581. Kurz nachher biegen wir nach rechts ab und erreichen über den Triangulationspunkt 604.7 auf Feldwegen Melchnau. Von hier geht es zuerst über eine Quartierstrasse und dann über einen steilen Feldweg hinauf zu Punkt 604. Auf der Krete geht es am Waldrand vorbei bis zu Punkt 641. Bei der Weggabelung im Wald führt die Route hinunter nach Busswil. Wir folgen der Strasse nach Obersteckholz bis zum Waldrand. Nun geht es weiter auf Forstwegen über Hinter Brünnli und weiter durch den Hambüelwald bis zum Dorfeingang Langenthal. Auf einer verwirrend grossen Zahl von Forstwegen geht es quer durch den Langenthalerwald. Bei der Ziegelei verlassen wir den Wald und erreichen nach kurzer Zeit unseren Ausgangspunkt in St. Urban.


Sehenswürdigkeiten:

Ehemaliges Kloster St. Urban
Die prächtige Kirche mit dem weltberühmten, geschnitzten Chorgestühl und der barocken Orgel, das beeindruckende Treppenhaus, die prächtige Bibliothek und der prunkvolle Festsaal machen St. Urban zum barocken Juwel der Luzerner Landschaft. Der weitläufige Klosterpark mit der Skulpturenausstellung ist ein weiteres Glanzlicht.

Altbüron
Nachdem Sie den Kreisel gequert haben, sehen Sie linker Hand die Reste eines Bahndammes mit einem Tunnel. Es sind Zeugen der im vorletzten Jahrhundert in Angriff genommenen Zentralbahn. An der Variantenstrecke liegt auch die auf einem markanten Hügel stehende Antoniuskappelle. Von der Kappelle aus geniessen Sie eine prächtige Aussicht.

Rottaler Wässermatten
Am Wege kurz nach Altbüron liegen die Rottaler Wässermatten. Vor 700 Jahren legten die Mönche von St.Urban dieses Bewässerungssystem an. Die «ewigen Wiesen» sind ein idealer Lebensraum für den Eisvogel und andere seltene Tier- und Pflanzenarten.

Ruine Grünenberg
Die Variante 2 führt rund um die Ruine Grünenberg, dem mittelalterlichen Stammsitz der mächtigen Freiherren zu Grünenberg. Die Ruinen sind vor Ort sehr gut dokumentiert und zeigen eindrücklich die Grösse der alten Burg. Besonders sehenswert ist die ehemalige Burgkapelle St. Georg mit den fein ziselierten St. Urbaner Bodenplatten. Die Ruine ist ein idealer Rastplatz.

Langenthal
Langenthal ist aufgenommen im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) und bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Einen guten Namen hat Langenthal auch als «Schweizer Design-Mekka» mit dem Design-Center in der alten Mühle


Variante(n)

Variante A: Sie bleiben bei Säget auf der Hauptstrasse und fahren direkt hinunter nach Altbüron. Sie queren den Kreisel, umfahren den Kapellenhügel und erreichen über die Kantonsstrasse wieder die Normalroute.

Variante B: Nachdem Sie die Wässermatten durchquert haben steigt der Feldweg hinauf zur Kantonsstrasse. Nach wenigen Metern biegen Sie von der Kantonsstrasse wieder nach links ab und erreichen über Ischerhubel die Ruine Grünenberg. Sie umrunden die Ruine und fahren auf der südlichen Seite des Hügels hinunter nach Melchnau wo Sie wieder in die Hauptroute einbiegen.

Variante C: Statt in St. Urban können Sie Ihre Tour auch in Langenthal beginnen. Zwar lieben nicht alle Bikerinnen und Biker den Start mitten in einer grösseren Stadt, dafür liegt Langenthal direkt an der SBB-Bahnstrecke Zürich-Bern und ist einfacher zu erreichen als St. Urban.


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Orte an der Route: St. Urban - Eiholz - Schöneich - Roggliswil - Säget - Altbüron - Melchnau - Busswil - Langenthal (Ortseinfahrt) - St. Urban


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

25016

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
1716

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
59

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
88

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Luzern

Geschichte der Tour (B02660)

Erste Publikation: Montag, 7. Dezember 2009

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 22. Januar 2014

Tour publiziert von: Presented by www.willisau-tourismus.ch

Tourencharakter

Distanz: 31.5 km | Zeitbedarf: 3½ h
Aufstieg: 745 m | Abstieg: 745 m
Höchster Punkt: 646 m.ü.M.

Schwierigkeit S0

Drucken, Daten

Siehe auch

Regionales Verkehrsbüro Willisau
Hauptgasse 10 / Postfach 3241
CH-6130 Willisau / Schweiz
Tel: +41 (0)41 970 26 66
Fax : +41 (0)41 970 06 66
E-Mail : info@willisau-tourismus.ch
Internet : www.willisau-tourismus.ch