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Steine und Kalkfelsen -  foto: Martin Mühlegg

Steine und Kalkfelsen - foto: Martin Mühlegg

Wasserfall - foto: Martin Mühlegg

Wasserfall - foto: Martin Mühlegg

Silberenseeli -  foto: Martin Mühlegg

Silberenseeli - foto: Martin Mühlegg

Am Baden im Klöntalersee -  foto: Martin Mühlegg

Am Baden im Klöntalersee - foto: Martin Mühlegg

Tourenbeschreibung

Die Wege auf die Silberen sind ebenso ungewöhnlich wie die Anblicke, die sich auf dem grossen Karstfeld zwischen Muotathal und Klöntal bieten. Der Film «Der Schatz im Silbersee» kommt einem in den Sinn, wenn man kurz nach der Pragelpasshöhe reichlich weisse Felsen sichtet. Man sieht Winnetou im Sattel des Pferdes Iltschi Ausschau halten nach einem Ort an dem er Gutes tun kann.
Ein des Weges kommender Senne und das Bimmeln der Kuhglocken erinnert einem daran, dass man nicht in Kroatien (Drehort der Winnetou-Filme) oder Arizona (tatsächliche Heimat der Apachen) ist, sondern am östlichen Ende des urchigen Muotathals. Nach einer Stunde Marsch bekommt man einen Vorgeschmack auf das, was einem weiter oben erwartet. Man überquert ausgewaschenen Kalkstein mit Furchen und scharfen Kanten, wie man ihn normalerweise an Meeresküsten sieht. Das Wandern darauf erfordert Trittsicherheit und gute Schuhe. Die riesigen Karstfelder bieten Alpenwanderern ungewohnte Anblicke.
Vom Gipfel aus gelangt man hinunter auf die Hintere Silberenalp. Auf diesem Plateau gibt es zahlreiche kleine Seen und Tümpel in den verschiedensten Farben zu bewundern. Es folgt das von hohen Felswänden umgebene Dräckloch. Von der Rossmatt aus sieht man, wie das Schmelzwasser des Glärnischfirns über Felswände stürzt. Auf der Chäseren durchquert man eine Ansammlung von kleinen Holzhäusern, die an ein Goldgräberdorf erinnern. Hier wird aber nicht nach Gold gegraben, sondern nach Höhenmetern gestrebt. Der Ort ist ein beliebtes Basislager für Bergsteiger, die den Glärnisch oder die umliegenden Gipfel erreichen wollen.
Nach gut fünf Stunden Wandern erreicht man die Kiesstrände der Vorauen. Das Wasser des Klöntalersees ist überraschend warm (zirka 19 Grad). Schwimmend ins Gegenlicht blinzelnd schaut man nochmals hoch zur Silberen.


Hinweis(e)

Höhenmeter abwärts: 1576 hm

Anreise: Mit der Bahn nach Glarus, dem Bus nach Richisau und dem Pragelbus bis Pragel Kapelle (Reservation obligatorisch, Tel: +41 (0)41 817 75 00


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Orte an der Route: Pragel Kapelle - Chalberloch - Oberist - Silberen - Hinter Silberenalp - Dräckloch - Chäseren - Vorauen/Klöntal


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

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Geschichte der Tour (B01994)

Erste Publikation: Montag, 17. August 2009

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 15. Januar 2014

Tour publiziert von: Presented by www.zuerich.com

Tourencharakter

Distanz: 19.7 km | Zeitbedarf: 6 h
Aufstieg: 910 m | Abstieg: 910 m
Höchster Punkt: 2319 m.ü.M.

Schwierigkeit T2 Bergwandern

Drucken, Daten

Siehe auch

Zürichsee Tourismus
CH-8640 Rapperswil
Tel: +41 (0)55 220 57 57
E-Mail: zuerichsee@zuerich.com
Internet: www.zuerich.com