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Tourenbeschreibung

Interessante Runde, die technisch und konditionell jeden Biker fordert. Die konditionelle Herausforderung kann mit den beiden Varianten problemlos umgangen werden. Die technischen Schwierigkeiten lässt die Tour zu einem wahren Biker-Kick werden. Schlussendlich verhelfen die verschiedenen Aussichtspunkte diesem Parcours zu einem ausserordentlichen Erlebnis.


Variante(n)

Variante A: Anspruchsvolle Abkürzungsstrecke, die zu einer beachtlich kürzeren Runde führt.
Variante B: Abkürzungsvariante via Welschenrohr und Solmatt.


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  • Super Tour wenngleich die Aufstiege wie beschrieben physisch sehr anspruchsvoll sind. Die Abfahrten entschädigen die harten Aufstiege.

  • Kann die bisherigen Berichte (mit Ausnahme von Yves Emonet) nur bestätigen. Eine super Tour über einsame Höhenzüge des Juras.
    Tendenz: Idealer Ausgangspunkt ist der gratis Parkplatz Sportzentrum Zuchwil.

  • Über die schönen Teilstücke der Tour und die steilen Anstiege gibt’s bereits ein paar Einträge. Ich will mich daher beschränken ein paar Varianten zur Erhöhung des Singletrail - Anteils aufzuzeigen. - Der Wald zwischen Rüttenen und Riedholz bietet eine solche Vielzahl von coupierten, abwechslungsreichen Trails dass es schon fast schade ist, ihn auf dem direktesten Weg zu durchqueren. Eine mögliche Variante zur Originaltour ist bspw. von St.Niklaus Richtung Riedholz zu fahren und via Pt. 482 den Chalchgraben hochzufahren bis etwa zum Pt. 576. Von dort führt ein Trail nördlich runter zum Forstweg, auf dem Forstweg links fahren und nach ca.150m rechts in einen etwas breiteren Singletrail einbiegen und zum Pt. 538 (SW von Galmis) runterfahren. Vom Pt. 538 aus 50m auf der Hauptstrasse nach SW und dann rechts in den Landwirtschaftsweg abbiegen, welcher später in einen Singletrail übergeht. Der Trail ist zwar nicht komplett fahrbar aber allemal attraktiver als die Originalroute auf der Forststrasse. -Nach dem Vorderer Brandberg (Pt. 1038) nicht rechts abbiegen sondern geradeaus dem schmalen Wanderweg folgen. Dieser mündet nach ca. 600m wieder in den Originaltrack, d.h. in die Zufahrtsstrasse vum Vorderen Brandberg. Auf der Zufahrtstrasse fährt man ein kurzes Stück runter, wo auf der rechten Seite schon der nächste Wanderweg abzweigt. Der rasante, flowige Trail führt bis Herbetswil runter. - Nach Teuffele (Pt. 858) kann alternativ nach dem Waldeingang nach Osten in einen Karrweg abgebogen werden, es folgt dann eine kleine Steigung bis auf die Brunnmatt, von wo man zuerst auf dem Karrweg, später dann auf einem Singletrail bis Reckenacker cruisen kann. - Beim Pt. 430 im Flumenthal nicht rechts abbiegen sondern weiter der Siggeren folgen bis man oder Frau am Aareufer steht. Es gibt sicher noch viele weitere Möglichkeiten die Tour „aufzupeppen“ – Kennt ihr welche, so postet sie doch hier. Danke.
    Tendenz: Schwierigkeitsgrad eher S1 als S2
    Besonderes: - Nach der oberen Tannmatt (Pt. 1122) ist der Track um ca. 50 ungenau. Der Wanderweg führt weiter westlich, in etwa auf der Höhenkurve bis zum Wald.

  • Das Highlight dieser Tour ist der Trail vom Balmberg runter nach Welschenrohr, aber das wars dann auch schon! Der Track ist nicht genau, bzw. sind viele Richtungsänderungen enthalten, was alls kompliziert macht. Die Tour hat einfach keinen Flow. Die Aufstiege sind extrem steil.
    Tendenz: Da schliesse ich mich gerne Steffu an, S1 ist passender! Zudem macht es mir den Anschein, als wäre die Tour auf dem Reissbrett geplant worden!

  • Prächtige Tour mit drei technisch einfachen Anstiegen die aber einige Kondition verlangen. Der erste auf steilem Kiesweg mit mühsamem Viegatter, welches Anfahren erschwert. Die Downhills und eingestreuten Singletrackpassagen entsprechen max S2 (vgl. Link). Immer wieder herrliche Aussicht. Der Track findet sich mit dem Garmin fehlerfrei nach GPS-Tracks.com Angaben.
    Tendenz: Lange 62km, einige HM 2050 mit Singletrailpassagen max S2, vgl. Link

