Zur Startseite Gratis-Tourenführer mit über 7500 GPS-Touren und Karten-Overlays (MTB, Alpin, Ski, Transalp, Bike, Wandern, Velo, Mountainbike, ...)
Steinwild am Güggisgrat

Steinwild am Güggisgrat

Tourenbeschreibung

Eine der eindrücklichsten Gratwanderungen des Berner Oberlands: Die abwechslungsreiche Kammwanderung, die prächtige Aussicht zu den Oberländer Bergriesen, der Schauer erregende Tiefblick ins Justistal und der faszinierende Einblick in die Fels- und Karrenlandschaft der Sieben Hengste und des Seefelds sind unvergleichlich. Der teilweise etwas ausgesetzte Weg zwischen Burgfeldstand und Gemmenalphorn ist zwar stellenweise mit Drahtseilen gesichert; dennoch sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unabdingbar. Durchwegs Naturweg.

Das Niederhorn als erster markanter Punkt des langgezogenen Güggisgrats besitzt trotz seiner vergleichsweise geringen Höhe nach drei Seiten unbegrenzte Fernsicht: In der Tiefe breitet sich der Thunersee aus, umsäumt von einer Reihe von Dörfern und stattlichen Wäldern. Über den zackigen Voralpengipfeln der Stockhorn- und der Niesenkette, der Schwalmere- und der Faulhorngruppe erheben sich die Eisriesen der Alpen vom Wildhorn bis zum Tödi. Überwältigend ist auch der Blick in das rund 800 m tiefer liegende Justistal und über den Thunersee ins Frutigland.
Über weiche Alpweiden senkt sich der Pfad vorerst zu Pkt. 1915. Zum Burgfeldstand hin, der höchsten Erhebung im Güggisgrat, bleibt der Weg weiterhin an der Gratkante. Vorsicht ist auf dem zuweilen recht ausgesetzten Teilstück bis zum Gemmenalphorn geboten. Trotz Seilsicherung sind links und rechts abfallende Flühe nicht jedermanns Vorliebe. Der geübte Blick erspäht ruhende und äsende Gemsen, und selbst Steinböcke lagern zuweilen mitten auf dem Weg. Auch das Gemmenalphorn lädt mit seiner umfassenden Rundsicht zu beschaulicher Rast ein.
Der Abstieg ist bei gebotener Vorsicht gefahrlos. In der Mulde vor den Hütten von Seefeld/Oberberg verzweigen sich die Pfade. Erst ost-, dann südwärts haltend quert man auf undeutlichen Pfadspuren nur sanft absteigend den hinteren Teil der Gemmenalp. Kalkbuckel, Spalten und Alpenrosenfelder bestimmen das Landschaftsbild. Bei der Hütte Bäreney hält man spitzwinklig ostwärts. An der Nordflanke des Guggihürli geht es ebenen Wegs zum Aussichtspunkt Ufem Stand, wo man den Blick über das Lombachtal zum nahen Harder geniesst. Sehr steil senkt sich der Pfad nun über den Rücken nach Bodmi, von wo man die Post Habkern in wenigen Minuten erreicht.


Erstelle einen eigenen Tourenbericht

Wie froh wäre man selbst schon gewesen, man hätte von einer Tour oder einem Gebiet einen Tipp oder Hinweis gehabt.

Sei die erste Person, die zu dieser Tour einen Bericht verfasst! Ein Bericht ist in 3 Minuten erstellt - Du kannst damit eine Tour entscheidend aufwerten und Anderen helfen.



Orte an der Route: Niederhorn - Gemmenalphorn - Seefeld/Oberberg - Bäreney - Habkern


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Juli 2016)

4317

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
3561

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
236

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
302

Mobile-Bezüge

Mit der GPS-Tracks iPhone oder Android App

Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Wanderungen in der Region Bern

Geschichte der Tour (B12106)

Erste Publikation: Montag, 19. März 2012

Letzte Aktualisierung: Freitag, 5. Juni 2015

Tour publiziert von: Presented by www.interlaken.ch

Tourencharakter

Distanz: 11 km | Zeitbedarf: 3¾ h
Aufstieg: 410 m | Abstieg: 410 m
Höchster Punkt: 2063 m.ü.M.

Schwierigkeit T2 Bergwandern

Drucken, Daten

Siehe auch

Interlaken Tourismus
Höheweg 37
CH-3800 Interlaken
Tel.: +41 (0)33 826 53 00
E-Mail: mail@interlakentourism.ch
Internet: www.interlaken.ch

Tourismusbüro
Im Holz
CH-3804 Habkern
Tel.: +41 (0)33 843 13 01
Fax: +41 (0)33 843 13 01
E-Mail: info@habkern.ch
Internet: www.habkern.ch