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Der Pfäffikersee – ein Juwel des Oberlandes

Der Pfäffikersee – ein Juwel des Oberlandes

Juckers wissen die Kürbissen in Szene zu setzen

Juckers wissen die Kürbissen in Szene zu setzen

Bereits die Römer siedelten am Pfäffikersee

Bereits die Römer siedelten am Pfäffikersee

Auch Monet hätte sich über diese Seerosen gefreut

Auch Monet hätte sich über diese Seerosen gefreut

Bei Juckers darf man die Seele baumeln lassen

Bei Juckers darf man die Seele baumeln lassen

Strandbad Baumen, Pfäffikon

Strandbad Baumen, Pfäffikon

Tourenbeschreibung

Vom Bahnhof Pfäffikon folgt man der gelben Markierung zum See hinunter. Eine schöne, von Platanen gesäumte Promenade. Möwen, Schwäne und verschiedene Entenarten bevölkern das Wasser.

Beschliesst man gegen den Uhrzeigersinn um den See zu wandern, trifft man als erstes auf eine steinige Ruderalfläche, welche die Stadt Pfäffikon zugunsten der Biodiversität der Natur überlassen hat. Schilder informieren über die neuen Bewohner, die sich hier nach und nach ansiedeln: selten gewordene Wildbienen, Vögel und Schmetterlinge. Zahlreiche Bänke laden zum Ausruhen und Beobachten der Tier- und Pflanzenwelt ein.

Überhaupt ist der Pfäffikersee für die lokale Flora und Fauna ein wichtiges Rückzugsgebiet, weshalb der grösste Teil des Seeufers steht unter Naturschutz steht. Das Bergpanorama ist an klaren Tagen überwältigend. Eine Tafel am Ufer benennt die Gipfel: Beim Restaurant L’aq entfernt sich der Weg vom Wasser und führt auf Kieswegen oder Holzstegen durch ausgedehnte Schilf- und Sumpfwiesen.
Den Blick über das Wasser kann man aber von den zahlreichen Stegen geniessen.

Kurz vor dem idyllisch gelegenen Talhof trifft man auf eine Feuerstelle mit Tisch und Bänken, sowie einem Grill. Anschliessend geht es ein Stück dem Waldrand nach, fast der einzige Abschnitt der Wanderung, der etwas Schatten bietet. Die Obstplantagen künden den Hof der Familie Jucker in Seegräben an, die mit ihren Kürbisausstellungen berühmt geworden ist. Kaninchen und ein Ziegenstreichelzoo, der grosser Naturspielplatz, ein Riesensandhaufen, das Strohhüpfparadies und diverse Hängematten unterhalten derweil die Kinder. Und wer erst einmal auf der sonnigen Terrasse des Hofs gesessen hat, wird auch von der Aussicht beeindruckt sein: der Bachtel und unter ihm der Pfäffikersee zeigen sich von ihrer schönsten Seite.

Etwas weiter vorne kommt noch eine Stelle, an der gebadet werden kann, zudem hat es eine Feuerstelle mit Grill. Gleich oberhalb liegt Juckers Farmart – man gelangt also auch von hier hinauf zum Hof.

Der Weg folgt dem Seeufer, überquert die Aa und führt immer weiter durch das Riet bis zur Badi Auslikon, wo sich auch ein Zeltplatz und ein kleiner Kiosk befinden. Letzterer ist bei schönem Wetter auch im Winter geöffnet und versorgt die Spaziergänger etwa mit Würsten und heissen Marroni. Der Weg entfernt sich nun vom Ufer und führt einer asphaltierten Strasse dem Chämtnerbach nach bis einer Verzweigung, wo man links wieder in den Kiesweg abbiegt. Es geht weiter durch das Riet, Schilf und Birken dominieren das Bild. Kurz vor Pfäffikon thronen oberhalb des Sees die Ruinen des Römerkastell Irgenhausen, das vermutlich rund 300 Jahre nach Christus hier erbaut wurde. Sitzbänke und eine Feuerstelle mit Grillrost laden abermals zum Verweilen ein. Bei dem tollen Ausblick erstaunt es wenig, dass nicht weit von hier noch vor den Römern Pfahlbauer ihre Siedlungen hatten – bis heute hat der See nichts von seiner Anziehungskraft eingebüsst. Wenig später ist Pfäffikon erreicht, wo der Seerundweg links abzweigt und unter alten Bäumen wieder näher ans Ufer und zurück zur Promenade führt.


Variante(n)

Variante A: Bleibt man bei Seegräben auf dem Uferweg, kommt man nicht zu Juckers Farmart, gelangt jedoch zur Badi Seegräben, wo eine Dusche, eine Umkleidekabine und ein Sprungturm gratis zur Verfügung stehen.
Variante B: Kurz nach der Badi Auslikon dem Chämtnerbach entlang über Kempten und Wabig nach Adetswil.


Hinweis(e)

Die Uferlandschaft um den Pfäffikersee steht mehrheitlich unter Naturschutz. Für Hunde besteht Leinenpflicht.


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Orte an der Route: Pfäffikon - Seegräben - Wetzikon - Auslikon - Pfäffikon


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Geschichte der Tour (B05151)

Erste Publikation: Mittwoch, 7. März 2012

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 10. Februar 2016

Tour publiziert von: Presented by www.zuerioberland-tourismus.ch

Tourencharakter

Distanz: 10.4 km | Zeitbedarf: 2½ h
Aufstieg: 62 m | Abstieg: 62 m
Höchster Punkt: 565 m.ü.M.

Schwierigkeit T1 Wandern

Drucken, Daten

Siehe auch

Zürioberland Tourismus
Bahnhofstrasse 13
CH- 8494 Bauma
Tel.: +41 (0)52 396 50 99
E-Mail: tourismus@zuerioberland.ch
Internet: www.zuerioberland-tourismus.ch

In Pfäffikon können Ruderboote für eine romantische Ausfahrt auf den Pfäffikersee gemietet werden.
Tel: +41 (0)44 950 15 03
Internet: www.booti.ch