  • Wir sind die Tour in Gänsbrunnen gestartet. Der Aufstieg auf den Probstenberg verlangt einiges ab. Im unteren Teil auf Asphalt sehr steil. Der Weg über den Probstenberg ist genial. Die Aussicht wechselt ständig. Die Abfahrt nach Herbetswil ist nur auf den ersten Metern schwierig. Mit unserer Wahl des Startpunktes hatten wir den Extrem-Aufstieg am Schluss mit müden Beinen zu bewältigen. Auf der absolut genialen Abfahrt, hinunter nach Welschenrohr, war die Leidenszeit schnell vergessen. Gesamte Tour sehr empfehlenswert! Prädikat-Ausgezeichnet!
    Tendenz: Die gesamte Tour ist zu fast 100% fahrbar. Keine nennenswerte Schiebestrecke. Sehr gut recherchiert.
    Besonderes: Alle Aufstiege sind auf guten Strassen. Der Aufstieg von Balm bis Balmberg ist extrem steil. Wer es lieber weniger steil mag, empfehle ich die Passstrasse.

  • Einfach toll. Von Anfang bis Schluss eine Pracht mit im Wesentlichen drei Auf- und Abstiegen. Die Aufstiege sind technisch einfach meist auf Teer, so dass einem die vielen Höhenmeter leichter vom Pedal gehen. Der erste Anstieg zum Balmberg geht durch ein Tobel hinauf auf sehr steilem Naturweg... Später auf der geteerten Passstrasse leider begleitet von röhrenden Töffs. Dann folgt ein sensationeller Downhill durch eine tiefe Schucht. Sehr schön. Diesmal hat der Kettenspicker gehalten und die Tour ging weiter. Der nächste Uphill geht lange und steil auf Teer (ruhige Nebenstrasse) am Probstenberg vorbei. Gegen Solothurn zu wird man auf dem mustergültigen Track von GPS-Tracks.com über verschiedene Pfade gelenkt, später auch vorbei an der scheusslichen Cellulose-Fabrik bei Attisholz entlang der Aare.
    Tendenz: Super Tour mit vielen HM, vielen Tracks und toller Aussicht. Sehr empfehlenswert.

  • Coole Tour, jedenfalls der erste Teil. Problemlos entlang der Daten von GPS-Tracks.com. In der Höhe lag bereits etwas Schnee, welcher aber nicht hinderte. Die Schlucht vor Welschenrohr ist toll. Leider brach mir dort kurz nach Punkt 31 aus unklaren Gründen der hintere Wechsler (XTR...) ab, vielleicht ein verkeilter Ast, mit Treten war dann jedenfalls Schluss. Mit Rollen und per "Abschleppmodus" schafften wir es aber noch bis Oensingen und per Zug nach Solothurn zurück. Mist. Nächstes Mal mehr Glück. Die Tour müssen wir bei Gelegenheit unbedingt nochmal ganz fahren.

  • Diese Biketour beinhaltet alles was ein Bikerherz begehrt. Die ganze Tour ist bis auf wenige Stellen (schmal) sehr gut befahrbahr. Braucht relativ gute Kondition und Kraft. Hat zwei steile Aufstiege. Das ist etwas vom besten was ich schon gefahren bin. Sehr empfehlenswert. Gratuliere dem, der eine solche Tour geplant hat.

  • Eine super Runde. Die 1700 Höhenmeter sind wirklich untertrieben. Ich habe 2100 Höhenmerter und 62 km gemessen. Zwischen Punkt 33 und 34 sollte noch ein Wegpunkt gesetzt werden, denn der kleine Weg geht links vom Hauptweg weg. Bei Punkt 58 entweder auf die Hauptstrasse fahren oder besser 100m vor Punkt 58 über den Feldweg fahren.

  • Sehr empfehlenswerte und abwechslungsreiche Tour, sicher was vom besten im Jura! Die Trails sind auch von Normalverbrauchern grösstenteils zu fahren. Die 1700 Höhenmeter sind ein bisschen untertrieben....nichtsdestotrotz bleibt mir nichts anderes übrig, als Euch für die Publikation dieser tollen Tour zu danken!



Orte an der Route: Solothurn - St. Niklaus - Balmberg - Gänsbrunnen - Probstenberg - Mieschegg - Tannmatt - Herbetswil - Schmidenmatt - Attiswil - Flumenthal - Solothurn


Webcams

Kennzahlen der letzten 12 Monate (seit Dezember 2015)

13000

Einblendungen

Listen-Anzeige (ohne GEO-Map) der Tour zusammen mit anderen Touren
3498

Detail-Tourenaufrufe

Anzeige der Detailinformationen der Tour (z.B. diese Seite)
40

Begehungen

Bezüge des Tourenblattes
72

Mobile-Bezüge

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Popularitäts-Index

Verglichen mit allen anderen Mountainbike-Touren in der Region Solothurn

Geschichte der Tour (002091)

Erste Publikation: Montag, 11. August 2003

Letzte Aktualisierung: Freitag, 9. Mai 2014

Tour publiziert von: GPS-Tracks.com powered by GEO-Tracks GmbH

Tourencharakter

Distanz: 62.6 km | Zeitbedarf: 7 h
Aufstieg: 2087 m | Abstieg: 2087 m
Höchster Punkt: 1180 m.ü.M.

Schwierigkeit S2

Drucken, Daten