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Tourenbeschreibung

Wir: das sind Fredy Ruhstaller und der Schreibende Lorenz Fuchs.
Fuhren an Allerheiligen 2013 folgende Tour welche wir das MONSTER nennen.
Das MONSTER startete sehr gemächlich mit dem ÖV sprich per Postauto nach Oberiberg.
in Oberiberg 1068 angekommen musste Fredy noch kurz ein Brot kaufen, da sagte Ruedi Holdener (welcher in Unteriberg Wohnt und mit seinem Audi S sowieso, auch nur ein Brot kaufen war)
zu mir, man könne übrigens auch mit dem Velo nach Oberiberg fahren.
Als die Unterhaltung mit Ruedi zu Ende war starten wir um ca. 8.45 Uhr in Richtung Sternenegg 1471 via Isentobelhütte 1487 ging es dann zur Mörderguebi 1520 nach Steinboden 1483
an der Baustelle vom neuen Lauchern Sessellift vorbei und von dort nach Weid 1160 bzw. zur Ibergereggstrasse - Tschalun 1068.
Es folgte der Anstieg zur Kirche Oberiberg, wo gerade die heilige Messe gehalten wurde, wir fuhren jedoch an der Kirche vorbei und meinten dass unsere Messe Draussen statt finde und uns das Biken auch immer wieder Demut lehre, so kamen wir dann gutgelaunt oben an der Guggern 1220 an.
Nun folgte schon die zweite Abfahrt, Jemand hatte den Baum welcher letzte Woche noch den Weg versperrte weggeräumt, besten Dank.
Ich konnte zum ersten Mal alle Kurven der Guggern durchfahren, "Jee" das MOSTER war uns gut gesinnt.
In Unteriberg 928 mit einem breiten Grinsen im Gesicht angekommen trafen wir noch Sepp Ulrich der schon in seinem Wintertraining auf den Rollski war.
Von der Waag 923 verlief das MONSTER via Hirsch Tierfäderenegg 1431 nach Ober Schrot 1399 dort folgte es dem Wanderweg nach Studen 892 welcher viel besser ist als sein Ruf.
Beim Biohof Haldeli vorbei folgte es der Strasse via Duli 1284 bis unterhalb der Windegg 1442.
Nachdem wir die Protektoren angezogen hatten konnten wir die schnelle Abfahrt via Trittli 1223
Chrummflue 1100 durchs Chilentobel zum Sagenweidli 950 in Angriff nehmen.
Es folgte der zweitletzte Anstieg dieser ging entlang der Rennstrecke vom IBR jedoch in entgegengesetzter Richtung ich merkte zu diesem Zeitpunkt bereits dass das MONSTER uns forderte.
Zu meinem Erstaunen musste ich bis zum Büelgaden 1350 aber keinen einzigen Meter laufen „cool“. Wieder auf der Strasse fahrend, hatte ich genügend Luft um Fredy mitzuteilen das unser Clan früher auf der Büelhöche eine Holzerhütte hatte und ich als Kind immer gerne dort war.
So kamen wir schnell zur Waldherren 1305 und fuhren Richtung Stöfeli, da wir nicht ganz zur Chleriweid 1235 runter fahren wollten, konnten wir ca. 35 hm vom bevorstehenden Fussmarsch einsparen, die Wanderpartie ging bis zur Egg auf 1340m.
Nachdem wir durch die Alpen Sattel 1277 und Sattelchöpfli 1267 fuhren konnten wir die Abfahrt zum hinteren Viadukt 803 geniessen.
Die Baustelle des neuen Viaduktes bestaunend fuhren wir dieser entlang zum Steinbach und auch hier waren viele neue Bachverbauungen anzutreffen. Der folgende Anstieg durch die Steinruns via Unter Gschwänd auf den Panoramaweg war die pièce de résistance, denn einerseits ist dieses Wegstück als Abfahrt bekannt und anderseits war es ca. 15 Uhr 30 und das MONSTER hatte uns schon einige Stunden hingehalten.
Als wir dann an einer Hütte vorbei kamen, glaubte ich an Halluzination zu leiden, aber es war wirklich „dä Fuchsä Bini“ welcher uns ein Panache anbot.
wir jedoch wissend, welche Abfahrt uns in kürze noch erwarten würde lehnten dankend ab und begnügten uns mit einigen Gläsern Sirup.
Wie herrlich doch diese unerwartete Gastfreundschaft war.
Frisch gestärkt sassen wir wieder auf dem Bike und kämpften erneut mit dem MONSTER, nur leider hatten sich die Beine nicht so schnell erholt wie der Kopf und bevor wir auf dem Panoramaweg angekommen waren, hatte ich das Gefühl dass meine Beine Explodieren.
Mit der Mobilisation der letzten Kräfte konnten wir ohne zu laufen gegen das MONSTER ankämpfen,
nur noch einige Meter bis zum schmerzerlösenden Panoramaweg 1286.
So fuhren wir auf diesem, bis zum Unteren Hummel 1266 noch ein letztes Mal mussten wir uns voll konzentrieren, da die Abfahrt runter ins Rootmoos 1017 nicht gerade ein Kinderspiel ist.
Heil unten im Rotmoos angekommen herrschte nur noch Freude und wir mussten nach der Rämpelenbrücke 939 noch eine kleine Welle namens Chälen 1022 überwinden.
So fuhren wir auf diese Welle, da für uns ein runterrollen auf dem Asphalt ja nicht in Frage kommt, ging es dann in den letzten Trail des Tages, runter zum Schiessstad Wäni 922.
Um 17 Uhr fuhren wir zu Hause ein und waren überglücklich dass wir das MONSTER ohne eine Schramme abzubekommen erschlagen hatten.


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Orte an der Route: Lauchern - Oberibrig - Guggern - Hirsch - Ober Schrot - Studen - Windegg - Trittli - Sagenweidli - Büelgaden - Waldherren - Stöfeli - Egg 1340 - Viadukt - Steinbach - Unter Gschwänd - Hummel - Chälen - Einsiedeln


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Geschichte der Tour (E04843)

Erste Publikation: Donnerstag, 7. November 2013

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 7. November 2013

Tour publiziert von: Willi Kälin

Tourencharakter

Distanz: 60.5 km | Zeitbedarf: 7 h
Aufstieg: 3550 m | Abstieg: 3700 m
Höchster Punkt: 1442 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

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