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Tourenbeschreibung

Lässige, gemächliche und abwechslungsreiche Rundtour am Eingang zum Simmental. Sie führt Wegabschnitte verschiedener Bodenbeschaffenheit: Asphalt, Karren, Gras, jedoch immer im fahrbaren Bereich. Man beachte auch die wunderschönen prächtigen Bauernhäuser!


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  • Bin die Route am 6.8.14 gefahren: Alles fahrbar, bis auf den Abschnitt der Abfahrt ab Punkt 1385 m.ü.M. (Alphütte). Dort kürzt die beschriebene Route einen Teil der Schotterstrasse ab (Abzweigung rechts weg), aber bei nassem Boden ist der Abschnitt bis ca. 1150 m.ü.M. grösstenteils nicht passierbar, wegen massivem Kuhtritt mit wadentiefem Sumpf. Tipp: Vor dem Erreichen von Obers Heiti lohnt sich der Aufstieg zuoberst zum Restaurant Matten (1570 m.ü.M.).

  • Der Weg ab Punkt 13 bis Obers Heiti habe ich ausgelassen, da er offensichtlich nicht gepflegt oder benutzt wird. An einem Punkt war sogar ein Stacheldraht quer über den Weg gespannt, ohne Tor o.ä. Ich empfehle deshalb bei Punkt 11 den direkten Weg auf Obers Heiti zu nehmen (siehe Wegweiser). Sonst sehr schöne Tour, den grössten Teil des Aufstiegs im Schatten. Alles sehr gut fahrbar.

  • Da schon viele einen Bericht zu dieser Tour geschrieben habe beschränke ich mich auf die angetroffenen Verhältnisse: Offenbar hat es viel geregnet in der Gegend. Die Singeltrails sind zum Teil recht nass und schlammig. Der Trail von Punkt 13 bis Oberes Heiti ist zum Teilen stark überwachsen (bush bashing). Die erwähnte Tanne wurde jedoch inzwischen zersägt.

  • Wir sind die Tour von Thun gestartet, weil wir hier wohnen. Dafür reichte die Zeit nicht mehr den Abstecher in de Chessel zu machen. Werden wir später mal nachgeholen. Angenehme, stetige Steigung von Reutigen her. Der Wald schützt von der Sonne, was im Sommer wichtig ist. Abfahrt ist sehr abwechslungsreich über Wiesen und Naturstrassen. Bei den Kieswegen ist Vorsicht geboten. Schöne Aussicht auf den Thunersee ins Diemtigtal und zum Niesen.
    Besonderes: Wichtige Information: Zwischen Punkt 13 und 14 versperrt eine Tanne den Weg. Wir sind mit dem Bike in Hanglage über den Stacheldraht gestiegen, um die Tanne zu umgehen. Wenn man dies nicht tun will muss man eine Motorsäge mitnehmen und die Tanne zersägen

  • Prima abwechslungsreiche Tour immer wieder. Korrekte Orientierung nach den GPS-Tracks.com Daten mit dem 60CSx. Die Start-Variante durch den Wald und übers Feld statt auf Strassen ist schon 2006 geschrieben worden. Bei der Ausfahrt Wimmis hats gerade einen grossen Gratis-Parkplatz. Der Aufstieg geht technisch einfach aber stetig nach oben. Aktuell noch vereinzelt Schnee an Schattenlagen. Beim Pkt. 013 den Abzweig nach links nicht verpassen, dort folgt ein trackiger Weg leicht ansteigend zur Obers Heiti führend. Aktuell ist dort noch durch Baumschlag eine kurze Kletterpartie zu meistern. Ab Obers Heiti gehts bis Oey nur noch abwärts. Ein einziger rasanter Downhill-Spass! Danach nochmal hoch zum Restautant Chessel, welches aber erst ab 25.04. wieder geöffnet ist.
    Tendenz: Technisch einfacher Aufstieg mit toller Aussicht. Flotter Downhill auf Trails, Wiesen und Wegen.
    Besonderes: Oft sehr schöne Aussicht auf See und Thun, Alpen und Simmental/Diemtigtal

  • Ich kann dem Bericht von Stefan Trummler nur zustimmen. Vor allem seine alternative Startroute muss man unbedingt nehmen, oder möchte jemand vielleicht ein paar wurzlige Singletrails auslassen und dafür auf vielbefahrener asphaltstrasse unterwegs sein??? Anschliessend geht es lang und stetig hoch. Immer wieder suprige Aussichten auf den Thunersee, die grossen Berge und der Berner Alpen. Man merkt beim hochfahren förmlich wie die Luft dünner wird. Trotzdem sollte man oben auf dem Kamm angekommen noch ein paar Höhenmeter mehr machen zum Haus auf der "Matte" (Teerstrasse folgen). Dort gibt es einen Brunnen um die Flasche zu füllen und eine sensationelle Aussicht über alles hinüber und auch rein ins Simmen- und Diemtigtal. Grandios. Runter geht es auf Teer, dann einem spassigen leicht ansteigenden Singletrail, dann rasante Abfahrt über Wiesen, Singletrails usw. Ich musste unterwegs an einem Brunnen meine Scheibenbremsen kühlen aufgrund nachlassender Bremsleistung! :-) In Oey ist man zwar schon ziemlich kaputt, man sollte aber trotzdem noch die letzte Steigung ins Bergrestaurant Chessel machen. Sehr empfehlenswerte Glace-Coupes warten als Belohnung.
    Tendenz: Immer alles fahrbar. Im Herbst ist wohl die beste Zeit. Sensationelle Aussichten

  • Start in Wimmis. Wir empfehlen, statt wie im GPS-Track vorgeschlagen vom Bahnhof nach links, besser nach rechts abzubiegen und die Bahn und Autostrasse durch den neuen Kreisel hindurch zu unterqueren. Dort dann rasch eine kleine Brücke überquert führt ein Feldweg, dann ein Singletrail fernab von Häusern und Verkehr bis zur grossen Brücke, die im Track unter GPS-Tracks.com benutzt wird. Dann kann man nämlich auch gleich statt die grosse, die kleine Brücke nehmen und man nähert sich "Kapf" noch ohne durch ein Auto gestört worden zu sein auf Waldwegen. Aufstieg zuerst auf Teer, dann auf gutem Naturweg, im oberen Teil mit schöner Aussicht hinab auf Thuner Seebecken mit Stadt Thun und Spiez und natürlich im Hintergrund die berühmten grossen Berner... Die Westumfahrung des Heitihubels gemäss Routenvorschlag ist recht einfach zu finden (mit und ohne GPS) konnten wir den Weg sofort einschlagen und der Singletrail führt im Wald durch hohes Gras der Höhe entlang leicht steigend und schon steht man auf der Oberi Heiti. Das Panorama, das uns bei herrlichem Herbstwetter gegönnt war ist unbeschreiblich (vgl. Foto). Ein Genuss ist dann auch der teils recht steile Abstieg grad unterhalb von "Unters Heiti". Dem Routenvorschlag ab Oey sollte jeder noch folgen und die 350 Höhenmeter noch bewältigen, das Rest. Chessel ist mit einer schönen, gemütlichen Sonnenterrasse ausgestattet. Zurück nach Wimmis gehts nochmal im Schuss meist auf Teer.
    Tendenz: Alles im Sattel fahrbar, fahrtechnisch nicht sehr anspruchsvoll, keine Schiebepassagen, Höhenmeter 1250.
    Besonderes: Immer wieder sehr abwechslungsreiche Aussichten hinüber ins Diemtig- und Simmental, sowie nach Thun und über den See bis Interlaken mit den Berner Alpen. Anfangsstrecke (Routenabweichung) vgl. Beschrieb. Empfehlenswert. Die Tour kann auch gut schon in Oey beenden werden und man folgt dem Veloweg im Tal bis Wimmis.

  • Schöne Herbstwetter-Tour! Die Westumfahrung des Heitihubels gemäss Routenvorschlag über Punkt 1488 ist eine lohnende Abwechslung abseits der Strasse. Allerdings ist der Einstieg (610195 E / 170022 N) in den Singeltrail auf der Wiese ohne GPS nur schwer zu finden. Mein Tipp: Ab Pkt 1488 der Strasse SW 600 m abwärts folgen und dann links in die Weide einbiegen, die Höhe halten. Nach 130 m wird der Weg im Wäldchen erkennbar. Die Erdrutsche vom letzten grossen Regen sind wieder gut zu befahren. Ebenso ist die Strasse oberhalb Allmenden wieder gut instand gestellt worden für eine rassige und überraschungsfreie Schussfahrt. Wer dem Routenvorschlag ab Oey folgt und die letzten 350 Höhenmeter in Kauf nimmt, dem sei eine Rast im Bergrestaurant "Chessel" ans Herz gelegt.



Orte an der Route: Bahnhof Wimmis - Reutigen - Lengenberg - Obers Heiti - Bächenweid - Stutz - Oey - Wimmis Oberdorf - Bahnhof Wimmis.


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

5278

Einblendungen

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2457

Detail-Tourenaufrufe

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67

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
99

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Bern

Geschichte der Tour (000250)

Erste Publikation: Sonntag, 9. März 2003

Letzte Aktualisierung: Samstag, 3. Mai 2003

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 30.2 km | Zeitbedarf: 3¼ h
Aufstieg: 1225 m | Abstieg: 1225 m
Höchster Punkt: 1480 m.ü.M.

Schwierigkeit S0

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